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Thema: Eigene Cloud-Lösung mit Teamdrive

20 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von lustiger mensch am Di, 18. November 2014 um 15:06 #

...nein danke!

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    Von NixAus am Di, 18. November 2014 um 15:13 #

    ich kann den sinn solcher Lösungen nicht erkenne.
    was ist an FTP, WebDAV oder Samba schlechter ?

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      Von B. Wagner am Di, 18. November 2014 um 17:05 #

      Weil ich ein Tool gesucht habe, dass einfach funktioniert,und dass auch andere Anwender auf verschiedensten Systemen nutzen können, ohne dass man IT Kenntnisse braucht.
      Die Lösung mit WebDAV etc war zuerst geplant, hatte jedoch den Nachteil, dass es auf unterschiedlichsten Client-Systemen einfach zu pflegeaufeendig war, jedes Tool sich anders verhielt, und ich keine Lust hatte, meine Freizeit als Admin zu verschwenden.

      So muss sich jeder jetzt nur eine Software installieren, und bekommt automatisch eine Einladung zu meinem Space. Fertig.
      Daten hochladen, Revisionieren etc. alles mit einer Software, ohne dass man noch extra was erklären muss.

      Schade, dass die Anleitung hier nur negative Kommentare hervorruft.

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        Von bssh am Di, 18. November 2014 um 17:55 #

        So negative würde ich die Kommentare gar nicht sehen, aber es gibt eben etliche, die es ablehnen, wenn es nicht Opensource ist.
        Ich finde solchen Tipp schon deshalb interessant, weil da "sind mit der Stabilität und der Sicherheit mehr als zufrieden" steht. Solche Erfahrungen sind schon mal wichtig. Also danke dafür!
        Was mir fehlt ist nur die Begründung, warum Teamdrive ausgewählt wurde und nicht z.B. Dropbox oder Owncloud um mal zwei ganz verschiedene zu nennen. Was waren die Auswahlkriterien, und was gab den Ausschlag?

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          Von B. Wagner am Di, 18. November 2014 um 18:42 #

          hi, die Lösung ist seit da. 2 Jahren im Einsatz, Owncloud war damals gar keine Option, weil es keinen privaten Server daheim gab, Dropbox war unverschlüsselt, was bei Personenbezogenen Daten notwendig ist. Deshalb bin ich nach längerer Suche bei Teamdrive gelandet.

          Owncloud habe ich mal getestet, dafür war aber mein Rasperry zu schwach, und für das, was ich wollte, was es zu mächtig.

          Bei Dropbox weiß ich aktuell gar nicht, ob die nun verschlüsseln oder nicht, mein letzter Stand war nein.

          • 0
            Von Markus B. am Di, 18. November 2014 um 19:41 #

            Dropbox verschlüsselt die Daten sehr wohl mit AES256, bevor sie in Amazons EC3 gespeichert werden, behält aber den Master Key auf seinen Servern, was somit reine Augenauswischerei ist.

            Bei Teamdrive läuft das lt. deren Beschreibung genau gleich ab, nur wird behauptet, dass der Master Key beim ersten Benutzer verbleibt. Das wäre also besser, lässt sich aber nicht überprüfen. In diesem Bereich muss eine Lösung Open Source sein, sonst kann man ihr nicht vertrauen.

            "Mit der Sicherheit mehr als zufrieden" kannst du angesichts dessen gar nicht sein, du schiebst das zugunsten deiner Bequemlichkeit ("keine Lust, meine Freizeit als Admin zu verschwenden") einfach weit weg.

            Übrigens sind die von dir hier verorteten "negativen Kommentare" keinesfalls persönlich gegen dich zu verstehen, aber bitte akzeptiere, dass andere den mangelnden Sicherheitsaspekt deiner Lösung aufzeigen, wenn du selbst derart unkritisch damit umgehst.

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              Von wagnbeu0 am Mi, 19. November 2014 um 08:13 #

              Hallo Markus,

              im empfehle folgende Seite:
              http://clouduser.de/insights/sicherheitsvergleich-teamdrive-vs-owncloud-19711

              Und schließe mich folgendem Fazit an:
              "Am Ende muss die Entscheidung getroffen werden, ob ein Unternehmen einen kommerziellen und integrierten Ansatz inklusive Sicherheitsmechanismen anhand von Bordmittel erwartet oder eine Open-Source Software, für die weitere externe Sicherheitslösungen benötigt werden, die selbst zu integrieren sind. Wer eine All-in-One Lösung inklusive vollständiger End-to-End Verschlüsselung und damit gleichzeitig mehr Sicherheit sucht, sollte sich für TeamDrive entscheiden."

              Ja, ich habe eine All-in-One Lösung gesucht, und gefunden. Bei Gelegenheit kann ich mir ja mal Seafile anschauen, scheint das gleiche zu sein.

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          Von B. Wagner am Di, 18. November 2014 um 18:45 #

          hi, die Lösung ist seit da. 2 Jahren im Einsatz, Owncloud war damals gar keine Option, weil es keinen privaten Server daheim gab, Dropbox war unverschlüsselt, was bei Personenbezogenen Daten notwendig ist. Deshalb bin ich nach längerer Suche bei Teamdrive gelandet.

          Owncloud habe ich mal getestet, dafür war aber mein Rasperry zu schwach, und für das, was ich wollte, was es zu mächtig.

          Bei Dropbox weiß ich aktuell gar nicht, ob die nun verschlüsseln oder nicht, mein letzter Stand war nein.

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            Von bssh am Di, 18. November 2014 um 19:21 #

            Danke für die Antwort. Zwei Jahre Einsatz mit Zufriedenheit: viel mehr kann man sich nicht wünschen.
            Der RPi ist wirklich schwach für solche Zwecke. Wenn Teamdrive damit gut läuft ist das schon mal ein Pluspunkt.

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    Von prodigy7 am Di, 18. November 2014 um 15:55 #

    Also wenn ich das ganze nicht falsch verstanden habe, ist Bittorrent Sync ein vergleichbar wenn auch offen und dadurch besserer Ansatz. Besser weil: Nicht begrenzt auf irgendetwas, keine künstlichen Limits.
    Nutze ich schon länger und ist absolut zuverlässig.

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Von Markus B. am Di, 18. November 2014 um 16:10 #

Auch wenn die Software proprietär ist, so kann ich sie nur empfehlen.
Ich nicht:
- Closed-Source
- keine md5- oder Signatur-Prüfung beim Download (wobei das angesichts dessen, dass die Teamdrive-Website in den USA gehostet wird, ohnehin wertlos wäre)

Somit Backdoors im Binary nicht auszuschließen, und mit der Sicherheit der behaupteten serverseitigen Verschlüsselung wird es auch nicht weit her sein. Letzteres kennt man ja auch von Dropbox.

Ein Artikel zum heiklen Thema Datensicherheit sollte solche Ungereimtheiten deutlich hervorheben, anstatt das Thema Security einfach mit dem Verweis auf https://www.teamdrive.com/de/sicherheit.html abzutun. Die dortigen Behauptungen sind mangels Überprüfbarkeit Schall und Rauch. Das "Datenschutzgütesiegel" setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

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    Von SieHabenVergessenIhrenNamenEin am Di, 18. November 2014 um 18:57 #

    Genau richtig, wenn eine der Vier Freiheiten verletzt/nicht erfüllt wird kann man die Software kompett in den Eimer hauen. ->

    http://audio-video.gnu.org/video/TEDxGE2014_Stallman05_LQ.webm

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Von artodeto am Di, 18. November 2014 um 16:11 #

btsync implementiert, meines Wissens nach, ebenfalls ein geschlossenes Protokoll.
Ich nutze syncthing, welchens eine freie btsyn alternative ist.

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Von KarlDerAndere am Mi, 19. November 2014 um 09:38 #

Ich bin mit Seafile sehr zufrieden. Läuft bei mir seit rund 6 Monaten ohne größere Probleme.

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Von netlord am Mi, 19. November 2014 um 15:51 #

dafür kann der autor jedoch (fast) nichts ;)

das http://www.cuivienen.name/downloads/tdpsd-script scheint wohl unter windows erstellt worden zu sein.
beim starten kommt die meldung /bin/bash^M: bad interpreter: no such file or directory

als abhilfe das paket dos2unix installieren und mit dos2unix tdpsd konvertieren

dann kann der dienst über /etc/init.d/tdpsd start gestartet werden.

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Von Tristan am Fr, 28. November 2014 um 20:58 #

Interessante Cloud-Lösung, die ich bisher noch gar nicht kannte. Ich habe über einen längeren Zeitraum ebenfalls unterschiedliche Lösungen ausprobiert, auch auf einem eigenen Server.

Wer sich neben TeamDrive noch andere Lösungen angucken möchte, könnte auch mit der Owncloud oder Seafile ganz gut bedient sein.

Beide lassen sich problemlos auf Linux Servern installieren. Owncloud sogar direkt per apt-get. Owncloud kann zwar nicht verschlüsseln, unterstützt aber bswp. auch die Synchronisation von Kalendern und sieht echt schick aus.

Die Performance war nach meinen Erfahrungen bei Seafile noch etwas besser. Das ist auch eine kommerzielle Lösung, die es in einer kostenlosen Community-Version für den Privatgebrauch gibt. Die Installation ist etwas komplizierter als bei der Owncloud (siehe z.B. diese Anleitung), weil man alles selbst einrichten muss. Aber: Dank Performance, Webinterface und aktzeptablem Bedienungskomfort durchaus interessant :-)

Bei den beiden Alternativen entfällt dann auch das Speicherlimit.

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Von Egon am Do, 20. August 2015 um 08:54 #

Ich kann nur jeden empfehlen Seafile zu nehmen, sau stabil, und frei! http://seafile.com

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Traut euch!
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