Auch das Wiki von UbuntuUsers.de ist zur Zeit nicht erreichbar. Schade, für mich ist das bei Problemen immer meine erste Anlaufstelle gewesen. Na ja, die wirklich wichtigen Sachen laufen auch jetzt schon, und was nicht läuft, kann auch noch ein paar Tage warten.
Zumindest die DVD ISOs kann man auch per Bittorrent ziehen und damit die FTP-Server entlasten: Kubuntu: http://torrent.ubuntu.com/kubuntu/releases/feisty/release/dvd/ Ubuntu: http://torrent.ubuntu.com/releases/feisty/release/dvd/ :)
Von Geisterfahrer am Fr, 20. April 2007 um 22:41 #
Ich bin öfters auf anderen seiten die sich hauptsächlich mi dem bs aus dem hause MS beschäftigen und ich mus sagen das es da gestern ein richtiges großes thema war. Ich glaube das sich das was in bewegung setzt was das umsteigen auf linux angeht. Und aleine das der server von ubuntu down war ist ein gutes zeichen.
per direkter Anwahl von http://releases.ubuntu.com/7.04/ ging es gestern bei mir noch problemlos (scheint auch heute zu gehen), besser ist allerdings einfach einen Mirrorserver von dieser Liste zu wählen:
.... der deutsche Mirror war gestern und heute gut erreichbar; habe heute morgen von Ubuntu 6.10 auf 7.04 upgegradet. Ganz so rund wie erhofft lief es allerdings nicht.
Ich hasse den grafischen login, werfe aus /etc/rc2.d immer den Link auf gdm raus und ändere in der /etc/inittab den default- runlevel auf 2.
Solche Perverslinge scheint man bei Ubuntu nicht zu schätzen; irgendwas ist schiefgegangen. Auf Konsole 1 wird nur nach einem ctrl-c ein login präsentiert, und die Konsolen 2-6 sind tot. Na ja, vielleicht wird's ja mal gefixt......
Also ich habe Xubuntu feisty alternate heute morgen ohne Probleme bekommen. Für die viehische 4,2 GB-Kubuntu habe ich allerdings mit Bittorrent etwa 16 Stunden gebraucht...
Mittlerweile kann man wieder problemlos runterladen - mit dem Ansturm hat man offensichtlich doch nicht gerechnet. Auf jeden Fall ein toller Erfolg. :)
"Metalink is an Open Standard that bundles the various ways (FTP/HTTP/P2P) to get files into one format for easier downloads. That's probably already more detail than you want. It's just...Simpler. Faster. More Reliable. Better."
"metalink erzeugt ed2k-, magnet- und GNUnet-Links. Die Namen der Dateien, die gemeinsam genutzt werden sollen, werden in eine XML-Datei geschrieben. Mit XSLT werden Links erzeugt, die die Benutzer im Browser sehen und klicken können."
Habe vom ftp-server der TU-Clausthal runtergeladen - und dabei die volle Bandbreite meiner Verbindung ausgelastet.
Ich finde es schade, daß die Leute ständig nur beim 'Hersteller' auflaufen oder Bittorrent erwähnen, wenn die deutschen Unis doch hervorragende FTP-server betreiben.
[sarkasmus] Tja, solche Probleme haben die bei Microsoft nicht, wenn eine neue Version von Windows rauskommt. Das beweist doch, dass Ubuntu wesentlich beliebter ist als Windows. [/sarkasmus]
Natürlich wäre eine solche Argumentation absurd. Aber auch nicht absurder, als die Argumentation, wenn vom Marktanteil von Windows die Rede ist, und damit Verkaufszahlen gemeint sind.
Ich habe auf mehreren Servern und Rechnern mit unterschiedlichen Internetzugängen torrents angeboten um meinen kleinen Beitrag zur Entlastung der Server beizutragen. Nur waren die Uploads eher gering und momentan scheint überhaupt keiner mehr per Bittorrent zu saugen. Vielleicht sollten die das nächste mal ausschließlich Bittorrent anbieten. Zumindest für die ersten 3 Tage nach dem Release. Es macht ja auch keinen Sinn nur für solche Ereignisse eine riesige Serverfarm online zu halten, wenn sonst das ganze Jahr über weniger Power benötigt wird.
Von Windows Kernel Hacker am Sa, 21. April 2007 um 09:46 #
warum müssen eigentlich die paketserver auf den selben servern sein wie die images? ich konnte gestern mehrmals software nicht installieren weil die server überlastet waren.
Von Zurechtrücker am Sa, 21. April 2007 um 10:40 #
Zum einen, wenn man Isos runterladen will, kann man einen Server nehmen, der in der Nähe ist, und nicht den Standard-Download-Server. In meinem Fall war das Heilbronn und Esslingen - ach ja, und ich habe beide Server benutzt, das hat nicht nur entlastet sondern auch meine ISOs waren schneller drunter. Ich habe jedenfalls, obwohl ichs am Releasetag heruntergeladen habe, keine Probleme verspürt.
So, zu Punkt 1 - das waren die Downloads für die Firma, da durfte ich keinen Bittorrent nehmen.
Für zuhause habe ich meinen Heimserver angeschalten und per Bittorrent alle von mir und Freunden benötigten ISOs gezogen. Das ging ratzfatz, da BitTorrent - je mehr Leute, desto schneller. Und ich habe somit auch der restlichen Community geholfen.
Auch die Meldung zu Xubuntu ist falsch. Ich schau mir doch gerade den Downloadordner an, und es ist da, und sicher nicht erst seit einer Minute?!?
Auch die Nachricht zu 7.10 ist falsch - Mark Shuttleworth hat in einem Interview gesagt, das er darauf warte, das sich Compiz und Beryl wie angekündigt (wieder) zu einem gemeinsamen Projekt zusammenschließen. Sollte dies bis dorthin der Fall sein und der Zusammenschluß reibungslos verlaufen, dann wird der neue -core Teil defaultmäßig in 7.10 übernommen.
Ich sehe auch kein Problem. Einfach einen Uni-FTP nehmen oder einen Torrent von www.linuxtracker.org laden, da gab es tausende User drin. Ich habe mich für letzteres entschieden.
Options: -h, --help show this help message and exit -d, --devel-release Check if upgrading to the latest devel release is possible -f FRONTEND, --frontend=FRONTEND Run the specified frontend -m MODE, --mode=MODE Run in a special upgrade mode xaos@dontcare:~$ man do-release-upgrade Kein Manual-Eintrag für do-release-upgrade vorhanden
Welches Frontend soll ich dann nehmen, nichts genaues weiss man nicht.. Ich wollte nämlich das konsolenfrontend, mit direkten aufrufen als root hat das tool keinen zugriff auf X, also wählt er dann lieber die commandline.
2. man kann keinen mirror angeben bei dem tool 3. Durch neuen Kernel sind jetzt ata platten plötzlich im kernel als scsi gesehen, leider hat das upgrade tool meine fstab nicht geändert Sprich ab hier nach den Reboot war statt X die Konsole angesagt und ich musste die fstab von hand ändern..schade.
Sicherlich hätte ich es auch manuell machen, aber das war der empfohlene weg mit do-release-upgrade und ich hab ihn getestet Ansonsten recht problemloses Update, nice.
also erstmal vornweg: Ich habe mein Ubuntu 7.04 noch vor der Erwähnung auf diversen Newsseiten von einem Mirror einer deutschen Uni gezogen. Der Mirror war/ist auf der Ubuntu und Kubuntu-Webseite aufgeführt. Der Download war schnell.
Da ich bisher nur sehr wenig Erfahrung mit Filesharing habe, wollte ich mal Bittorrent ausprobieren. Entsprechende Torrent-Datei fand ich auf dem Mirror im gleichen Verzeichnis wie die ISOs. Ich benutzte Ktorrent. Alles ging problemlos und schnell. Ich habe dann über Nacht meinen Rechner mit Ktorrent laufenlassen um selber was beizutragen. Zu meiner Überaschung war der Upload nur sehr langsam. Offenbar nutzten nicht viele Leute Bittorrent. Ich hatte keine Begrenzungen oder so eingestellt.
Meine Frage als Filesharing-Newbie: Wo liegt prinzipiell der Vorteil von Torrent im Vergleich zu Edonkey? Bei Torrent muss ich mir für jede Datei, die ich downloaden will, vorher eine passende Torrent-Datei suchen. Bei Edonkey gebe ich einfach entsprechende Suchbegriffe ein und downloade dann das gewünwschte. Aus Nutzersicht ist Edonkey also komfortabler, da ich nur eine Serverdatei brauche, die alles abdeckt. Auch zum Anbieten von eigenen Dateien ist Edonkey aus Nutzersicht komfortabler: Ich gebe einfach ein entsprechendes Verzeichnis auf meiner Platte frei. Bei Bittorrent muss ich dazu einen Server (Tracker) aufsetzen und die erstellte Torrent-Datei irgendwie bekannt machen. Trotzdem scheint Bittorrent derzeit verbreiteter zu sein, wenn man den Meinungen in diversen Foren glaubt.
mein gott
Kubuntu: http://torrent.ubuntu.com/kubuntu/releases/feisty/release/dvd/
Ubuntu: http://torrent.ubuntu.com/releases/feisty/release/dvd/
:)
Ich glaube das sich das was in bewegung setzt was das umsteigen auf linux angeht.
Und aleine das der server von ubuntu down war ist ein gutes zeichen.
https://wiki.ubuntu.com/Mirrors?action=show&redirect=Archive
Ich hasse den grafischen login, werfe aus /etc/rc2.d immer den Link auf gdm raus und ändere in der /etc/inittab den default- runlevel auf 2.
Solche Perverslinge scheint man bei Ubuntu nicht zu schätzen; irgendwas ist schiefgegangen. Auf Konsole 1 wird nur nach einem ctrl-c ein login präsentiert, und die Konsolen 2-6 sind tot. Na ja, vielleicht wird's ja mal gefixt......
:)
Quelle:Metalinker.org
Oder auf Deutsch:
"metalink erzeugt ed2k-, magnet- und GNUnet-Links. Die Namen der Dateien, die gemeinsam genutzt werden sollen, werden in eine XML-Datei geschrieben. Mit XSLT werden Links erzeugt, die die Benutzer im Browser sehen und klicken können."
Quelle: Pro-Linux Aktuelle Programmveröffentlichungen
Es gibt übrigens auch einen Firefox plugin für metalinks: Firefox Plugin
Ich finde es schade, daß die Leute ständig nur beim 'Hersteller' auflaufen oder Bittorrent erwähnen, wenn die deutschen Unis doch hervorragende FTP-server betreiben.
Tja, solche Probleme haben die bei Microsoft nicht, wenn eine neue Version von Windows rauskommt. Das beweist doch, dass Ubuntu wesentlich beliebter ist als Windows.
[/sarkasmus]
Natürlich wäre eine solche Argumentation absurd. Aber auch nicht absurder, als die Argumentation, wenn vom Marktanteil von Windows die Rede ist, und damit Verkaufszahlen gemeint sind.
Hörtipp zum Wochenende: Was ist härter? 2.0 von JAMMIN INC
In meinem Fall war das Heilbronn und Esslingen - ach ja, und ich habe beide Server benutzt, das hat nicht nur entlastet sondern auch meine ISOs waren schneller drunter.
Ich habe jedenfalls, obwohl ichs am Releasetag heruntergeladen habe, keine Probleme verspürt.
So, zu Punkt 1 - das waren die Downloads für die Firma, da durfte ich keinen Bittorrent nehmen.
Für zuhause habe ich meinen Heimserver angeschalten und per Bittorrent alle von mir und Freunden benötigten ISOs gezogen. Das ging ratzfatz, da BitTorrent - je mehr Leute, desto schneller. Und ich habe somit auch der restlichen Community geholfen.
Auch die Meldung zu Xubuntu ist falsch. Ich schau mir doch gerade den Downloadordner an, und es ist da, und sicher nicht erst seit einer Minute?!?
Auch die Nachricht zu 7.10 ist falsch - Mark Shuttleworth hat in einem Interview gesagt, das er darauf warte, das sich Compiz und Beryl wie angekündigt (wieder) zu einem gemeinsamen Projekt zusammenschließen. Sollte dies bis dorthin der Fall sein und der Zusammenschluß reibungslos verlaufen, dann wird der neue -core Teil defaultmäßig in 7.10 übernommen.
Weiter so!
ich hab das Update von 6.10 auf 7.04 gemacht, folgende Sachen sind mir aufgefallen:
1: do-release-upgrade hat keine wirkliche doku
xaos@dontcare:~$ do-release-upgrade --help
Usage: do-release-upgrade [options]
Options:
-h, --help show this help message and exit
-d, --devel-release Check if upgrading to the latest devel release is
possible
-f FRONTEND, --frontend=FRONTEND
Run the specified frontend
-m MODE, --mode=MODE Run in a special upgrade mode
xaos@dontcare:~$ man do-release-upgrade
Kein Manual-Eintrag für do-release-upgrade vorhanden
Welches Frontend soll ich dann nehmen, nichts genaues weiss man nicht..
Ich wollte nämlich das konsolenfrontend, mit direkten aufrufen als root hat das tool keinen zugriff auf X, also wählt er dann lieber die commandline.
2. man kann keinen mirror angeben bei dem tool
im kernel als scsi gesehen,
3. Durch neuen Kernel sind jetzt ata platten plötzlich
leider hat das upgrade tool meine fstab nicht geändert
Sprich ab hier nach den Reboot war statt X die Konsole angesagt und ich musste die fstab von hand ändern..schade.
Sicherlich hätte ich es auch manuell machen, aber das war der empfohlene weg mit do-release-upgrade und ich hab ihn getestet
Ansonsten recht problemloses Update, nice.
Freude
xaos
also erstmal vornweg: Ich habe mein Ubuntu 7.04 noch vor der Erwähnung auf diversen Newsseiten von einem Mirror einer deutschen Uni gezogen. Der Mirror war/ist auf der Ubuntu und Kubuntu-Webseite aufgeführt. Der Download war schnell.
Da ich bisher nur sehr wenig Erfahrung mit Filesharing habe, wollte ich mal Bittorrent ausprobieren. Entsprechende Torrent-Datei fand ich auf dem Mirror im gleichen Verzeichnis wie die ISOs. Ich benutzte Ktorrent. Alles ging problemlos und schnell. Ich habe dann über Nacht meinen Rechner mit Ktorrent laufenlassen um selber was beizutragen. Zu meiner Überaschung war der Upload nur sehr langsam. Offenbar nutzten nicht viele Leute Bittorrent. Ich hatte keine Begrenzungen oder so eingestellt.
Meine Frage als Filesharing-Newbie:
Wo liegt prinzipiell der Vorteil von Torrent im Vergleich zu Edonkey? Bei Torrent muss ich mir für jede Datei, die ich downloaden will, vorher eine passende Torrent-Datei suchen. Bei Edonkey gebe ich einfach entsprechende Suchbegriffe ein und downloade dann das gewünwschte. Aus Nutzersicht ist Edonkey also komfortabler, da ich nur eine Serverdatei brauche, die alles abdeckt. Auch zum Anbieten von eigenen Dateien ist Edonkey aus Nutzersicht komfortabler: Ich gebe einfach ein entsprechendes Verzeichnis auf meiner Platte frei. Bei Bittorrent muss ich dazu einen Server (Tracker) aufsetzen und die erstellte Torrent-Datei irgendwie bekannt machen.
Trotzdem scheint Bittorrent derzeit verbreiteter zu sein, wenn man den Meinungen in diversen Foren glaubt.
dann ganz in Ruhe herunterladen...
https://bugs.launchpad.net/sane-backends/+bug/85488
und der hier:
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+bug/99337
sind das Armutszeugnis für Feisty.