Von Anonyme Maus am Di, 6. Februar 2007 um 14:14 #
Möglicherweise ein Grund für diesen Schritt. Jedenfalls erscheint einige, auch Open Source, Software die kqemu zu nichts mehr besonderen macht.
Z.B. auch die Kernel-Based-Virtual-Machine (KVM) die ja in 2.6.20 ist und auch eine angepasste QEmu Version nutzt. Sicher eine, vermutlich noch leistungsfähigere, Alternativlösung zu kqemu. Mehr dazu auch da:
> Jedenfalls erscheint einige, auch Open Source, Software die kqemu zu nichts mehr besonderen macht. Qemu hat allerdings etwas das andere Emulatoren/Virtualisierer nicht haben: Es emuliert ganze Systeme.
So kann ich auf einem x86er ausprobieren wie ein Programm auf einem Sparc, Arm oder PowerPC System funktioniert.
Damit ist es jetzt vielleicht nicht so interessant für jemanden, der produktiv irgendeine Software drauf laufen lassen möchte, aber dafür für jemanden der sich für systemnahe Programmierung dieser Architekturen interessiert bzw. sich da einarbeiten möchte ohne gleich Hardware kaufen zu müssen.
Von Stefan Becker am Mi, 7. Februar 2007 um 07:55 #
Ergänzung zu KVM: Man braucht einen recht aktuellen Prozessor mit Virtualisierungserweiterung (VT, Pacifica).
Weil Qemu basierend, kann man vorhandene Qemu Images, Kommandozeilen (bis auf (KQEMU-Parameter) und Netzwerkeinrichtungen 1:1 weiterverwenden.
Wenn man so einen Prozessor hat, ist es wirklich eine nette Lösung. Die GUI bzw. der Gast fühlt sich noch etwas flüssiger an. Aktuelle wird wohl eine Netzwerkemulation für KVM im Gigabitbereich entwickelt, so dass auch das Problem mit dem langsamen Netzwerk wegfallen würde.
Bin mal gespannt, welches dann besser läuft
Z.B. auch die Kernel-Based-Virtual-Machine (KVM) die ja in 2.6.20 ist und auch eine angepasste QEmu Version nutzt. Sicher eine, vermutlich noch leistungsfähigere, Alternativlösung zu kqemu. Mehr dazu auch da:
http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0702/50328.html&wort[]=linux
Qemu hat allerdings etwas das andere Emulatoren/Virtualisierer nicht haben: Es emuliert ganze Systeme.
So kann ich auf einem x86er ausprobieren wie ein Programm auf einem Sparc, Arm oder PowerPC System funktioniert.
Damit ist es jetzt vielleicht nicht so interessant für jemanden, der produktiv irgendeine Software drauf laufen lassen möchte, aber dafür für jemanden der sich für systemnahe Programmierung dieser Architekturen interessiert bzw. sich da einarbeiten möchte ohne gleich Hardware kaufen zu müssen.
Weil Qemu basierend, kann man vorhandene Qemu Images, Kommandozeilen (bis auf (KQEMU-Parameter) und Netzwerkeinrichtungen 1:1 weiterverwenden.
Wenn man so einen Prozessor hat, ist es wirklich eine nette Lösung. Die GUI bzw. der Gast fühlt sich noch etwas flüssiger an. Aktuelle wird wohl eine Netzwerkemulation für KVM im Gigabitbereich entwickelt, so dass auch das Problem mit dem langsamen Netzwerk wegfallen würde.