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Fr, 27. Oktober 2006, 14:32

Gesellschaft::Politik/Recht

Oracle tritt der Free Standards Group bei

Oracle will als Platin-Mitglied der Free Standards Group sein Engagement für offene Standards unterstreichen.

Mit der Platin-Mitgliedschaft in der Free Standards Group will Oracle vor allem zur Linux Standard Base beitragen. Innerhalb dieser Arbeitsgruppe will Oracle auch seine eigenen Ansprüche einbringen, um in Zukunft Unternehmensanwendungen unter Linux noch besser entwickeln und unterstützen zu können. Aus Sicht von Oracle ist die LSB eine erfolgreiche Initiative, Probleme der Anwendungsentwicklung unter Linux zu lösen. Zudem ist Linux laut Donald Deutsch, Vizepräsident von Oracle, eine strategische Plattform für das Unternehmen.

Jim Zemlin, Geschäftsführer der Free Standards Group, gibt sich angesichts des Beitritts von Oracle optimistisch. Nun seien alle großen Softwareanbieter für Linux in der Organisation vertreten. Die LSB trage mit dazu bei, dass Linux nicht fragmentiert. Von Oracle verspricht er sich spürbare Unterstützung beim Erreichen der nächsten Ziele von LSB.

Die Free Standards Group ist eine in der Open-Source-Welt anerkannte Autorität in Sachen Standardisierung. Sie besteht aus mehreren Arbeitsgruppen, denen verschiedene Hersteller beitreten können. Die sieben Arbeitsgruppen sind Linux Standard Base (LSB), Openl18n, LANANA, OpenPrinting, Accessibility, DWARF und Open Cluster, in denen sich die beteiligten Hersteller gemeinsam für offene Standards in den einzelnen Bereichen engagieren.

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