Ich hasse das neue Iconset, besonders die Foldericons sind einfach nur furchtbar.
Warum machen die sowas? (ja, ich habe auch den Blog vom Macher gelesen, und wie er es begründet, aber lieber eine größere SVG Datei als DAS. Vor allem weil seine alten Designs viel besser sind ( )
Meinen Glückwunsch an die KDE-Entwickler zur ersten Alpha-Version von KDE4! Das sieht ja alles schon mal großartig aus und hört sich in der Meldung sehr gut an. KDE war und ist auf einem guten Weg. Ich freu mich schon auf die stabile Version!
Salve! Kennt jemand einen PDF viewer bei dem man für ein ganzes Dokument den vom Designer gewählten weißen Rand (oben/unten Seite) ignorieren kann? Diese Räder nerven...
Kann man mit Okular bereits Notizen in ein PDF-Dokument einfügen? Wäre auf meinem Tablet-PC extrem nützlich (mit xournal ist die Qualität leider nicht so gut).
Wie man sehen kann, ist auf dem Screenshot http://www.pro-linux.de/NB2/images/indiv/kde4_desktop.jpg bei Dolphin eine Verzeichnisstruktur eingeblendet. Derzeit benutze ich noch KDE3 (und werde bei der Ausgabe des 4er-Releases sofort die neueste, heißeste und geilste Version umsteigen ) und wüsst gern, ob man die auch bei der 3er-Version aktivieren kann. Hab da über GUI bisher keine Funktion gefunden, oder ist das nur direkt per editieren der Konfiguration zugänglich (ähnlich wie bei Konqueror mit Tabs über mittlere Maustaste schließen)?
Ich gebe zu, dass ist jetzt kein wirklich qualifizierter Kommentar, aber dieser Bär nervt (ich gehe davon aus, dass der Eisbär gemeint ist). Selbst in GB wird in den Zeitungen über ihn berichtet...
Was soll das denn ? Kde Pim stellt zumindest für mich eine der wichtigsten Komponenten bereit. Was für einen Wert hat es sich eine Preview anzusehen wenn der Mailclient nicht mit dabei ist ?
Da war wohl der Druck etwas zu hoch, endlich mal was rauszugeben was ein halbwegs "normaler" User verwenden kann. Ich persönlich hätte lieber noch nen Monat gewartet. Naja, wenn man die SVN Version nimmt hat man auch kde-pim, obs auch läuft ?
kdesktop konnte nicht geladen werden und jedes geöffnete Fenster hinerließ danach einen grauen Kasten auf dem Bildschirm, wo nix mehr angezeigt werden konnte.
Zudem war der ganze Kram grottenlahm - vermutlich war kein DMA-Zugriff aktiviert. hdparm ist aber auch nicht dabei, so daß man *diese* live-CD komplett vergessen kann.
habe gerade kubuntu 7.04 installiert. startzeit: 130 sekunden (xp: 40 sekunden). und das ist noch einer der für kubuntu vorteilhaften geschwindigkeitsvergleiche.
über hübsch oder häßlich wird natürlich jeder anderer meinung sein, doch ich bin enttäuscht. vieles sieht stümperhaft aus. da legt man das panel an die linke seite und schon paßt gar nichts mehr zusammen. und diese schriftarten ... o graus. es erinnert mich alles an meine ersten versuche mit suse 8 und 9 vor jahren. die zeit scheint - geschwindigkeitsmäßig und gestalterisch - stehengeblieben zu sein.
ich kann nur hoffen, daß kde 4 hier den angekündigten quantensprung macht, sonst braucht man sich nicht wundern, daß man linux/kde nicht mal geschenkt los wird.
Also die Screenshots der Alpha hauen mich jetzt auch nicht grad vom Hocker. Hat etwa die Angst vor Innovation auch schon in der Open-Source-Gemeinde Einzug gehalten? Das Theme ist schon etwas arg angestaubt, hier sollte unbedingt ein neues Default-Theme gewählt werden, aber vielleicht ist dies bis zur Final eh noch geplant. Die Möglichkeit, es später selbst noch zu ändern ist zwar schön, aber Benutzer mit Erstkontakt zu KDE wollen schließlich auch was, was das Auge freut. Vor allem diese Punkte unten im Panel, die die einzelnen Bereiche voneinander abtrennen, stören mich schon seit Jahren (obwohl ich KDE bislang gerne benutze), sehen aus wie Fliegenschiss auf dem Monitor. Aber Gnome ist hinsichtlich eines frischen Looks auch nicht grade voraus, sieht auch alles recht altbacken aus. Schade, aber der Punkt "Desktop Look&Feel" geht immer noch an Windows.
Wie Du schon bemerkt hast: KDE 4 ist ein Punkt in KDE's Entwicklungsgeschichte, an dem wir versuchen ALLES neu zu überdenken. Bislang waren die Programmierer hauptsächlich damit beschäftigt, die Grundbausteine neu zu modellieren.
Auch wenn es sich nicht 1:1 vergleichen lässt: Beim Bau eines Hauses würde das ungefähr bedeuten, dass jetzt Baupläne existieren, man sich darauf geeinigt hat, welche Materialien verwendet werden und man bereits das Fundament des Hauses mit dem Keller fertig hat. Auch wurden bereits einige Teile der ehemaligen Nebengebäude mit dem neuen Material "restauriert". Aber das eigentliche Haus ist gerade im Aufbau und während das Baugerüst und der Rohbau tatsächlich ziemlich "Old-School" ausschauen, ist es immer noch für Außenstehende müßig zu sagen wie das Haus am Ende von außen ausschauen wird und wie die Inneneinrichtung einmal wirken wird.
Wer einmal KDE 4 alpha 1 ausprobiert (für Normalanwender absolut nicht zu empfehlen), wird feststellen, dass die meisten Programme noch nicht einmal in grundlegenden Aspekten funktionieren geschweige denn überhaupt laufen. Darum gab es bis vor kurzem noch gar kein KDE 4 unter dem man überhaupt entwickeln konnte. Bereits seit ein paar Monaten arbeiten (Berufs-)Grafiker am Oxygen-Stil. Das war aber bislang nur außerhalb des Desktops möglich, da es einen Desktop den man hätte Designen können einfach noch nicht gab. Erst jetzt haben die Grafiker langsam die Möglichkeit, das "Haus" zu betreten, sich darüber gedanken zu machen, welches "Tapetenmuster" wo hinkommt und wie das Aussehen im Detail ausschauen wird.
Insofern ist es müßig sich über den "Look" zu beschweren, denn den "Look" als solches gibt es in der Form noch gar nicht (als jemand, der Grafik-Design für KDE 1beta3-3.1 gemacht hat, bin ich schon mal glücklich, dass die Alpha-Version überhaupt schon Icons verwendet und keine schwarzen Rechtecke als Platzhalter
Feedback zu KDE3 war häufig, dass das Look & Feel etwas zu verspielt und grell war. Deshalb wirken die Elemente, die bereits jetzt in KDE 4 zu finden sind bewusst erst einmal etwas nüchtern, zeitlos und trocken. Denn es ist wesentlich leichter, einen nüchternen, zeitlosen Desktop anschließend auf einen Stil mit einem bestimmten Charakter zu trimmen, als wenn man umgekehrt einen bestehenden Stil nimmt und den dann auf etwas komplett anderes "verbiegen" soll.
Auch bei den ersten Alpha-Versionen von KDE 2, KDE 3, Nautilus, Gnome 2 und den ersten geleakten Versionen von Vista haben Normalanwender, die sich in den Alpha-Test verlaufen haben regelmäßig einen Riesenschreck bekommen. Das Phänomen, dass sich Normalanwender erst einmal beim Anblick der ersten Entwicklerversion gehörig erschrecken oder eine Abneigung empfinden ist ganz normal. Denn das eigentliche Look & Feel wird für den Normalanwender erst gegen Ende der Beta-Phase deutlich werden und selbst da kann es noch Überraschungen geben.
Wir haben bei KDE 4 das große Glück, dass es inzwischen viele ausgezeichnete Grafiker gibt, die an KDE 4 und seinen Icons arbeiten. Das Kernteam besteht unter anderem aus den gleichen Grafikern, die auch bereits an Crystal mitgewirkt haben, u.a. auch David Vignoni, von dem das Nuvola-Theme stammt. Wenn man sich anschaut, wieviel an Oxygen derzeit gearbeitet wird, dann birgt das schon enormes Potential:
Klar: momentan ist vieles noch in der Experimentierphase. Es werden Usability-Tests gemacht und es wird auch vieles designed, was etwas "durchgeknallt" oder gar absolut "praxisuntauglich" ist. Das gehört in einem so frühen Stadium einfach dazu und ist Bestandteil des kreativen Prozesses. So sehen viele Icons in voller Größe zwar bereits einfach klasse aus, aber es muss sich zeigen, ob sich die Wirkung dieser Icons auch später in der Praxis auf dem Desktop entfalten kann.
Bis sich das Ganze dann soweit entwickelt hat, dass ein "echter" Look da ist, müssen wir uns einfach in Geduld üben
großes Lob an die KDE Entwickeler KDE4 macht einen sehr guten Eindruck allerdings Wer kam auf die dähmliche Idee Dolphin zu integrieren das Ding ist ein absoluter Usability Albtraum ich hab auch keine Option gefunden Konqueror als standard Dateimanager nutzen zu können
Warum machen die sowas?
(ja, ich habe auch den Blog vom Macher gelesen, und wie er es begründet, aber lieber eine größere SVG Datei als DAS. Vor allem weil seine alten Designs viel besser sind
( )
Kennt jemand einen PDF viewer bei dem man für ein ganzes Dokument den vom Designer gewählten weißen Rand (oben/unten Seite) ignorieren kann? Diese Räder nerven...
Gruss und schöenes WE, rob
Wäre auf meinem Tablet-PC extrem nützlich (mit xournal ist die Qualität leider nicht so gut).
ich kanns kaum erwarten, kde-4 in debian unstable zu benutzen!
Jetzt fang ich nochmal von vorne an
(ich weiß wohl, dass das noch nich stable ist)
Da war wohl der Druck etwas zu hoch, endlich mal was rauszugeben was ein halbwegs "normaler" User verwenden kann. Ich persönlich hätte lieber noch nen Monat gewartet. Naja, wenn man die SVN Version nimmt hat man auch kde-pim, obs auch läuft ?
Grüße
Felix
Greetings,
Chris
kdesktop konnte nicht geladen werden und jedes geöffnete Fenster hinerließ danach einen grauen Kasten auf dem Bildschirm, wo nix mehr angezeigt werden konnte.
Zudem war der ganze Kram grottenlahm - vermutlich war kein DMA-Zugriff aktiviert. hdparm ist aber auch nicht dabei, so daß man *diese* live-CD komplett vergessen kann.
startzeit: 130 sekunden (xp: 40 sekunden). und das ist noch einer der für kubuntu vorteilhaften geschwindigkeitsvergleiche.
über hübsch oder häßlich wird natürlich jeder anderer meinung sein, doch ich bin enttäuscht. vieles sieht stümperhaft aus. da legt man das panel an die linke seite und schon paßt gar nichts mehr zusammen. und diese schriftarten ... o graus.
es erinnert mich alles an meine ersten versuche mit suse 8 und 9 vor jahren. die zeit scheint - geschwindigkeitsmäßig und gestalterisch - stehengeblieben zu sein.
ich kann nur hoffen, daß kde 4 hier den angekündigten quantensprung macht, sonst braucht man sich nicht wundern, daß man linux/kde nicht mal geschenkt los wird.
Hat etwa die Angst vor Innovation auch schon in der Open-Source-Gemeinde Einzug gehalten?
Das Theme ist schon etwas arg angestaubt, hier sollte unbedingt ein neues Default-Theme gewählt werden, aber vielleicht ist dies bis zur Final eh noch geplant. Die Möglichkeit, es später selbst noch zu ändern ist zwar schön, aber Benutzer mit Erstkontakt zu KDE wollen schließlich auch was, was das Auge freut.
Vor allem diese Punkte unten im Panel, die die einzelnen Bereiche voneinander abtrennen, stören mich schon seit Jahren (obwohl ich KDE bislang gerne benutze), sehen aus wie Fliegenschiss auf dem Monitor.
Aber Gnome ist hinsichtlich eines frischen Looks auch nicht grade voraus, sieht auch alles recht altbacken aus.
Schade, aber der Punkt "Desktop Look&Feel" geht immer noch an Windows.
Ansgar
Auch wenn es sich nicht 1:1 vergleichen lässt: Beim Bau eines Hauses würde das ungefähr bedeuten, dass jetzt Baupläne existieren, man sich darauf geeinigt hat, welche Materialien verwendet werden und man bereits das Fundament des Hauses mit dem Keller fertig hat. Auch wurden bereits einige Teile der ehemaligen Nebengebäude mit dem neuen Material "restauriert".
Aber das eigentliche Haus ist gerade im Aufbau und während das Baugerüst und der Rohbau tatsächlich ziemlich "Old-School" ausschauen, ist es immer noch für Außenstehende müßig zu sagen wie das Haus am Ende von außen ausschauen wird und wie die Inneneinrichtung einmal wirken wird.
Wer einmal KDE 4 alpha 1 ausprobiert (für Normalanwender absolut nicht zu empfehlen), wird feststellen, dass die meisten Programme noch nicht einmal in grundlegenden Aspekten funktionieren geschweige denn überhaupt laufen. Darum gab es bis vor kurzem noch gar kein KDE 4 unter dem man überhaupt entwickeln konnte. Bereits seit ein paar Monaten arbeiten (Berufs-)Grafiker am Oxygen-Stil. Das war aber bislang nur außerhalb des Desktops möglich, da es einen Desktop den man hätte Designen können einfach noch nicht gab. Erst jetzt haben die Grafiker langsam die Möglichkeit, das "Haus" zu betreten, sich darüber gedanken zu machen, welches "Tapetenmuster" wo hinkommt und wie das Aussehen im Detail ausschauen wird.
Insofern ist es müßig sich über den "Look" zu beschweren, denn den "Look" als solches gibt es in der Form noch gar nicht (als jemand, der Grafik-Design für KDE 1beta3-3.1 gemacht hat, bin ich schon mal glücklich, dass die Alpha-Version überhaupt schon Icons verwendet und keine schwarzen Rechtecke als Platzhalter
Feedback zu KDE3 war häufig, dass das Look & Feel etwas zu verspielt und grell war. Deshalb wirken die Elemente, die bereits jetzt in KDE 4 zu finden sind bewusst erst einmal etwas nüchtern, zeitlos und trocken. Denn es ist wesentlich leichter, einen nüchternen, zeitlosen Desktop anschließend auf einen Stil mit einem bestimmten Charakter zu trimmen, als wenn man umgekehrt einen bestehenden Stil nimmt und den dann auf etwas komplett anderes "verbiegen" soll.
Auch bei den ersten Alpha-Versionen von KDE 2, KDE 3, Nautilus, Gnome 2 und den ersten geleakten Versionen von Vista haben Normalanwender, die sich in den Alpha-Test verlaufen haben regelmäßig einen Riesenschreck bekommen. Das Phänomen, dass sich Normalanwender erst einmal beim Anblick der ersten Entwicklerversion gehörig erschrecken oder eine Abneigung empfinden ist ganz normal. Denn das eigentliche Look & Feel wird für den Normalanwender erst gegen Ende der Beta-Phase deutlich werden und selbst da kann es noch Überraschungen geben.
Wir haben bei KDE 4 das große Glück, dass es inzwischen viele ausgezeichnete Grafiker gibt, die an KDE 4 und seinen Icons arbeiten. Das Kernteam besteht unter anderem aus den gleichen Grafikern, die auch bereits an Crystal mitgewirkt haben, u.a. auch David Vignoni, von dem das Nuvola-Theme stammt. Wenn man sich anschaut, wieviel an Oxygen derzeit gearbeitet wird, dann birgt das schon enormes Potential:
http://lists.kde.org/?l=kde-commits&w=2&r=1&s=Oxygen&q=b
Klar: momentan ist vieles noch in der Experimentierphase. Es werden Usability-Tests gemacht und es wird auch vieles designed, was etwas "durchgeknallt" oder gar absolut "praxisuntauglich" ist. Das gehört in einem so frühen Stadium einfach dazu und ist Bestandteil des kreativen Prozesses. So sehen viele Icons in voller Größe zwar bereits einfach klasse aus, aber es muss sich zeigen, ob sich die Wirkung dieser Icons auch später in der Praxis auf dem Desktop entfalten kann.
Bis sich das Ganze dann soweit entwickelt hat, dass ein "echter" Look da ist, müssen wir uns einfach in Geduld üben
Grüße,
Torsten Rahn
KDE Projekt
http://techbase.kde.org/Getting_Started/Build/KDE4
/Getting_Started/Set_up_KDE_4_for_development
/Getting_Started/Increased_Productivity_in_KDE4_with_Scripts