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Di, 8. Mai 2007, 12:10

Gemeinschaft::Konferenzen

Österreichische Linuxwochen beginnen

Die österreichischen Linuxwochen beginnen mit einer Veranstaltung in Salzburg mit Vorträgen und Workshops.

In Salzburg findet am 8. Mai die erste Veranstaltung im Rahmen der Linuxwochen statt. Bereits ab 13 Uhr werden Vorträge, Workshops und eine Podiumsdiskussion abgehalten.

Wer sich im Moment auf die Suche nach seiner Linux-Zusammenstellung der Wahl macht, findet unter den kostenfrei verfügbaren bereits eine große Auswahl. Speziell in Österreich haben sich die Distributionen OpenSuSE und Ubuntu Linux etabliert. Neben OpenSuSE und Ubuntu werden auch Fedora sowie andere Themen vorgestellt.

Martin Lasarsch, SUSE LINUX Products GmbH, zeigt die aktuelle Version 10.2 und gibt Ausblick auf die nächste, die Ende September erscheinen soll. Julius Bloch, Ubuntu, führt im Workshop die einfache Installation von Ubuntu Linux vor und zeigt, wie man als Anwender selbst im Entwicklungsprozess tätig werden kann. Das aktuelle Ubuntu Linux Version 7.04 erschien Ende April.

Dieser Zwischenstand der Distributionen zeigt auch den Fortschritt in der Entwicklung von Linux am Desktop: Automatische Hardwareerkennung, vorkonfigurierte Arbeitsoberfläche mitsamt allen Programmen, sowie ein optionaler 3D-Desktop sind mittlerweile Standard auf dem Linux-Desktop.

Die weiteren Termine der Linuxwochen sind: Eisenstadt (11. und 12. Mai), Graz (19. Mai), Krems (25. Mai), Wien (31. Mai bis 2. Juni), Abschluss-Event: 16. bis 22. Juli (Camp07).

Die Linuxwochen finden alljährlich als dezentrale Open-Source-Roadshow in ganz Österreich statt. Wie der freie Zugang zur Software eine Säule von Linux ist, gehört der freie Zugang zur Information zur Philosophie der Linuxwochen. Daher ist der Eintritt zu den Linuxwochen kostenfrei.

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