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Mi, 14. März 2007, 15:15

Unternehmen

Mark Shuttleworth in Vorstand der Linux Foundation gewählt

Mark Shuttleworth wird künftig im Vorstand der Linux Foundation mitarbeiten.

Die Linux Foundation ist erst vor sieben Wochen aus der Verschmelzung von OSDL und Free Standards Group hervorgegangen und hat ihre Ziele im Zuge der Fusion etwas enger gefasst. Ihr Hauptziel ist nun, das weitere Wachstum von Linux zu fördern, indem sie Linux schützt und standardisiert. Die Mitglieder des Vorstands der Organisation werden gemäß der Satzung von den Mitgliedern gewählt, wobei die größten Förderer (Platin-Mitgliedschaft) die meisten Vorstände stellen.

Mark Shuttleworth, Gründer der Ubuntu-Distribution, wurde jetzt nach eigenen Angaben in den Vorstand der Linux-Stiftung gewählt. Er tritt dem Vorstand nicht in seiner Eigenschaft als Ubuntu-Gründer oder Chef des Unternehmens Canonical bei, sondern als unabhängiger Vertreter der freien Software- und Linux-Gemeinschaft. Zwar gibt der Multimillionär an, er sei nicht sehr erpicht auf ein Amt in einem solchen Konsortium gewesen, doch er wolle die Rolle nun so gut wie möglich erfüllen. Organisationen wie die Linux-Stiftung haben seiner Ansicht nach immer das Problem, dass das Geld knapp ist, Entscheidungen schwer zu treffen sind und der Erfolg der Arbeit schwer zu messen ist. Er sei jedoch sehr zuversichtlich, dass die Linux-Stiftung nach der Konzentration auf einige wesentliche Punkte ihre Ziele besser erreichen könne.

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