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Mo, 7. Mai 2007, 21:12

Software::Desktop::KDE

OpenSUSE-Anwender bevorzugen KDE

Wie aus einer Umfrage des Projektes entnommen werden kann, ist der typische OpenSUSE-Nutzer zwischen 20 und 30 Jahren alt, studiert und bevorzugt KDE als Desktop-Umgebung.

Wie das Projekt bekannt gab, beteiligten sich an der Umfrage zu Version 10.2 von OpenSUSE [PDF] 27.462 Nutzer. Über ein Drittel der Benutzer (35,4 Prozent) gaben an, zwischen 20 und 30 Jahre alt zu sein. An zweiter Stelle mit 26,2 Prozent folgt die Altersgruppe der 30- bis 40-jährigen. Der mit Abstand größte Teil der Nutzer (98 Prozent) ist männlich. Die Anwender sehen sich selbst als erfahren an. Ein Viertel der Nutzer ist entweder Schüler oder Student. An der zweiten Stelle folgen Administratoren mit 21 Prozent, gefolgt von Büroanwendern (14,9 Prozent). Die Mehrzahl der Nutzer besitzt einen Breitbandanschluss und setzt OpenSUSE 10.2 zu Hause ein (64 Prozent).

Zu den bevorzugten Desktop-Umgebung der OpenSUSE-Anwender gehören mit 71,8 Prozent KDE, gefolgt von GNOME mit 22,4 Prozent und XFCE (1,2 Prozent). Die typische Einsatzbereiche zu Hause betreffen Internet- Kommunikation (96,7 Prozent), Büro-Aufgaben (79 Prozent), Multimedia (77,2 Prozent), Grafikerstellung (53,8 Prozent) und Spiele (38,7 Prozent). Wird das System als Server eingesetzt, so übernimmt OpenSUSE in den meisten Fällen die Aufgaben eines Datei- oder Druckservers (64,8 Prozent), gefolgt von der Firewall (53,7 Prozent), Webserver (51,6 Prozent) und Router (40,8 Prozent).

Der wichtigste Punkt stellt für OpenSUSE-Nutzer die Stabilität dar. An zweiter Stelle findet sich in der Gunst der Anwender die Sicherheit, gefolgt von der Anwendbarkeit. Als eher zweitrangig sehen die Nutzer die Supportdienstleistung an. Nach Angaben der Teilnehmer erfüllt die Distribution auch ihre Ansprüche. 45 Prozent der Befragten geben der Stabilität die Note »Exzellent«. Noch höher wurde nur die Sicherheit (47 Prozentpunkte für »Exzellent«) und der Preis (75 Prozentpunkte) bewertet. Raum für Verbesserungen sehen die Anwender allerdings bei der Hardware-Unterstützung und dem geringen Software-Umfang.

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