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Mi, 24. Januar 2007, 08:57

Gemeinschaft

Liberty Alliance kündigt openLiberty-Projekt an

Liberty Alliance, ein Unternehmens-Konsortium, das sich mit Identitätsverwaltung im Internet befasst, hat das openLiberty-Projekt angekündigt.

openLiberty ist nach Aussagen der Organisation eine globale Initiative, die Ressouren und Support für die Entwickler von Anwendungen bereitstellen will, die Benutzer-Identitäten in ihren Programmen benötigen.

OpenLiberty wurde von der Open-Source-Gruppe der Liberty Alliance gegründet. Sie will freie Bibliotheken bereitstellen, mit denen sich die Spezifikationen der Liberty Federation (ID-FF 1.1, 1.2 und SAML 2.0) sowie die Liberty Web Services (ID-WSF 1.0, 1.1, 2.0 und Liberty People Service-Spezifikationen) implementieren lassen. Anfänglich werden die Bibliotheken für ID-WSF Web Services Consumer (WSC) bereitgestellt, mit denen SAML 2.0 realisiert werden kann. Der Quellcode steht unter der Apache-Lizenz.

Über das Portal OpenLiberty.org soll die weitere Entwicklung koordiniert werden. Der Quellcode steht zum Download bereit, daneben gibt es Codebeispiele, Diskussionslisten und ein Wiki.

Die Identitätsverwaltung der Liberty Alliance hat das Ziel, Benutzer plattformübergreifend zu authentifizieren und Benutzerrechte zu verwalten. Für den Anwender soll sich so ein Single-Sign-On auf verschiedenen Webseiten ergeben: Der Anwender kann Benutzerkonten auf verschiedenen Webseiten zusammenbündeln, so dass er ohne Neueingabe seiner Benutzerdaten zwischen Webseiten wechseln kann. Dabei werden keine persönlichen Daten des Benutzers ausgetauscht. Die Privatsphäre soll gewahrt bleiben.

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