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Thema: ATI Overclocking Utility

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Von Anonymous am Mi, 29. Juli 2009 um 19:45 #
glxgears ist kein Benchmark. glxgears ist kein Benchmark. glxgears ist kein Benchmark. glxgears ist kein Benchmark. glxgears ist kein Benchmark. glxgears ist kein Benchmark. glxgears ist kein Benchmark. glxgears ist kein Benchmark.

Bitte auf 100 Wiederholungen selber ergänzen.

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    Von Shiruba am Mi, 29. Juli 2009 um 20:09 #
    Hier dann auch die Gründe für obiges Posting: http://wiki.cchtml.com/index.php/Glxgears_is_not_a_Benchmark
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    Von Christopher Roy Bratusek am Mi, 29. Juli 2009 um 20:18 #
    1. Habe ich nicht das original glxgears verwendet.
    2. Lässt sich das z.B. mit GtkPerf reproduzieren.
    3. Reicht es einmal, x-mal ist kindisch.
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      Von glasen am Mi, 29. Juli 2009 um 20:50 #
      > 1. Habe ich nicht das original glxgears verwendet.

      Macht keinen Unterschied. Oder glaubst du wirklich das "fglrx_gears" die Grafikkarte mehr fordert als das Original?

      > 2. Lässt sich das z.B. mit GtkPerf reproduzieren.

      Was hat denn "gtkperf" mit OpenGL zu tun?

      > 3. Reicht es einmal, x-mal ist kindisch.

      Nein ist es nicht. Anders kapieren es die Leute leider nicht. Wenn du schon einen einfachen Benchmark verwenden willst, dann nimm GLX Dragon. Oder nimm gleich einen "richtigen" Benchmark wie OpenArena-Timedemo oder Ähnliches.

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        Von energyman am Mi, 29. Juli 2009 um 21:01 #
        gtkperf hat was mit der Geschwindigkeit der Karte zu tun.

        Unter bestimmten Umständen ist glxgears durchaus angebracht. Aber Leute, die nur runterbeten, was sie anderswo finden, verstehen das nicht.

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          Von glasen am Mi, 29. Juli 2009 um 22:02 #
          > gtkperf hat was mit der Geschwindigkeit der Karte zu tun.

          Nein hat es nicht. Ich kann problemlos eine doppelt so hohe Zeit bei Gtkperf erreichen ohne irgendetwas am Grafiktreiber oder der Karte zu ändern. Dazu muss ich nur ein anderes langsameres GTK-Theme als das verwendete einstellen.

          Zudem, selbst wenn Gtkperf einen um 10% besseren Wert anzeigt, hat das im Alltagsleben keinerlei Auswirkungen. Ich glaube nämlich nicht das irgendjemand feststellen kann ob jetzt ein Button in 10ms oder 9ms gerendert wird.

          > Unter bestimmten Umständen ist glxgears durchaus angebracht. Aber Leute, die nur runterbeten, was sie anderswo finden, verstehen das nicht.

          Ja, früher wurde es benutzt um zu testen ob die Grafikbeschleunigung überhaupt funktioniert. Nur bringt dir das heutzutage rein gar nichts mehr. Mein Notebook schafft mit deaktiviertem DRI ~170fps (860 Frames in 5s) in glxgears, mit aktiviertem DRI sind es 480fps (2400 Frames in 5s). Jetzt könnte ein unbedarfter Benutzer meinen das die 170fps schon genug sind, es sind ja mehr als 25fps, das reicht zum Zocken, obwohl ohne DRI nur die CPU am werkeln ist. Je schneller die CPU, desto größer der Wert und desto verwirrender für den Benutzer.

          Zudem ist es eine Tatsache das z.B. der neue Intel-Treiber 2.8 einen niedrigeren fps-Wert bei glxgears als die Treiberversion 2.4 hat, dafür aber mehr als doppelt so schnell in Openarena und fünfmal so schnell bei GLX Dragon ist.

          Jetzt erklär mir mal welchen tatsächlichen Nutzen glxgears in diesem Fall hat?

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            Von schnasen am Do, 30. Juli 2009 um 02:14 #
            >Zudem, selbst wenn Gtkperf einen um 10% besseren Wert anzeigt, hat das im Alltagsleben keinerlei Auswirkungen. Ich glaube nämlich >nicht das irgendjemand feststellen kann ob jetzt ein Button in 10ms oder 9ms gerendert wird.
            Du redest doch selbst schon von einem Faktor 2, ohne über jegliche Low-Level-Änderungen zu machen. Und wenn du ein Dialogfenster hast, welches 20 oder 30 Widgets beheimatet, biste aber schnell bei Zeiten von 200 oder 300ms und das ist spürbar. Vor allem wenn du ein Fenster verschiebst, verkleinerst etc.

            Ich nehme an, dass Gtkperf dazu gedacht ist, um die Performance von Gtk-Apps zu erhöhen...

            Das mit den Themes ist übrigens kein Wunder. Viele Sachen fressen unverhältnismäßig viel Performance, vor allem Eye-Candy...

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            Von energyman am Do, 30. Juli 2009 um 08:38 #
            und? wenn die Leistung bei gleichem Theme hochgeht, dann ist das aussagekräftig.

            10% sind durchaus spürbar, Vor allem bei den Tests, die sehr lange dauern. Wenn 10% 0.01s ausmachen merkt das keiner. Bei 0.1s aber schon.

            du hast gerade Sachen aufgezählt, wo glxgears nichts nutzt. Der Autor hat hingegen glxgears genutzt, wo man mit dem Werten trotz aller Beschränkungen was anfangen kann. Als die Kernel-devs mit cfs 'rumgespielt' haben, wurde auch glxgears benutzt.

            UNTER BESTIMMTEN UMSTÄNDEN IST GLXGEARS EIN NÜTZLICHES TOOL.

            Geht das in deine Birne rein?

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              Von glasen am Do, 30. Juli 2009 um 12:34 #
              > und? wenn die Leistung bei gleichem Theme hochgeht, dann ist das aussagekräftig.

              10% spielen aber trotzdem keine Rolle. Bei mir läuft Gtkperf in 12s durch. 10% von 12s sind 1,2s. Würde am Ende also 10,8s bei mir machen. Der Wert ist dann zwar toll für das Ego, bemerken tust du die Mehrleistung aber nie.

              > Der Autor hat hingegen glxgears genutzt, wo man mit dem Werten trotz aller Beschränkungen was anfangen kann. Als die Kernel-devs mit cfs 'rumgespielt' haben, wurde auch glxgears benutzt.

              So nochmal damit es auch alle kapieren :

              http://wiki.cchtml.com/index.php/Glxgears_is_not_a_Benchmark

              > UNTER BESTIMMTEN UMSTÄNDEN IST GLXGEARS EIN NÜTZLICHES TOOL.

              Und ich hab geschrieben das es irgendwann einmal nützlich war, heutzutage aber seinen Sinn verloren hat. Die Umstände sind nämlich wenig bis gar nicht mehr vorhanden.

              > Geht das in deine Birne rein?

              Hab ich etwa dein Ego verletzt?

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                Von energyman am Do, 30. Juli 2009 um 18:07 #
                ICH KENNE DEN LINK.

                Der ist aber völlig belanglos in dem Zusammenhang!

                Wenn du weißt, was du tust, dann ist glxgears durchaus ein nützlicher Benchmark. Es ist nicht geeignet, um verschiedene Rechner zu vergleichen. Aber um zu überprüfen, ob eine Einstellung oder Änderung gute oder schlechte Auswirkungen hat, ist glxgears durchaus angebracht.

                Du kannst den link so oft posten wie du willst, das macht deinen Standpunkt nicht besser.

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              Von asdf am Do, 30. Juli 2009 um 14:23 #
              > 10% sind durchaus spürbar, Vor allem bei den Tests, die sehr lange dauern.

              Natürlich ist dann bei generischen Benchmarks der Balken um 10% länger, das hat aber mit realen Anwendungen nicht viel zu tun.

              > wo man mit dem Werten trotz aller Beschränkungen was anfangen kann

              Was kannst du mit den Werten anfangen?
              Ich kann daraus nur ablesen dass glxgears nach der Übertakung ~10% schneller läuft. Doch eine Grafikkarte übertaktet man in der Regel weil man will dass $SPIEL schneller läuft. Dafür kann man einfach keine Folgerung ziehen, da glx-gears (im Gegensatz zu Spielen) nur einen Bruchteil der Funktionalität einer Grafikkarte nutzt - es sei denn man hat eine fast 20 Jahre alte Grafikkarte.

              > Als die Kernel-devs mit cfs 'rumgespielt' haben, wurde auch glxgears benutzt.

              In dem Kontext kann es Sinn machen wenn Software rendering verwendet wird. Mit einem Grafik-Hardware-Benchmark hat dass dann aber nichts mehr zu tun.

              > UNTER BESTIMMTEN UMSTÄNDEN IST GLXGEARS EIN NÜTZLICHES TOOL.

              Natürlich, ich hab es auch schon oft verwendet um zu sehen ob die Grafiktreiber richtig eingerichtet sind.
              Aber:

              GLXGEARS IST NICHT NÜTZLICH WENN MAN DIE GESCHWINDIGKEIT EINER GRAFIKKARTE MESSEN WILL!

              Genau dass wurde hier aber gemacht.

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        Von Christopher Roy Bratusek am Do, 30. Juli 2009 um 09:24 #
        >> Macht keinen Unterschied. Oder glaubst du wirklich das
        >> "fglrx_gears" die Grafikkarte mehr fordert als das Original?

        Ja, denn:

        1.) Mehr Polygone (nicht nur die drei zahnräder, sondern ein Würfel mit den drei Zahnrädern auf jeder Seite, der schwankt, sich dreht und die Richtung ändert)
        2.) fgl_gxlgears nutzt -im Gegensatz zu glxgears- DRI

        Ausserdem konnte ich das auch in Spielen wie ExtremeTuxRacer oder Glest reproduzieren.

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          Von glasen am Do, 30. Juli 2009 um 12:40 #
          > 1.) Mehr Polygone (nicht nur die drei zahnräder, sondern ein Würfel mit den drei Zahnrädern auf jeder Seite, der schwankt, sich dreht und die Richtung ändert)

          Und du glaubst wirklich das fglrx_gears wegen der Handvoll mehr Polygone deine Grafikkarte wirklich herausfordert?

          > 2.) fgl_gxlgears nutzt -im Gegensatz zu glxgears- DRI

          Nein, beide Programme benutzen DRI. Ersteres benutzt nur ATI-spezifische OpenGL-Erweiterungen.

          > Ausserdem konnte ich das auch in Spielen wie ExtremeTuxRacer oder Glest reproduzieren.

          Dagegen sage ich ja auch nichts. Aber macht es wirklich einen Unterschied ob ein Spiel 10% mehr Frames hat? Wie schon jemand mal an anderer Stelle geschrieben hat :

          Läuft ein Spiel mit 30fps, dann sind 10%-Mehrleistung am Ende 33fps, also vernachlässigbar. Und läuft ein Spiel mit 100fps, dann kann man getrost auf 10% mehr Mehrleistung verzichten.

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          Von asdf am Do, 30. Juli 2009 um 14:29 #
          > Ausserdem konnte ich das auch in Spielen wie ExtremeTuxRacer oder Glest reproduzieren.

          Warum verwendest du dann nicht diese Werte?

          Interessant wären dann auch noch Spiele welche massiv auf Shader setzten und eine Hohe Polygonzahl haben wie z.B. Q4.

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      Von Besucher am Mi, 29. Juli 2009 um 20:50 #
      Naja, 10% sind gar nichts.

      Angenommen ein Spiel hat jetzt tolle 15fps und ist am ruckeln wie nichts gutes, dann hätte man mit 10% mehr gerade einmal 16-17 fps was vermutlich keine nennenswerte Besserung darstellt.

      Noch dazu steigt der Energiebedarf bei solchen Aktionen meistens deutlich stärker an als wenn man sich eine andere Grafikkarte zulegt, welche die angestrebte Leistung von Haus aus erzielt.

      Dazu kommt, dass neue Geräte oftmals mit neuen Befehlssätzen versehen wurden und allerlei anderen Spielkram ergänzt wurde, so dass man, sofern man wirklich auf mehr Leistung angewiesen ist, mit einer neueren Hardware oftmals besser beraten ist als wenn man seine alte in eine Heizplatte verwandelt.

      Aber das alles ist nur meine persönliche Meinung.

      Was in diesem Beitrag überhaupt nicht erwähnt wurde, lässt sich das Tool auch für einen gegenteiligen Effekt verwenden, zum Energie sparen? Angenommen man hat die totale super mörder Karte im Rechner, 300 Watt im Leerlauf und möchte trotzdem gerne Strom sparen.
      Kann man alles runter drehen und funktioniert der Rechner danach noch anständig?

      Überhaupt fehlt in diesem Beitrag praktisch alles an Infos.
      Außer ich hab hier n' Tool ey, kannste installieren, kannste Takt ändern und so, haste hinterher 10% mehr Leistung, ey.

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        Von achjo am Mi, 29. Juli 2009 um 23:08 #
        Überhaupt fehlt in diesem Beitrag praktisch alles an Infos.
        Außer ich hab hier n' Tool ey, kannste installieren, kannste Takt ändern und so, haste hinterher 10% mehr Leistung, ey.

        ich hätte eher so gemeckert und zwar mit seinen Worten
        Da kann ja nur Gehrindiahrroe dabei rauskommmen, wenn jemand seinen Tipp mit "Gesendet von Christopher Roy Bratusek" beginnt.

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        Von Jimbo am Mi, 29. Juli 2009 um 23:52 #
        Naja teilweise Blödsinn! :)

        Zum einen steigt der Energiebedarf linear zur Taktrate und zum Anderen kann man genauso gut mit diesem Tool auch eine Underclocking (und laut Screenshot je nach Karte wohl auch Undervolting) vornehmen. Da aktuelle ATi Grafikkarten sich IMO nicht automatisch runtertakten ist sowas eine feine Sache.


        Allerdings stimmt es, dass ein 10%iger Anstieg der Leistung kein Spiel von "nicht-spielbar" auf den Status "spielbar" hiefen wird.
        Bspw. würden aus 20fps nur 22fps werden und das bringt nichts. Bei höheren fps bringt dann der Anstieg schon nix mehr, weil das Spiel auch vorher schon spielbar war. Andererseits wurden die Taktraten gerademal um 10% (bzw. dicht darunter) erhöht. Längerfristige Tests wären nötige um ein stabil laufendes Maximum zu erreichen und dann ist sicher auch ein wenig mehr drin. Wenn man zudem die meist sehr lauten Standardlüfter schon aus Lautstärkegründen durch leisere und zugleich besser kühlende Kühler ersetzt dann ist sicher mehr als 10% drin - von Wasserkühlung ganz zu schweigen.

        Andererseits ist es wieder Unsinn die o.g. Maschine überhaupt zu übertakten. Schnellere Hardware zum auf- bzw. umrüsten gibt es auch sehr günstig - ein paar mal nich in die Disco oder weniger rauchen und schon hat man das auch finanziert. :D
        Wer nicht raucht der zockt weniger und macht nen Ferienjob und wer eh schon arbeitet muss halt etwas sparen. ^^

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    Von DriverDevel am Sa, 1. August 2009 um 11:09 #
    Aber x11perf ist einer. OK, auch nicht wirklich (keine zentrale "Hausnummer" für Systemvergleiche).
    Aber wenigstens erwähnen musste ich das Tool mal, ist viel weniger bekannt als glxgears.
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Von McNerl am Mi, 29. Juli 2009 um 21:07 #
Entweder ich habe was verpasst oder 2.26.3 ist gemeint. :-)
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    Von TeaAge am Mi, 29. Juli 2009 um 21:12 #
    > Entweder ich habe was verpasst oder 2.26.3 ist gemeint

    Dann hast du wohl was verpasst ;)
    Er nutzt Mandriva Cooker, also die Entwicklungsversion von Mandriva. In der befindet sich die unstable GNOME Version 2.6.27.

    Gruß

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      Von McNerl am Mi, 29. Juli 2009 um 22:48 #
      Klar, 2.27.3 eindeutig eine dev Version. *kopfklatsch*
      Und ich dachte schon der Artikel kommt aus der Zukunft.
      Hätte ich auch selber drauf kommen können. :-D
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      Von SiDuXiSt am Do, 30. Juli 2009 um 03:04 #
      Mandriva?! Was war das nochmal? Hmmm. Achso, stimmt. Das waren die boesen Franzosen, die unsere deutsche Community abgewiesen hat und auf 'ner Konferenz nicht vertreten wollten. Wie kann man so etwas DANN noch benutzen? Ist das nicht bisschen moralisch und ethisch verwerflich? Ich meine schon. Allein das Vorgehen grenzt ja fast an Rassismus.
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        Von TeaAge am Do, 30. Juli 2009 um 06:42 #
        Mandriva S.A. hat ein schweres Kommunikationsproblem, so dass wir, die deutsche Community, Mandriva S.A. nicht länger als verlässlichen Partner ansehen können und die Kommunikation unsererseits auf Eis gelegt haben.

        Man kann sowas DANN noch benutzen, wenn die Distribution als solche weiterhin gut ist. Das hat ja mit der Firma (Mandriva S.A.) nichts zu tun. Bzw. wer sich jetzt von der Distribution Mandriva abwendet schneidet sich ins eigene Fleisch.

        Gruß

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        Von Christopher Roy Bratusek am Do, 30. Juli 2009 um 09:45 #
        Das ist ja nur mein "alter" Zweitrechner. Auf meinem "Hauptrechner" läuft natürlich Debian.
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          Von Lightmaster am Do, 30. Juli 2009 um 17:55 #
          Und mit der Äußerung hilfst du hier natürlich unglaublich weiter. Immerhin förderst du so den Zusammenhalt der Linux-Communities und polemisierst überhaupt nicht. Aber dass statt Mandriva auf deinem Hauptrechner "natürlich Debian" läuft, ist ja selbstverständlich, immerhin kann man Mandriva ja nicht als Hauptsytem benutzen. Als Zweitsystem geht das, ist ja "nur auf deinem alten Zweitrechner".
          Junge, entscheide dich mal! Entweder du benutzt Mandriva und stehst voll dahinter oder du lässt es bleiben. Aber doch bitte nicht einen Test mit einem Mandriva-System veröffentlichen und dann abwehrend darauf verweisen, dass man ja eigentlich doch Debian nutzt... Ich lese Pro-Linux ja gerne, aber so ein Verhalten von einem Autor?! Das hier ist Pro-Linux, nicht "Meine Distribution ist besser als deine"!
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Von Dassos am Do, 30. Juli 2009 um 08:09 #
Wahrscheinlich eine absolut dämliche Frage aber: Ist es möglich auch mit den freien Treiber die Geschwindigkeit des Lüfters zu verändern?
Bei meiner x1950 pro möchte der Lüfter sich unter Linux nämlich überhaupt nicht drehen, unter Windows aber schon O.o
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    Von c & c am Do, 30. Juli 2009 um 10:04 #
    Woow... das sie hochdrehen und sich nicht bremsen lassen kenne ich ja. Aber das sie garnicht laufen. o.O
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      Von Dassos am Do, 30. Juli 2009 um 10:57 #
      ja auch schon zu fglrx zeiten, des ist so ne his iceq dingens, also eigentlich eine silent karte, tja die ist leider zu silent, im 2d gehts noch, aber im 3d betrieb ist nach 10 minuten et (unter fglrx) schluss.
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Von noname am Do, 30. Juli 2009 um 10:52 #

Binärer Müll, der Segmentation fault produziert.
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    Von Jasager am Do, 30. Juli 2009 um 11:53 #
    Bei solcher Software ist es immer besonders schade, trifft auch im Windowsbereich für viele hardwarenahe Freeware-Tools zu. Das bißchen GUI ist ja kein Kunststück, aber das KnowHow ist wertvoll. Im Windowsbereich konnte ich schon oft erleben, dass ein Freeware-Entwickler plötzlich anderen Interesen nachging und dann ist nicht nur der Entwickler weg, sondern die ganze Meute hockt ohne Chance auf Fortführung, ja sogar ohne das nötige Wissen um eine Alternative zu schaffen da.

    Ansprechen kann man die Entwickler meiner Erfahrung nach darauf nicht, da kommt von Kommunist bis Neidhammel alles mögliche und irgendwie scheinen einige gerade aus der Abhängigkeit ihrer Userschaft wichtige Streicheleinheiten für ihr Ego zu ziehen.

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Von kartoffel200 am Do, 30. Juli 2009 um 11:21 #
Also wer bei dem lausigen fglrx versucht die Karten zu übertakten hat nicht verstanden das die ATI R6XX und höheren Karten massig Leistung durch die lausigen Treiber verschenken.

Zum Beispiel:
Eine PCI E 3450 ist nicht wesentlich Leistungsfähiger unter Linux wie eine FX5500 von Nvidia.

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Von thomasg am Do, 30. Juli 2009 um 17:00 #
Bitte noch eine Runde Nachhilfe in Englisch.
Clock heißt in diesem Fall nämlich nicht Uhr, sondern steht für den Takt.
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Von hmmmmmmmmmmm am Do, 30. Juli 2009 um 22:00 #
clock!= uhr
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Von mebabernd am Do, 20. August 2009 um 17:30 #
So ein Tool ist eigentlich nur nützlich, um die Grafikkarte etwas runterzutakten, um die Batterielaufzeit zu verlängern.

Wie weit dürfte man runtergehen, hat da jemand schon Erfahrung?

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