QEMU hat angeblich so eine Art SMB-Server eingebaut (habe ich aber bei meinem letzten Versuch vor einiger Zeit nicht zum Laufen bringen können).
Alternativ (falls man auf die Dateien im Image nur zugreifen muss, wenn QEMU nicht läuft), kann man ein HDD-Image auch unter Linux als Loopback-Device mounten:
mount -o loop,offset=32256 hdc.img /tmp/hdc/
(Der Offset sorgt dafür, dass im Festplatten-Komplettimage "hdc.img" die erste Partition gemountet wird.)
Vor dem Starten von QEMU ist u.a. wegen Problemen mit Write-Caching (durch Linux und/oder QEMU) das unmounten der Image-Partition zu empfehlen.
QEMU hat angeblich so eine Art SMB-Server eingebaut (habe ich aber bei meinem letzten Versuch vor einiger Zeit nicht zum Laufen bringen können).
Alternativ (falls man auf die Dateien im Image nur zugreifen muss, wenn QEMU nicht läuft), kann man ein HDD-Image auch unter Linux als Loopback-Device mounten:
mount -o loop,offset=32256 hdc.img /tmp/hdc/
(Der Offset sorgt dafür, dass im Festplatten-Komplettimage "hdc.img" die erste Partition gemountet wird.)
Vor dem Starten von QEMU ist u.a. wegen Problemen mit Write-Caching (durch Linux und/oder QEMU) das unmounten der Image-Partition zu empfehlen.