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Thema: Linux optimal partitionieren

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Von Ede am Do, 19. April 2012 um 18:38 #

Was ich bei der ganzen Diskussion vermisse, ist das Thema Verschlüsselung. Da ist z. B. LVM und crypt-luks ein zentrales Thema. Auch auf einem privaten Notebook o. ä. sollte soetwas obligatorisch sein.

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    Von maieutike am Do, 19. April 2012 um 19:11 #

    Sehe ich ganz genauso. Luks-partition mit LVM-Volume (VolumeGroup vgCrypt z.B.) und dann alles außer /boot als logical Volume (/root swap /home) schon funktioniert auch suspend-to-disk ;-)

    Nebenbei kann man auch noch ein wenig Platz für KVM-Maschinen in der VolumeGroup lassen, die lassen sich dann wunderbar aus virt-manager (libvirt) heraus als logical Volume erstellen.

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    Von Verschlüsselung unnötig am Do, 19. April 2012 um 20:24 #

    Bei deinem Notebook sollte das Passwort deiner SATA Festplatte gesetzt sein, damit niemand an deine Daten herankommt oder jemand dir das Passwort setzten kann und dich dann aussperrt.

    Damit sperrst du 99 % der potentiellen Diebe vom Zugriff aus und brauchst daher keine Verschlüsselung.
    Die Verschlüsselung macht nur bei den 1 % Sinn, die in der Lage sind den Controller zu ersetzen um das gesetzte Passwort einfach zu umgehen.

    Hier schau mal die Leute an, wie verzweifelt sie sind, wenn das SATA PW gesetzt wurde:
    http://thinkpad-forum.de/threads/122259-Festplattenpasswort-entfernen-%28SATA-Passwort%29

    Einem Dieb dürfte es ähnlich ergehen.

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