Mein ftp hier verwendet von Haus aus Readline. Es stammt aus dem Paket "ftp" von Debian 2.2. Einen besonderen Namen konnte ich nirgends finden, es ist einfach "ftp".
Da hier alle ihren Lieblingsftpclienten anpreisen: Ich bin lftp-Fan, das Teil ist einfach genial und fühlt sich echt wie die bash an. So kann man z. B. mittels Strg-Z den aktuellen Transfer in den Hintergrund legen (gestoppt wird er sinnvollerweise nicht) und weitere starten oder einfach durch die Verzeichnisse browsen. jobs, fg und bg funktioniern auch, aber wirklich lieben tu ich ihn dafür, dass er sich das Verzeichnis, den User und das Passwort merkt, wenn mal die conn verlustigt geht (z. B. wegen zu lange idle) und diese transparent wiederherstellt. Abgesehen von der Zeit, die der braucht, um neu zu connecten, merkt man gar nicht, dass diese weg war.
Praktisch auch, dass er sich automatisch als Anonymous einloggt, wenn man nix anderes spezifiziert hat. Ich bin zufrieden :)
Mein ftp hier verwendet von Haus aus Readline. Es stammt aus dem Paket "ftp" von Debian 2.2. Einen besonderen Namen konnte ich nirgends finden, es ist einfach "ftp".
Cheers,
GNU/Wolfgang
Da hier alle ihren Lieblingsftpclienten anpreisen: Ich bin lftp-Fan, das Teil ist einfach genial und fühlt sich echt wie die bash an. So kann man z. B. mittels Strg-Z den aktuellen Transfer in den Hintergrund legen (gestoppt wird er sinnvollerweise nicht) und weitere starten oder einfach durch die Verzeichnisse browsen. jobs, fg und bg funktioniern auch, aber wirklich lieben tu ich ihn dafür, dass er sich das Verzeichnis, den User und das Passwort merkt, wenn mal die conn verlustigt geht (z. B. wegen zu lange idle) und diese transparent wiederherstellt. Abgesehen von der Zeit, die der braucht, um neu zu connecten, merkt man gar nicht, dass diese weg war.
Praktisch auch, dass er sich automatisch als Anonymous einloggt, wenn man nix anderes spezifiziert hat. Ich bin zufrieden :)
cu Johannes
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