Von Schattenkaninett am Mo, 14. Mai 2007 um 13:59 #
Richtig, finde ich auch, die "Demokraten" insbesondere der Clinton-Clan ist wirklich ein Garant für Ehrlichkeit, Frieden und gleichmäßige Verteilung des Reichtums. In den vereinigten Staaten ist es nicht anders als bei uns, nichts ist wirklich wählbar. Hillary Clinton erinnert sich nur noch schwach, dass sie eine der BefürworterInnen des Irakkrieges war (2002), dies möchte sie auch nicht wirklich öffentlich diskutieren. Billy war einer der Förderer von /bin/Laden, später konnte er ihn nicht mehr stoppen und schon gar nicht mehr unschädlich machen. Tja und zu kleinen Verfehlungen steht er auch ungerne in der Öffentlichkeit, da ist nicht einmal von der Lewinsky-Affäre gesprochen. Lateinamerika ist ein ganz heikles Thema, was er auch ungern in der Öffentlichkeit anspricht .... er sieht sich da lieber so als J.F.K - Nachfolger, nur leider ohne wirkliche Qualitäten. Mir ist total egal wer in den USA die Weichen stellt, Hauptsache keine Bushs und Clintons mehr!!
Ich wollte keineswegs die Demokraten oder die kaputte amerikanische Kleptokratie preisen. Aber Tatsache ist nun mal, daß das Kartellverfahren gegen MS nach dem Regierungswechsel rasch von den Republikanern mit einem Vergleich faktisch beerdigt wurde.
Tja und zu kleinen Verfehlungen steht er auch ungerne in der Öffentlichkeit, da ist nicht einmal von der Lewinsky-Affäre gesprochen.
Bisher konnte mir noch keiner erklären, was die Lewinsky-Affäre eigentlich die Öffentlichkeit anging oder was es mit seiner Eignung für das Amt des Präsidenten zu tun hatte. Inwieweit ein Präsident sich einen blasen läßt, ist mir genauso wurst, wie ob das der Praktikant 3. Klasse tut, der meine Aktenordner sortieren muß.
Was seine Erfolge angeht: Der Haushalt der USA war am Ende seiner Amtszeit ausgeglichen, ja mehr noch: man hat einen jährlichen Gewinn erwirtschaftet.
Von Psychosomatikus am Mo, 14. Mai 2007 um 16:15 #
>> Bisher konnte mir noch keiner erklären, was die Lewinsky-Affäre eigentlich die Öffentlichkeit anging oder was es mit seiner Eignung für das Amt des Präsidenten zu tun
Charakter und nochmals Charakter, wie gesagt, die Lewinsky-Show ist das Eine, die allgemeine Lüge das Andere. Wer in solchen Belangen die "gesamte amerikanische Bevölkerung" anlügt, lügt bei brisanteren Themen noch etwas ausgefeilter.
>> man hat einen jährlichen Gewinn erwirtschaftet. Richtig, die Schere Arm und Reich die seit Reagan immens schnell auseinander schlug, wurde duch Clinton nochmals beschleunigt. Aber wie gesagt, mir geht es nur darum, dass die Clintons nicht die sind, die man gerne hätte - eigentlich müßte man diesem J.F.K - Abziehbild jeden Toten aus den TwinTowers anlasten. Dieser Präsident war genauso ein außenpolitisches Desaster, wie es Bush war und ist. Eigentlich müßte man zu seinem Werk mal ein Buch Schreiben mit dem Titel:"Clintons Kriege", dann würde auch dem letzten Bürger dieses Landes das Schwiegermutterimage dieses Präsidenten vergehen.
und gleichmäßige Verteilung des Reichtums.
In den vereinigten Staaten ist es nicht anders als bei uns, nichts ist wirklich wählbar.
Hillary Clinton erinnert sich nur noch schwach, dass sie eine der BefürworterInnen des Irakkrieges war (2002), dies
möchte sie auch nicht wirklich öffentlich diskutieren. Billy war einer der Förderer von /bin/Laden, später konnte
er ihn nicht mehr stoppen und schon gar nicht mehr unschädlich machen.
Tja und zu kleinen Verfehlungen steht er auch ungerne in der Öffentlichkeit, da ist nicht einmal von der Lewinsky-Affäre
gesprochen. Lateinamerika ist ein ganz heikles Thema, was er auch ungern in der Öffentlichkeit anspricht .... er sieht
sich da lieber so als J.F.K - Nachfolger, nur leider ohne wirkliche Qualitäten.
Mir ist total egal wer in den USA die Weichen stellt, Hauptsache keine Bushs und Clintons mehr!!
auf ein Wort
gesprochen.
Bisher konnte mir noch keiner erklären, was die Lewinsky-Affäre eigentlich die Öffentlichkeit anging oder was es mit seiner Eignung für das Amt des Präsidenten zu tun hatte. Inwieweit ein Präsident sich einen blasen läßt, ist mir genauso wurst, wie ob das der Praktikant 3. Klasse tut, der meine Aktenordner sortieren muß.
Was seine Erfolge angeht: Der Haushalt der USA war am Ende seiner Amtszeit ausgeglichen, ja mehr noch: man hat einen jährlichen Gewinn erwirtschaftet.
Charakter und nochmals Charakter, wie gesagt, die Lewinsky-Show ist das Eine, die allgemeine Lüge das Andere.
Wer in solchen Belangen die "gesamte amerikanische Bevölkerung" anlügt, lügt bei brisanteren Themen noch etwas
ausgefeilter.
>> man hat einen jährlichen Gewinn erwirtschaftet.
Richtig, die Schere Arm und Reich die seit Reagan immens schnell auseinander schlug, wurde duch Clinton nochmals
beschleunigt.
Aber wie gesagt, mir geht es nur darum, dass die Clintons nicht die sind, die man gerne hätte - eigentlich müßte man
diesem J.F.K - Abziehbild jeden Toten aus den TwinTowers anlasten. Dieser Präsident war genauso ein außenpolitisches
Desaster, wie es Bush war und ist. Eigentlich müßte man zu seinem Werk mal ein Buch Schreiben mit dem Titel:"Clintons Kriege", dann würde auch dem letzten Bürger dieses Landes das Schwiegermutterimage dieses Präsidenten vergehen.
auf ein Wort