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Mi, 9. Mai 2007, 15:38

Software::Virtualisierung

VMWare Workstation 6 verfügbar

VMWare hat die neue Version 6 der virtuellen Maschine veröffentlicht, die eine große Anzahl neuer Funktionen bringen soll.

Die neue Version von VMware unterstützt Windows Vista als Host- und Gastsystem. Eine virtuelle Maschine (VM) kann nun mehrere Monitore gleichzeitig verwenden. Erstmals wird USB 2.0 unterstützt. Ein optionales ACE-Paket soll das Erstellen von sicheren, zentral verwalteten virtuellen Maschinen ermöglichen. Einer der Hauptvorteile dieses Pakets ist die Mobilität, da so erzeugte VMs auf tragbaren Geräten wie USB-Sticks überall hin mitgenommen werden können.

Die Erzeugung einer VM aus einem realen Rechner soll mit der Physical-to-Virtual (P2V)-Funktionalität einfacher werden. Programme, die in der VM laufen, lassen sich mit Debuggern von außerhalb der VM starten und debuggen. Auch für die Automatisierung wurde etwas getan: VMWare lässt sich über das VIX API 2.0 sich mit Skripten steuern und VMs können im Hintergrund ohne Bedienoberfläche laufen.

Der Ablauf einer VM kann nun im Detail aufgezeichnet und später wieder abgespielt werden, wobei exakt die gleichen Operationen nochmals ablaufen. Ferner können nun paravirtualisierte Gast-Betriebssysteme ausgeführt werden, die die VMI-Spezifikation unterstützen.

Das Programm kann für Windows und Linux vom Server des Unternehmens zu Evaluierungszwecken heruntergeladen werden. Die angebotene Version ist 30 Tage lauffähig und benötigt eine Seriennummer. Eine Lizenz ist ab 189 US-Dollar zu haben.

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