Zuerst wird GNOME bedient und KDE muss erst mal warten. So scheint es in letzter Zeit immer öfter zu sein. KDE hinkt immer mehr hinterher. Langsam bemerkt man, dass die grossen Distributionen alle GNOME präferieren.
Das ist eine interessante Änderung. - Auf den ersten Blick sieht es mir Windows-XP ähnlich, wenn auch vielleicht leicht erweitert. - Das muss nicht schlecht sein - und man kann sich sicher daran gewöhnen.
Für mich geht derzeit jedoch nichts über Katapult (http://www.kde-apps.org/content/show.php?content=33985). Als Ergänzung eignet sich dann das herkömmliche Menü ganz gut.
Das einzige was ich unter Katapult vermisse ist, dass man die Programme auch mit Superuser-Rechten starten kann - Also einen vollwerteigen Ersatz für die Tastaturkombination + .
Momentan sieht der Screenshot so aus, als wenn das Menü genau das macht, was Katapult schon kann - nur vermutlich langsamer ist - und nicht dann nicht die herkömmliche (praktische) Programmliste parat hat... - Habe ich etwas übersehen?
Das sieht ja aus wie bei Windows XP. Die bisherige Menüstruktur ist doch viel einfacher zu bedienen. Bei meinem Arbeitsplatzrechner (leider kein Linux) habe ich das XP menü sofort ausgeschaltet und wenn ich mich bei den normalen Anwendern in meiner Firma umsehe haben die meisten das ebenfalls getan. Man muss doch nicht jeden Blödsinn gleich toll finden. Hoffentlich erlaubt auch KDE das abschalten dieses 'Features'.
Das Ding ist, wenn man von dem Vorschaufilmchen ausgeht, sehr hübsch und, da es nach wie vor auch alle Programme wie immer gibt, kann ich eigentlich nur sagen: immer her damit (und hoffentlich auch noch leicht genug für mein altes PIII1300 mit 256 RAM)
Das ist die Reinkarnation einer völlig veralteten Usability! Schlicht bloated! Lasst Euch doch mal was neues einfallen und nicht den aufgeblähten XP-Mist noch weiter aufblähen. Fürchterlich. Man könnte meinen, die Kreativität unter den KDE-lern ist dahin. Klar, wenn man ständig 1000 Funktionen auf einmal sieht, dann muss ja was drunter leiden. Sorry für den aggresiven Post - aber viele der Desktop-Neuerungen lassen die Herkunft unweigerlich erkennen. Grüße
Ich nutze selbst KDE und weiß nicht was ich davon halten soll. Wenn ich jetzt auf den Kicker klicke, dann ist einfach alles da was ich brauche. Schieben ich die Maus in dem Menü hin und her klappen weitere Unterbereiche auf. Das ist Ideal. Warum wird dieses Konzept nicht beibehalten? Jetzt sehe ich nur einen riesen Aufwand mit hin und her klicken, verschieben von A nach B und links nach recht. Was soll das? Naja wir werden mal sehen wie es sich entwickelt.
Es ist einfach nur peinlich, wenn manche Leute etwas ablehnen, nur weil es so ähnlich auch in XP ist. Wenn es der wichtigste Grundsatz einer Entwicklung ist, es anders zu machen als Windows, dann tun mir diese Leute leid.
Was macht dieses neue Menu wenn die Menu-Einträge höher/mehr sind als die Bildschirmhöhe? Bisher klappte bei mir dann ein 2.Menu(oder noch mehr) daneben auf, teilweise Bildschirmfüllend man sah dann nichts anderes mehr, grausam. Bei gtk/Gnome kann man die Liste dann scrollen, das finde ich angenehmer und übersichtlicher.
Wie sich hier im Forum manche Gnomelinge heute aufführen ist nur noch peinlich. Man könnte meinen, die hassen KDE noch mehr als Windows. Ist das Masochismus oder destruktiver Hang zum Outlaw-Dasein? Ich trolle doch auch nicht bei jeder Nachricht, dass Gnome beispielsweise den Dateiauswahl-Dialog weiter "vereinfacht" hat. Laßt den KDElern doch auch ihren Spaß.
Zur Meldung: Dieses K-Menu sieht nicht mehr nach XP aus als das alte. Ich erkenne zwar Parallelen, aber auch viel Innovatives bei KDE. Wo ist das Problem? Was gut ist, sollte auch genutzt werden.
Im Gegensatz zu GNOME bietet KDE immer noch genügend Einstellmöglichkeiten, so dass jeder User sich das Aussehen seines Desktop anpassen kann wie er/sie will.
Furchtbares teil. Menus sollten simpel und einfach sein, und nicht ein UI haben, das komplexer ist als die UI meines Browsers. Besser wäre es Kickoff in den Desktop zu integrieren.
Es gibt zwei Buchstaben, die immer wieder dazu geeignet sind, große Gefühlsausbrüche hervorzurufen. Und diese lauten:
X
P
Kaum ähnelt etwas auf den allerersten Blick einem gewissen Betriebssystem, an dessen grafische Oberfläche eine neue Software ansatzweise erinnern könnte, fliegen die Fetzen.
Da muss man sich einen neuen Menüansatz für den Linux/UNIX-Desktop auch gar nicht mehr genauer ansehen, geschweige denn einfach mal auf Verdacht installieren und damit herumspielen: Die Bildschirmfotos sehen ja igittigerweise wie XP aus. Dann kann es ja nur schlecht sein!
Hätten die fleißigen Forenschreiberlinge sich Kickoff einfach mal selbst zu Gemüte geführt, dann hätten sie feststellen können, dass es Unterschiede zwischen Kickoff und dem so verhassten XP-Menü gibt. Aber so weit muss man ja gar nicht gehen: Wozu testen, wenn das Einfach-so-Mitschreiben leichter fällt?
Das eigentliche Problem wird dann auch gerne mal unter den Teppich gekehrt. Es kommt ja auch wirklich niemals vor, dass neuen KDE-Anwendern das manchmal etwas aufgeräumte Menü auffällt, nicht wahr. Außerdem muss das bisherige KDE-Menü anderen Ansätzen überlegen sein, schließlich ist es nicht XP.
Innovationsfeindlichkeit in Reinkultur... Und ich dachte, KDE4 solle der große Wurf werden. Könnte es auch, aber es wird nichts werden, wenn jede neue Idee mit Verweis auf XP gleich zerrissen wird.
Von Marcus Moeller am Mi, 23. August 2006 um 19:39 #
Hallo zusammen,
ich hätte mich über eine Vereinheitlichung der Menüansätze der beiden grossen Desktop Umgebungen gefreut. Als Basis hätte ich das neue gnome-main-menu gut gefunden (obwohl ich kein Gnome User bin.) Das Konzept des gnome-menu finde ich durchdacht und logisch. Tatsächlich benutzt jeder Anwender nur eine bestimmte Anzahl von Programmen für die tägliche Arbeit (ca. 10) diese als Favoriten sofort greifbar zu haben finde ich gut. Auch das hinzufügen von weiteren Applikationen über den Anwendungsbrowser (SLED 10) halte ich für sinnvoll. Auch wenn die Intigrierte Suche nicht immer das gewünschte Ergebnis bringt.
Das neue Kickoff Menü hingegen scheint nicht sehr benuzterfreundlich zu sein. Alleine das Navigieren im Menübaum (weitere Anwendungen) sieht sehr gewöhnungsbedürftig aus.
Allerdings bin ich immer noch der Meinung das auch ein gut aufgeräumtes klassisches Startmenü seine Vorzüge hat.
Also ich erinnere mich gerade daran wie ich das erste mal mit Linux und diversen Desktop Oberflächen in Kontakt gekommen bin. Bis dahin kannte ich eigentlich nur diese STUPIDE klick mal links unten in die Ecke Orgie !
Ich erinnere mich an Window Maker und vor allen Dingen an Enlightenment. Und ich hab nur noch gedacht WOW !!! So können Desktops aussehen und funktionieren. Keine Icons die eh kein Schwein erreicht. Alles leer. Nur ein paar Icons für die Desktops (Enlightenment). Menüs mit Mausklick in den Desktop, da wo ich gerade bin. Egal ob Textaufruf oder Programm, superschnell zu erreichen. Nur ein Editor dafür fehlte, wie bei allen Desktops. Dafür Fenstermanager die das Fenster nach oben, unten, rechts, link "heben" konnten.
Sorry, aber so eine Usability habe ich bisher nicht mehr gesehen. Manchmal denke ich die 6-8 Jahren alten Ansätze waren besser.
Ich denke auch in Zukunft werden wir mit einem starren Desktop nicht mehr hinkommen. Der ab und zu User oder Normalo wird zu grossen Teil diese Dinger benutzen die ständig alles erklären, wie diese Windows Agents. Wenn ich aber weiss was ich will, ist es für mich besser und schneller Schnörkellos zu arbeiten. Da liefert e-17 zu nettere Ansätze.
Aber scheinbar geht es ich Richtung "Abgeblasen und Bunter". Auch bei KDE. Gnome ist vielleicht auch nicht viel besser. Aber, wie schön das es noch andere Konzepte und andere Desktops gibt. KDE wird versuchen es den Normalbenutzern recht zu machen.
Es gibt Žne Menge Fensterverwalter, die dieses Konzept schon lange verwirklichen - einige wurden ja schon genannt. Und unter MacOS hieß das doch "Schnellstarter" bzw. "Kickstart". Naja, KDE wird Window$ immer ähnlicher: Alles wird von irgendwoher kopiert, nur eben schlechter.
Meine Meinung dazu: Ich finde die Idee recht gut. Vorallem das "My Favourites" ist praktikabel. Man legt sich einfach die am meisten gebrauchten Programme ab und kann dann mit einem klick darauf zugreifen. Derzeit verwende ich für die Funktion die mittlere Maustaste, welche mir auf klick ein Menü öffnet.
"Recently Used" habe ich persönlich noch nie verwendet, bei keinem BS.
Aber weniger gut finde ich das Verhalten bei "All Programms". Damit meine ich, das das übergeornete Menü links verschwindet und immer nur der aktuelle Zweig sichtbar ist. Ich finde dabei geht die Übersicht schon ein wenig verloren.
Ob das jetzt bei XP oder Vista abgeschaut ist oder nicht ist mir egal. Wenn es die Bedienung vereinfacht ist es gut so.
Aber ich bezweifle ob es mir Vorteile bringt, denn wie gesagt ein "My Favourites" Menü habe ich schon, "Recently used" und "My Computer" verwende ich nicht und "All Programms" habe ich ja ebenfalls heute schon.
Aber ich vertraue da mal den fleissigen Entwicklern, das sie da keinen Blödsinn machen.
Warum sind hier eigentlich alle so scharf auf ein Menü? Es gibt doch Alt+F2. Das geht deutlich schneller und einfacher, als sich durch irgendwelche Menüs durchzuklicken. Egal, wie sie aussehen.
Von Roland Käser am Do, 24. August 2006 um 17:57 #
Es wäre nur schön wenn man nun endlich auch die Arbeitsplatz-Einstellungen so einfach ändern könnte. Der derzeitige Arbeitsplatz unter SuSE 10.1 ist ja nicht zum aushalten.
Dann ziehen wir mal Bilanz aus dem Geschwalle hier: KDE lässt niemanden kalt. Startmenüs auch nicht, weil wir sie täglich benutzen. Und die Gnome-ünger werden immer schriller, je näher KDE4 rückt. Das Geschrei, wenn 4 dann wirklich da ist, wird noch hysterischer ausfallen, und die entsprechende Meldung hier könnte 300+ Kommentare abkriegen.
Von Oliver A. Keith am Fr, 1. Dezember 2006 um 17:35 #
Habe zwar die Release Candidate 1 von 10.2 schon installiert, allerdings möchte ich aus Kompatibilitätsgründen (und weil der Aufwand etwas zu hoch ist) erstmal bei der 10.1 bleiben. Gibt es die Möglichkeit, das neue Menü auch unter SuSE 10.1 zu verwenden?
Für mich geht derzeit jedoch nichts über Katapult (http://www.kde-apps.org/content/show.php?content=33985). Als Ergänzung eignet sich dann das herkömmliche Menü ganz gut.
Das einzige was ich unter Katapult vermisse ist, dass man die Programme auch mit Superuser-Rechten starten kann - Also einen vollwerteigen Ersatz für die Tastaturkombination + .
Momentan sieht der Screenshot so aus, als wenn das Menü genau das macht, was Katapult schon kann - nur vermutlich langsamer ist - und nicht dann nicht die herkömmliche (praktische) Programmliste parat hat... - Habe ich etwas übersehen?
Gruß!
Hoffentlich erlaubt auch KDE das abschalten dieses 'Features'.
Sorry für den aggresiven Post - aber viele der Desktop-Neuerungen lassen die Herkunft unweigerlich erkennen.
Grüße
Bei gtk/Gnome kann man die Liste dann scrollen, das finde ich angenehmer und übersichtlicher.
Zur Meldung: Dieses K-Menu sieht nicht mehr nach XP aus als das alte. Ich erkenne zwar Parallelen, aber auch viel Innovatives bei KDE. Wo ist das Problem? Was gut ist, sollte auch genutzt werden.
Im Gegensatz zu GNOME bietet KDE immer noch genügend Einstellmöglichkeiten, so dass jeder User sich das Aussehen seines Desktop anpassen kann wie er/sie will.
X
P
Kaum ähnelt etwas auf den allerersten Blick einem gewissen Betriebssystem, an dessen grafische Oberfläche eine neue Software ansatzweise erinnern könnte, fliegen die Fetzen.
Da muss man sich einen neuen Menüansatz für den Linux/UNIX-Desktop auch gar nicht mehr genauer ansehen, geschweige denn einfach mal auf Verdacht installieren und damit herumspielen: Die Bildschirmfotos sehen ja igittigerweise wie XP aus. Dann kann es ja nur schlecht sein!
Hätten die fleißigen Forenschreiberlinge sich Kickoff einfach mal selbst zu Gemüte geführt, dann hätten sie feststellen können, dass es Unterschiede zwischen Kickoff und dem so verhassten XP-Menü gibt. Aber so weit muss man ja gar nicht gehen: Wozu testen, wenn das Einfach-so-Mitschreiben leichter fällt?
Das eigentliche Problem wird dann auch gerne mal unter den Teppich gekehrt. Es kommt ja auch wirklich niemals vor, dass neuen KDE-Anwendern das manchmal etwas aufgeräumte Menü auffällt, nicht wahr. Außerdem muss das bisherige KDE-Menü anderen Ansätzen überlegen sein, schließlich ist es nicht XP.
Innovationsfeindlichkeit in Reinkultur... Und ich dachte, KDE4 solle der große Wurf werden. Könnte es auch, aber es wird nichts werden, wenn jede neue Idee mit Verweis auf XP gleich zerrissen wird.
Das sieht mir doch sehr nach:
http://www.kbfx.org/
aus.
Ein Schelm der boeses dabei denkt.
gruss
praekon
ich hätte mich über eine Vereinheitlichung der Menüansätze der beiden grossen Desktop Umgebungen gefreut. Als Basis hätte ich das neue gnome-main-menu gut gefunden (obwohl ich kein Gnome User bin.) Das Konzept des gnome-menu finde ich durchdacht und logisch. Tatsächlich benutzt jeder Anwender nur eine bestimmte Anzahl von Programmen für die tägliche Arbeit (ca. 10) diese als Favoriten sofort greifbar zu haben finde ich gut. Auch das hinzufügen von weiteren Applikationen über den Anwendungsbrowser (SLED 10) halte ich für sinnvoll. Auch wenn die Intigrierte Suche nicht immer das gewünschte Ergebnis bringt.
Das neue Kickoff Menü hingegen scheint nicht sehr benuzterfreundlich zu sein. Alleine das Navigieren im Menübaum (weitere Anwendungen) sieht sehr gewöhnungsbedürftig aus.
Allerdings bin ich immer noch der Meinung das auch ein gut aufgeräumtes klassisches Startmenü seine Vorzüge hat.
Viele Grüße
Marcus Möller
?articleID=175700613&pgno=1
(Link zusammensetzen)
Vista ordnet die Einträge vertikal an, KDE horizontal, aber die Funktion ist praktisch dieselbe.
Also ich erinnere mich gerade daran wie ich das erste mal mit Linux und diversen Desktop Oberflächen in Kontakt gekommen bin. Bis dahin kannte ich eigentlich nur diese STUPIDE klick mal links unten in die Ecke Orgie !
Ich erinnere mich an Window Maker und vor allen Dingen an Enlightenment. Und ich hab nur noch gedacht WOW !!! So können Desktops aussehen und funktionieren. Keine Icons die eh kein Schwein erreicht. Alles leer. Nur ein paar Icons für die Desktops (Enlightenment). Menüs mit Mausklick in den Desktop, da wo ich gerade bin. Egal ob Textaufruf oder Programm, superschnell zu erreichen. Nur ein Editor dafür fehlte, wie bei allen Desktops. Dafür Fenstermanager die das Fenster nach oben, unten, rechts, link "heben" konnten.
Sorry, aber so eine Usability habe ich bisher nicht mehr gesehen. Manchmal denke ich die 6-8 Jahren alten Ansätze waren besser.
Ich denke auch in Zukunft werden wir mit einem starren Desktop nicht mehr hinkommen. Der ab und zu User oder Normalo wird zu grossen Teil diese Dinger benutzen die ständig alles erklären, wie diese Windows Agents. Wenn ich aber weiss was ich will, ist es für mich besser und schneller Schnörkellos zu arbeiten. Da liefert e-17 zu nettere Ansätze.
Aber scheinbar geht es ich Richtung "Abgeblasen und Bunter". Auch bei KDE. Gnome ist vielleicht auch nicht viel besser. Aber, wie schön das es noch andere Konzepte und andere Desktops gibt. KDE wird versuchen es den Normalbenutzern recht zu machen.
Gruss
Und unter MacOS hieß das doch "Schnellstarter" bzw. "Kickstart". Naja, KDE wird Window$ immer ähnlicher: Alles wird von irgendwoher kopiert, nur eben schlechter.
Meine Meinung dazu:
Ich finde die Idee recht gut. Vorallem das "My Favourites" ist praktikabel. Man legt sich einfach die am meisten gebrauchten Programme ab und kann dann mit einem klick darauf zugreifen. Derzeit verwende ich für die Funktion die mittlere Maustaste, welche mir auf klick ein Menü öffnet.
"Recently Used" habe ich persönlich noch nie verwendet, bei keinem BS.
Aber weniger gut finde ich das Verhalten bei "All Programms". Damit meine ich, das das übergeornete Menü links verschwindet und immer nur der aktuelle Zweig sichtbar ist. Ich finde dabei geht die Übersicht schon ein wenig verloren.
Ob das jetzt bei XP oder Vista abgeschaut ist oder nicht ist mir egal. Wenn es die Bedienung vereinfacht ist es gut so.
Aber ich bezweifle ob es mir Vorteile bringt, denn wie gesagt ein "My Favourites" Menü habe ich schon, "Recently used" und "My Computer" verwende ich nicht und "All Programms" habe ich ja ebenfalls heute schon.
Aber ich vertraue da mal den fleissigen Entwicklern, das sie da keinen Blödsinn machen.