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Von Stephan Tijink - 06. Okt 1999, 00:00
gphoto Einleitung Im folgenden Text will ich über das Programm gphoto berichten. Mit diesem Programm ist es möglich, Bilder von einer Digitalkamera zu laden. Das Besondere daran ist, dass nicht nur ein oder zwei Kameramodelle unterstützt werden, sondern zur Zeit ca. 80 Modelle von ca. 16 Herstellern. Damit muss sich Linux im Bereich digitale Fotografie keineswegs hinter Windows oder dem Mac verstecken. Das Programm Das Programm ist zum großen Teil GUI-basiert. Das heißt, dass man seine Digitalkamera sehr komfortabel, und ohne komplizierte Kommandos einzutippen, ansteuern kann. Das GUI basiert auf der GTK+-Grafikbibliothek und ist somit unter allen Window-Managern einsetzbar, vorausgesetzt, GTK+ ist installiert. Für die ganz Hartgesottenen steht nach einmaliger Konfiguration im...
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Von Wolfgang - 06. Okt 1999, 00:00
Perl/CGI-Workshop Nochmal reguläre Ausdrücke Wir haben Regexps in früheren Kapiteln als ein extrem mächtiges Sprachmittel kennengelernt. Manchmal genügen allerdings die bisher vorgestellten Möglichkeiten nicht. Wenn Sie wissen wollen, was ein Operator gematched hat, verwenden Sie Klammern und die Variablen $1, $2, $3...:
#!/usr/bin/perl -w
# greedy.pl -- by W. Jährling
$a = "aCVHGzBVHJTRz";
if ($a =~ /a(.*)z/) {
print $1;
}
Der "Inhalt" der ersten Klammer steht in $1, der der zweiten in $2 usw. Bei verschachtelten Klammern bekommt die zuerst geöffnete (also äußere) Klammer die niedrigere Nummer. Von sich aus sind alle Operatoren in regulären Ausdrücken erstmal "greedy", also gierig. Das bedeutet, dass sie versuchen, so viele Zeichen wie...
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Von Kristian - 29. Sep 1999, 00:00
Netscape-Plugins Übersicht der Plugins Leider kommt Netscape standardmäßig mit nur sehr wenigen Plugins. Deswegen kann man von überall her sich welche herunter laden. Doch auf der offiziellen Netscape-Seiten sieht man für Linux nur gähnende Leere. Ein Grund mehr, auf diesen Seiten einmal eine Übersicht über alle Netscape-Plugins zusammenzustellen. Flash 4 Plugin für Netscape Die Flash-Version 4.0r12 ist nun auch unter Linux verfügbar. Mit ihr können sich endlich auch Flash4-Dokumente anzeigen und laden. Netscape Flash Plugin 0.4.3 Ein anderes Macromedia Flash-Plugin für Netscape. Plugger 3.0 Dieses Plugin kann folgende Formate unter Netscape öffnen: Quicktime, MPEG, MP2, AVI, SGI-movie, TIFF, DL, IFF-anim, MIDI, Soundtracker, AU, WAV und Commodore 64...
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Von Andreas Heck - 27. Sep 1999, 00:00
KDE-Programmierung: Internationalisierung Mehrsprachige KDE-Programme Eines der größten und zumindest in der Welt der freien Software auch beinahe schon selbstverständlichen Features von KDE ist die Internationalisierung der einzelnen Programme. Durch das simple Auswählen Ihrer bervorzugten Sprache im KDE-Kontrollzentrum weisen Sie alle Programme an, diese Sprache in Ihren Menüs und all Ihren sonstigen Anzeigen zu verwenden. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn es für dieses Programm bereits eine Übersetzung in die gewünschte Sprache gibt. Allerdings existieren für fast alle »Mainstream«-Sprachen, wie z.B. Deutsch oder Französisch, Übersetzungen nahezu aller KDE-Programme. Auch Sprachen, die nur ein paar tausend Menschen sprechen und die deshalb von den großen...
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Von Hans-Joachim Baader - 15. Sep 1999, 00:00
Tagebuch eines Linuxreisenden oder Der 6. Internationale Linux-Kongreß in Augsburg Vorwort Vom 8. bis 10. September 1999 fand in Augsburg der 6. Internationale Linux-Kongreß statt. Es folgt ein Bericht zu der Veranstaltung. Da dieser notwendigerweise subjektiv und unvollständig bleiben muß, habe ich ihn in Form eines Tagebuchs geschrieben. Viel Vergnügen! Mittwoch, 8.9.1999 Anreise Um genügend Zeitreserven zu haben, starte ich meine Reise um 6.55 Uhr im Karlsruher Hauptbahnhof. Wenn alles gut geht, werde ich noch vor 10 Uhr in Augsburg sein, früh genug vor Beginn des Tutoriums um 12 Uhr. Am Fahrkartenschalter will man meine Kundennummer wissen, die ich jedoch nicht dabeihabe :-( glücklicherweise geht es auch ohne. Im Zug finde ich meinen Platz nicht. Die Reservierung...
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Von Rene van Bevern - 11. Sep 1999, 00:00
Konfiguration von AfterStep AfterStep herunterladen und kompilieren Bevor wir AfterStep konfigurieren können, muss er erst mal da sein, klingt doch logisch, oder? Bitte benutzen Sie AfterStep 1.60, da sich dieser Text auf diesen bezieht. Die beste Anlaufstelle für AfterStep-bezogene Dinge ist www.afterstep.org . Dort bekommt man die Sourcen und RPMs . Was die RPMs betrifft: Dieses RPM ist für den PC mit glibc2. Falls Sie AfterStep für andere Prozessoren (z.B. Alpha, Sparc) haben wollen, gehen Sie auf www.afterstep.org und besorgen Sie sich die RPMs für Ihren Prozessor. Ich empfehle, die Sourcen herunterzuladen. Das macht zwar mehr Arbeit, aber dann ist AfterStep auf Ihr System abgestimmt. Installation der RPMs
rpm -Uvh AfterStep-1.6.10-1.i386.rpm
Jetzt sind die RPMs...
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Von Wolfgang - 06. Sep 1999, 00:00
Perl/CGI-Workshop Diverse Tips&Tricks So einen Workshop zu schreiben ist wirklich eine schwierige Angelegenheit. Da gibt es einige Kleinigkeiten, die man dem Leser unbedingt mitteilen möchte, die man aber in früheren Kapiteln nicht untergebracht hat, um diese nicht zu lang zu machen, und auf einmal kann man diese Kleinigkeiten nirgendwo mehr unterbringen. Deshalb schiebe ich dieses Kapitel ein, in das ich alles möglich reinstopfe. Das ist die wohl primitivste aber dennoch sinnvollste Lösung des Problems. :-) Zuerst möchte ich Ihnen zwei echt coole Unterprogramme vorstellen, die Perl zur Bearbeitung von Zeichenketten bereithält. Die erste ist substr():
#!/usr/bin/perl
# substr.pl -- by W. Jährling
$a = "Dies ist ein Test!";
$b = substr($a, 6, 3);
print...
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Von Alfred Enmann - 03. Sep 1999, 00:00
Fazit Vorwort Freeciv orientiert sich sehr stark an dem Klassiker für Windows. FreeCiv überzeugt vor allem durch den wirklich herausragenden Spielwitz und die Liebe zum Detail. Sowohl grafisch als auch spielerisch erlebte FreeCiv im Laufe der Zeit eine Evolution, die immer wieder auch die alten Hasen in Staunen versetzt. Spielregeln Wie auch unter dem Vorbild sind die Regeln dieses Spiels sehr leicht und verständlich. Ziel des Spiels ist es, die anderen Mitspieler sowohl technologisch als auch kulturell zu überholen. Dazu sind alle Mittel recht. So passiert es nicht selten, dass dabei eine Zivilisation auf der Strecke bleibt und vollständig durch einen Gegenspieler ausgelöscht wird. Skrupel in diesem Wettkampf sind wohl eher fehl am Platz. Natürlich steht an erster Stelle der...
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Von Florian Lödermann - 01. Sep 1999, 00:00
Implementierung von Rootraid (RAID 1) Versionsinfo: 25.08.1999 Florian Lödermann: Fehlerbehebung =) 30.07.1999 Florian Lödermann: Detailkorrekturen am Bootkonzept 27.07.1999 Florian Lödermann: Korrekturen am Konzept 26.07.1999 Florian Lödermann: Detailkorrekturen 23.07.1999 Florian Lödermann: Korrektur von Rechtschreibfehlern 22.07.1999 Florian Lödermann: basierend auf einer Lösung von Ralf Hemman (LunetIX) Einleitung RAID Level 1 ist die exakte Spiegelung von zwei Festplatten. Sollte aufgrund eines Hardwareversagens eine der Platten ausfallen, so kommt es zu keinem Datenverlust. Die übrige Platte übernimmt die Aufgaben allein. In diesem Dokument wird die Rootpartition ( / ) auf einem RAID-Device angelegt und davon gebootet. Zusätzlich zu den zwei Platten, auf die...
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Von Andreas Niehoff - 01. Sep 1999, 00:00
Q3Test Installation Testversion von Quake 3 Arena von id Software Voraussetzungen für Q3test (als Client) Eine 3D-Karte. Ohne diese läuft gar nichts (es gibt kein Software Rendering). Getestet habe ich es mit einer TNT/TNT2 Karte sowie mit einer 3dfx Voodoo1 Karte. 3D Karten, die auf jeden Fall unter Q3test laufen, sind: 3dfx Voodoo, 3dfx Voodoo2 und 3dfx Voodoo3, alle TNT/TNT2/TNT2Ultra-Karten und, soweit ich informiert bin, die G200, G400 von Matrox (konnte es selber nicht testen). Andere Karten, mit entsprechendem Treiber können auch funktionieren. Am besten laufen momentan die 3dfx-basierten Karten (ab Voodoo2) mit Q3test zusammen, aber sobald XFree86 4.0 erscheint (im Moment noch im Alpha-Stadium), werden andere Karten durch das neue DRI (Direct Rendering Infrastructure) von...
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Von Pawel - 29. Aug 1999, 00:00
[t Das Jahr 2000-Problem Das »Jahr-2000-Problem«, bekannt auch als »Y2K-Problem«, ist besonders problematisch für die Bereiche Telekommunikation, Elektrizität, geschäftliche Transaktionen sowie EDV. Für PCs stellt sich das Problem bei der RTC ( Real Time Clock ). Dort wird nicht nur das aktuelle Datum und die Zeit gespeichert, sondern auch mit der Zeit gerechnet. Das Format des Datums war seinerzeit (ca. 1980) durch IBM eingeführt worden. Da die Ressourcen damals sehr knapp waren, mußte man jedes mögliche Bit einsparen, und so speicherte man das Jahr nur zweistellig ab. Der nächste Kardinalfehler der Programmierer war, das Datum in Form von ASCII-Zeichen zu speichern. In diesem Fall benötigt man für die Darstellung von nur zwei Ziffern schon zwei Byte...
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Von Wolfgang - 26. Aug 1999, 00:00
Fazit Was ist PC Magazin Linux? Das PC Magazin liefert auf seinen Heft-CDs (oder auf denen eines Sonderheftes) ab und zu die "PC Magazin Linux Easy Install Edition" mit. Hier wird die Version von den CDs aus dem PC Magazin Spezial 14 beschrieben. Das "PC Magazin Linux" ist aber eigentlich Mandrake Linux. Der wohl auffälligste Unterschied ist die geänderte Auswahl an Software. Das Heft, in dem die beiden CDs enthalten waren, ist für ein Handbuch zwar ziemlich dünn, doch es ist ja eigentlich auch nicht als Handbuch gedacht. Immerhin befindet sich darin aber eine Installationsanleitung, mit deren Hilfe auch ein Einsteiger diesen Schritt auf dem Weg ins Paradies schaffen sollte. Dass sich diese Installationsanleitung am Ende des Heftes befindet, ist gut nachvollziehbar...
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Von Stephan Tijink - 25. Aug 1999, 00:00
GIMP - Das offizielle Benutzerhandbuch Vorwort Bei diesem Buch handelt es sich im Wesentlichen um die Übersetzung des GUM (GIMP User Manual), welches durch Aktualisierungen und Tips der Autoren ergänzt wurde. Das Original GUM ist in englischer Sprache verfaßt und ist unter folgender Adresse zu finden: ftp://manual.gimp.org/pub/manual/ Aufmachung Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und ist in 40 Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschreibt ausführlich wesentliche Merkmale, Tips und Tricks zu GIMP. Die Kapitel sind sehr gut und verständlich geschrieben. Viele Erklärungen werden durch Beispielbilder und Abbildungen ergänzt. Inhalt Der Inhalt des Buches erstreckt sich vom einfach Umgang mit den Selektierwerkzeugen von GIMP bis hin zum Umgang mit Script-Fu. Alle...
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Von Peter Boy - 18. Aug 1999, 00:00
Bootdisketten unter Linux Bootdisketten unter Linux SuSE und Red Hat erlauben das Erstellen einer Bootdisk (= Notfalldiskette) mit YaST bzw. dem Befehl mkbootdisk . Nun sind die Möglichkeiten solcher Disketten als Notfallsystem ("Mini-Linux") sehr beschränkt, da sie nur auf dem Rechner laufen, mit dem sie erstellt wurden. Auch bieten sie nur wenig hilfreiche Zusatzprogramme. Zwei sehr interessante Alternativen sind "Tom's Root Boot Disk" (TRBD) sowie Mu-Linux (Mu steht für Mikro). Die Unterschiede TRBD bietet Module für Netzwerkfunktionalität, ZIP-Drive und UMSDOS. Mu-Linux bietet neben dem Basissystem (eine Disk) auf einer Zusatzdiskette Tools für das EXT2-Dateisystem, einer Zusatzdiskette GCC (C-Compiler), einer weiteren Zusatzdiskette ein...
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