Tach, der Thread ist zwar schon älter, aber vielleicht interessiert ja jemanden die Meinung eines nicht LinuxUsers, der sichs gerade WEGEN StudioUbuntu schwer überlegt.
Ganz vergessen wird von euch eingefleischten Hasen nämlich, dass man so ein gewisses "styling" garnicht unterschätzen darf. Vllt schafft Studio (das ja inzwischen schon begutachtet werden kann) ja gerade dadurch, dass es alleine steht und so Aufmerksamkeit auf sich zieht, mehr Leute, die wirklich im Multimediabereich tätig sind, auf sich aufmerksam zu machen. Das könnte wiederum auch den kränkelnden Programmen helfen, da so menschen involviert werden, die zwar von Linux nicht viel verstehen, aber genau wissen, welche Ansprüche sie an ein Prog stellen.
Ich denke, das Studio ein großes Potential hat, Linux "cooler" zu machen - man siehts ja an Apple, die ganzen Hipster haben die Dinger nicht mehr wegen dem inzwischen auch nur geringfügig besseren Multimedia-Potenzial, sondern weils halt schick ist. Wenn jetzt ein OS herkommt, in dem man Ideen für noch angepasstere Nutzbarkeit, Multimediaorientierte Gimmicks usw. recht zügig umgesetzt bekommen kann, finde ich das großartig. Klar trifft das selbe auch fürs normale ubuntu (oder jede xbelibige distribution) zu, aber erklärt dem Hiphopper von nebenan mal: "Ja, da holst du dir linux, arbeitest dich da rein, dann kannst du updaten, schraubst noch am Kernel(?) und dann hast du n super System, wo alles, was du brauchst dabei ist" oder sagt: hey, guck mal auf www.studioubuntu.org, das is was für dich. Ziehste runter und fertig. Und dazu siehts noch schick aus.
Ich finde StudioUbuntu ziemlich sinnvoll. In meinen, natürlich sehr laienhaften Augen, jedenfalls zig mal sinnvoller als die tausend anderen verschiedenen Distris, die gerade nicht auf irgendwas spezialisiert sind und im Grunde alle das selbe machen, dabei nur unterschiedlich viel leistung verbrauchen usw. Aber das interessiert doch eh kein Schwein, jedenfalls keinen, der normal und unbedarft seinen PC nutz, sich nen dreck drum schert, wie schnell sein Lüfter rotiert und bei Windows noch nie aus den eigenen Dateien und übers Desktop heraus gekommen ist. Ubuntu zieht diejenigen, die sich nicht auskennen und auch nicht wollen, und studio noch die, die zusätzlich auf Musik und Grafik stehn. (Und denen ein gecracktes ableton, Cubase, reason und adobesuite vllt langsam doch zu illegal werden^^).
Also mal weg von der Konsole und rein ins Kino, Theater, Konzert, Museum und DA mal die Augen offen halten Ich werd mir Studioubuntu in den Semesterferien mal draufhauen. Mich sprichts an.
der Thread ist zwar schon älter, aber vielleicht interessiert ja jemanden die Meinung eines nicht LinuxUsers, der sichs gerade WEGEN StudioUbuntu schwer überlegt.
Ganz vergessen wird von euch eingefleischten Hasen nämlich, dass man so ein gewisses "styling" garnicht unterschätzen darf. Vllt schafft Studio (das ja inzwischen schon begutachtet werden kann) ja gerade dadurch, dass es alleine steht und so Aufmerksamkeit auf sich zieht, mehr Leute, die wirklich im Multimediabereich tätig sind, auf sich aufmerksam zu machen. Das könnte wiederum auch den kränkelnden Programmen helfen, da so menschen involviert werden, die zwar von Linux nicht viel verstehen, aber genau wissen, welche Ansprüche sie an ein Prog stellen.
Ich denke, das Studio ein großes Potential hat, Linux "cooler" zu machen - man siehts ja an Apple, die ganzen Hipster haben die Dinger nicht mehr wegen dem inzwischen auch nur geringfügig besseren Multimedia-Potenzial, sondern weils halt schick ist.
Wenn jetzt ein OS herkommt, in dem man Ideen für noch angepasstere Nutzbarkeit, Multimediaorientierte Gimmicks usw. recht zügig umgesetzt bekommen kann, finde ich das großartig. Klar trifft das selbe auch fürs normale ubuntu (oder jede xbelibige distribution) zu, aber erklärt dem Hiphopper von nebenan mal: "Ja, da holst du dir linux, arbeitest dich da rein, dann kannst du updaten, schraubst noch am Kernel(?) und dann hast du n super System, wo alles, was du brauchst dabei ist" oder sagt: hey, guck mal auf www.studioubuntu.org, das is was für dich. Ziehste runter und fertig. Und dazu siehts noch schick aus.
Ich finde StudioUbuntu ziemlich sinnvoll. In meinen, natürlich sehr laienhaften Augen, jedenfalls zig mal sinnvoller als die tausend anderen verschiedenen Distris, die gerade nicht auf irgendwas spezialisiert sind und im Grunde alle das selbe machen, dabei nur unterschiedlich viel leistung verbrauchen usw. Aber das interessiert doch eh kein Schwein, jedenfalls keinen, der normal und unbedarft seinen PC nutz, sich nen dreck drum schert, wie schnell sein Lüfter rotiert und bei Windows noch nie aus den eigenen Dateien und übers Desktop heraus gekommen ist.
Ubuntu zieht diejenigen, die sich nicht auskennen und auch nicht wollen, und studio noch die, die zusätzlich auf Musik und Grafik stehn. (Und denen ein gecracktes ableton, Cubase, reason und adobesuite vllt langsam doch zu illegal werden^^).
Also mal weg von der Konsole und rein ins Kino, Theater, Konzert, Museum und DA mal die Augen offen halten
Ich werd mir Studioubuntu in den Semesterferien mal draufhauen. Mich sprichts an.
Liebe Grüße,
Manuel