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Thema: QEMU-Beschleuniger wird freie Software

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von 123 am Di, 6. Februar 2007 um 19:49 #
Bei mir geht's nicht. :(

Ich benutze aber auch Bochs 0.8.0 von Ubuntu Dapper Drake
und die ISO Live+Install CD von FreeDOS 1.0.
Vielleicht liegt es daran.

  • Score: 3 Von 123 am Di, 6. Februar 2007 um 19:54 #
    Jetzt funktioniert es und ich habe auch gleich einen Bug in qemu gefunden.

    Und zwar habe ich vorher die floppy nach fdb gemountet, weil die FreeDOS CD sich ein eigenes Laufwerk auf A: anlegt, daher dachte ich, ich müßte für das Disk Image B: also fdb nehmen.

    Jetzt habe ich fdb nach fda geändert und darauf die image Datei gemountet.
    Aber wenn ich dann qemu mit freedos starte, dann legt freedos sein zeug wieder auf A: an und verschiebt die Image Diskette nach B:

    Die liegt also in B: obwohl nach fda gemountet wurde.
    Und hier funktioniert das formatieren dann.

    • Score: 3 Von 123 am Di, 6. Februar 2007 um 20:06 #
      Schöner Mist.
      Und das DOS programm mit dem ich die die Imaga Floppy beschreiben will erwartet die Daten wieder auf A: und weigert sich B: zu nehmen.


      Ich denke ich werde freedos auf ein hd image installieren müssen um es dann noch einmal zu probieren.
      Und wenn es dann auch nicht geht, dann muß ich wohl bochs verwenden, vielleicht ist das ausgereifter als qemu.

      • Score: 3 Von 123 am Di, 6. Februar 2007 um 20:13 #
        qemu scheints mit den laufwerksbuchstaben wirklich nicht besonders ernst zu nehmen.

        jetzt habe ich ein Verzeichnis nach hdb und ein hd.img nach hdc eingebunden.

        da das hd.img aber unformatiert ist, liegt das verzeichnis von hdb jetzt auf C: anstatt auf D:

        • Score: 3 Von Crazy Pinguin am Di, 6. Februar 2007 um 20:32 #
          Nimm doch einfach das fertige freeDOS Image, das ist einfacher, oder installier es dir selbst auf eine virtuelle Platte (bei FreeDos geht das flott). Die CD die du benutzt ist warscheinlich ein Floppy image auf CD gebrannt (ging mit MSDOS auch) und meldet sich als A: an. Das bringt Qemu warscheinlich total durcheinander.
          Wenn ich bei DOS eine ide0 master Festplatte einhänge die nicht formatiert ist und eine formatierte ide0 slave einhänge, dann ist die ide0 slave automatisch C: solange bis ich ide0 master formatiere und reboote. Erst dann stimmt die Laufwerksbezeichnung.
          • Score: 3 Von 123 am Di, 6. Februar 2007 um 20:56 #
            Ne, ich bin beim CD Image geblieben und habe es jetzt installiert.
            Habe einfach das Verzeichnis für die Instalation nicht eingebunden, dann war das HD image auf C: wo es hingehört.

            Spielt aber jetzt eh alles keine Rolle mehr.
            Ich habe versucht von der HD aus das Image Formatiert zurückschreibprogramm zu verwenden und dieses konnte wieder nicht auf die Image Floppy schreiben.
            Sieht wohl so aus, als wäre qemu beim emulieren noch nicht so weit, denn dieses Programm geht ziemlich tief ins System um auch 1:1 Sicherungskopien von kopiergeschützen Disketten erstellen zu können.
            Wer hd-copy für DOS kennt, der weiß was ich meine.

            Auf jedenfall versagt qemu mit diesem Programm.
            Ich werde es mal mit Bochs oder FreeDOS ausprobieren, hauptsache die Image datei ist auf die floppy image datei wieder zurückgeschrieben danach kann ich ja dann wieder mit qemu testen, aber dazu habe ich heute keine Zeit mehr.

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