8 Sekunden für den soffice-Desktop, auf dem ich dann die gewünschte Dokumentenart wählen kann, sind wirklich nicht dramatisch. (XP2000+ & 512MB DDR RAM) Was soll man daran noch verbessen? Und wie klein ist daran der Anteil für den Splashscreen?
Von Sascha Dolenec am Mi, 12. November 2003 um 09:13 #
>Wie lange benötigt denn euer Openoffice zum >starten, dass ich da mit anderen Programmen >noch weiterarbeiten wollt.
Auf meinem Acer Notebook PII 400 mit 196MB Ram benötigt OOo etwa 5 Schluck aus meiner Kaffeetasse bis sich was tut. Jetzt allerdings ohne das nervige nicht zu entfernende Logo. Klasse Tip!
Von Puppenkasper am Mo, 10. November 2003 um 23:51 #
Ich habe noch gar nicht gewusst, dass der KDE-Splash bei einem Klick verschwindet. Muss ich direkt mal testen, wenn ich ihn das nächste mal sehe. Kann aber dauern, bis es soweit ist...
Wofür ist das eigentlich brauchbar, dass der KDE-Splashscreen verschwindet? Hab aus versehen schon ein paar mal raufgeklickt und dachte mir immer das ist ein Bug. Ich meine Arbeiten kann man ja zu dem Zeitpunkt noch nicht.
Laut Informationen aus dem Netz heisst die korrespondierende Datei in der Windows-Version der Office-Suite "soffice.ini". Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Der Splaschscreen kann bei der Installation mit Debian bereits deaktiviert werden. Auf meinem Laptop(Mobile P3-800MHZ) braucht die OOffice1.1 ca. 18 Sekunden zum starten. Dabei habe ich auf das Pre-Linking verzichtet, was die Geschwindigkeit nochmal erhoehen sollte.
Word verwendet, soweit ich weiss, auch eine Art Pre-Linking. Kein Wunder also, wenn es schneller startet. Nun ist aber ein Officepaket kein Viewer, den man mal eben fuer 5 Sekunden offen hat. Dann waere alles, was nicht sofort geladen ist nervig. Wenn ich aber auch nur einen kleinen Brief schreibe, wird die Startzeit im Vergleich zur Programmlaufzeit vernachlaessigbar kurz. Deshalb befremdet mich die Startzeitdiskussion etwas.
Ihr solltet lieber mal eure Erfahrungen mit den neuen Features posten. Vorschlaege: - Stabilitaet - Performance - Bedienbarkeit der neuen Oberflaeche - Qualitaet des PDF Creator - usw.
Die Startzeit von SO/OOo.org ist auch nicht Hintergrund des Tipps. Schliesslich ändert sich durch das Ausschalten des Logos die Dauer des Startvorgangs in keinster Weise. Ich stimme auch mit Dir überein, dass die Startzeit normalerweise bei einem Office-Paket nicht so wichtig ist. Aber wenn man während der Startzeit durch den Startvorgang gestört wird, ist m.E. jede Sekunde zuviel. Schliesslich hat man doch häufig einen Browser, ein Terminalfenster oder sonst irgendwelche Programme offen. Wozu hat man sonst ein Multitasking-taugliches System?
> Ihr solltet lieber mal eure Erfahrungen mit den neuen Features posten.
Hi , wie ich mitbekommen habe ,dauert das starten von OpenOffice bei euch zulange ! Ihr müsst nicht den start splash deaktivieren das bringt garnichts , sonder ihr müsst OpenOffice prelinken , dass heist es werden beim start Automatisch 32MB eures Arbeitsspeichers reserviert um oO schneller zu starten !
Bei Debian müsst ihr nur ein dpkg-reconfigure OpenOffice.org-bin ausführen , und dann Prelinken starten !!
PS: Ich benutze einen Celleron 600 mit 512MB und brauche 6 sekunden !!
Zu empfehlen wäre da das Furlong/Firkin/Fortnight-System. Ein Microfortnight ("Mikro-Doppelwoche") entspricht 1.2096 Sekunden. Siehe auch den Eintrag im Jargon-File.
hier ein kleiner Hinweis - ein Lichtjahr ist keine Zeiteinheit, sondern eine Längeneinheit (die Entfernung, die das Licht in einem Jahr zurück legt -> 1Lj = 9,46 * 10^15 m) die in der Astronomie für "mittlere" Entfernungen benutzt wird.
Von Heinrich Geis am Mi, 12. November 2003 um 07:19 #
Kann man mit sofficerc noch weitere Einstellungen vornehmen ? Nur Logo an/aus ist ja ein bisschen wenig für eine ganze Datei. )) Danke und viele Grüße. H.
OO-Start: 90 bis 150 sek. auf Compaq Deskpro 2000 mit 166 MHz, 96 MB, 1,6 GB Platte, SUSE 9.0, KDE oder Gnome (Ich versuche die 20 Uralt-PCs unserer Grundschule M$-frei zu halten) Übrigens: Auf gleichem PC mit Win2000 startet Staroffice in brauchbaren 4 sek.
Von Doki Nafaso am Fr, 12. Dezember 2003 um 15:59 #
Hm.. installier OOo doch mal auf einer Reiser-Partition. Das hat bei mir eindeutig einen Geschwindigkeitsschub beim Starten gegeben. AMD K6/2 @400 Mhz ist auch nicht die schnellste CPU, immerhin ist OOo jetzt nach 22 Sekunden bereit.
Unter Woody mit Kernel 2.4.23 aus den Vanilla-Quellen und auf ext2fs-Partition benötigt OOo1.1.0 auf meinem Athlon XP 1600+ mit 256MB RAM beim ersten Start etwa 8 Sekunden, danach ca. 3. Auf meinem OmniBook 4150 (PII 366, 256MB RAM) sind es beim Erststart gute 21 Sekunden, danach ungefähr 8. Gestartet habe ich es aus dem WMaker und es handelt sich bei OOo um die fertigen Binärpakete. Ich halte die Zeiten für ausreichend. So, jetzt werd ich mal den Splashscreen abschalten.
Wie lange benötigt denn euer Openoffice zum starten, dass ich da mit anderen Programmen noch weiterarbeiten wollt.
Test auf meiner Maschine:
time nice oowriter
real 0m5.660s
user 0m2.960s
sys 0m0.120s
Was soll man daran noch verbessen? Und wie klein ist daran der Anteil für den Splashscreen?
MfG
Auf meinem Acer Notebook PII 400 mit 196MB Ram benötigt OOo etwa 5 Schluck aus meiner Kaffeetasse bis sich was tut. Jetzt allerdings ohne das nervige nicht zu entfernende Logo.
Klasse Tip!
Viele Grüße, Sascha.
Gruß
noch praktischer wär aber so ein OO-Splash wie unter Knoppix, der beim draufklicken verschwindet, so wie der KDE-Splash dies tut
gut gohn Matthias
Grüße
Paul
Vielen Dank für eure Dienste, die einem das Leben manchmal doch stark erleichtern.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
ABER
mails lesen z.B.
mich nervt dieses always on top genöle ziemlich, von daher find ich das sehr praktisch sowas abschalten zu können
Falls man OO per debian-package installiert hat:
einfach /etc/openoffice/sofficerc aendern.
Der Splaschscreen kann bei der Installation mit Debian bereits deaktiviert werden.
Auf meinem Laptop(Mobile P3-800MHZ) braucht die OOffice1.1 ca. 18 Sekunden zum starten.
Dabei habe ich auf das Pre-Linking verzichtet, was die Geschwindigkeit nochmal erhoehen sollte.
Word verwendet, soweit ich weiss, auch eine Art Pre-Linking.
Kein Wunder also, wenn es schneller startet.
Nun ist aber ein Officepaket kein Viewer, den man mal eben fuer 5 Sekunden offen hat.
Dann waere alles, was nicht sofort geladen ist nervig.
Wenn ich aber auch nur einen kleinen Brief schreibe, wird die Startzeit im Vergleich zur Programmlaufzeit vernachlaessigbar kurz. Deshalb befremdet mich die Startzeitdiskussion etwas.
Ihr solltet lieber mal eure Erfahrungen mit den neuen Features posten.
Vorschlaege:
- Stabilitaet
- Performance
- Bedienbarkeit der neuen Oberflaeche
- Qualitaet des PDF Creator
- usw.
Gruss, Stefan
> Ihr solltet lieber mal eure Erfahrungen mit den neuen Features posten.
Prima! Ich freue mich auf Deinen Artikel!
Jochen
Ihr müsst nicht den start splash deaktivieren das bringt garnichts , sonder ihr müsst OpenOffice prelinken , dass heist es werden beim start Automatisch 32MB eures Arbeitsspeichers reserviert um oO schneller zu starten !
Bei Debian müsst ihr nur ein dpkg-reconfigure OpenOffice.org-bin ausführen , und dann Prelinken starten !!
PS: Ich benutze einen Celleron 600 mit 512MB und brauche 6 sekunden !!
Ein nJh sind demnach ca 3,1 Sek. Gibt es noch blödere Einheiten? Femtolichtjahr?
Jochen
hier ein kleiner Hinweis - ein Lichtjahr ist keine Zeiteinheit, sondern eine Längeneinheit (die Entfernung, die das Licht in einem Jahr zurück legt -> 1Lj = 9,46 * 10^15 m) die in der Astronomie für "mittlere" Entfernungen benutzt wird.
Gruß Frank
auf Compaq Deskpro 2000 mit 166 MHz, 96 MB, 1,6 GB Platte, SUSE 9.0, KDE oder Gnome
(Ich versuche die 20 Uralt-PCs unserer Grundschule M$-frei zu halten)
Übrigens: Auf gleichem PC mit Win2000 startet Staroffice in brauchbaren 4 sek.
Bin für jeden Tipp dankbar!
Grüße, Gunnar