Von mit der zeit gehen am Fr, 20. April 2012 um 09:48 #
FHS ist schön und gut, aber eben ein machwerk voller legacies und durch den konsenscharakter schwierig zu ändern
die idee von redhat ist ja folgende: da wir mittlerweile eh alles wichtige schön ins initramfs packen können ist die trennung in /bin und /usr/bin usw quark. einfach alles nach /usr packen und die initramfs macht den rest. Sie mountet zb /usr per netz oder sonstwie, und wenn das fehlschlägt dann handelt sie das auch indem ein notfall /usr aus der initramfs selbst oder von einer anderen stelle gemountet wird usw usf merke: Du verlierst nichts dadurch, sondern gewinnst an flexibilität. und das ist gut so.
FHS ist schön und gut, aber eben ein machwerk voller legacies und durch den konsenscharakter schwierig zu ändern
die idee von redhat ist ja folgende: da wir mittlerweile eh alles wichtige schön ins initramfs packen können ist die trennung in /bin und /usr/bin usw quark. einfach alles nach /usr packen und die initramfs macht den rest.
Sie mountet zb /usr per netz oder sonstwie, und wenn das fehlschlägt dann handelt sie das auch indem ein notfall /usr aus der initramfs selbst oder von einer anderen stelle gemountet wird usw usf
merke: Du verlierst nichts dadurch, sondern gewinnst an flexibilität. und das ist gut so.