Oder auch ganz einfach mit gtk-theme-switch und Konsorten, da braucht man auch keinen dummen Daemon nur für ein paar Einstellungen. Wir sind hier ja nicht bei Windows.
XSD übernimmt eine Vielzahl von Einstellungen, die gtk-theme-switch nicht anbietet. Man muss sich ja nicht beschneiden. Wird sind hier ja nicht bei Windows.
Was denn so? Gut, für Icons muss man kurz mal selber Hand anlegen und die .gtkrc-2.0 editieren (vielleicht gibts da aber auch was mit mehr Einstellungsmöglichkeiten in der GUI, keine Ahnung, hab schon seit Jahren nichts mehr verändert und bin mit Tango zufrieden), aber wofür braucht man denn sonst noch einen Daemon?
Schrift-, a11y- und Soundeinstellungen. Siehe hier für häufig benutzte Einstellungen. Gut, Sound ist i. d. R. irrelevant, aber die Schrifteinstellungen nicht. GTK+ hat da einiges.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11. Aug 2010 um 15:41.
Manche dieser Dateien lassen sich allerdings nicht ohne logout neu laden.
Zum anderen gibt es auch Rechner, auf denen man nicht auf das Basisverzeichnis zugreifen kann, weil die Rechte fehlen.
Außerdem ist es für Otto Normalverbraucher einfacher ein paar Knöpfe zu drücken als zig verschiedene Konfigurationsdateien per Hand zu editieren, die häufig unterschiedliche Syntax oder deren Optionen realitätsfremde Namen haben.
Zumal dann häufig auch RTFM angesagt ist. Das muss man nicht alles auswendig wissen, wenn es dafür graphische Programme und Daemons gibt.
Bis auf in /etc/fonts/ lässt sich alles ohne weitere Rechte einstellen und zur not kann man auch in die .fonts.conf schreiben. Die .Xdefaults lässt sich mit "xrdb.Xdefaults" zur Laufzeit neu laden und .gtkrc wird automatisch beim Programmstart eingelesen.
Gut, wenn man mehr als nur das Theme und die Fontgröße einstellen will mag das etwas mehr Arbeit sein aber über .fonts.conf/.Xdefaults ist es dann auch Systemweit und nicht nur für GTK.
Oder auch ganz einfach mit gtk-theme-switch und Konsorten, da braucht man auch keinen dummen Daemon nur für ein paar Einstellungen. Wir sind hier ja nicht bei Windows.
Treib ihn nicht zur Weißglut.
Außerdem ist es in gnome ja auch gnome-settings-daemon.
XSD übernimmt eine Vielzahl von Einstellungen, die gtk-theme-switch nicht anbietet. Man muss sich ja nicht beschneiden. Wird sind hier ja nicht bei Windows.
Treffer und versenkt
Was denn so?
Gut, für Icons muss man kurz mal selber Hand anlegen und die .gtkrc-2.0 editieren (vielleicht gibts da aber auch was mit mehr Einstellungsmöglichkeiten in der GUI, keine Ahnung, hab schon seit Jahren nichts mehr verändert und bin mit Tango zufrieden), aber wofür braucht man denn sonst noch einen Daemon?
Schrift-, a11y- und Soundeinstellungen. Siehe hier für häufig benutzte Einstellungen. Gut, Sound ist i. d. R. irrelevant, aber die Schrifteinstellungen nicht. GTK+ hat da einiges.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11. Aug 2010 um 15:41.Das lässt sich auch alles entweder gleich Systemweit in /etc/fonts bzw. ~/.Xdefaults oder GTK spezifisch in der .gtkrc einstellen, kein Daemon nötig.
Manche dieser Dateien lassen sich allerdings nicht ohne logout neu laden.
Zum anderen gibt es auch Rechner, auf denen man nicht auf das Basisverzeichnis zugreifen kann, weil die Rechte fehlen.
Außerdem ist es für Otto Normalverbraucher einfacher ein paar Knöpfe zu drücken als zig verschiedene Konfigurationsdateien per Hand zu editieren, die häufig unterschiedliche Syntax oder deren Optionen realitätsfremde Namen haben.
Zumal dann häufig auch RTFM angesagt ist. Das muss man nicht alles auswendig wissen, wenn es dafür graphische Programme und Daemons gibt.
Deine Unnot ist meine Faulheit.
Bis auf in /etc/fonts/ lässt sich alles ohne weitere Rechte einstellen und zur not kann man auch in die .fonts.conf schreiben. Die .Xdefaults lässt sich mit "xrdb.Xdefaults" zur Laufzeit neu laden und .gtkrc wird automatisch beim Programmstart eingelesen.
Gut, wenn man mehr als nur das Theme und die Fontgröße einstellen will mag das etwas mehr Arbeit sein aber über .fonts.conf/.Xdefaults ist es dann auch Systemweit und nicht nur für GTK.