|
Sortierung: chronologisch/alphabetisch
Shell
Seite 1 von 2
Dieser Kurztipp zeigt eine Methode, den eigenen Bildschirm oder das im ThinkPad eingebaute ThinkLight aufblitzen zu lassen, statt seine Bürokumpanen mit piependen PC-Speakern zu behelligen (eine globale »Visual Bell«).
Der Verzeichniswechsel mit dem cd-Kommando gehört zu den häufigsten Befehlen der täglichen Shell-Arbeit. Oft erreicht man sein Zielverzeichnis erst nach einer endlosen cd-Kaskade durch die einzelnen Unterverzeichnisse. Zwar hilft dabei die Tab-Taste, aber es geht noch komfortabler.
Ein paar leicht zu merkende Tastenkombinationen können das Arbeiten in der Bash-Shell deutlich beschleunigen.
Wer eine Konfigurationsdatei ändert, tut gut daran, vorher ein Backup anzulegen - natürlich ohne viel Tipparbeit.
Da die Shell (hier Bash) nur minimal und kompliziert rechnen kann, hier ein Tipp, wie man sehr komfortabel auf der Konsole rechnen kann.
Als versierter Linuxer kommt man nicht immer um die Konsole herum.
Insbesondere, wenn man WINE benutzt, um völlig legal Spiele zu spielen, muss man eventuell mal ein typisches Windows-Archiv entpacken, um an entsprechende NoCD-Patches zu kommen.
Wenn man unter KDE eine Präsentation oder ähnliches startet (Diaschau, Video oder wie hier im Beispiel TV), dann möchte man nicht, daß der Screensaver nach kurzer Zeit das Vergnügen beendet.
Will man dem grauen Alltag auf der Shell entgehen und z.B. seinem Prompt oder seinem Shell-Script ein wenig Farbe verleihen, helfen die ANSI-Sequenzen vielleicht weiter.
Wenn man mit find etwas suchen möchte, aber eine eventuell gemountete CD oder über NFS gemountete Verzeichnisse nicht berücksichtigen will, kann man diese mit folgendem Befehl ausschließen.
Wer größere Shell-Skripte schreibt, möchte vielleicht auch mit Hilfe von Syslog den Ablauf des Skripts festhalten.
Wenn man eine Datei, die unter (Win)DOS erstellt wurde, unter Linux bearbeiten will, muß man erst einmal die üblicherweise vorhandenen doppelten Zeilenendezeichen korrigieren.
Einige Tasten werden leider nicht standardmäßig in der Shell von Debian unterstützt. Also machen wir uns die Arbeit und richten sie ein.
Ein eher unbekannter Befehl der Bash ist »suspend«, mit dem die aktive Shell in den Hintergrund verbannt werden kann.
Hat man sich den neuesten Patch für den Kernel oder für sonst ein Programm besorgt, heißt es, ihn mit einem Kommando wie "gzip -cd patch-2.4.0-test12.bz2 patch -p1 -s -E" einzuspielen.
|
|
|