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Thema: Linux-Rechner »leben« länger

143 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von KR am Fr, 9. März 2007 um 12:55 #
vielleicht sollte man erwägen, $-soft eine umwelt(verschmutz)abgabe aufzubrummen.
Score: 3 Von Lassassar am Fr, 9. März 2007 um 13:03 #
Man sollte Linux für den Bleuen Engel vorschlagen.
http://www.blauer-engel.de/
Score: 3 Von Hooolbirne am Fr, 9. März 2007 um 13:12 #
Dass mit dem 486'er kann ja wohl nur ein vorgezogener Aprilscherz sein. Bis man auf so einer Kiste den ersten Brief unter der aktuellen Ubuntu oder SuSE druckreif hat, haben einem die Friedhofsmaden schon beide Hände abgefressen...


Score: 3 Von andanius am Fr, 9. März 2007 um 13:18 #
Kevin Rollins ist doch kein Dell-Chef mehr; der ist doch gegangen, damit Michael Dell selbst wieder das aktive Ruder hat. Gibt es da Zusammenhänge?
Score: 3 Von Granini am Fr, 9. März 2007 um 13:33 #
Ein aktuelles KDE oder Gnome möchte ich mal gerne auf einem 486 sehen :-D

Vor 8 Jahren waren glaube ich so in etwa 800MHz Rechner aktuell. Ich glaube schon dass KDE und Gnome da einigermaßen gut drauf laufen. Aber ich denke Vist wird da ähnlich performant drauf laufen (ohne es getestet zu haben).

Score: 3 Von kiwi am Fr, 9. März 2007 um 20:40 #
Leider wird die Diskussion hier nicht sehr realistisch gefuehrt. - Aber man kann auch die Untersuchung Windows/Linux sehr unterschiedlich verstehen.

Interessant bleibt aber der Speicherwachtum, von 64MB in 6 Jahren zu 512MB - das ist echt viel Holz. Normal geht man von einer Verdopplung des Speichers in 18 Monaten aus - ok. Aber Vista soll noch einige Zeit halten!!!
Wenn ich nun aber bedenke, das Windows Vista einer Anwendung nur 3GB Speicher bereitstellen kann, ist da schnell die Luft duenn. Und mit Linux sieht es da generell nicht viel anders aus.

Ich denke, diese Studie zeigt viel mehr:
- Das Linux-User laenger bereit sind mit ihnren Rechner zu arbeiten, weil er macht was er soll und es ihnen reicht
- Das reine 64bit System zumindest fuer den Speicher sehr bald gebraucht werden, oder wir landen wieder im Speicherdilema wie vor einigen Jahren zu den Anfaengen von 32Bit Systemen.

Score: 3 Von Harry am Fr, 9. März 2007 um 21:00 #
Nein, das ist kein Flame-Versuch. Ernsthaft: Vom wirtschaftlichen Standpunkt her sind die Hardware-Hersteller natürlich daran interessiert, dem Kunden so schnell wie möglich neue Hardware zu verkaufen.

Hätte ich eine Computerfirma (und müsste wirtschaftlich denken), käme nur MS-Windows auf die Platte...

Score: 3 Von Tim am Fr, 9. März 2007 um 22:41 #
Mein Arbeitsrechner ist auch Baujahr 1999 und ist noch für alle aktuellen Linuxdistributionen gut genug!
Score: 3 Von ich am Sa, 10. März 2007 um 17:43 #
Ich hoffe nur, dass Dank Vista die Gebrauchtpreise von Notebooks fallen. Da kann ich mir dann auch mal so ein Teil leisten.
Also so unglücklich bin ich über die hohen Hardwareanforderungen von Vista nicht. Ich befürchte nur, dass in 1 oder 2 Jahren KDE/Gnome & Co mit den Hardwareanforderungen nachziehen wird.
Score: 3 Von wrs am Sa, 10. März 2007 um 21:11 #
Das angegebene PDF liegt auf http://www.arb.ca.gov/. Das sieht mir nach Californien, USA aus.

Auch interessant: Die Quellenangaben in der Studie (?) fehlen. Man findet jedoch ein

"Source
This Case Study draws mainly on material available from:
http://www.linex.org/linex2/linex/ingles/index_ing.htm
" -- was postwendend zu einem 404 führt.

Wo ist also der Punkt mit dieser Studie (?). Behauptungen kann ich auch selbst in die Welt setzen.

Score: 3 Von Posejdon am So, 11. März 2007 um 00:17 #
http://www.real.de/container/angebote,angebote_vorschau.php?cont
=angebote,angebote_vorschau&angebot=59838&objectMore=104
Score: 3 Von Markus am So, 11. März 2007 um 02:19 #
Der große Vorteil von Linux (besser gesagt von Freier Software) im Vergleich zu Windows liegt in der Modularität. Wenn auf einer alten Kiste Gnome und KDE nicht vernünftigt laufen, dann kann man auf einen schlichten Windowmanager zurückgreifen oder einzelne graphische Anwendungen mittels startx starten. Es ist auch möglich ganz auf eine GUI zu verzichten.
Score: 3 Von Trächtige Tröllin am So, 11. März 2007 um 22:49 #
Mit einkompiliertem Kernelmodul "Jungbrunnen" werden nur
11! Monate des Jahres gezählt,
Freitage als Bonuspunkte dazugezählt
und ungerade Jahre gar nicht gezählt.

So ist es leicht möglich, das ein Linux-Rechner
locker doppelt so lange lebt, wie ein Windows-Rechner 11!

Außerdem neigen Windows Benutzer schon mal
zum Stuhl schmeißen, wobei auch gelegentlich mal
der Windows-Rechner getroffen werden könnte,
und das Windows-Rechner-Leben daher versehentlich
vorzeitig beendet würde.


lg, Trächtige Tröllin

Score: 3 Von Oeko Monster am Mo, 12. März 2007 um 09:07 #
Sie leben nicht nur laenger, man kann Linux Computer auch umweltbewusst benutzen. Das Linux-Ecology-HOWTO beschreibt wie.
Score: 3 Von Catonga am Di, 13. März 2007 um 19:27 #
sondern eine Frage der Anwendung.

Unter Linux schreibe ich Briefe, bearbeite Tabellen, surfe im Internet usw.

Unter Windows spiele ich aktuelle Computerspiele, mache Bildbearbeitung oder
betreibe Videoschnitt.

Das sind alles Anwendungsgebiete in denen Linux noch Mängel hat (Nur zur Ergänzung: kaum aktuelle A++ Spiele,
kaum Unterstützung für Farbmanagement und Bearbeitung von Bildern in 16 Bit Farbtiefe/Kanal, fehlende Treiber bei hier relevanter Hardware etc.)

Es sind also die Anwendungsgebiete, weswegen ich dann unter Windows die höhere Leistung benötige.
Es ist also nicht das Betriebsystem, dem ein Rechner ein längeres Leben zu verdanken hat.

Von daher ist diese ganze Studio so ziemlich für den Müll.

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