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Thema: Amarok 2.0 läuft nativ unter Windows

95 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von marrat am So, 29. April 2007 um 21:49 #
Dazu fällt mir spontan nur eines ein: yeah!

Gruß, marrat

  • Score: 3 Von G. am So, 29. April 2007 um 22:19 #
    dem schließe ich mich spontan mit einem juchuuuu an!
    Score: 3 Von sleipnir am So, 29. April 2007 um 22:31 #
    Und wieder ein freeware/shareware Programm weniger, dass man unter windows braucht :D

    UND TSCHÜSS Winamp und itunes :)

    Hoffe mal, dass es unter Windows ähnlich erfolgreich wird wie winamp oder itunes. Sicher gibts jetz wieder die Diskussion für und wieder Linux weil es wieder Leute gibt die sagen "Ich hab ja jetz alle Linux Programme auch unter Windows, wieso also wechseln?" Dem entgegen steht natürlich, dass der Umstieg erleichtert wird weil man sich nicht an neue Software gewöhnen muss.

    Die Menschheit ist faul! Daher wird die Mehrheit der Nutzer erst dann auf Linux umstellen wenn es das vorinstalliert und v.a. _vorkonfiguriert_ mit dem Rechner zu kaufen gibt. Auch ist immer noch ein Hindernis, dass es im Regal so gut wie keine Kauf Software für Linux gibt.

    Sicher gibt es das alles auch Online (kosten)frei, aber:
    - Die Menschheit ist faul!
    - Gedruckte Anleitungen sind schön bunt und man hat es auf Papier!
    - Wenn mal was schief geht hat man immer noch die CD/DVD/...

    Daher ist die nächste große Herausforderung nun in die Regale der Supermärkte/Technikmärkte zu kommen und zwar nicht nur in Form von "SuSE X.x" als Zweitbetriebssystem sondern quasi OEM auf dem PC. Hier muss Lobbyarbeit geleistet werden und zwar nicht zu Knapp. PCs einfach so konzipiert für Linux, nicht eine "Windows Hardware" nehmen und darauf Linux installieren und gut sondern ein Komplettpaket, was seinem Benutzer beim ersten Hochfahren sprichwörtlich die "Füße küsst".

    Erst dann wird auch zunehmend Kommerzielle Software für Linux entwickelt werden.

    • Score: 3 Von Wisser am Mo, 30. April 2007 um 06:47 #
      >sondern quasi OEM auf dem PC

      Hat absolut keinen Zweck. "Heul, falsche Distri, XYZux wäre besser gewesen, aber so...".

      • Score: 3 Von sleipnir am Mo, 30. April 2007 um 06:58 #
        Sicherlich gäbs wieder geweine wegen der Distribution unter den Leuten die bereits Linux nutzen aber an die richten sich imho solche Angebote auch nicht. Die Komplettpakete sollten sich an eben die Leute richten die Linux bisher nicht kennen bzw. nicht ausprobiert haben. Diese Leute machen sich gar keine Gedanken um irgendwelche Distributionen, da sie eben nicht einmal wissen was eine Distribution ist.

        Linux "Bestandskunden" werden sich sowieso das installieren was sie gerne hätten bzw kaufen sich dann direkt ein System mit ihrer Lieblingsdistri!

        • Score: 3 Von Wisser am Mo, 30. April 2007 um 08:20 #
          Haben viele Leute ausprobiert, hat nicht geklappt. Spätestens das konzertierte Genöle der Linux-Gemeinde schreckt kommerzielle Anbieter ab.

          Vorinstalliertes Linux auf Rechnern für Heimanwender ist was für Nischenanbieter. Wie viele Leute gibt es, die sich einen Linux-Rechner von IBM oder so für zu Haus gekauft haben?

          • Score: 3 Von sleipnir am Mo, 30. April 2007 um 11:14 #
            >Spätestens das konzertierte Genöle der Linux-Gemeinde schreckt kommerzielle Anbieter ab.

            Merkste was...?

            >Die Komplettpakete sollten sich an eben die Leute richten die Linux bisher nicht kennen bzw. nicht ausprobiert haben.

            Den Satz scheinst du überlesen oder missverstanden zu haben. Die bisherigen Angebote von Linux KomplettPCs waren von der Hardware her fast immer schlechter als gleich teure Windows Kisten (ok ist verständlich weils noch keinen Massenmarkt gibt).
            Es waren zumindest auf den Rechnern die ich bisher gesehen hab lieblose Installationen ohne irgendwelche Änderungen an der Standardinstallation. Codecs waren nicht dabei, Treiber die verfügbar sind waren nicht installiert bzw konfiguriert. WLAN Hardware war teilweise nur mit Ndiswrapper zum laufen zu bekommen. DAS ist kein genöle der Community. Das sind einfach mangelhafte Produkte. Ich würde mir als Otto Normal User schließlich auch keinen Windows Rechner kaufen bei dem der Gerätemanager mich mit gelben Ausrufezeichen anlächelt und selbst wenn wäre dieser Rechner am nächsten Tag wieder beim Händler.

            Hier gibt es gewaltige Defizite bei den Herstellern. Solange sich da nichts ändert wird es leider ein Nieschenprodukt bleiben.

            • Score: 3 Von Wisser am Mo, 30. April 2007 um 11:39 #
              Da ist es wieder, das Genöle. Es geht nicht um zusammengeklatschten Mist oder was auch immer du gesehen zu haben glaubst. Wenn du meinst, eine große Serie Linux-Rechner für den Heimwanwender auf den Markt bringen zu können - nur zu.

              Auch bei einem einwandfrei funktionierenden Rechner zu einem günstigen Preis wäre das Genöle nahezu gleich. Falsche Distribution, zu viel oder zuwenig kommerzielle Codecs/Abspieler/sonstwas, idiotisch installiert - da verdienen die Massenverkäufer ihr Geld doch einfacher mit Windows-Gurken.

              • Score: 3 Von Micha am Mo, 30. April 2007 um 13:44 #
                Und von Ihnen nur Geschwafel.
                Ich beobachte die sog. Linux-Angebote von Discountern etc. schon seit geraumer Zeit.

                Wie vom Vorposter bereits bemerkt und von mir einige Aspekte dazu:
                - schlechte Hardware
                - seltsame Distributionsauswahl
                - keine den vergleichbaren Win-Zielgruppen-Angeboten entsprechende Konfiguration und Software-Auswahl
                - keine (Entscheidungs-) Hilfe für den Kunden
                - sehr schlechte oder fehlende Präsentation Präsentation (Kisten und Preisschild)
                - sehr schlechte / fehlende Beratung (nicht oder nur unzureichend geschulte Mitarbeiter, die nicht mal wissen was Linux überhaupt ist)
                - keine passenden Zusatzangebote wie Drucker, Scanner etc., wie man es bei Windows-Büchsen dauernd macht

                Habe ich was vergessen?

            Score: 3 Von heiseleser am Mo, 30. April 2007 um 11:29 #
            "Vorinstalliertes Linux auf Rechnern für Heimanwender ist was für Nischenanbieter."

            Soooo klein ist Dell nun auch wieder nicht.

            • Score: 3 Von Wisser am Mo, 30. April 2007 um 11:51 #
              Ich habe noch keinen Heimanwender mit vorinstalliertem Dell-Linux gesehen. Es handelt sich um ein Gefälligkeitsangebot, mehr nicht.
              Score: 3 Von Walter J. Ferstl am Di, 1. Mai 2007 um 22:14 #
              Den ersten Dell-Rechner mit sauber vorinstallierter Linux-Distribution (ich rede jetzt nicht von meiner Lieblings-Distri, sondern von irgendeiner aktuellen) werde ich mir ganz genau ansehen.
              Wenn in diesem Rechner dann jede einzelne verbaute Hardware-Komponente tadellos funktioniert, wenn ein Heimanwender beim Dell-Support auch bei Problemen mit seinem Linux-Dell anrufen kann und dort Hilfe erhält, dann hat Dell einen Anfang gemacht, dann könnte man sich dort auch eventuell an ein zweites PC-Modell wagen, irgendwann gibt es dann auch ein Linux-Notebook von Dell etc.
      Score: 3 Von Mir am Mo, 30. April 2007 um 09:45 #
      Hoffe mal, dass es unter Windows ähnlich erfolgreich wird wie winamp oder itunes. Sicher gibts jetz wieder die Diskussion für und wieder Linux weil es wieder Leute gibt die sagen "Ich hab ja jetz alle Linux Programme auch unter Windows, wieso also wechseln?" Dem entgegen steht natürlich, dass der Umstieg erleichtert wird weil man sich nicht an neue Software gewöhnen muss.

      Die Menschheit ist faul! Daher wird die Mehrheit der Nutzer erst dann auf Linux umstellen wenn es das vorinstalliert und v.a. _vorkonfiguriert_ mit dem Rechner zu kaufen gibt. Auch ist immer noch ein Hindernis, dass es im Regal so gut wie keine Kauf Software für Linux gibt.

      Nenne mir einen Grund, wieso jemand, der sowohl eine legale Windows-Version besitzt, als auch alle Programme, die für ihn interessant wären, unter Windows laufen lassen kann, jetzt ausgerechnet auf Linux umsteigen sollte?

      Nein, die Portierung von brauchbarer Software auf Windows ist wirklich kontraproduktiv.

      ... und nebenbei - gibt es auch nur ein brauchbares Windows-Programm, das mal auf Linux portiert wurde?

      • Score: 3 Von Huch am Mo, 30. April 2007 um 10:26 #
        Ja, diverse. Sowohl closed als auch open source. Nachdenken hilft.
        • Score: 3 Von Mir am Mo, 30. April 2007 um 11:24 #
          Mit anderen Worten, Dir ist auch keines bekannt.
          • Score: 3 Von Huch am Mo, 30. April 2007 um 11:48 #
            Open Source: Open Office, Textmaker usw.

            Closed Source: Brockhaus (für mich brauchbar), Telefonbücher

            • Score: 3 Von Huch am Mo, 30. April 2007 um 12:12 #
              Verzweiflung. Textmaker ist natürlich CS.
              Score: 3 Von Mir am Mo, 30. April 2007 um 14:16 #
              OpenOffice respektive StarOffice war aber von vornherein eine Multiplattform-Anwendung, und die Telefonbuch-SW läuft meines Wissens nach (noch?) nicht nativ unter Linux, sondern benötigt eine Wine-Installation und damit eine Windows-Lizenz.
              • Score: 3 Von Philipp am Mo, 30. April 2007 um 21:15 #
                - Google hat ein paar Sachen auf Linux portiert - manche nativ manche mit Wine
                - Nero gibts nun auch unter Linux http://www.pro-linux.de/news/2005/7914.html
                - Diverse Spiele, Datenbanken, etc

                Natürlich ist es so, daß der Mainstream noch nicht portiert wurde, aber wehr Marktführer ist geht den Weg der Gewinnmaximierung, das gilt füs MS genauso wie alle anderen z.B. Adobe (warum in den Port inverstieren, wenn die Kunden eh MS installieren um unser Produkt zu nutzen).

                Anmerkung zu Wine:
                Nur weil etwas mit Wine läuft, heißt das nicht, daß man eine Windows Lizenz braucht.

            Score: 3 Von Gur, Guru am Mo, 30. April 2007 um 23:20 #
            Nero-Linux ? ? ? ?
            • Score: 3 Von Holzhaus am Di, 1. Mai 2007 um 17:23 #
              Nero Linux ist IMHO Schrott da man es nicht mit dem Nero, was man von Windoze her kennt, vergleichen kann. Während Nero unter Windoze mehr eine Art Multimedia-Suite ist, besteht Nero Linux nur aus dem Brennprogramm (ähnlich Nero Express). Es kostet also Geld und kann tortzdem nichts, was K3b nicht mindestens genauso gut kann. Mal ganz abgesehen davon, dass das ganze ziemlich hässlich aussieht.

              PS: das war jetzt auf Nero Linux 1 bezogen, bei neueren Versionen kenn ich mich net aus.

            Score: 3 Von PolitikerNEU am Sa, 24. November 2007 um 10:41 #
            Filezilla wurde beispielsweise auf Linux portiert ...

            Ansonsten fallen mir aber auch nicht gerade viele Programme ein.

      Score: 3 Von meshuggah am Fr, 22. Juni 2007 um 23:17 #
      natürlich tschüss winamp und co, ein besseres Programm als amarok gibts im Musik-Bereich doch nicht!
Score: 3 Von nitpick^2 am So, 29. April 2007 um 22:07 #
Nein, sed 's/ß/ss/g' ist KEIN gutes Kommando, um alte in neue Rechtschreibung umzuwandeln.
Score: 3 Von dolores am So, 29. April 2007 um 22:09 #
http://www.fefe.de/nowindows/
  • Score: 3 Von sleipnir am So, 29. April 2007 um 22:15 #
    Freiheit heißt eben leider auch sich für MS entscheiden zu dürfen. Wer einem das verbieten will hat leider den Sinn von Freiheit nicht verstanden :)
    • Score: 3 Von dolores am Mo, 30. April 2007 um 01:18 #
      Du darfst doch, keiner hindert dich daran. Aber man untergräbt Freiheit mit der Unterstützung unfreiheitlicher Betriebssysteme und Firmen die diese angesprochene Freiheit permanent bedrohen. Da wären Softwarepatente und viele andere Dinge. Zudem verschenkt man die Kronjuwelen nicht, man erweist den freien Betriebssystemen damit einen Bärendienst.
      Score: 3 Von Keno am Mo, 30. April 2007 um 01:52 #
      Freiheit bedeutet aber auch, die Frage an die Entwickler richten zu dürfen, ob eine Portierung unbedingt nötig war. Ich sehe durch solche Portierungen kaum Vorteil für offene Software als Ganzes. Die Portierung nach Windows ist lediglich die Bedienung eines Massenmarktes, der sich um Lizenzen einen Dreck schert, um es mal krass auszudrücken. Dieser Markt gibt aber nichts (Null) zurück.
      • Score: 3 Von Erik am Mo, 30. April 2007 um 07:03 #
        Das spielt aber dann keine Rolle, wenn Du dem Nutzer dieses Massenmarktes Amarok als Player unterschiebst. Er merkt vielleicht nicht mal den Unterschied, gewöhnt sich daran, lernt, damit umzugehen. Und wenn er sich mal an Deinen Rechner setzt oder ihm irgendwann das Windows zuviel wird, ist ein Mosaiksteinchen weniger zu erledigen, da er den Player bereits kennt und nutzt.


        lg
        Erik

      Score: 3 Von A. Nonymous am Mo, 30. April 2007 um 11:17 #
      Freihet heißt aber auch, daß mir das nicht gefallen muß. Deswegen hat das Amarok-Projekt bei der letzten Aktion von mir auch keine Spende bekommen (http://www.pro-linux.de/news/2006/10301.html) – ich sehe nämlich nicht ein so einen Unfug zu finanzieren.
      • Score: 3 Von i-git am Mo, 30. April 2007 um 15:02 #
        So, so, "deshalb"? Wenn du dir die News nochmal durchliest - 2 Tage, 1 Entwickler - und dir bewußt ist, daß z.B. kdelibs.com entsprechende Vorarbeit geleistet hat und nicht viel mit amarok zu tun hat, wird dir vielleicht klar, daß du nicht gespendet hast, weil du nicht spenden wolltest. Das ist vollkommen ok, aber nun irgendwelche fadenscheinige Gründen heranzuziehen läßt dich unglaubwürdig erscheinen.
        • Score: 3 Von A. Nonymous am Mo, 30. April 2007 um 18:10 #
          Nein, das war damals genau dieser Grund: Mein Geld nicht für Projekte die einen Teil davon in sinnlose Portierung auf Windows verplempern.

          Wenn Du das nicht glaubst: Dein Problem.

      Score: 3 Von gerd am Di, 1. Mai 2007 um 16:34 #
      Freiheit zu und Freiheit von
    Score: 3 Von WishMaster am So, 29. April 2007 um 22:16 #
    C'est ça.
    Score: 3 Von Mike am So, 29. April 2007 um 22:18 #
    So schlecht ist das gar nicht. Ohne eine Portiereung von Firefox, Thunderbird, Openoffice und GAIM wäre mein Vater immer noch auf Windows. Einfach weil ihm der Umstieg zu kompliziert gewesen wäre. So hab ich erst ein Programm nach dem anderen umsgestellt und schlieslich vor einem halben Jahr den Rest und das Betriessystem. Wenn ganz KDE auch noch portiert wird, hab ich vielleicht noch Changen bei meiner Mutter.
    • Score: 3 Von Phobeus am Mo, 30. April 2007 um 08:57 #
      Sehe ich genauso. Ich verfolge in meinem Umfeld auch diese Salami-Taktik... zunächst werden nach und nach wichtige properitäre Software gegen freie Pedanz ausgetauscht und irgendwann wenn man die Leute daran eingearbeitet hat und diese begeistert sind, kommt dann der totale Umstieg. Wenn ich der Meinung bin, dass eine Person mit Linux gut fahren würde, stelle ich einfach den Windows-Support ein, was neben den Kostenargument die Leute regelrecht auf Linux bringt. Die meisten sind nach dem Umstieg positiv überrascht, das es wesentlich leichter sei und die anfängliche Unsicherheit, weil man nichts kennt... ist auch nicht da.

      Wichtig ist nicht die Plattform auf der freie Software läuft, sondern das diese dazu dient um properitäre Software auszutauschen. Was hilft es einem Diktator, wenn dessen Polizei, Militär und Bevölkerung beginnt Buttons der Exil-Regierung zu tragen? ;)

      • Score: 3 Von RAMler am Mo, 30. April 2007 um 13:45 #
        ... gegen Pedanz ausgetauscht ...

        Waaah! 'Pendants' oder aufs französische verzichten bitte

        Score: 3 Von Pedant am Mo, 30. April 2007 um 13:50 #
        Also, nun sei mal nicht so pedantisch ;-) Andererseits: mit dem griechischen klappts wohl auch nicht so gut, weil es zwar einen phoebus gibt, aber keinen phobeus...
      Score: 3 Von sleipnir am Mo, 30. April 2007 um 11:17 #
      Geht mir ähnlich bei meiner Familie :)

      Man müsste da sowas wie KDE unterschieben können, dann würds evtl was werden. Hab allerdingens auch den Vorteil das ich kaum Spieler in der Familie hab. Also entfällt das Problem schonmal :)

      • Score: 3 Von Mike am Mo, 30. April 2007 um 11:51 #
        Stimmt, den Vorteil hab ich auch. Das was mein Bruder spielt gibt unter Linux oder stellt für Wine kein Problem dar. Bei meinen Kumpels hab ich da schon jede Hoffnung aufgegeben.
        • Score: 3 Von i-git am Mo, 30. April 2007 um 15:09 #
          Also in meinem Bekanntenkreis sind die Windows-Nutzer deutlich in der Unterzahl. Einige Linux und viele Mac. Die paar Verbleibenden kennen halt nichts anderes als "ihr Windows".
    Score: 3 Von Erik am Mo, 30. April 2007 um 07:01 #
    Das ist doch schon weidlich diskutiert worden... wie lange geistert dieses Statement noch hier rum? *seufz*


    lg
    Erik

    • Score: 3 Von i-git am Mo, 30. April 2007 um 15:11 #
      Wahrscheinlich bis jemand frag, warum http://www.fefe.de/kludge/ dann existiert. Der Satz "I tried porting libowfat and gatling" spricht Bände.
Score: 3 Von ich habe mir einen Vista Compu am So, 29. April 2007 um 22:23 #
Wer braucht das schon ?

Für Windows gibt es doch den auf jedem Computer vorinstallierten Windows Media Player, schon komisch das auf Linux Computern kein Media Player vorinstalliert ist.
Deswegen kauf ich mir auch nur Computer vom Microsoft die einen Windows Prozessor besitzen !

Muss schon ziemlich Traurig sein wenn man nur Computer von Nischenherstellern wie Linux besitzt, so ganz ohne Word und ohne Musikwiedergabe auf einer Finsteren Kommandozeile zu hocken.
Naja, wie auch immer jedem das seine und mir das neue Vista!

  • Score: 3 Von richhhtig am So, 29. April 2007 um 22:26 #
    Ich stehe auch auf die Produkte vom Weltmarktführer :)
    • Score: 3 Von Bier! am So, 29. April 2007 um 23:30 #
      ???
      soweit ich mich recht erinnere ist linux "marktführer" nur das man es halt nur selten im laden sieht sondern meist im internet für umsonst oda im betrieb z.B. auf (game)servern Firmen-computern etc.
      also wie sagte doch schn jemant vor mir
      "Wenn man keine ahnung hat einfach mal die fresse halten"
    Score: 3 Von blub am So, 29. April 2007 um 22:32 #
    *gaehn*
    Score: 3 Von Ruediger am So, 29. April 2007 um 22:33 #
    Dafür kann man mit diesem Nischenos Bilder bearbeiten, da gleich ein Gimp dabei ist. und ssh logins + server gehen auch.
    Score: 3 Von Drac am So, 29. April 2007 um 22:37 #
    "Deswegen kauf ich mir auch nur Computer vom Microsoft die einen Windows Prozessor besitzen".
    Hallo?
    Seit wann gibt es den einen Windowsprozessor?.
    "Muss schon ziemlich Traurig sein wenn man nur Computer von Nischenherstellern wie Linux besitzt".
    Seit wann ist Linux ein Hersteller?
    "so ganz ohne Word und ohne Musikwiedergabe auf einer Finsteren Kommandozeile zu hocken."
    So langsam habe ich den Eindruck, daß du noch nie eine Aktuelle Linux-Distribution gesehen geschweige den im Einsatz gehabt hast.
    Schon mal was von OpenOfficeOrg gehört?
    Warscheinlich nicht, aber hier rumtrollen.
    Wenn man keine Ahnung hat, dann lieber die Fresse halten.
    Score: 3 Von steffl am So, 29. April 2007 um 22:44 #
    Jetzt noch ne gute Pointe. Sonst wird die Ironie irgendwie nicht richtig klar.
    Score: 3 Von keba am So, 29. April 2007 um 22:51 #
    Ihr seid natürlich frei, zwischen Windows, Mac und Linux zu wählen, doch ich möchte gerne einiges erklären.

    Microsoft stellt keine Prozessoren her. Es ist nur so, dass Windows lediglich auf einer Prozessorarchitektur läuft (auch als x86 bekannt). Sogar Mac OS X läuft inzwischen auf diesen Prozessoren. Linux dagegen läuft auf sehr vielen Prozessorarchitekturen.
    Auch Linux stellt keine Computer her (genau wie Microsoft, das Windows produziert). Die einzige Ausnahme ist Apple, das sowohl Computer wie auch das System dazu entwickelt. Dazu kommt, dass Linux weder eine Firma ist noch von einer Firma hergestellt wird, sondern von vielen Freiwilligen auf der ganzen Welt. Manche Firmen verkaufen den Linux-Kern (Kernel genannt) zusammen mit vielen Programmen und nennen es Linux (bzw. Linux-Distributionen). Genauso verstehen viele Linux-Benutzer das Linux-System (Kern mit Programmen) als "Linux".

    Wenn man nun ein Linux-System installiert (Kubuntu, Opensuse, Fedora, ...) dann liefern die meisten Anbierter von einige Programme schon mit. Dazu gehören, schon beinahe standardmässig, eine graphische Oberfläche (wie KDE, Gnome, ...), eine Office-Suite (meistens OpenOffice), Programme zum E-Mailen, im Internet browsen usw. sowie ein Musikwiedergabeprogramm (wie Amarok).

    Manchmal sind wichtige Aufgaben (zur Computeradministration) zu erledigen, die einfacher auf der Kommandozeile zu erledigen sind. Bei den meisten Distributionen sind jedoch auch dazu graphische Programme mitgeliefert.

    Zum Schluss muss ich also nur noch erklären, warum dieser Artikel oben geschrieben wurde. Es geht dabei nicht darum, dass auf Linux keine Musikwiedergabeprogramme vorinstalliert sind (Amarok ist es meistens nach der 1. Installation des Systems), sondern darum, dass die Autoren über neue Versionen oder Fähigkeiten des Programms informieren wollen.

    Score: 3 Von soriac am Mo, 30. April 2007 um 10:21 #
    das war soooo schlecht, das es schon wieder amüsant war. "Windows-Prozessor", witzige Idee :-)

    Das einzig deprimierende daran: es gibt tatsächlich Leute, die diesen Vollquatsch glauben :-|

    Score: 3 Von Sebastian am Mo, 30. April 2007 um 11:27 #
    Du redest von Linux.
    Aber nicht von den Distributionen.
    99 % der Linux Distributionen haben schon viel mehr software mitgelifert als Microsoft überhaupt im Sortiment hat.

    Und dein so hoch gelobter WMP wird in der windows welt auch nicht von jeden genutzt. Viele nutzen freie alternativen oder andere video und musik player...

    Der wmp war jedenfalls immer das erste was ich deinstalliert hatte.

    Score: 3 Von RAMler am Mo, 30. April 2007 um 13:52 #
    Heute ist meine Mission die Korrektheit: "Windows Prozessor" hat ein Deppenleereichen und ist auch noch technischer Unfug.
Score: 3 Von mots am So, 29. April 2007 um 22:35 #
Falls es irgendwer schafft, das Teil zu compilen, zögert nicht, ne Binary zu posten :D
Score: 3 Von Peter am So, 29. April 2007 um 23:22 #
Bitte in Zukunft JPEGs mit 95% Quality speichern, dann sieht man kaum die Kompression und der Screenshot sieht nicht so s**mässig aus wie der von oben.
  • Score: 3 Von LH am So, 29. April 2007 um 23:34 #
    Ich finde den Screenshot relativ klar.
    Score: 3 Von mirramax am So, 29. April 2007 um 23:44 #
    müssen solche infos in die kommetare?
    schreib doch einfach die autoren direkt an.

    mailadressen findest du im impressum.

    Score: 3 Von Christian am So, 29. April 2007 um 23:46 #
    Vorzugsweise würde ich für png plädieren... Da braucht man sich über die Qualität gar keine Gedanken mehr machen.

    Dummerweise war hier schon die Quelle auf Planet KDE das hier dargestellt jpg - die Pro-Linux Autoren trifft da jetzt wohl eher weniger Schuld.

Score: 3 Von Treibholz am So, 29. April 2007 um 23:54 #
Auch ein Decoder-Backend zur Wiedergabe von Musik ist noch nicht gefunden.

Habe ich richtig verstanden, dass man mit diesem Amarok für Windows also momentan noch GARNIX anfangen kann?

Score: 3 Von akf am Mo, 30. April 2007 um 08:58 #
»Alle Wege führen nach Rom.« Das wussten schon die alten Römer.
Heute müsste es heißen »Alle Wege führen nach Windows.« :-(
Leider führt kaum ein Weg aus Windows raus.

Es ist schon seltsam, wie leicht es ist, Programme von anderen Systemen nach Windows zu portieren und wie schwer es auf der anderen Seite ist, Windows Programme zu anderen Systemen zu portieren.

Aber der Werbe-Slogan von Microsoft war ja auch mal »Jede Menge Software, jede Menge Geräte«. Dieser Slogan wird nun einmal mehr bestätigt.


Von einem, der seine Software selber meistens nach Windows portiert. :-(

Score: 3 Von feliX am Mo, 30. April 2007 um 09:06 #
Auf dem Scrrenshot ist im Hintergrund ein Visual Studio mit irgendwelchen geöffneten Amarok-Projekten zu sehen.

Ich dachte, die Open Source-Version von Qt4 für Windows läuft nur mit MinGW. Haben die Entwickler eine kommerzielle Lizenz von Qt4?

  • Score: 3 Von Christian Ehrlicher am Mo, 30. April 2007 um 10:06 #
    Nein, es ist die OpenSource Version + VS2005 Express :)
    Mit gcc wäre das nicht möglich gewesen da der gdb unter Windows... nunja sagen wir mal 'suboptimal' funktioniert.
    • Score: 3 Von DriverDevel am Mo, 30. April 2007 um 22:38 #
      Kleine Anmerkung: gdb funktioniert auch unter Linux irgendwie 'suboptimal', jedenfalls ist das bei groesseren Programmen meine Feststellung. Da koennte noch viiiiiieeeeeell verbessert werden; allerdings schreibt man ja auch gerne gut designte Programme statt Murks, den man alle 5 Minuten debuggen muss, somit muss gdb bei richtiger Arbeitsweise nicht unbedingt perfekt sein...
Score: 3 Von Kommentar abgeben am Mo, 30. April 2007 um 09:35 #
Wenn die Optik von Amarok im Screenshot die einer typischen KDE4-Anwendung ist, dann bekomme ich jetzt schlimmes Darmgrimmen. Ich habe schon öfter solche clownesken Knöpchen-Jonglagen an Farbverlauf zu sehen bekommen, aber immer gedacht, das soll ein Witz auf Kosten von Vista sein.
  • Score: 3 Von Mir am Mo, 30. April 2007 um 09:42 #
    Die amaroK-GUI ist usabilitytechnisch eh eine Katastrophe.

    Da werden senkrechte Reiter, Tabs, Icons, Tabellen, Slider, Icons usw. alles in einem einzigen Fenster vermischt. Man könnte glatt meinen, man hätte hier ein Wuschel-Blähsick-Programm aus der Mitte der 90er vor sich - insofern paßt die Windows-Portierung hier gut ins Bild.

    • Score: 3 Von Micha am Mo, 30. April 2007 um 11:47 #
      oh, wusste ich gar nicht, dass Amarok so chaotisch ist - werd ich ab jetzt mal drauf achten, wenn ich meine äußerst umfangreiche Musiksammlung damit perfekt handhabe... ,-)
Score: 3 Von Terroristen-Betriebssystem-Ben am Mo, 30. April 2007 um 09:56 #
  • Score: 3 Von soriac am Mo, 30. April 2007 um 10:35 #
    RTL halt, obwohl es auch gut zu anderen Privaten passen würde wie bleistiftsweise dem Spezialexperten Huth :-). Spricht auch eine deutliche Sprache, wenn die etwas zeigen, was mir mehr nach KDE2 aussieht. Aber die haben vermutlich orher nicht in den heise.de-Foren gelesen, sonst hätten die doch klar gewusst, dass die Linux-Terroristen doch allesammt nur von der Kommandozeile aus arbeiten, ganz ohne Grafik und so :-)
    Score: 3 Von ;-) am Mo, 30. April 2007 um 10:39 #
    Ja mit dieser Oberfläche macht man solch böse Jungs, die für ihre Freiheit kämpfen dingfest.

    Öh, was habe ich gesagt?
    Mit freien Tools die Freiheit von Freiheitsfanatikern rauben?

    Einfach sinnlos?

Score: 3 Von lutzlustig am Mo, 30. April 2007 um 10:58 #
Hi,

ich nutze auch Amarok (notgedrungen, weils nichts besseres unter Linux gibt). aber unter Windows gibt's genug Alternativen, wie zB. das völlig frei konfigurierbare Foobar2000. Sowas kennt man sonst nur von Linux, Programme, die man komplett so einstellen kann wie man will. Damit meine ich nicht nur das Aussehen, nicht mal das kann man bei Amarok richtig einstellen.
Naja, wer die Möglichkeit hat, sollte das mal probieren, ist zu umständlich, das hier zu beschreiben was man da alles machen kann. einfach mal nach einem Forum bzgl. Foobar2000 suchen und lesen.
Was mir bei Amarok gar nicht gefällt, ist das Bewertungen in die Datenbank gespeichert werden, statt in die (ID3- o. APE*) Tags der Musikstücke. Ist vielleicht Ansichtssache, aber so steht alles wichtige in den Musikdaten drin und ich muß nur darauf aufpassen, so muß ich auch die Datenbank sichern wo doch nur "Punkte" und der Abspielzähler drinstehen und die finde ich relativ unwichtig.

Ciao

  • Score: 3 Von i-git am Mo, 30. April 2007 um 15:39 #
    1. Programme, die man komplett so einstellen kann wie man will, gibt es auch nicht auf jedem Linux. Stichpunkt "Usuability" auch bekannt als "unsere Nutzer sind eh blöd" :-)
    2. wenn so unwichtig, warum muss du es dann sichern?
    3. du willst _persönliche_ Abspielstatistiken in den ID3-tags speichern?
Score: 3 Von anonymix am Di, 1. Mai 2007 um 10:55 #
Öhm, ich hab auf der Webseite keinen Download von einer OS X Variante gefunden, auch die Installationsanweisungen schwiegen sich aus...wenn man auf den zugehörigen Link in der News klickt ("Während Mac-Benutzer Amarok schon seit der Version 1.4.5 nativ nutzen konnten"), kommt man wieder auf diese Meldung hier...

Gibts jetzt also eine OS X Version, oder nicht?

Score: 3 Von Alandrias am So, 7. Oktober 2007 um 00:38 #
Gibts denn irgendwo ne vorab Version von Amarok2 für win-kisten zum download???
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