Was nützt es jetzt noch, die besten Optimierungen einzuschalten, wenn das "generic" für alles x86 ist? Ich glaube das "generic" Target vom gcc versetzt es in die Sinnlosigkeit für die meisten Nutzer.
Wozu soll man USE="-gnome" machen, wenn man Kubuntu haben kann, USE="-kde" wenn's Ubuntu gibt?
Unlogisch aber auch, den Compilieren geht heute schneller denn je. Mein Celeron damals hat ne Woche gebootstraped. Aber vielleicht ist das ja auch gerade, warum's keinen Spass mehr macht.
Nun, ich bin froh, dieses leidige Kunbuntu wieder los zu sein ... Es ist und bleibt jeden seine eigene, persöhnliche Entscheidung.
Ich finde gentoo noch immer gut & seit dem ich mich mehr um debian/ubuntu/kubuntu kümmern muß ... finde ich es immer besser. Neuen Usern empfehlen ... würde ich derzeit eher eine SuSE statt *buntu ...
eine seeehr Interesannte andere Distribution, welche sich auch an den BSD Ports orientiert, ist T2 [www.t2-project.org].
Was es für mich Interessante macht:
- Nutzt anstatt python -> bash scripte. - Generisches system zum bauen von sourcecode archiven (kein extra .emerge-file) Somit ziemlich einfach ein sourcecode archive in den package tree einzupflegen.
Ausserdem machen die Jungs auf mich einen ziemlich guten Eindruck. Naja.. zumindest die Website und der sourcecode der Projekte (unter anderem auch die sachen auf www.exactcode.de)
Alle die sich an der python bindung von Gentoo stören, aber gerne eine source basierte distribution haben wollen ohne jedesmal ein LFS Marathon zu starten, sollte sich dieses Projekt mal genauer anschauen..
...ich habe diese Distribution geliebt. Aber eben das Fehlen von Ideen und Konzepten haben mich bewogen, nach fünf Jahren zu Ubuntu zu wechseln. Ich bin nach wie vor überrascht, wie benutzerfreundlich Ubuntu im Gegensatz zu Gentoo ist. Während Portage 2002 der Grund zum Wechseln zu Gentoo war, fällt es in letzter Zeit immer schwerer, ein stabiles und aktuelles System zu behalten, ohne diverse Forenbeiträge auswendig zu studieren, um immer wieder kehrende Fehler bei Paket-Upgrades zu bereinigen.
Trotzdem wünsche ich mir für Gentoo, dass es demnächst wieder aufwärts geht cyrus
Tja das sind dann die ebuild maintainern denen du das vorwerfen musst Das Konzept von Portage, die Useflags, die community und was man alles durch gentoo lernen kann schlägt jedoch aus meiner Sicht jede andere Distrubution. Ich nutze auch vorwiegend Ubuntu auf meinem Desktop, ja und es ist schön einfach. Doch um systemen tiefgehend anzupassen, virtualisierte Server aufzusetzen, hosting und remote Desktop zu betreiben kommt mir nichts anderes als gentoo ins Haus. Da müsste schon etwas gravierendes passieren. Ich bin dankbar für gentoo so wie es jetzt ist. Also meckert nicht sondern setzt euchd afür ein dass eure lieblingssoftware auch gut inh gentoo integriert wird (Ebuild autoren untertsützen, Programmentwickler wegen bugs annerven, testen und reporten). Sooo schwer ist das ja alels nicht, im gegenteil, mir macht es Spaß. Und hey, nur weil jetzt mehr Omas und Muttis und Papis Ubuntu und Suse und Fedora benutzen, ist das doch kein Argument gegen gentoo hm?
Ich hab seit Gentoo 1.2 keine andere Distribution mehr zuhause installiert. In der Arbeit schlage ich mich mit RedHat Enterprise Server, Fedora und Suse Clients rum. Ich warte immer noch drauf, dass ich zuhause mal meine Gentoo Installation zerschieße, aber ich habs noch nie geschafft, von daher hab ich mich nie getraut mal was anderes zu probieren. Es kommt schon ab und an mal vor, dass bei nem emerge die abhängigen , aber bereits installierten Pakete nicht rekompiliert werden. Aber für jemanden, der Unixprogrammierkenntnisse hat überhaupt kein Problem, mal hie und da ein ldd und man sieht sofort, welche Lib man nochmal mergen muss. Und wenn man keine Ahnung hat fragt man nach und bekommt meistens den Tipp mal revdep-rebuild laufen zu lasssen.
Aber ich stimme dir zu. Die Distribution mit normalen Updates aktuell zu halten ist schwieriger, aber auf die Jahre gesehen, einfacher bei den meisten Distris, jetzt mal Debian basierte ausgeschlossen kannst du es in der Regel vergessen auf ein oder zwei Major Releases upzugraden, das geht in der Regel in die Hose. Das habe ich unter vielen istributionen schon miterlebt.
Was mir aber an Gentoo gefällt, ist das riesiege Angebot an Ebuilds, gepaart mit der Möglichkeit über Use Flags schnelle Funktionalitäten in den Anwendungen freizuschalten bzw zu deaktivieren, sowas macht unter allen anderen Distributionen sehr viel mehr Aufwand. In der Arbeit muss ich mir z.B. das SRCRPM holen es anpassen und danach ein RPM bauen und das muss ich dann jedesmal machen, wenn es dafür ein Update gibt.
Wenns um Stabilität geht, dann kann ich nur sagen, dass ich nie was stabileres gesehen habe wie meine Gentoo Installation zuhause. Lediglich in meiner früheren Firma hatten wir einige FreeBSD Rechner, die halt dann 600 Tage ohne Reboot gelaufen sind und zwar als Backend Server Datenbank. Aber das kann man auch nicht mit nem Desktopsystem vergleichen.
Ich finde Gentoo sollte so bleiben, wie es ist, eine Spezialdistribution für Anwender, die besondere Bedürfnisse u. Kenntnisse haben.
Gentoo ist weder konzept- oder ideenlos, noch verliert es die Nutzerbasis.
Gerade weil ich von einem Gentoo keine ISO brauche (von der Erstinstallation mal abgesehen, liegt bei mir 4 Jahre zurück), käme ich niemals auf die Idee, ein Ranking per ISO-Download zu messen.
Gentoo funktioniert und tut transparent, was ich will. Ich finde die Software, die ich brauche. Ich muss wenig warten, insbesondere gibt es keine Release-Wechsel.
Damit ist es wahrscheinlich nicht besser oder schlechter als andere Distributionen.
naja, Gentoo hat in den letzten 12-15 Monaten deutlich an Qualität verloren. Ich war 1 1/2 Jahre großer Gentoo-Fan. Wie Du schon sagst, die Software-Auswahl ist bei den Versionsständen unschlagbar aktuell und umfangreich, wenn man auf "testing" geht. Leider habe ich aber dadurch mit der Zeit mein ganzes System auf "testing" gebracht. Das Ergebnis war ein sehr "unrunder" Lauf. Natürlich kann man jetzt sagen: Wieso biste nicht einfach bei "stabel" geblieben? Hmm.. eben wegen der Sofware-Aktualität. Die ist bei stabel GRUDSÄTZLICH (also nicht durchgehend!) vergleichbar mit paket-orientierten Distris. Leider ist Gentoo "testing" mitlerweile eigentlich ein "experimental" geworden und damit sehr instabil (ja natürlich, nicht immer, aber MEINE Lieblingsanwendungen, z.B. OOo leider schon). Somit hatte ich irgendwann das Gefühl, das Ding neu aufsetzten zu müssen. Und hier ist eben das kompilieren der "nervfaktor". Wieder ALLES neu basteln? Puh...
Meine Alternative und neue Hauptdistri seit Sommer 2006 ist Debian Sid auf Basis Kanotix, bzw. seit ein paar Wochen das neue Sidux. Hier ist zwar "unstable" das Schlagwort. Allerdings läuft das Ding superstabil, bei Anwendungen eben so schnell wie Gentoo (MEIN Sidux bootet jedoch schneller als MEIN Gentoo) und wesentlich verlässlicher bei allen meinen Lieblingsanwendungen aus den originalen Debian Quellen (Multimediasofware aus "alternativen" Quellen hat hin und wieder seine Schwächen). APT ist emerge auf jeden Fall gewachsen, und durch die Binär-Pakete für MICH sogar vorteilhafter.
Somit wurde ein eigentlich sehr überzeugter Gentooler an Debian "verloren".
so long
Tom
PS: Bitte jetzt nicht einen Flame-War Debian-Sid/Gentoo aufmachen. Persönliche Einschätzung/Erfahrungen wären aber sicherlich für die Anderen hilfreich.
nun wäre es mal interessant, was Du für Programme benutzt.
Mein Gentoo läuft auf "~86" und ich nutze den Gnome-Desktop (Firefox, Evolution, Nautilus, Emelfm2, GThumb, Gimp, Scribus, Gnucash, Nevenwinter Nights, Netbeans, Postgresql, Evince, Transmission, GFTP, Beep-Music-Player, Porthole)
Das seit langem letzte Problem, an das ich mich erinnere, hatte was mit den chaotischen Abhängigkeiten von Gnucash zu tun (SWIG vs. Guile). Da konnte Gentoo aber wenig dafür.
Auch meine Hardware ist unspektakulär (NVIDIA-Treiber, RT61-WLAN, USB, SAAxxx-TV-Karte, HP-Officejet).
Welche Probleme genau gab es? Mehr als ein wöchentliches "update world" kannst Du doch auch nicht machen, oder?
PS: die Java-Implementierung (zwei jdk's) finde ich nicht gelungen, aber es gibt ja Möglichkeiten, per "inject" zu tricksen...
KDE mit diversen kleinen Tools wie Knotes etc., OOo (selbstkompiliert wg. KDE, nicht das Binary), Kino, Gimp, K3B und div. Multimediasoftware. Dann halt noch vereinzelt Anderes, was aber nicht mind. 1x wöchentlich benutzt wird oder Spiele wie UT2004. Leider war/ist eben der Mischbetrieb nicht so das Wahre. Und besonders das "update world" war immer sehr spannend. Im Frühjahr 2006 konnte man das ohne intensives Studium des Forums nicht mehr machen, oder? Hatte z.B. (nur ein Auszug, kann auch schon etwas länger her sein) ziemliche Probleme mit dem X-Server (teilweise nicht mehr gestartet, einmal fehlten Module), Konqueror (bis zuletzt immer wieder unreproduzierbare Abstürze, vor allem bei 2-3 gleichzeitig laufenden Kopiervorgängen), Kino (ist während der Film-Bearbeitung z.B. Effekte ausgestiegen) usw. Man gewöhnt sich zwar an das ständige "basteln", aber es war mir halt irgendwann zuviel. Und eben das habe ich mit Sid/Sidux (obwohl "unstable") nicht. Ein Nachteil von Sid ist natürlich die im Moment etwas sehr zurückhaltende Aktualisierung wg. dem Etch-Release.
Nutzt du irgendwelche exotischen CFLAGS? Ich nutze privat nahezu ausschließlich Gentoo-Testing, sowohl ~x86 als auch ~amd64 und habe kaum derartige Probleme. Schon garnicht kann ich von Instabilitäten im Betrieb berichten. Ich will nicht sagen, dass meine Systeme rock-stabil laufen, dazu sind sie teilweise zu experimentell. Aber grundsätzlich laufen sie problemlos.
Du kannst nicht von "Instabilitäten im Betrieb" berichten, willst aber auch nicht behaupten dass deine Systeme "rock-stabil" laufen? Ja, was denn nun? Meine Systeme laufen ENTWEDER stabil oder auch nicht, aber auf keinen Fall laufen sie SOWOHL stabil als auch nicht.
Ein Systemabsturz ist für mich indiskutabel und hat jede Menge "Forensik" zur Folge. Das gilt natürlich nicht für reine Test- und Bastelrechner.
Ich bastel relativ viel am System selber rum, probiere teilweise Alpha-Software aus, helfe mit beim Bugtracking etc. Damit provoziere ich natürlich den ein oder anderen Crash. Das heißt, das System ist eben nicht für den unbeaufsichtigten 24/7 Betrieb ausgelegt. Abseits von den von mir provozierten Stellen kann ich aber nicht wirklich von Instabilitäten berichten. Ich habe Gentoo auch an einigen Stellen im Einsatz, wo es auf Stabilität und Zuverlässigkeit ankommt. Dort setze ich aber auch nicht auf Testing, sondern verwende die als stabil abgesegneten Programme.
selbst wenn dem so wäre (es werden webseiten hits gezählt, s.o.), auch distribution die auf apt basieren, installieren nicht fortwährend neu sondern upgraden/updaten. Wo wäre also der Unterschied?
Nun, das bin ich nicht mehr wirklich aktuell, aber vor drei bis vier Jahren war es noch so, dass weder SUSE, noch RED HAT einen echten Release-Sprung schmerzfrei überstanden haben (insbesondere beim Update einer glibc).
Debian war ganz ok von wegen Abhängigkeiten, aber ich fand es sehr träge und alles andere als schlank. Auch die Software-Aktualität war nicht besonders sexy.
Aber bitte nicht falsch verstehen: Das hat sich bestimmt alles zum Guten geändert und diese Distributionen sind toll. Ich sehe nur nicht, wieso Gentoo dagegen zurückfallen sollte (darum ging es im Artikel).
Kann es auch ehrlich nicht sehen. Es muss wohl die Meldung von Distrowatch sein, auf die sich diese Aussagen stützen. Das zur Zeit wahrscheinlich größte Problem in der Gentoo-Gemeinde ist wohl das Fehlen von Umgangsformen in den Mailinglists. Die Anfeindungen untereinander schaukeln sich in letzter Zeit immer öfter hoch, da es im Moment unklar ist, wer in solchen Fällen anhand welcher Guidelines *was* veranlasst, um die Beteiligten zur Vernunft zu bringen. Persönliche Anfeindungen auf der gentoo-dev Mailinglist waren zuletzt der Grund für Flameeyes (Gentoo-BSD Lead), das Projekt zu verlassen. Drobbins hat sich auch eine Menge anhören dürfen. Wer weiss ob nicht eher das der Grund für seinen Weggang (diesmal) ist. Die Situation scheint einige Leute sehr zu bedrücken, wie man den Artikeln auf planet.gentoo.org in der letzten Zeit entnehmen konnte (vor allem Seemant Kulleen hat sich ungewöhnlich lautstark zu Wort gemeldet). Von Ideenlosigkeit hab ich dort allerdings noch nie ein Wort gelesen. Ich leg die Meldung vom nachlassenden Interesse an Gentoo im Stapel der Meldungen, dass dieses Jahr der Durchbruch für Linux auf dem Desktop/Hurd/DNF kommt ab.
also ich habe gentoo seit 2003 genutzt und war anfangs begeistert und sehr zufrieden. mit der zeit ist der verwaltungsaufwand aber so stark angestiegen (bei 3 rechnern notebook, desktop, server), dass man für updates ein ganzes wochenende zeit aufwenden musste. gerade in verbindung mit der langen kompilierzeit.
bin dann mitte 2006 kurz ubuntu gewechselt. dem war ich sehr angetan. was mich aber störte, war releaseabhängigkeit. und beim ersten releasewechsel stellten sich dann auch probleme ein.
deshalb habe ich kurzerhand archlinux für mich entdeckt, was schlichtweg genial ist. ich kann es (gerade gentoonutzern) nur ans herz legen.
alles sehr schlank und sehr einfach gehalten. ist schnell und hat einen tollen paketmanager. man kann sowohl binär fahren, als auch mit sourcen wie bei gentoo. die PKGBUILDs (sowas wie ebuilds) sind meines erachtens auch leichter zu erstellen bzw. anzupassen.
wie ich festgestellt habe, sind sehr viele archlinux-user ehemalige gentoo-user, welche aus ähnlich gründen zu archlinux gewechselt sind.
Wie wäre es zu erwähnen, daß D.Robbins vor allem deswegen gegangen ist, weil sein massives rumgeflame auf Widerstand gestoßen ist und er dazu nicht mit der Tatsache klarkam, daß einige Dinge nicht mehr so sind, wie damals, als er das Ruder in der Hand hatte?
Wenn man sich mal die gentoo-dev threads in Ruhe durchließt, dann kommt man ganz schnell zu folgenden Schlüssen:
das Echo auf seine Rückkehr war neutral bis positiv.
er fing an, sich mit Ciaranm and anderen anzulegen und hat massiv geflamed.
er hat Beiträge anderer, die auf Fehler seiner Argumentation hinwiesen ignoriert.
er hat einfach nicht einsehen wollen, daß sich Dinge geändert haben.
Und dann ist er gegangen - aber hätte er so weitergemacht, er wäre sicher gegangen worden, denn in der kurzen Zeit, die er da war, hat er nur gestört. Das muß man mal so hart sagen. Konstruktiv hat er nichts beigetragen, aber versucht anderen das Leben schwer zu machen. Die 'Attacken' kamen erst, als er sich daneben benahm.
Außerdem - welche Distribution (außer Ubuntu) hat einige Zeit nach ihrer Entstehung und dem Ende der 'interssanten' Phase nicht Nutzer verloren? 'verliert zunehmend die Nutzerbasis' nur aus den Klicks auf distrowatch zu schließen, ist schon fast dreist.
Wie wäre es, darauf hinzuweisen, daß gentoo jeden Monat mehr Devs dazubekommt? Wie wäre es, darauf hinzuweisen, daß die Paketbasis jeden Tag wächst? Wie wäre es, darauf hinzuweisen, daß auch unter Drobbins nicht alles eitel Sonnenschein war?
Solche Desaster wie 1.4 gab es seit seinem Weggang nicht mehr. Im Gegenteil, gentoo ist der Sturm und Drangphase entwachsen und entwickelt sich nun langsam, aber kontinuirlich weiter. Und wer die Fortschritte nicht sieht/sehen will, der tut mir leid - denn sie sind deutlich zu sehen.
Im übrigen, welche 'Ideen' soll man noch haben? Die Distri steht, die Pakete sind aktuell, es wird fast alles an hardware unterstützt. Es gibt binärpakete für diejenigen, die eine schnelle Installation wollen, der graphische Installer ist in der Mache... was will man mehr?
Im übrigen, welche 'Ideen' soll man noch haben? Die Distri steht, die Pakete sind aktuell, es wird fast alles an hardware unterstützt. Es gibt binärpakete für diejenigen, die eine schnelle Installation wollen, der graphische Installer ist in der Mache... was will man mehr?
Ich hätte gerne richtige multilib-Unterstützung, welche sich nahtlos in portage integriert und nicht auf vorcompilierte Pakete angewiesen ist. Ist nur ein Beispiel, aber wenn ich tiefer graben würde, würde ich noch mehr Ideen finden, die sich umzusetzen lohnen. "Was will man mehr?" ist eine sehr bescheidene Frage.
Nein, dass Daniel geflamed hat stimmt einfach nicht. Er hat vielleicht lästige Fragen gestellt und hatte wohl auch einen falschen Eindruck vom aktuellen Stand von Gentoo, aber seine Posts waren durchaus sachlich. Mir ist dagegen Ciaran wieder mal unangenehm aufgefallen, erst freizügig Beleidigungen und Anklagen verteilen und dann bei nüchternen Beitragen "ad hominem" schreien... So langsam verstehe ich, warum es so einige Devs gibt, die gar nicht mehr mit ihm diskutieren.
oh, das Ciaranm die sozialen Fähigkeiten eines Al Viro oder Jörg Schilling besitzt, ist bekannt. Wie man mit solchen Leuten klarkommt auch.
IMHO hat Daniel den Ciaran ordentlich provoziert - auch mit seinen mehrfachen Forderungen, Ciaran von der Teilname am PMS und später der -dev mailing Liste auszuschließen.
Es gibt keine Distributionsversionen. D.h. man ist aus diesem Grund nicht auf grosse Aktualisierungssprünge angewiesen wenn diese wechseln. Wenn man sein Gentoo regelmässig aktualisiert kann man die Installation jahrelang(!) fahren. Hier läuft auf einem massiv genutzten Desktop (Uni, Maschinelles Lernen, Forschung und auch Multimedia Kram etc. für den Fun) eine Gentoo Installation von 2004(!) und die Pakete sind topaktuell weil mindestens einmal pro Woche aktualisiert. Der Desktop läuft 24/7. Ich benutze Linux seit 1995.
Bin auch Gentoo-Sympathisant, aber diese fließenden Aktualisierungen, ohne ein komplettes Upgrade, gibt es nun auch bei Arch Linux, und dort ist von Haus aus alles i686-optimiert. Alles. Auch eine Distri, die man im Auge behalten sollte: www.archlinux.org
Auch wenn ich Desktop technisch nach ca. 8 Jahren Linux Nutzung zu Windows zurück gewechselt bin, so kommt mir auf meinen (zahlreichen) Web- und Mail-Servern nichts anderes als Gentoo in Frage und das seit einigen Jahren schon. Sicher sind die angesprochenen fliesenden Upgrades auch ein wichtiger Vorteil, aber für mich sind es mehr die Useflags. Ich habe, als ehemaliger LFS-Fan, nie begreifen wollen, warum zum Geier ich OpenLDAP und anderes Gerümpel auf mein System packen soll, obwohl ich nicht im (Alb)traum daran denken würde, das Zeug zu nutzen. Ein anderer Vorteil sind für mich auch die Ebuilds selbst, die man aufgrund ihrer Einfachheit, naja zumindest meistens sind sie es , einfach anpassen kann. Bei Debian, SuSe oder was weiss ich nicht, war es immer ein regelrechter Krampf irgendwelche extra Patches in Postfix, Apache oder sonstwas zu bekommen. Sicher gibt es auch heute weitere Distributionen die das alles oder zumindest Teile davon leisten, aber die Zeiten in denen ich alles ausprobieren muss sind eindeutig vorbei. Gentoo tut hier seit Jahren seinen Dienst einwandfrei, die angebotenen Pakete sind ausreichend aktuell und meist auch stabil.
Ach ja, bevor ich es vergesse: Den Nachteil Python, empfinde ich eher als Vorteil. Ein Python Script kann man nämlich, im Gegensatz zu einem Bash-Script, auch jenseits der 200 Zeilen noch lesen und auch nach 4 Monaten ohne extreme Dokumentationsorgien verstehen.
Gentoo gibt's gar nicht mehr! Gehen Sie bitte weiter! Hier gibt es nichts zu sehen...
Was nützt es jetzt noch, die besten Optimierungen einzuschalten, wenn das "generic" für alles x86 ist? Ich glaube das "generic" Target vom gcc versetzt es in die Sinnlosigkeit für die meisten Nutzer.
Wozu soll man USE="-gnome" machen, wenn man Kubuntu haben kann, USE="-kde" wenn's Ubuntu gibt?
Unlogisch aber auch, den Compilieren geht heute schneller denn je. Mein Celeron damals hat ne Woche gebootstraped. Aber vielleicht ist das ja auch gerade, warum's keinen Spass mehr macht.
Gruß, Kay
Es ist und bleibt jeden seine eigene, persöhnliche Entscheidung.
Ich finde gentoo noch immer gut & seit dem ich mich mehr um debian/ubuntu/kubuntu kümmern muß ... finde ich es immer besser.
Neuen Usern empfehlen ... würde ich derzeit eher eine SuSE statt *buntu ...
So & nun ... happy bashing
Moin liebe Leute,
eine seeehr Interesannte andere Distribution, welche sich
auch an den BSD Ports orientiert, ist T2 [www.t2-project.org].
Was es für mich Interessante macht:
- Nutzt anstatt python -> bash scripte.
- Generisches system zum bauen von sourcecode archiven (kein extra .emerge-file)
Somit ziemlich einfach ein sourcecode archive in den package tree einzupflegen.
Ausserdem machen die Jungs auf mich einen ziemlich guten Eindruck.
Naja.. zumindest die Website und der sourcecode der Projekte (unter
anderem auch die sachen auf www.exactcode.de)
Alle die sich an der python bindung von Gentoo stören, aber gerne eine
source basierte distribution haben wollen ohne jedesmal ein LFS Marathon
zu starten, sollte sich dieses Projekt mal genauer anschauen..
bis denn...
Da weisz man garnicht mehr, was schlimmer ist. *scnr*
Mal ehrlich, wer denn unbedingt BSD-Style Init und Packet-Management moechte,
der soll BSD nutzen. Im Linux-Lager faellt mir spontan nur CRUX ein.
> Da weisz man garnicht mehr, was schlimmer ist. *scnr*
Hey.. die bash ist doch sowieso die linux default shell...
> Mal ehrlich, wer denn unbedingt BSD-Style Init und Packet-Management moechte...
nene... nicht bsd-init... argh!
Ausserdem nennen sie sich selber System Development Environment... also
garkeine richtige distri im Herkömlichen sinne...
BASH = Bloated And Severely Hosed.
und das in einem Forum in dem sich überwiegend KDE/GNOME/Ubuntu und SUSE leute
anflamen... in einem Artikel über Gentoo... HarHar...
die gleiche Argumentationsgrundlage wie die eines Dikators..
Während Portage 2002 der Grund zum Wechseln zu Gentoo war, fällt es in letzter Zeit immer schwerer, ein stabiles und aktuelles System zu behalten, ohne diverse Forenbeiträge auswendig zu studieren, um immer wieder kehrende Fehler bei Paket-Upgrades zu bereinigen.
Trotzdem wünsche ich mir für Gentoo, dass es demnächst wieder aufwärts geht
cyrus
Das Konzept von Portage, die Useflags, die community und was man alles durch gentoo lernen kann schlägt jedoch aus meiner Sicht jede andere Distrubution. Ich nutze auch vorwiegend Ubuntu auf meinem Desktop, ja und es ist schön einfach.
Doch um systemen tiefgehend anzupassen, virtualisierte Server aufzusetzen, hosting und remote Desktop zu betreiben kommt mir nichts anderes als gentoo ins Haus. Da müsste schon etwas gravierendes passieren.
Ich bin dankbar für gentoo so wie es jetzt ist. Also meckert nicht sondern setzt euchd afür ein dass eure lieblingssoftware auch gut inh gentoo integriert wird (Ebuild autoren untertsützen, Programmentwickler wegen bugs annerven, testen und reporten). Sooo schwer ist das ja alels nicht, im gegenteil, mir macht es Spaß.
Und hey, nur weil jetzt mehr Omas und Muttis und Papis Ubuntu und Suse und Fedora benutzen, ist das doch kein Argument gegen gentoo hm?
Grüße
Mana
Ich warte immer noch drauf, dass ich zuhause mal meine Gentoo Installation zerschieße, aber ich habs noch nie geschafft, von daher hab ich mich nie getraut mal was anderes zu probieren. Es kommt schon ab und an mal vor, dass bei nem emerge die abhängigen , aber bereits installierten Pakete nicht rekompiliert werden. Aber für jemanden, der Unixprogrammierkenntnisse hat überhaupt kein Problem, mal hie und da ein ldd und man sieht sofort, welche Lib man nochmal mergen muss. Und wenn man keine Ahnung hat fragt man nach und bekommt meistens den Tipp mal revdep-rebuild laufen zu lasssen.
Aber ich stimme dir zu. Die Distribution mit normalen Updates aktuell zu halten ist schwieriger, aber auf die Jahre gesehen, einfacher bei den meisten Distris, jetzt mal Debian basierte ausgeschlossen kannst du es in der Regel vergessen auf ein oder zwei Major Releases upzugraden, das geht in der Regel in die Hose. Das habe ich unter vielen istributionen schon miterlebt.
Was mir aber an Gentoo gefällt, ist das riesiege Angebot an Ebuilds, gepaart mit der Möglichkeit über Use Flags schnelle Funktionalitäten in den Anwendungen freizuschalten bzw zu deaktivieren, sowas macht unter allen anderen Distributionen sehr viel mehr Aufwand. In der Arbeit muss ich mir z.B. das SRCRPM holen es anpassen und danach ein RPM bauen und das muss ich dann jedesmal machen, wenn es dafür ein Update gibt.
Wenns um Stabilität geht, dann kann ich nur sagen, dass ich nie was stabileres gesehen habe wie meine Gentoo Installation zuhause. Lediglich in meiner früheren Firma hatten wir einige FreeBSD Rechner, die halt dann 600 Tage ohne Reboot gelaufen sind und zwar als Backend Server Datenbank. Aber das kann man auch nicht mit nem Desktopsystem vergleichen.
Ich finde Gentoo sollte so bleiben, wie es ist, eine Spezialdistribution für Anwender, die besondere Bedürfnisse u. Kenntnisse haben.
Gentoo ist weder konzept- oder ideenlos, noch verliert es die Nutzerbasis.
Gerade weil ich von einem Gentoo keine ISO brauche (von der Erstinstallation mal abgesehen, liegt bei mir 4 Jahre zurück), käme ich niemals auf die Idee, ein Ranking per ISO-Download zu messen.
Gentoo funktioniert und tut transparent, was ich will. Ich finde die Software, die ich brauche. Ich muss wenig warten, insbesondere gibt es keine Release-Wechsel.
Damit ist es wahrscheinlich nicht besser oder schlechter als andere Distributionen.
und sonst,portage gehoert ersetzt ist ein schlecht designter klotz..aber da gibt es ja projekte,auch offizielle.
Meine Alternative und neue Hauptdistri seit Sommer 2006 ist Debian Sid auf Basis Kanotix, bzw. seit ein paar Wochen das neue Sidux. Hier ist zwar "unstable" das Schlagwort. Allerdings läuft das Ding superstabil, bei Anwendungen eben so schnell wie Gentoo (MEIN Sidux bootet jedoch schneller als MEIN Gentoo) und wesentlich verlässlicher bei allen meinen Lieblingsanwendungen aus den originalen Debian Quellen (Multimediasofware aus "alternativen" Quellen hat hin und wieder seine Schwächen). APT ist emerge auf jeden Fall gewachsen, und durch die Binär-Pakete für MICH sogar vorteilhafter.
Somit wurde ein eigentlich sehr überzeugter Gentooler an Debian "verloren".
so long
Tom
PS: Bitte jetzt nicht einen Flame-War Debian-Sid/Gentoo aufmachen. Persönliche Einschätzung/Erfahrungen wären aber sicherlich für die Anderen hilfreich.
Mein Gentoo läuft auf "~86" und ich nutze den Gnome-Desktop (Firefox, Evolution, Nautilus, Emelfm2, GThumb, Gimp, Scribus, Gnucash, Nevenwinter Nights, Netbeans, Postgresql, Evince, Transmission, GFTP, Beep-Music-Player, Porthole)
Das seit langem letzte Problem, an das ich mich erinnere, hatte was mit den chaotischen Abhängigkeiten von Gnucash zu tun (SWIG vs. Guile). Da konnte Gentoo aber wenig dafür.
Auch meine Hardware ist unspektakulär (NVIDIA-Treiber, RT61-WLAN, USB, SAAxxx-TV-Karte, HP-Officejet).
Welche Probleme genau gab es? Mehr als ein wöchentliches "update world" kannst Du doch auch nicht machen, oder?
PS: die Java-Implementierung (zwei jdk's) finde ich nicht gelungen, aber es gibt ja Möglichkeiten, per "inject" zu tricksen...
so long
Tom
Ein Systemabsturz ist für mich indiskutabel und hat jede Menge "Forensik" zur Folge. Das gilt natürlich nicht für reine Test- und Bastelrechner.
Ich habe Gentoo auch an einigen Stellen im Einsatz, wo es auf Stabilität und Zuverlässigkeit ankommt. Dort setze ich aber auch nicht auf Testing, sondern verwende die als stabil abgesegneten Programme.
Debian war ganz ok von wegen Abhängigkeiten, aber ich fand es sehr träge und alles andere als schlank. Auch die Software-Aktualität war nicht besonders sexy.
Aber bitte nicht falsch verstehen: Das hat sich bestimmt alles zum Guten geändert und diese Distributionen sind toll. Ich sehe nur nicht, wieso Gentoo dagegen zurückfallen sollte (darum ging es im Artikel).
Das zur Zeit wahrscheinlich größte Problem in der Gentoo-Gemeinde ist wohl das Fehlen von Umgangsformen in den Mailinglists. Die Anfeindungen untereinander schaukeln sich in letzter Zeit immer öfter hoch, da es im Moment unklar ist, wer in solchen Fällen anhand welcher Guidelines *was* veranlasst, um die Beteiligten zur Vernunft zu bringen.
Persönliche Anfeindungen auf der gentoo-dev Mailinglist waren zuletzt der Grund für Flameeyes (Gentoo-BSD Lead), das Projekt zu verlassen.
Drobbins hat sich auch eine Menge anhören dürfen. Wer weiss ob nicht eher das der Grund für seinen Weggang (diesmal) ist.
Die Situation scheint einige Leute sehr zu bedrücken, wie man den Artikeln auf planet.gentoo.org in der letzten Zeit entnehmen konnte (vor allem Seemant Kulleen hat sich ungewöhnlich lautstark zu Wort gemeldet).
Von Ideenlosigkeit hab ich dort allerdings noch nie ein Wort gelesen.
Ich leg die Meldung vom nachlassenden Interesse an Gentoo im Stapel der Meldungen, dass dieses Jahr der Durchbruch für Linux auf dem Desktop/Hurd/DNF kommt ab.
mit der zeit ist der verwaltungsaufwand aber so stark angestiegen (bei 3 rechnern notebook, desktop, server),
dass man für updates ein ganzes wochenende zeit aufwenden musste. gerade in verbindung mit der langen kompilierzeit.
bin dann mitte 2006 kurz ubuntu gewechselt. dem war ich sehr angetan.
was mich aber störte, war releaseabhängigkeit. und beim ersten releasewechsel stellten sich dann auch probleme ein.
deshalb habe ich kurzerhand archlinux für mich entdeckt, was schlichtweg genial ist.
ich kann es (gerade gentoonutzern) nur ans herz legen.
alles sehr schlank und sehr einfach gehalten. ist schnell und hat einen tollen paketmanager.
man kann sowohl binär fahren, als auch mit sourcen wie bei gentoo.
die PKGBUILDs (sowas wie ebuilds) sind meines erachtens auch leichter zu erstellen bzw. anzupassen.
wie ich festgestellt habe, sind sehr viele archlinux-user ehemalige gentoo-user, welche aus ähnlich gründen zu archlinux gewechselt sind.
Wenn man sich mal die gentoo-dev threads in Ruhe durchließt, dann kommt man ganz schnell zu folgenden Schlüssen:
das Echo auf seine Rückkehr war neutral bis positiv.
er fing an, sich mit Ciaranm and anderen anzulegen und hat massiv geflamed.
er hat Beiträge anderer, die auf Fehler seiner Argumentation hinwiesen ignoriert.
er hat einfach nicht einsehen wollen, daß sich Dinge geändert haben.
Und dann ist er gegangen - aber hätte er so weitergemacht, er wäre sicher gegangen worden, denn in der kurzen Zeit, die er da war, hat er nur gestört. Das muß man mal so hart sagen. Konstruktiv hat er nichts beigetragen, aber versucht anderen das Leben schwer zu machen. Die 'Attacken' kamen erst, als er sich daneben benahm.
Außerdem - welche Distribution (außer Ubuntu) hat einige Zeit nach ihrer Entstehung und dem Ende der 'interssanten' Phase nicht Nutzer verloren? 'verliert zunehmend die Nutzerbasis' nur aus den Klicks auf distrowatch zu schließen, ist schon fast dreist.
Wie wäre es, darauf hinzuweisen, daß gentoo jeden Monat mehr Devs dazubekommt?
Wie wäre es, darauf hinzuweisen, daß die Paketbasis jeden Tag wächst?
Wie wäre es, darauf hinzuweisen, daß auch unter Drobbins nicht alles eitel Sonnenschein war?
Solche Desaster wie 1.4 gab es seit seinem Weggang nicht mehr. Im Gegenteil, gentoo ist der Sturm und Drangphase entwachsen und entwickelt sich nun langsam, aber kontinuirlich weiter. Und wer die Fortschritte nicht sieht/sehen will, der tut mir leid - denn sie sind deutlich zu sehen.
Im übrigen, welche 'Ideen' soll man noch haben? Die Distri steht, die Pakete sind aktuell, es wird fast alles an hardware unterstützt. Es gibt binärpakete für diejenigen, die eine schnelle Installation wollen, der graphische Installer ist in der Mache... was will man mehr?
Ich hätte gerne richtige multilib-Unterstützung, welche sich nahtlos in portage integriert und nicht auf vorcompilierte Pakete angewiesen ist. Ist nur ein Beispiel, aber wenn ich tiefer graben würde, würde ich noch mehr Ideen finden, die sich umzusetzen lohnen. "Was will man mehr?" ist eine sehr bescheidene Frage.
IMHO hat Daniel den Ciaran ordentlich provoziert - auch mit seinen mehrfachen Forderungen, Ciaran von der Teilname am PMS und später der -dev mailing Liste auszuschließen.
Kein netter Zug.
Wer soll den täglich bei Distrowatch die Distributionen anklicken?
Höchstens doch Wget via viele Proxies und Cron...
Spatz Breitseite!
Wenn überhaupt, dann doch nur 2 Gruppen:
* Leute, die einen Distribution suchen.
* Leute, die ihre Distribution pushen.
Leute, die zufrieden mit ihrer Distribution produktiv sind, haben Besseres zu tun.
Auch eine Distri, die man im Auge behalten sollte: www.archlinux.org
Ach ja, bevor ich es vergesse: Den Nachteil Python, empfinde ich eher als Vorteil. Ein Python Script kann man nämlich, im Gegensatz zu einem Bash-Script, auch jenseits der 200 Zeilen noch lesen und auch nach 4 Monaten ohne extreme Dokumentationsorgien verstehen.