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Thema: Lenovo ThinkPad mit OEM-Linux

77 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Gando am Sa, 5. August 2006 um 15:41 #
Schade ... hab grad nen frischen t60p ... leider noch mit Windows .. aber mein Linux läuft SUPER da drauf :-)
  • Score: 3 Von anon2 am Sa, 5. August 2006 um 16:13 #
    Dito. Allerdings mit nem IBM T43.

    Ich bin gespannt, wie sich das mit Lenovo weiterentwickelt, muss aber zugeben, dass ich dem ganzen eher skeptisch gegenüber stehe.
    Um so mehr würde es mich freuen, wenn sich Lenovo zu einer Linux-freundlichen Firma entwickelte.

    • Score: 3 Von bäääh am Sa, 5. August 2006 um 18:14 #
      und ich habe nur ein R50e mit SuSE 10.1

      warum tut ihr so fiel kohle haben und euch so teuere notebooks käufen. ich kann mich das nicht leisten. das ist nicht fair. als es noch die DDR gab war das geld besser verteilt. der kapitalismus raubt mir mehr und mehr lebensqualität!

      • Score: 3 Von wüüürg am Sa, 5. August 2006 um 18:18 #
        Ich dachte in die DDR war Laptop ein Synonym für Steintafel+Meisel. :)
        Score: 3 Von Ede Wolf am Sa, 5. August 2006 um 18:56 #
        Ich habe auch ein TP R50e. Windows XP habe ich gleich nachdem ich es bekommen habe, durch Kubuntu ersetzt. Und Kubuntu rennt auf dem Gerät, dass es eine Freude ist! Dabei verbraucht es auf der Festplatte nur einen Bruchteil vom Platz, den Windows XP verbrauchen würde.Kann ich nur empfehlen!
        Score: 3 Von Homer am Sa, 5. August 2006 um 20:49 #
        @bäääh:
        ach, weißt du - bei mir hat's auch nur für einen gebrauchten T23 gereicht, aber dafür läuft der fix und stabil früher unter Gentoo und heute unter kubuntu. Mit 1 GHz Pentium 3 und 512 MB RAM und zumindest einfacher 3D-Unterstützung für die magere Savage3-Karte ist das Gerät perfekt für alle Aufgaben außer Spielen geeignet - und dafür hab ich ja meinen Desktop. Insofern brauche ich vorerst nix neueres. Und bei eBay findest du ja auch regelmäßig für kleines Geld nette Nachfolge-Modelle. In ein, zwei Jahren hab ich vielleicht mal wieder 400-600,-€ übrig und kann dann deinen Vorrednern ihre aktuellen Kisten abkaufen und bin dann wieder für 4-5 Jahre glücklich ;-)
        • Score: 3 Von dr.ingo am So, 6. August 2006 um 00:15 #
          Hola, nen T23 (1 GHz, 1GB RAM, 80GB Festplatte, 16MB Grafikkarte, bla) hab ich auch. Und mittlerweile läuft statt XP Linux, mit Ubuntu 6.06 drauf, und zwar wunderbar. Der Umstieg hat sich gelohnt. Suspend und Konsorten werden wunderbar unterstützt. Das einzig, womit ich am Anfang Probleme hatte, war WLAN, aber nach ein paar Versuchen mit dem Windows-Treiber hat das dann doch irgendwie geklappt. Schön.

          cya
          DrIngo
          PS: Ohne, da jetzt für bezahlt zu werden, aber bei www.lapstore.de findet man echt günstig gute IBM Modelle für wenig Geld. Gebraucht, aber immer noch erste Sahne, sofern man nicht topaktuelle Spiele zocken will...

          • Score: 3 Von Robert Tulke am Di, 8. August 2006 um 12:37 #
            Dein T23 hat standard Wlan unterstüztung? - meins nicht aber meins läuft ebenfalls wunderbar mit Ubuntu und ner Orinoco Gold Karte PCMCIA ausserdem benutze ich UMTS. IBM/Lenevo Books sind in der Tat ihr Geld Wert ich würde mir vermutlich von keinem anderen Hersteller mir ein Notebook kaufen wollen zumind. nicht in nächster Zeit
        Score: 3 Von anon2 am Sa, 5. August 2006 um 21:21 #
        Auf nofost.de gibt es für Studenten und Schüler ein neues (!) T60 für 1465 EUR. Ich hab da für mein neues (!) T43 1400 EUR bezahlt.
        Und auch wenn das ne Stange Geld ist, so sind die Thinkpads ihr Geld eindeutig wert.

        Ansonsten kannst Du noch ein gebrauchtes aus der T-Serie bei eBay für unter 400 EUR bestellen. Das sollte auch für jemanden der sich in der Ausbildung befindet dicke tragbar sein (sparen oder Eltern anpumpen).

        • Score: 3 Von tac am Sa, 5. August 2006 um 22:50 #
          Eigentlich ganz erfreulich wie viele Notebooks mit Linux laufen. Nach den Berichten der c't hatte ich ja ein bischen Schiß, aber auch hier tats ein Dell (Latitude C610;ATI;1GHz ebay 310,-€,) mit PCLinuxOS sofort. Hibernation geht nicht und es ist kein WLan eingebaut, ok. Aber ansonsten von Akkuanzeige bis Grafik alles. Also bei grossen Firmen kann man wohl für kleines Geld und etwas älteren Geräten glücklich werden.
          Allerdings, Windows stürtzt immer mal ohne Grund ab lol. Keine Ahnung warum (Virenscanner?).
          • Score: 3 Von anon2 am So, 6. August 2006 um 12:20 #
            Zu DELL kann ich nichts sagen, aber wenn ich die Thinkpads mit anderen Herstellern (Asus, Medion, Acer, Gericom, Fujitsu, ...) vergleiche, so liegen da qualitativ Welten zwischen. Das fängt bei den Scharnieren des Displays an und hört bei der Tastatur auf.

            Toshiba und Apple Powerbooks würde ich vielleicht noch als Konkurrenz gelten lassen, aber selbst da immer IBM Thinkpads bevorzugen.
            Die große Frage ist natürlich, ob das unter Lenovo so bleiben wird...

            • Score: 3 Von goose am So, 6. August 2006 um 13:32 #
              Du kannst doch Asus nicht mit Gericom vergleichen. Da liegen wirklich Welten dazwischen. Ich benutze einen Asus A6V8 als Desktop-PC. Ein Notebook brauch Ich eigentlich gar nicht.

              Von der Verarbeitung und Zuverlaessigkeit laesst er jedes anderes Notebook in dieser Preisklasse weit hinter sich.

              Der einzige Nachteil ist, dass er nicht Linux-tauglich ist.

              Und ein Lenovo-Thinkpad hat mit einem IBM-Thinkpad etwa noch soviel zu tun, wie ein Mercedes von 2006 mit einem von 1970.

        Score: 3 Von dcrypt am So, 6. August 2006 um 00:25 #
        Stimmt. Wenn niemand etwas hat, haben natürlich alle gleich viel...
        Score: 3 Von Stefan Maier am So, 6. August 2006 um 10:52 #
        Brauchst du eine Streicheleinheiten? Du ärmster.

        Wie wäre es denn mal mit Arbeiten? Vieleicht reicht es dann auch im bösen Kapatalismus für ein Laptop. Ach übrigens, ich kann mir auch kein Lamborghini leisten. Aber wenigstens lebe ich in einem Land, in dem nicht jeder 50 Bürger Spitzel des BND ist. Auch kann ich hier oder in der Kneipe meine kritische Meinung zu Politikern äußern, ohne damit zu rechnen das ich vom Wirt angezeigt werde und in den Knast muss. Und wenn ich die Schnauze voll habe, kann ich meine Sachen packen und in ein anderes Land gehen. Das sogar ohne vom Staat bei der Ausreise ermordet zu werden. Ich kann sogar meine eigene Partei gründen und wählen. Bitte unterstütze mit mir 'Die PARTEI' (http://www.die-partei.de), dass Programm könnte dir auch gefallen.

        Score: 3 Von Oberlehrer am So, 6. August 2006 um 16:30 #
        Und ich kann mich das nicht deutschen
        Score: 3 Von T. V. am Mo, 7. August 2006 um 07:49 #
        > warum tut ihr so fiel kohle haben und euch so teuere notebooks käufen.
        Vermutlich weil sie z.B. über bessere Rechtschreibkenntnisse verfügen.
        Score: 3 Von Lach am Di, 8. August 2006 um 16:24 #
        Jeder wie er es verdient...
        Score: 3 Von tutnixzursache am Mi, 16. Mai 2007 um 12:01 #
        schnipp...
        Re[2]: Zu schnell
        Gesendet von bäääh am Sa, 5. Aug um 18:14

        und ich habe nur ein R50e mit SuSE 10.1

        warum tut ihr so fiel kohle haben und euch so teuere notebooks käufen. ich kann mich das nicht leisten. das ist nicht fair. als es noch die DDR gab war das geld besser verteilt. der kapitalismus raubt mir mehr und mehr lebensqualität!
        schnipp...

        Weil wir wissen wie man "viel" schreibt und uns halbwegs gescheit artikulieren können. :P

    Score: 3 Von Lord am Sa, 5. August 2006 um 23:44 #
    Ich hab ein T42 und da läuft Linux erst gut drauf:-)
    Score: 3 Von PeterMeter am So, 6. August 2006 um 23:13 #
    Und aufm R32 rennt das neuste Gentoo mit vollem 3D und vollem Hardwaresupport ;)
Score: 3 Von Robert am Sa, 5. August 2006 um 15:41 #
Wieso wird dann die leidenschaftlich geführte Debatte um Pro- und Contra Linux dann der Vergangenheit angehören? In diesem Moment, wo Linux auch vorinstalliert ist, hat man ja erst die Wahl ob Windows oder Linux. Somit hat man ab diesem Zeitpunkt auch erst die Möglichkeit über die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme zu diskutieren und diesbezüglich eine Kaufentscheidung zu treffen.
Score: 3 Von Mind am Sa, 5. August 2006 um 15:51 #
Ich spiele mit dem Gedanken mir ein Thinkpad zu holen, doch leider finde ich nicht die Ausstattung die ich möchte. Ich würde gerne ein 15"LCD mit SXGA+(1400×1050) dabei haben, aber gleichzeitig einen Intelgrafikchipsatz, da ich auf gar keinen Fall ATI und möglichst auch keine NVidia im Laptop haben möchte. Dummerweise scheint es die Intelgrafik nur bis XGA-Auflösungen(1024×768) zu geben. Gibt es keine Intelgrafik für SXGA+?
  • Score: 3 Von max am Sa, 5. August 2006 um 16:04 #
    Doch, gibt es. Hier läuft ein 915er Chipsatz mit integrierter Grafik mit 1400x1050 (Samsung X20). Die Linux-3D-Performance der Intel-Grafik ist aber viel geringer als die unter Windows. (nicht vergleichpar zur fast-Geschwindigkeitsparität von Nvidia). Aber google Earth läuft zumindest seit Xorg 7.1 fehlerfrei, aber langsam.
    • Score: 3 Von Toni am Sa, 5. August 2006 um 16:47 #
      Hallo!

      Könntest du bitte deine xorg.conf an die Emailadresse schicken? Ich habe selbst ein X20 und bekomme die Auflösung nicht hin.

      Score: 3 Von Mind am Sa, 5. August 2006 um 19:58 #
      Das mit der Grafikgeschwindigkeit stört mich etwas. Ich meine, ich will nahezu keine Spiele auf meinem Laptop spielen, aber sowas wie xgl sollte schon mit einer anständigen Geschwindigkeit drin sein. Ich glaube ich werde einfach noch ein wenig warten. Es soll demnächst ein neuer Chipsatz von Intel herauskommen der DX10 unterstützt und auch WLAN nach 802.11n können soll. Der neue Mobilprozessor von Intel (Merom) steht auch kurz vor der Tür. Vielleicht wird ATI unter Linux ja auch besser, nachdem AMD das sagen hat.

      Bis zum 1.1.07 bin ich sowieso eingespannt genug um kaum was mit einem neuen Laptop anfangen zu können.

      • Score: 3 Von Kai F. Lahmann am Sa, 5. August 2006 um 21:28 #
        und? Ich hatte AIGLX schon auf dem 855 am laufen. Das der Kram irgendwas an nennenswerter Grafikleistung braucht, ist ein (falsches) Gerücht. Solange irgendwie 3D geht, geht das auch - vorrausgesetzt, der Treiber spielt mit.
    Score: 3 Von Anonymer Feigling am Sa, 5. August 2006 um 17:13 #
    Es gibt auch von HP entsprechende Modelle der nc6320 Reihe mit Intels 945GM Chipsatz die ein SXGA+ TFT bieten. Leider sind auf der Modellübersicht der HP Seite nur ein Bruchteil der Notebooks aufgelistet. Das einzige mit SXGA+ in der Tabelle ist das nc6320 RD075AW. Laut Geizhals gibt es aber auch noch das nc6320 ES479EA für stolze 2000€ (Geizhals). Ob es sich dabei um Brightview Displays (=Spiegel?) handelt weiß ich jedoch nicht.

    Ich bin ebenfalls auf der Suche nach so einem Gerät. Da HP die nc6320 Reihe für SLED 10 zertifizieren will, sollten diese Notebooks einigermaßen gut laufen. Aber mehr als 2000€ (wegen höherer Mwst. in Österreich) nur für das Notebook plus Garantieerweiterung (Standard: nur ein Jahr!) und Dockingstation sind mir dann doch zu teuer.

    Score: 3 Von Bort am Mi, 9. August 2006 um 22:23 #
    Warum nicht ATI? Solange X.org den Chip unterstützt ist der mir egal.
    (gepostet von einem R52 mit 1400x1050 unter Ubuntu)
Score: 3 Von IT/Systemadministrator am Sa, 5. August 2006 um 16:10 #
Dann können die ganzen Raubkopierer jetzt ein Günstigeres Linux Notebook kaufen um nacher ihre illegal downgeloadete Windows Version draufzu installieren!

Eigentlich sollten alle Computer zwangsweise mit windows vorisntalliert verkauft werden um die Raubkopiererei zu minimieren, ich glaube nähmlich kaum das es eine nennenswerte Anzahl an Leuten gibt die das Teil dann auch wirklich mit Linux benutzen!

  • Score: 3 Von anon2 am Sa, 5. August 2006 um 16:22 #
    Ich schätze, dass 90% der Rechner ohne Betriebssystem hinterher mit Raubkopien laufen. Allerdings kann man niemanden zwingen, Windows zu kaufen.

    Was ich hingegen sehr unterstütze ist das Windows Genuine Advantage (WGA), das vor dem Download von Windows-Updates überprüft, ob der verwendete Lizenzschlüssel echt ist. Und ich hoffe, dass Microsoft das WGA in naher Zukunft so weiterentwickelt, dass ein raubkopiertes Windows gar nicht mehr bootet.

    • Score: 3 Von metasymbol am Sa, 5. August 2006 um 18:48 #
      Ich glaube der Witz an dem Beitrag ist schwer zu verstehen. Bedenkt einmal, das wenn ein nicht lizensiertes Windows nicht mehr bootet - dann sind die Anwender gezwungen sich nach Alternativen umzusehen, wenn sie auch weiterhin ihren Computer betreiben wollen ohne für die Software zu zahlen. Und da liegt ein Linux doch ziemlich nahe ;)
      • Score: 3 Von anon2 am Sa, 5. August 2006 um 21:13 #
        Prima! Einer hat's verstanden :-)

        Aber ich meine das wirklich ernst. Wenn sich ein Software-Hersteller (oder Buch-Autor oder Musiker) dazu entschließt, sein Produkt zu verkaufen und -- im Falle der Software -- unter einer proprietären Lizenz zu veröffentlichen, dann ist das sein Ding und ich habe das zu respektieren. Ich setze aus diesem Grund keine kommerzielle Software ein, die ich nicht auch bezahlt hab. Gäbe es keine kostenlosen und offenen Alternativen, könnte ich noch verstehen, wenn sich z.B. 14-jährige Schüler eine Windows-CD von ihren Freunden "leihen". Da aber nun mal Alternativen existieren, sollte man denjenigen, die es mit Urheberrecht nicht soo ernst nehmen, wirklich mal klarmachen, dass sie etwas illegales machen.

        Das gleiche betrifft übrigens auch Tauschbörsen. Die Benutzer, die entgegen dem Willem der Urheber aus Tauschbörsen Musik herunterladen, verhalten sich in höchstem Maße unsozial.

        Wenn sich Microsoft nun entscheiden sollte, alle Raubkopien von Windows durch ein Softwareupdate zu deaktivieren, so hat das meine volle Unterstützung. Denn letzten Endes sorgen sie mit einer solchen Aktion nur dafür, dass ihr eigenes Recht durchgesetzt wird. Die ehrlichen Anwender werden durch eine solche Aktion nicht belästigt.

        Dass durch eine Forcierung des WGA die Benutzer wirklich mal zum Nachdenken gebracht werden, ob eine Windows-CD das Geld wirklich Wert ist, ist nur ein hübscher Nebeneffekt.

        • Score: 3 Von tac am Sa, 5. August 2006 um 22:31 #
          Das mit dem nicht mehr booten werden sie auch machen...wenn Vista fertig ist. Und es dann um so besser zu verkaufen.
          Score: 3 Von benq am So, 6. August 2006 um 11:27 #
          Also obwohl ich fast vollständig anon2 zustimme, möchte ich doch mal anmerken, daß ich als ehrlicher Anwender von XP (was halt auf dem Läppi drauf und es gab ihn nicht ohne) mich vom WGA schon belästigt fühle: bei der Einführung mußte man die Mühle gleich ein paar Mal extra booten und jetzt ist es regelmäßig ein Update mehr (nämlich das WGA selbst).

          Aber ist schon Recht, die XP Installation existiert eh nur um sehr sporadisch genutzt zu werden. Wenn ich jetzt daran denke wie viele Stunden ich brauchen würde, die installierten Programme alle einzeln zu aktualisieren ... einzig AntiVir und Spybot sind aktuell und die Nokia-Software, die kürzich mit dem Handy kam (brauchte ich bisher genau ein Mal, um schneller die Telefonnummern einzutippen, jetzt sind sie auf der auch auf der SIM-Karte).

          Und dieser Rechner hier wird mit Sicherheit nicht "Vistaisiert" werden. Dafür läuft er zu gut ;-)

    Score: 3 Von Ordograv am Sa, 5. August 2006 um 17:14 #
    Wer 'nämlich' mit "h" schreibt...
    Score: 3 Von Reinhard am Sa, 5. August 2006 um 17:18 #
    Sowas dämliches habe ich ja hier noch gar nicht gelesen. Alle Computer mit Windows ausliefern, damit es keine Raubkopien mehr gibt. Also ich brauchs nicht. Und ich habe auch keine Raubkopie am laufen. Warum soll ich dafür bezahlen? Es reicht ja schon,daß die Trottel bei Aldi, Dell, Medimarkt und Saturn ihre Microsoft Steuer bezahlen. Also ich bring jetzt einen ganz großen Scheiß auf den Markt und die Merkel macht dann ein Gesetz, daß es jeder kaufen muß. Sag mal Junge, geht es noch?
    Score: 3 Von IT Profie am Sa, 5. August 2006 um 18:25 #
    Ja du sprichst mir aus der Seele! Ich bin übrigens für die Weiterführung deiner Logik, die übrigens genial ist, soviel muss ich zugeben.
    Jeder Bürger muss jährlich 2000€ an Hardware-Steuer abgeben. Im Gegenzug kann dann einmal im Jahr kostenlos ein aktueller PC erworben werden. (Finanziert wird dies über obige Steuer.) Denn: Wer keine Hardware kauft, der klaut sie!!!
    Score: 3 Von Wilhelm Tors der Dritte am Sa, 5. August 2006 um 18:42 #
    Ei, da möchte einer "Mitarbeiter des Monats" bei Kleinstweich werden.

    Zu dumm nur, dass da jemand, der kaum die deutsche Sprache beherrscht, der Welt noch größere Zusammenhänge erklären will.

    Score: 3 Von Das Master am Sa, 5. August 2006 um 18:46 #
    Das erinnert mich etwas an GEZ-Gebühren für internetfähige PCs...

    ich denke da ist ne ganz miese Verschwörung am laufen.

    Die GEZ steckt mit Microsoft unter einer Decke!!11!!!!1!

    Und Nächstes Jahr wenn dann die neue GEZ-Gebühr losgeht kommt auch Vista. Ein Zufall? Nein, nein.
    Denn Vista kann man dann plötzlich nur noch mit Internetzugang in Betrieb nehmen.
    Also muss jeder an die GEZ zahlen.
    Dann kommt im nächsten Schrittein Gesetz, dass jeder Haushalt über mindestens einen PC verfügen muss um seine Online-Steuererklärung zu machen.
    Da aber dann jeder PC mit Windows ausgeliefert werden muss um gegen Raubkopierer vorzugehen muss jeder jeder jeder einen PC kaufen, Geld an Microsoft abdrücken und seine GEZ zahlen.

    Denkt nächstes Jahr an meine Worte...

    Score: 3 Von Fusselbär am Sa, 5. August 2006 um 19:20 #
    Wer ein wunderbar funktionierendes Unixoides System laufen hat,
    wird wohl nur sehr, sehr ungerne auf ein Virenträgermutterchiff
    downgraden. :-P

    Überhaupt entzieht das Benutzen von OpenSource
    der unerlaubeten Vervielfältigung den Bedarf!

    Also umgekehrt wäre es zutreffender:
    Was soll ein Linux oder FreeBSD Anwender mit einem
    Microsoft Office während nativ laufende Office Paket
    wie OpenOffice (beherscht das ISO Format *.odt)
    und Koffice (kann PDFs importieren)
    zur Verfügung stehen,
    legal beziehbar und anpassbar
    an die eigenen Bedürfnisse?
    Und Weiterverbreitung in der Lizenz erlaubt ist!

    Die Folge ist: Linux und FreeBSD (auch NetBSD, OpenBSD, DragonFlyBSD)
    entziehen der unerlaubten
    Vervielfältigung die Grundlage, weil der Bedarf
    spielend leicht legal gedeckt werden kann.


    Das, was Du oben darstellst, ist noch aus einer Sicht geschrieben,
    in der Du glaubst, ohne Microsft Windows ließe sich ein Comuter gar nicht benutzen.
    Ich kann Dich beruhigen, tut gar nicht weh, ohne Microsoft Windows,
    es lebt sich äußerst kompfortabel, alle installierte Software wird
    vom Paketmanagment verwaltet und aktuell gehalten,
    "zu Fuß" zusammensuchen nicht mehr nötig. :-)

    Wer das erst mal kennen und lieben gelernt hat,
    will auf diesen Komfort äußerst ungerne verzichten.

    Kommt bei einem Downgrade auf Windows auch noch diese
    latente Viren, Trojaner, und Wurm Gefahr hinzu.

    Ich glaube, viele Pro-Linux Benutzer kenne das noch,
    wird doch die Eine oder der Andere auch eine Windows Vergangenheit haben. ;-)
    Und entsprechend froh sein, das nicht mehr unbedingt benutzen zu müssen. :-)


    Gruß, Fusselbär

    Score: 3 Von I. C. am Sa, 5. August 2006 um 19:21 #
    Raubkopie?

    Also mir läuft Windows samt Lizenz ungefragt zu. Als Netzwerkentwickler ist es ja nie von Schaden, auch @Home eine hohe Heterogenität zu pflegen...

    Raubkopie?

    Ich brauch bestenfalls mal ein OOo unter Windows. Da ich alle ernsthaften Arbeiten eh unter Unix (nicht nur Linux) ausführe, könnte ich wohl sogar darauf verzichten...

    Würde ich auf diesen Spieltrieb @Home verzichten, würde ich Windows lediglich Eines rauben: Die Existenzberechtigung!

    Raubkopie?

    Für einen solchen ausgesprochenen Pauschalverdacht solltest Du Dich entschuldigen!

    Score: 3 Von Keno am Sa, 5. August 2006 um 20:46 #
    Gegenvorschlag: Alle Software-Hersteller verpflichten, nur noch GPL-Software auszuliegfern. Dann gibts es bald auch keine Raubkopien mehr...
    Score: 3 Von Sven am So, 6. August 2006 um 12:14 #
    Leute warum flippt Ihr alle so. Da kommt einer von der stoplinux.de Truppe und macht sich einen Spass daraus euch aufn Sack zu gehen und lacht sich kaputt wieviele Stunden eurer Zeit er verbrannt hat.

    kann man doch nicht ernst nehmen sowas.

    Score: 3 Von Lord am So, 6. August 2006 um 14:40 #
    Nö das gute dran ist man erspart sich die Arbeit mit dem Formatieren, wer will überhaupt Windows benützen, doch nur Leute, die ihren PC zum Spielen benutzen.

    Jeder halbwegs vernünftige und gut informierte Kunde möchte Linux oder MAC nutzen, denn das funktioniert einfach ohne wöchenliche Wartungsorgien.

Score: 3 Von DE am Sa, 5. August 2006 um 18:05 #
Bleibt die Frage, ob es das Teil auch in D-Land geben wird?
Score: 3 Von Fusselbär am Sa, 5. August 2006 um 18:56 #
Hallo,

mit dem properitären Nvidia Grafikkarten Treiber und meiner alten Geforce 3 ti 200
läuft bei mir auf einem Desktop PC sowohl Linux, als auch FreeBSD hervoragend,
auch 3D Spiele!
Nicht, das ich immer zocken wollte,
aber die Möglichkeit es tun zu können, ist doch recht nett.

Über ATI las ich da leider, das es eher problematische Grafikkarten
wegen der schlechten Treiber sind,
sowohl unter Linux, als auch FreeBSD, besonders,
falls man wirklich mal ordentliche 3D Beschleunigung,
z.B. zum zocken, haben möchte.


Gruß, Fusselbär

  • Score: 3 Von Mind am Sa, 5. August 2006 um 20:08 #
    Ich habe ein Dell Inspiron 8100 mit Geforce2Go. Das Nutzen eines Beamers ist mit der bei Labtops vorgesehenden FN-Tastenkombination supergrausam. Seit neueren Nvidiatreibern kann ich die FN-Taste überhaupt nicht mehr nutzen um einen Beamer anszusprechen. Es geht zwar auch mit TwinView-Einstellungen, aber nerfen tut es mich schon. Und Aufwachen nach Suspend-to-Disk läuft auch nicht anständig. Ich feiere jedenfalls den Tag an dem ich ein System habe in dem alle Hardwareschnittstellen kompett dokumentiert sind und anständige OpenSource-Treiber dazu existieren.
Score: 3 Von grml am Sa, 5. August 2006 um 20:05 #
Schon die Leistungsdaten des T60p mit einem 2 GHz Dual-Core Prozessor von Intel, 512 MB RAM (Minimum) und einer ATI FireGL V5200 Grafikkarte mit 256 RAM zeigen, dass das Angebot des größten chinesischen PC-Herstellers ernst gemeint ist.

Soll das ein Witz sein? Neuere ATI + Linux = Krampf! Wenn schon ATI, dann nimmt man einen älteren Chip, für den gibt es dann wenigstens stabile Treiber...

  • Score: 3 Von berndix am Sa, 5. August 2006 um 20:33 #
    Ruhig Blut! Vielleicht hat L. von ATI ja einen tollen Treiber bekommen ;)
    Wer weiß, wer weiß :-D
    Score: 3 Von Homer am Sa, 5. August 2006 um 21:02 #
    Man darf doch wohl davon ausgehen, dass bei einer OEM-Version alle Geräte auf dem Rechner auch mit funzenden Treibern angesprochen werden können. Und dass Lenovo das Gerät mit vesa als Standardeinstellung ausliefert halte ich doch für eher unwahrscheinlich. Im Gegenteil besteht Grund zur Hoffnung, dass wenn solche Rechner mit Linux als Standard verkauft werden, sie auch out-of-the-box mit Linux laufen und die Treiberentwicklung bei z.B. ATI auch ein wenig motivierter von statten geht. Lenovo ist schließlich nicht irgendein Kunde ...
    • Score: 3 Von Kai F. Lahmann am Sa, 5. August 2006 um 21:40 #
      Solange die Config nicht verändert wird und man keinen externen Monitor braucht (das wird dann halt nicht unterstützt) tut fglrx doch. Zum Rest noch ein paar Vorhersagen:

      - wenn irgendeine Funktion Ärger macht, wird halt für die "Linux-Zertifizierung" diese Funktion ausgenommen
      - die Geräte sind nur für Geschäftskunden zu bekommen
      - und kosten bestenfalls das gleiche, wie die Windows-Version
      - Nach 2-3 Monaten oder spätestens beim Nachfolgemodell wird das ganze dann kommentarlos eingestellt und auf Nachfrage auf das geringe Interesse der Kunden hingewiesen (was nicht verwundert, wenn man das Windows sowieso bezahlt).
      - Es wird auch bestimmt nur ein paar wenige Modelle mit Linux geben
      - natürlich wird Lenovo auch auf der Bestellseite schreiben "wir empfehlen Windows XP Professional".

      ...und wenn auch nur einer von diesen 6 Punkten nicht zutrifft, wäre es die engagierteste Linux-Unterstützung eines größeren Herstellers aller Zeiten.

Score: 3 Von Kai F. Lahmann am Sa, 5. August 2006 um 21:49 #
Solange Lenovo nicht für die komplette Modellpalette ermöglicht, dass man beim Kauf einfach Linux so auswählen kann, wie man es heute mit Windows XP Home und XP Pro machen kann und wirklich ALLES unterstützt wird, was auch unter Windows unterstützt wird (an eingebauter Hardware meine ich jetzt) und vorzugsweise auch die "wir empfehlen XP Pro"-Hinweise weg sind, ist das ganze nichts anderes, als ein Alibi-Angebot, damit die Linux-Nutzer sich das Angebot dieses Herstellers auch einmal ansehen, keineswegs aber ein ernsthaftes Angebot.
  • Score: 3 Von TBO am Sa, 5. August 2006 um 22:04 #
    > und wirklich ALLES unterstützt wird, was auch unter Windows unterstützt wird (an
    > eingebauter Hardware meine ich jetzt)

    Ist das Lenovos Aufgabe? Oder die der Hersteller der Komponenten?

    > nichts anderes, als ein Alibi-Angebot, damit die Linux-Nutzer sich das Angebot dieses
    > Herstellers auch einmal ansehen, keineswegs aber ein ernsthaftes Angebot.

    Es ist ein Angebot, wenn es angenommen wird werden sie es ausbauen, sonst eben nicht.

    • Score: 3 Von Kai F. Lahmann am Sa, 5. August 2006 um 23:15 #
      es ist Lenovos Aufgabe, Komponenten zu wählen, die unterstützt werden. Und vor allem die Aufgabe, dass man zur Verfügung stehende Treiber auch installiert.

      Das Angebot kann nicht angenommen werden, wenn es, wie bisher eigentlich immer, nicht nur einmal auf irgendeiner Linux-Website angekündigt wird, dann aber auf der Website wirksam versteckt wird. Zeit ist nunmal Geld und so teuer ist eine Windows-Lizenz nicht, dass man deshalb stundenlang google durchsucht, ob es das Ding vielleicht zufälligerweise doch ohne gibt oder gar mit dem Wunsch-Linux...

      Score: 3 Von Alex am So, 6. August 2006 um 14:40 #
      > Ist das Lenovos Aufgabe? Oder die der Hersteller der Komponenten?

      wenn ich mir bei lenovo einen laptop mit einem betriebssystem darauf kaufe, dann darf man wohl auch davon ausgehen dass sich dieser hersteller davor gedanken über die hardwareunterstützung gemacht hat. denn läuft wieder die hälfte nicht, so dass es für den durchschnittlichen anwender nur die möglichkein gibt linux zu löschen und windows zu installieren, dann hätten sie sich diese aktion gleich sparen können.

      lenovo hat bestimmt auch genung möglichkeiten dafür zu sorgen dass alles läuft. einerseits gibt es genung hardwarekomponenten die unter linux absolut problemlos laufen (bei meinem laptop läuft z.b. eine linux installation mit einfachen "weiter" klicken ab, danach funktioniert _alles_).
      andererseit ist lenovo nicht nirgendein hersteller der ein paar hundert stück abnimmt. so ein hersteller kann den herstellern einzelner komponenten bestimmt auch ausreichend druck machen mal einen "kleinen"* treiber zu schreiben.

      * gerade bei vielen problematischen komponenten wie softmodems, einer ir schnittstelle, diverser sondertasten, usw. sollte die entwicklung eines treibers für mittelgröße frimen nicht wirklich ins gewicht fallen.

      > Es ist ein Angebot, wenn es angenommen wird werden sie es ausbauen, sonst eben nicht.

      das klassische henne/ei problem. die kunden kaufen keine halbherzigen angebote, und die hersteller bingen keine brauchbaren angebote solange sie keinen "sicheren" markt sehen.

    Score: 3 Von Stephan am Sa, 5. August 2006 um 22:08 #
    Klar. Am besten machen sie noch einen Aufkleber drauf: "Die Installion von Windows führt zum Garantie Verlust".

    Ich gehe mal davon aus, dass es erst mal ein erster Test ist ob das ganze überhaupt gekauft wird. Wenn die nur 5 Stück davon los werden war es das wohl zum Thema Linux. Sollte es weg gehen wie frische Brötchen, dann wird die Firma sicher innerhalb kürzester Zeit das Angebot erweitern.

    Das ganze erinnert mich an das Problem "Huhn und Ei". Die Zahl der Linux User wird erst deutlich steigen, wenn es auch vorinstallierte Rechner gibt. Es wird aber erst vorinstallierte Rechner geben, wenn es genügend Linux User gibt.

Score: 3 Von Sven am So, 6. August 2006 um 12:25 #
Also wenn ich so über den Linuxtag laufe und mich mal umsehe welche Laptops da eingesetzt werden, dann sind ungelogen so ungefähr 90% der Geräte hübsch schwarz mit einem IBM logo.

Ich habe lange gesucht nach einem Supplier wo ich ein Gerät ohne Windows kaufen kann, das richtige habe ich nicht gefunden. Und habe dann einen gebrauchten IBM gekauft und bin sehr zufrieden damit.

Ich meine wenn eine Firma mit Linux-Geräten erfolgreich sein kann, dann doch IBM. Die haben schon einen Namen. Und das Lenovo dieses Erbe versucht zu übernehmen ist ein gutes Zeichen.

Score: 3 Von thomas001 am So, 6. August 2006 um 17:55 #
"ich hab mir grade install_emule.exe runtergeladen aber wenn ich da doppelklicke passiert nichts"
"der hund von der tante meines nachbarn sagt ich muss nur einstellungen->systemsteuerung->foo aber das gibts ja gar nicht"
"ich hab mir jetzt so nen tv-kuck ding gekauft,die bei media markt sagen das laeuft 1a einfach dranstecken,aber da kommt nur so ne komische meldung"
"wieso ist die installationscd nicht so gruen wie meine windows cd"

naja viel spass...ich kauf mir vorher ein "STFU" oder "i will not fix your computer" shirt....

Score: 3 Von noname am So, 6. August 2006 um 19:19 #
bei hp wird auf den linux kompatiblen notebooks (z.b. nx6310) immer noch FREEDOS vorinstalliert.
die notebooks sind dann ca. 50 euro billiger als mit winxp. siehe angebote bei geizhals.at.
Score: 3 Von Entwickler am Mo, 7. August 2006 um 15:00 #
Dank Treiberproblematik, Zoo an Schnittstellen, APIs, ... Es ist unmöglich eine saubere Lösung hinzubekommen, nur über Hacks und Patches und beim nächsten Update geht das Gefrickel wieder von vorne los.

Der beste unixartige Notebook ist eines von Apple, dazu bekommt man noch Displaypostscript und ein sauber areitendes System das einen mit Treiberbastelorgien wie unter Linux verschont.
Wenn ich schon diese grottigen Grafiktreiber unter Linux sehe, danach kommt das halbkaputte USB, das nichtfunktionierende ACPI, ... wer tut sich das freiwillig auf einem Notebook an? Das muss einfach out of the box laufen, wer das nicht fordert und Bastelorgien hinnimmt ist einfach krank im Kopf oder arbeitslos/studierend/schulpflichtig und seine Zeit nichts wert.

Linux gehört wie jedes Unix erst mal auf den Server oder Verwandtes (Router,..), Desktop ist unter Umständen ok, je nach Anwendungsszenario aber auf dem Notebook ist Linux der letzte Schrott, da ist selbst BSD noch erträglicher.

PS: Verschont mich bitte mit euren privaten 'Erfogsgeschichten'.

  • Score: 3 Von Chuck Norris am Mo, 7. August 2006 um 18:41 #
    Tipp: Trollen bei Artikeln, die nicht schon mehrere Tage alt sind, ist viel effektiver. ;)
    Score: 3 Von Mark am Mo, 7. August 2006 um 18:45 #
    Nööö, ich verschone Dich nicht, hättest halt nichts sagen sollen.

    Ich arbeite hier seid fast vier Jahren an meinem Lapi unter Linux.
    Geht ziemlich gut.
    Hier und da gibt es auch ein paar Probleme, aber die habe ich unter Winxp Auch.

    Gut, 3D Graphik ist grottig, aber wer spielen möchte dem würde ich eh kein Linux empfehlen.
    Keine Ahnung ob man die zum laufen bekommen kann, ich habe da halt kein Interesse dran.

    Jedem das seine halt.

    Gruß
    Mark

Score: 3 Von Thorsten am Di, 8. August 2006 um 17:06 #
Der Autor dieser Meldung beweist damit nicht gerade Professionalität, eher das Gegenteil.

> Die immer wiederkehrende Frage, wann Linux denn nun auf dem Massen-Desktop Einzug hält, könnte
> vielleicht mit geplanten Auslieferung von OEM-SuSE Linux auf Lenovos ThinkPads bald geklärt sein.

Lenovo, eine gute, aber teure (und deshalb nicht weit verbreitete) Marke möchte EIN Thinkpad mit Linux ausrüsten, dazu auch noch das teure Modell T60p (p für Performance). Das ist positiv für Linux, aber mit dem Massen-Desktop hat das nichts zu tun.

> Insider gehen davon aus, dass der Schritt von Lenovo Linux ein großes Stück näher an den Massenmarkt für Desktops heranbringt.

Wer sind denn diese ominösen Insider? Der Kumpel des Autoren?

> Man kann wohl davon ausgehen, dass Otto-Normalverbraucher jetzt fast schmerzfrei [...] über das OEM-Angebot mit Linux in Berührung kommen kann.

Otto-Normalverbraucher kauft kein Lenovo T60p, so schade wie das auch ist.

> Linux-Desktops für die Massen wohl nur noch Erinnerungswert

Ebenso übertrieben, auch wenn für diese Aussage von weiteren Herstellern ausgegangen wird.

Sorry, aber so reißerische Meldungen kann ich nicht wirklich ernst nehmen. Ich selbst schreibe diesen Text mit Linux auf einem Thinkpad, zähle mich aber bestimmt nicht zum "Massenmarkt". Bei allem Wunschdenken sollte man doch auf dem Boden der Tatsachen bleiben.

Score: 3 Von akw am Di, 19. Januar 2010 um 19:48 #

Unter http://www.thinkwiki.org gibts jede Menge Hilfe zum Installieren von diversen Linux-Distros auf Thinkpads. :D

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