Es gibt weiredX (GPL) von www.jcraft.com, läuft aber leider nur auf M$ Kisten. Ein Hardware und OS übergreifende X-Server Lösung, kombiniert mit NX und SSH wäre etwas feines, das man überall wo man einen Webbrowser mit Java unterstützung hat auch einen richtig _globalen_ Desktop verwenden könnte.
Es gibt moznx, aber nichtüberall gibt es Mozilla Browser und nicht überall (Bibliotheken, Internetcafes) darf man Plugins installieren.
Nicht ganz: Workspot GNU/Linux Desktop Access a GNU/Linux desktop through a web browser, or through a native VNC viewer application. Abgesehen davon das workspot.com überlastet ist und ich es seit gestern nicht geshafft habe zu benutzen und auch kein DL von workspot sources sehe - das ist einfach ein VNC Client, aber kein X-Server.
Wenn dann ein Javaclient von http://www.tightvnc.com/ *aber* es ist nur VNC und GSM oder vielleicht GPRS reicht nicht wirklich für gutes Arbeiten.
Aber http://www.nomachine.com/screenshot/companion.php werde ich mir ansehen - sieht zwar nicht nach GPL code aus, wenn man es aber in Internetcafes verwendet, traue ich nomachine.com mehr als den Internetcafes ;)
sieht zwar nicht nach GPL code aus, wenn man es aber in Internetcafes verwendet, traue ich nomachine.com mehr als den Internetcafes
:) Wenn ich mich richtig erinnere, sind alle NX Basisbibliotheken GPL bzw. Dual-Licenced mit GPL. Es gibt eine freie Server Implementierung namens FreeNX und ich glaube jemand arbeitet auch an einem Client, d.h. es wäre durchaus auch möglich, daß jemand an einem entsprechendem Applet/Browserplugin arbeitet, bzw. das in Auge faßt, wenn dafür Bedarf aufkommt.
> Wenn ich mich richtig erinnere, sind alle NX Basisbibliotheken GPL bzw. > Dual-Licenced mit GPL. Es gibt eine freie Server Implementierung namens FreeNX
Stimmt.
> und ich glaube jemand arbeitet auch an einem Client
Das war George Wrights Projekt beim "Google Summer of Code 2006": http://blog.gwright.org.uk/articles/2006/05/24/google-summer-of-code-2006 Er arbeitete an einer desktopunabhängigen Bibliothek namens nxc und danach offenbar an einem Qt-Client: http://blog.gwright.org.uk/articles/2006/08/23/qtnx-ready-for-public-consumption
Meiner Erfahrung nach ist RHEL auf dem Desktop eine Katastrope. In meiner Abteilung bietet das aktuellste RHEL OpenOffice.org 1.x und Firefox 1.5 sowie eine Gnome Version bei der noch kein Orte Menü in der Panel-Leiste ist.
Man könnte denken, gut vor zwei Jahren haben wir alle auf diese Programme geschwört. Aber wegen der großen Fortschritte frage ich mich wie man damit heute noch vernünftig arbeiten soll. Ich muss mich über 2-3 Jahre alte Bugs ärgern die RHEL niemals mehr fixen wird.
> Red Hat will Schluss machen mit der herkömmlichen Herangehensweise an ein Desktop-System, das alle Aufgaben erfüllt.
Das liesst sich irgendwie wie eine Drohung. Wozu soll ich den ein Desktop-System nutzen das nicht mehr alle Aufgaben erfüllt? Da auch der Rest nicht logisch erschien, war ich mal so dreist und bin der Quellenangabe gefolgt. Was ich besonders erwähnenswert finde ist, daß es sich bei dem 'Global Desktop' offensichtlich um Sugar, die UI für den OLPC, handelt. Die Koperation mit Intel und die Ankündigung das auch auf dem Classmate-PC einzusetzen, finde ich doch sehr interessant. Hat sich jemand mal das Sugar angeguckt und möchte Eindrücke mitteilen? hat es Potential GNOME tatsächlich abzulösen?
Der Plan fuer RHEL5 ist, das Desktopapplikationen haeufiger auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Bei Serverdiensten usw. bleibt es bei dem bisherigen Backporting der Bugfixes.
Es gibt weiredX (GPL) von www.jcraft.com,
läuft aber leider nur auf M$ Kisten.
Ein Hardware und OS übergreifende X-Server Lösung, kombiniert mit NX und SSH wäre etwas
feines, das man überall wo man einen Webbrowser mit Java unterstützung hat
auch einen richtig _globalen_ Desktop verwenden könnte.
Es gibt moznx, aber nichtüberall gibt
es Mozilla Browser und nicht überall
(Bibliotheken, Internetcafes) darf
man Plugins installieren.
Gruss
rob
http://www.nomachine.com/screenshot/companion.php
Workspot
GNU/Linux Desktop
Access a GNU/Linux desktop through a web browser, or through a native VNC viewer application.
Abgesehen davon das workspot.com überlastet ist und ich es seit gestern nicht geshafft habe zu benutzen und auch kein DL von workspot sources sehe - das ist einfach ein VNC Client, aber kein X-Server.
Wenn dann ein Javaclient von http://www.tightvnc.com/
*aber* es ist nur VNC und GSM oder vielleicht GPRS reicht nicht wirklich für gutes Arbeiten.
Aber http://www.nomachine.com/screenshot/companion.php werde ich mir ansehen - sieht zwar nicht nach GPL code aus, wenn man es aber in Internetcafes verwendet, traue ich nomachine.com mehr als den Internetcafes ;)
Danke, rob
:)
Wenn ich mich richtig erinnere, sind alle NX Basisbibliotheken GPL bzw. Dual-Licenced mit GPL.
Es gibt eine freie Server Implementierung namens FreeNX und ich glaube jemand arbeitet auch an einem Client, d.h. es wäre durchaus auch möglich, daß jemand an einem entsprechendem Applet/Browserplugin arbeitet, bzw. das in Auge faßt, wenn dafür Bedarf aufkommt.
> Dual-Licenced mit GPL. Es gibt eine freie Server Implementierung namens FreeNX
Stimmt.
> und ich glaube jemand arbeitet auch an einem Client
Das war George Wrights Projekt beim "Google Summer of Code 2006":
http://blog.gwright.org.uk/articles/2006/05/24/google-summer-of-code-2006
Er arbeitete an einer desktopunabhängigen Bibliothek namens nxc und danach offenbar an einem Qt-Client:
http://blog.gwright.org.uk/articles/2006/08/23/qtnx-ready-for-public-consumption
Man könnte denken, gut vor zwei Jahren haben wir alle auf diese Programme geschwört. Aber wegen der großen Fortschritte frage ich mich wie man damit heute noch vernünftig arbeiten soll.
Ich muss mich über 2-3 Jahre alte Bugs ärgern die RHEL niemals mehr fixen wird.
Das liesst sich irgendwie wie eine Drohung. Wozu soll ich den ein Desktop-System nutzen das nicht mehr alle Aufgaben erfüllt? Da auch der Rest nicht logisch erschien, war ich mal so dreist und bin der Quellenangabe gefolgt. Was ich besonders erwähnenswert finde ist, daß es sich bei dem 'Global Desktop' offensichtlich um Sugar, die UI für den OLPC, handelt. Die Koperation mit Intel und die Ankündigung das auch auf dem Classmate-PC einzusetzen, finde ich doch sehr interessant. Hat sich jemand mal das Sugar angeguckt und möchte Eindrücke mitteilen? hat es Potential GNOME tatsächlich abzulösen?
Bei Serverdiensten usw. bleibt es bei dem bisherigen Backporting der Bugfixes.
Gruss
Florian