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Entschlüsseln mit Live-System: Beim ersten Zugriff auf die LUKS-Partition verlangt cryptsetup das Passwort

Kurztipp: LUKS mit Rettungssystem öffnen

Von David Wolski - 26. Mai 2014, 14:00
Auf Partitionen, die mit dem Linux Unified Key Setup (LUKS) verschlüsselt sind, kann man im Notfall auch mit einem Live-System zugreifen. Nötig ist nur das Passwort. 1 Linux bietet eine große Auswahl an sicheren Verschlüsselungsmethoden für einzelne Dateien und zur Erstellung von verschlüsselten Containern, die wiederum ein verschlüsseltes Dateisystem enthalten. Eine umfassende Verschlüsselung für alle Daten auf Festplatten leisten aber nur Truecrypt und – noch bequemer – das Linux Unified... mehr... 9 Kommentare
 
Mit einer Änderung der Zugangsdaten können Sie die Fritzbox auch hinter einem anderen DSL-Modem oder Router einsetzen, um etwa ein zweites WLAN-Netz aufzubauen

Fritzbox mit Linux im Heimnetzwerk

Von Stephan Lamprecht - 22. Mai 2014, 15:00
Die DSL-Endgeräte von AVM gehören nicht nur in Deutschland zu den beliebtesten Produkten ihrer Art. Dazu tragen Funktionen bei, die sie beim Einsatz im Heimnetz überaus interessant machen. Linux aus der Ferne wecken Hersteller AVM spendiert seinen Fritzboxen in regelmäßigen Abständen eine völlig neue interne Software. Die integrierte Firmware kann dabei weit mehr als nur die Verbindung mit dem Internet herzustellen. Und dank der übersichtlich gestalteten Benutzeroberfläche müssen Sie kein... mehr... 35 Kommentare
 
Den Dialog für die Startprogrammeinstellungen startet man in der Shell via gnome-session-properties

Einstieg in LIRC mit inputlirc

Von Steffen Rumberger - 15. Mai 2014, 15:00
Verfügt der Computer bzw. die Sound- oder DVB/TV-Karte über einen Infrarot-Empfänger, kann der Computer via Infrarot-Fernbedienung bedient werden, um zum Beispiel die Lautstärke und Medienplayer vom Sofa aus zu steuern. Installation und Hardware-Erkennung Für die Verarbeitung der Infrarot-Signale der Fernbedienung ist unter Linux LIRC (Linux Infrared Remote Control) verantwortlich. Dies benötigt eine Konfigurationsdatei, die auf die jeweilige Fernbedienung abgestimmt sein muss. Dieser... mehr... 25 Kommentare
 
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Kurztipp: Festplattengeschwindigkeit mit hdparm vermessen

Von Hans-Joachim Baader - 13. Mai 2014, 14:00
Die weniger bekannte Option »--offset« ermöglicht es, die Geschwindigkeit der Festplatte an verschiedenen Stellen zu bestimmen. 1 Dass das Programm hdparm eine Vielzahl von Optionen zur Konfiguration von Festplatten und auch Möglichkeiten zur Geschwindigkeitsmessung besitzt, dürfte bekannt sein. So misst man die Geschwindigkeit der ersten Festplatte im System üblicherweise mit dem Kommando hdparm -tT /dev/sda und wiederholt es mehrfach. Dabei führt die Option -T eine Messung des Cache-Durchsatzes durch, der hauptsächlich von der Speicher- und der Prozessorgeschwindigkeit abhängt. Die Option -t dagegen misst das Lesen von der Festplatte über die systemeigenen Puffer. Es wird empfohlen, beide Optionen zusammen zu verwenden, um stabilere Ergebnisse zu erhalten. Das Ergebnis kann... mehr... 8 Kommentare
 
Desktop von Kubuntu

Ubuntu und Kubuntu 14.04 LTS

Von Hans-Joachim Baader - 08. Mai 2014, 15:00
Ubuntu 14.04 LTS »Trusty Tahr« ist die neue, fünf Jahre lang unterstützte Version von Ubuntu. Der Artikel soll helfen, zu entscheiden, ob es sich lohnt, die nächsten fünf Jahre auf »Trusty Tahr« zu setzen. Installation Vorwort Planmäßig erschien Ubuntu 14.04 LTS »Trusty Tahr« ein halbes Jahr nach Version 13.10 . Die neue Version, die fünf Jahre lang mit Updates versorgt wird, hatte vor allem Stabilität zum Ziel. Die Neuerungen gegenüber der Vorversion halten sich daher in Grenzen, was... mehr... 17 Kommentare
 
Konfiguration für vsftpd: Diese Beispieleinstellungen in der Datei »/etc/vsftpd.conf« bringen dem verbreiteten FTP-Server verschlüsseltes (explizites) FTPS bei, hier mit dem sicheren TLS 1.0

Daten über verschlüsseltes FTP senden

Von David Wolski - 01. Mai 2014, 12:00
Das Protokoll FTP ist zum Übertragen von Dateien unschlagbar schnell, dafür aber völlig unverschlüsselt. FTP plus SSL/TLS schafft als FTPS sichere Übertragungswege. FTPS mit dem Server vsftpd Was im eigenen lokalen Netzwerk oder im VPN über die Leitung geht, ist vor fremden Augen sicher. Eine Verschlüsselung von Anmeldedaten ist selten nötig, solange alle anderen Netzwerk-Clients vertrauenswürdig sind. Ganz anders sieht es aus, wenn die Daten über eine Internetverbindung oder zunächst über... mehr... 7 Kommentare
 
Umfrage
Umfrage: Resultate

Programmversionen
KDE4.14.3
Gnome3.26.2
KDE Plasma5.11.4
LibreOffice5.4.3
OpenOffice4.1.4
Calligra3.0.0
X.org7.7
Gimp2.9.6
Wine3.0
GStreamer1.12.3
Apache2.4.20
CUPS2.1.3
Samba4.7.3
Squid4.0.22
Letzte Kommentare
Der neue Editor der Octave-GUI

Ein Blick auf Octave 3.8

Von Jens Dörpinghaus - 24. Apr 2014, 15:00
Octave ist, wie der proprietäre Platzhirsch Matlab, ein umfangreiches Programmpaket, das zur Lösung numerischer Probleme genutzt werden kann. Aufgrund der vielen möglichen Erweiterungen werden diese Programme aber auch oft für weniger direkt mathematische Anwendungsfälle genutzt. Grundlegendes Dabei kann sowohl Matlab als auch Octave zum einen mehr oder weniger interaktiv, durch eine Art Kommandozeile oder durch Elemente mit grafischer Oberfläche genutzt werden. Zum anderen kann in einer... mehr... 6 Kommentare
 
WLAN-Übersicht mit LinSSID: Um zu analysieren, welche Funknetzwerke mit welcher Signalstärke auf welchem Kanal in Reichweite liegen, eignet sich das noch junge LinSSID unter Debian, Ubuntu sowie OpenSuse

WLAN unter Linux: Grundlagen

Von David Wolski - 16. Apr 2014, 15:00
Ein WLAN ist unschlagbar, um Rechner mit wenig Aufwand über kurze Strecken zu vernetzen. Dieser Artikel erklärt, wie man drahtlose Netze unter Linux einrichtet und optimiert. Grundlagen Hinter Wireless LAN steht eine Sammlung von Standards der IEEE-802.11-Spezifikation, die ihre Entstehung den gelockerten Verordnungen für öffentlich nutzbare Frequenzbereiche verdankt: 1985 erlaubte die US-Regulierungsbehörde FCC die lizenzfreie Nutzung von »schmutzigen« Frequenzbändern. Die technische... mehr... 30 Kommentare
 
EncFS-Verschlüsselung: Das grün markierte Kommando (oben) lädt den verschlüsselten Cloud-Ordner (Mitte) in den virtuellen Ordner (unten)

So machen Sie Cloud-Dienste sicher

Von Hermann Apfelböck - 10. Apr 2014, 15:00
Daten in der Cloud waren die letzten Jahre ein Hype, und Cloud-Anbieter wuchsen wie Pilze. Heutzutage ist aber Verschlüsselung Thema der Stunde. Dateien und Ordner einzeln verschlüsseln Neben den namhaften Cloud-Anbietern wie Dropbox, Ubuntu One, Google Drive, Hidrive, Skydrive, Spideroak, Wuala sind mittlerweile noch diverse Dienstleister und Hardware-Anbieter wie Telekom, GMX, Amazon oder Samsung auf die Datenwolke gesprungen. Und so mancher Linux- und Windows-Nutzer war überall dabei, wo... mehr... 9 Kommentare
 
Remote-Steuerung im Browser: Zur Not lässt sich das XBMC mit jedem Gerät bedienen, das einen Browser mitbringt. Tablet- oder Smartphone-Apps bieten mehr Komfort

Mediencenter & Daten-Server mit Linux nutzen

Von Hermann Apfelböck - 03. Apr 2014, 15:00
Um im Hausnetz Medien bereit zu stellen und für das Heimbüro einen zentralen Daten-Server zu nutzen, bietet Linux passende Software. Dieser Beitrag erklärt die Einrichtung des XBMC-Mediencenters und von NAS-Geräten. Medienserver XBMC im Netz Häufig bestehen Heimnetze aus drei, vier und mehr Geräten mit verstreuten Daten. Dazu kommen ein paar Freigaben, um Dateien von A nach B kopieren oder von A auf B abspielen zu können. Früher oder später wird das unbefriedigend: Fragen nach dem »Was ist... mehr... 15 Kommentare
 
Ein Schnappschuss aus der Entwicklung des Linux-Kernels

Kurztipp: Visualisieren von Repositorien mit Gource

Von Hans-Joachim Baader - 02. Apr 2014, 14:30
Gource ist ein Programm, das die Aktivitäten in einem Quellcode-Repositorium visualisiert. Ob die Visualisierung etwas nützt oder nicht - es kommen jedenfalls interessante Videos dabei heraus. 1 Die Entwicklung von Softwareprojekten findet überwiegend in Versionsverwaltungssystemen statt. Da jede Änderung an den Projektdateien aufgezeichnet wird, können diese Systeme naheliegenderweise auch ein Protokoll aller Änderungen produzieren. Dies stellt jedoch eine eher trockene Lektüre dar. Was... mehr... 4 Kommentare
 
Recoll lässt sich bei den meisten Linux-Distributionen bequem über den Paketmanager installieren

Volltextsuche mit Recoll

Von Thorsten Eggeling - 27. Mär 2014, 15:00
Suchen ist gut. Finden ist besser: Unter Linux hilft dabei das Programm Recoll, mit dem Sie schnell Inhalte in Office-Dokumenten, PDFs und anderen Dateien finden. Direkte Suche versus Suchindex Auf den meisten PCs liegen zahlreiche Dokumente, MP3s, Bilder und andere Dateien. Im Laufe der Zeit wird die Sammlung immer unübersichtlicher: Selbst wer alles sorgfältig in Ordnern organisiert, muss oft nach dem Gewünschten suchen. Suchfunktionen stehen daher beim Design von Betriebssystem und... mehr... 8 Kommentare
 
Die Systemeinstellungen im Überblick

Kurzvorstellung: elementary OS

Von Enrico - 20. Mär 2014, 15:00
Neben den großen Desktopumgebungen KDE und GNOME gibt es noch viele andere. Eine davon ist elementary OS, die in diesem Artikel vorgestellt werden soll. Aufbau von elementary OS Einleitung elementary OS entstand aus dem elementary-GTK- und -Symbol-Thema früherer Tage und ist heute eine Distribution mit eigenem Desktop und einigen eigenen Programmen. Das aktuelle Release »Luna« basiert auf Ubuntu 12.04 LTS und wird sowohl für x86 (32 Bit) als auch für amd64 (64 Bit) angeboten. Alternativ... mehr... 28 Kommentare
 
Grundlegender physikalischer Netzwerkaufbau

WLAN-AP mit dem Raspberry Pi

Von Marvin Gülker - 13. Mär 2014, 15:00
Der Raspberry Pi ist ein sehr vielseitiges Gerät, das unter anderem auch zum Betreiben vielfältiger Netzwerkdienste verwendet werden kann. So ist es auch möglich, einen eigenständigen WLAN Access Point (AP) mit ihm zu betreiben, was hier näher erläutert werden soll. Grundlagen Der Betrieb eines Wireless Local Area Network (WLAN) gehört mittlerweile wohl zu fast jedem Haushalt dazu. Schließt man heute einen Vertrag über die Zurverfügungstellung von Internet ab, so erhält man im Regelfalle von... mehr... 4 Kommentare
 

Präsentationen mit HTML und reveal.js

Von Jochen Schnelle - 06. Mär 2014, 15:00
Klassischerweise werden Präsentationen und Vorträge mit Desktop-Programmen wie PowerPoint, Impress oder Keynote erstellt. Eine Alternative ist die Kombination aus HTML, CSS und JavaScript, die durch den Einsatz der JavaScript-Bibliothek reveal.js noch deutlich vereinfacht wird. Grundlagen reveal.js stellt alles Notwendige bereit, um schnell und einfach eine HTML-basierte Präsentation zu erstellen. Dazu reichen auch rudimentäre HTML-Kenntnisse, sofern man keine (größeren) individuellen Anpassungen vornehmen möchte. Installation Um reveal.js zu nutzen, lädt man sich zuerst die aktuelle, stabile Version von der Download-Seite herunter und entpackt sie in ein beliebiges Verzeichnis. Danach ist die Bibliothek einsatzbereit. Wer testen möchte, ob alles auch wirklich funktioniert, der ruft... mehr... 10 Kommentare
 
Eine neue Ebene für die Elemente, die von Sozi benutzt werden

Sozi – Eine kurze Einführung in das Inkscape-Plugin

Von Jens Dörpinghaus - 27. Feb 2014, 15:08
Wer heute seine Zuhörer nicht langweilen möchte, greift zu innovativen Präsentationskonzepten. Diese vermisst man unter Linux natürlich nicht, so gibt es beispielsweise das Plugin Sozi für Inkscape. Sozi – Eine kurze Einführung in das Inkscape-Plugin Prezi hat es vorgemacht und für einen richtigen Rummel gesorgt: Die Präsentation als interaktiven Rundflug auf einem endlosen Präsentationspapier. Die vermeintlich »langweiligen« Präsentationen, die herkömmliche Programme wie LibreOffice Impress... mehr... 16 Kommentare
 

Shell-Skripte – Kleine Helfer selbst gemacht

Von Christian Imhorst - 20. Feb 2014, 15:00
Mit Shell-Skripten sind kleine Helfer schnell selbst geschrieben. Sie haben den Vorteil, dass man sich keine langen Befehlszeilen auswendig merken muss. Es reicht dann, einfach das eigene Shell-Skript aufzurufen. Die Kommandos Spielend lernen Eine erste Einführung in die Shell findet man im Artikel Nur keine Angst: Effektives Arbeiten mit der Shell in freies Magazin 04/2013. Für die Shell gibt es noch viele andere Bezeichnungen, wie beispielsweise Kommandozeile, Konsole oder Terminal. Wer die Einführung schon gelesen hat und sein Wissen über Shell-Befehle noch weiter vertiefen will, sollte sich das Spiel Terminus einmal ansehen. Es ist ein textbasiertes Computer-Rollenspiel, das einem dabei helfen soll, die Befehle der Kommandozeile zu lernen und zu verinnerlichen. In dem Spiel bewegt... mehr... 12 Kommentare
 
Gegen unterbelichtete Notebookbildschirme: Wenn die Helligkeitstasten in Ubuntu Unity nicht funktionieren, bietet Indicator-Brightness eine Abkürzung zur Helligkeitseinstellung

Optimale Oberfläche für Gnome und XFCE

Von David Wolski - 13. Feb 2014, 15:00
Die Tipps zum Linux-Desktop nehmen sich diesmal speziell die Oberflächen Gnome und XFCE vor, und eine Anleitung für Debian zeigt, wie sich dort das Schriftbild mit dem Infinality-Projekt deutlich verbessern lässt. Gnome Gnome - Maximierte Fenster ohne Titelleiste Notebook-Bildschirme sind inzwischen mit wenigen Ausnahmen auf das 16:9-Format zugeschnitten und damit schmal und breit. Für Filme sind die Dimensionen ideal, für die Arbeit auf einem Desktop dagegen suboptimal, da in der Höhe... mehr... 23 Kommentare
 
Gescannte Seiten optimieren: Scan Tailor macht aus Bildern vom Scanner oder aus der Digitalkamera perfektes Quellmaterial für ein ansehnliches PDF

Die PDF-Werkstatt für Linux

Von David Wolski - 06. Feb 2014, 15:00
Schneiden – Kleben – Kombinieren: Wer PDFs erstellen oder bearbeiten will, bekommt unter Linux einiges geboten, um jedes Dokument in Form zu bringen zu können. PDF Chain PDF-Dokumente sind dann ideal, wo es um den unkomplizierten Austausch von Dokumenten zwischen Geräten aller Art geht – egal ob Linux-PC, Windows-Notebook oder Smartphone. Das Format sorgt dafür, dass ein Dokument immer gleich aussieht, da auch die Beschreibung von Schriftarten im Dokument mit enthalten ist. Layout,... mehr... 57 Kommentare
 
Cryptonite für Smartphones: Die Android-App ist voll kompatibel mit Enc-FS-Ordnern, die unter Linux verschlüsselt wurden

Mobile Verschlüsselung mit Enc FS

Von Hermann Apfelböck - 30. Jan 2014, 15:00
Mobile Datenträger geraten leicht in fremde Hände. Wer dort sensible Zugangsdaten oder Firmeninterna speichert, kann diese unter Linux komfortabel verschlüsseln. Einrichtung Sehen Sie Ihre USB-Sticks und Laufwerke einmal durch: Wo immer Sie bei Verlust des geprüften Datenträgers ein mulmiges Gefühl hätten, sollten Sie handeln. Die Qualität des Verlusts ist dabei sekundär: Zugangsdaten und Kennwörter zu verlieren ist fatal, langfristig erworbenes Info-Kapital wie Kontakt-, Projekt-,... mehr... 22 Kommentare