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Systemverwaltung
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Linux bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Festplatten zu partitionieren. Hier ein Schema, das sich für einfache Desktop- und Server-Systeme bewährt hat.
Mit »fsstats« kann man herausfinden, wie die Größen der Dateien in einem Verzeichnisbaum verteilt sind.
Einer der Vorteile von Unix-Systemen ist die Konfiguration mittels Text-Dateien und das Konzept der in Verzeichnissen enthaltenen Informationen. Eine solche Struktur ist geradezu prädisponiert, Änderungen, Ergänzungen aber auch falsche Handlungen zu erkennen und notfalls automatisch zu korrigieren. Abhilfe dabei verspricht etckeeper, das die Systemstruktur von /etc überwacht und notfalls eine volle Wiederherstellung von Konfigurationsdateien ermöglicht.
Schnell ist es passiert – ein unachtsames Löschkommando und die Arbeit von Tagen oder gar Monaten versinkt im Chaos. Eine Rettung auf ext3/ext4-Partitionen verspricht in diesem Fall das Tool »extundelete«, das hier nun kurz vorgestellt wird.
Die Echtzeituhr der meisten modernen Rechner ermöglicht es, das Gerät zu einem bestimmten Zeitpunkt ohne manuellen Eingriff starten zu lassen.
Das Programm »collectNWData« kann dabei helfen, Netzwerk-Probleme zu diagnostizieren. Die Ausgabe von »collectNWData« kann man auch in Hilfeforen stellen, um Hilfe zu bekommen, wenn man nicht selbst weiter weiß.
Ein Problem, das bei allen Benutzern von Netbooks wie beispielsweise dem Dell Mini 10 oder dem Aspire One 751 für eine herbe Enttäuschung sorgen dürfte, ist die mangelhafte Unterstützung des dort verbauten Grafikchips.
Um unter Windows 7 die Dienste des freien Servers Samba, der das Server-Message-Block-Protokoll (SMB) für Unix-Systeme verfügbar macht, zu nutzen, bedarf es nur einer kleiner Anpassung in der Registry des Clients.
Benutzer von virtuellen Maschinen kennen das Problem - die virtuelle Festplatte ist in einer Datei untergebracht, die sich aber nicht mounten lässt, weil sie intern nochmals in Partitionen eingeteilt ist. Die Option »offset« des Kommandos losetup löst das Problem. Die Option kann auch dem Mount-Kommando mitgegeben werden.
Ein Tipp für alle Administratoren, die mal eben schnell ein Rescue-System via PXE booten wollen, ohne dafür erst einen NFS-Server aufzusetzen.
usbmount erlaubt es, USB-Laufwerke unabhängig von einer Desktop-Umgebung automatisch zu mounten.
Anstatt auf vollständige NTFS-Schreibunterstützung für Linux zu warten, kann man auch den umgekehrten Weg gehen und den ext2-IFS-Treiber unter Windows installieren.
Es passiert manchmal, dass bei der Erstellung einer neuer Anwendung der Compilerprozess bei der Ausführung von libtool mit der vielsagenden Meldung »libtool: link: cannot find the library« seinen Dienst beendet. Was tun in solch einer Situation? Die Anwendung verwerfen? Nein, ein paar Änderungen können Abhilfe schaffen.
Einigen von euch ist vielleicht die Möglichkeit bekannt, mit Hilfe von Netgroups Computer, User und NIS Domains zu logischen (ich nenne sie hiermal übergeordneten) Verwaltungsgruppen zusammenzufassen.
Wer kennt das nicht: »Mal eben etwas ausdrucken...«!
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