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Thema: Arch Linux 2007.05 fertiggestellt

24 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Tante Frieda am Di, 22. Mai 2007 um 11:40 #
finde ich nicht gut. Das gibt mir das feeling ala Win2K Win2003 etc. Uah :-(
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Von Eike am Di, 22. Mai 2007 um 12:51 #
>Version 3 von Pacman bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Features.

Wow. Ich kann mit apt-get, emerge, ... auch installieren. Internationalisierung ist ebenfalls kein Problem und robust sind diese Programme auch.

"Huhu - Wir haben einfach mal etwas anders gemacht als ihr. Ätsch!"

Wo bleibt die Zusammenarbeit?

Übrigens wollen alle anderen Distributionen alles so schwer wie möglich machen, da ist diese Distri, die Wert auf das das "KISS-Prinzip" legt, ja echt mal eine Neuerung. Wow!!!11

Eike

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    Von gujeroo am Di, 22. Mai 2007 um 12:56 #
    > Übrigens wollen alle anderen Distributionen alles so schwer wie möglich
    > machen, da ist diese Distri, die Wert auf das das "KISS-Prinzip" legt, ja echt mal
    > eine Neuerung. Wow!!!11

    Also ganz ehrlich hab ich mit Arch eine Menge über Linux gelernt, was mir auch jetzt immer noch in anderen Distris weiterhilft.
    Ausserdem ist z.B. Ubuntu dank der (hilfreichen) Features wie z.B. automount auch etwas träger als Arch.

    Über Pacman kann man sich unterhalten, aber ich fand's immer gut.

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    Von peter lustig am Di, 22. Mai 2007 um 13:07 #
    [ ] du hast ahnung
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    Von bal0 am Di, 22. Mai 2007 um 13:18 #
    Ja man kann mit anderen Paketmanager auch installieren, trotzdem ist Vielfalt gerne gesehen und nach Testem aller Paketmanager gebe ich "pacman" das größere Plus, weil einfacher zu bedienen, mehr Funktionen, schnell! Dass die Internationalisierung hinzugekommen ist, ist eigentlich nur positiv anzusehen. Zusammenarbeit herrscht schon lange im Sourcebereich von Linux. Wenn alle ein und den selben Paketmanager benutzten würden wären einige unzufrieden, Distributionsvielfalt würde schrumpfen, und überhaupt: was hat ein Paketmanager mit der Zusammenarbeit unter den verschiedenen Distributionen zu tun?! Dass jemals eine Binärkompatibilität unter den vers. Distris zustande kommt bezweifle ich stark. Deinen Sarkasmus am Schluss lasse ich einfach mal unangetastet so stehen, stellst dir selber ein Bein mit.
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      Von Eike am Di, 22. Mai 2007 um 14:10 #
      >nach Testem aller Paketmanager gebe ich "pacman" das größere Plus, weil einfacher zu bedienen, mehr Funktionen, schnell!

      Könntest Du mal schreiben, welche Features pacman hat, die andere Paketmanager nicht haben? Letztlich geht es doch darum, daß ich Sourcepakete und Binärpakete holen kann, und diese auf meinem System unter Beachtung von Abhängigkeiten installieren/löschen kann. Da rufe ich "apt-get install nano" auf, und schon ist nano installiert. Was will man denn unter Pacman noch?

      Eike

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        Von anonym am Di, 22. Mai 2007 um 15:55 #
        >Könntest Du mal schreiben, welche Features pacman hat, die andere Paketmanager nicht haben?

        Es ist eher andersrum, pacman hat viele Features nicht, die andere Paketverwaltungen haben. Während Debian apt-get, aptitude und noch eine TUI für den pm hat, ist pacman einfach pacman. Suchen, Installieren (mit Abhängigkeiten), Deinstallieren, Aktuallisieren, Systemupdate. Viel mehr Funktionen hat pacman nicht und genau deshalb liebe ich es, ich brauche einfach nicht mehr.

        Und wenn mal ein Paket nicht fertig kompiliert zur verfügung steht, ist das dank abs+aur kein ein Problem.

        Dazu kommt die Simple konfiguration über die Textdatein in /etc und die enorme Geschwindigkeit des Systems an sich.

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          Von dragon-fire am Mi, 23. Mai 2007 um 09:13 #
          Uff, und was machst du wenn du die Pakete analysieren musst, weil du besondere Ansprüche an ein spezielles Paket hast? Oder falls du mal einige Pakete lokal hosten willst?

          Außerdem finde ich es nicht schlimm, wenn ein Tool mehr kann, aber nicht mehr fordert! Wie kurz sollte denn ein aptitude install nano noch werden? Du musst ja keine speziellen Funktionen verwenden, aber bist glücklich, wenn du sie doch mal brauchst!

          Im Endeffekt zählt aber nicht das Verwaltungssystem, sondern die Paketbetreuer...

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    Von yentz am Di, 22. Mai 2007 um 13:35 #
    > Übrigens wollen alle anderen Distributionen alles so
    > schwer wie möglich machen, da ist diese Distri, die
    > Wert auf das das "KISS-Prinzip" legt, ja echt mal eine
    > Neuerung.

    Es geht darum, möglichst wenig Komlexität in die Distribution einzubauen, nicht darum, dass jeder Anfänger, der keine Lust hat Doku zu lesen, damit klar kommt.

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    Von edelschwarz am Di, 22. Mai 2007 um 13:59 #
    Einfach mal "eike prolinux" bei Google eingegeben und schon bist du als Dauer-Troll entlarvt. :)
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      Von Eike am Di, 22. Mai 2007 um 14:04 #
      Meine Beiträge entsprechen meiner Meinung. Da ist nichts trolliges dran.

      Unter anderen Pseudonymen schreibe ich zu anderen Themen.

      Eike

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        Von Hulk am Mi, 23. Mai 2007 um 08:50 #
        Ich verstehe nicht, warum man sich jedesmal aufregen muss, nur weil ein Update einer Distributions-CD raus is. ArchLinux ist auf meinen Computern seit Langem der Standard und sowohl die Anzahl der Benutzer und das Alter dieser Distribution sagen wohl genug aus über die Daseinsberechtigung. Ist ja nicht so, dass Arch-User keine anderen Distributionen kennen.

        Was mir an Arch gefällt ist, dass
        1) es sehr FreeBSD like ist
        2) ich Benutzerforen mit Leuten antreffe, die sich wirklich auskennen (nicht wie bei Ubuntu)
        3) die Software auf dem neuesten Stand ist
        4) es sehr schnell ist (Installation ca. 3 Minuten)
        5) es dank pacman äußerst leicht zu pflegen ist.

        Ein komplettes Systemupgrade mache ich mit pacman -Syu. Das wars. Bei Debian ist das Aktualisieren des Kernels bspw. mit mehr Aufwand verbunden...

        Zum Thema "Wo bleibt die Zusammenarbeit(...)": Wo bleibt bei dir die Anerkennung für das, was die Damen und Herren da leisten? Wer so destruktive Kommentare abgibt, hat keine Ahnung von der Materie bzw. ist neidisch, dass andere können was er nicht kann. Anerkennung ist auch eine Art der Zusammenarbeit.

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          Von dragon-fire am Mi, 23. Mai 2007 um 09:22 #
          Stimmt! Ich muss auch immer die Tasten zum "aptitude dist-upgrade" suchen und das dauert natürlich....

          Ich würde wohl eher sagen, dass das Problem beim Menschen liegt, der nicht mit den Distributionen umzugehen vermag! Mir ist es gleich, ob ich unter SuSE, Gentoo oder Debian arbeiten muss. Selbst wenn es mal eine ganz andere Distribution sein sollte, so sind sie alle nicht schwer oder leicht oder komplex. Jede hat ihre Eigenarten und mit denen muss man eben auskommen und diese nutzen.

          Es ist mir auch egal ob ich nun Tiger oder Windows XP vorgesetzt bekomme, läuft hier auch stabil und das über Jahre hinweg! Ja, auch Windows kann ohne Neuinstallation über mehrere Jahre sauber und stabil laufen. Pflegen muss ich jedes System, mit dem ich arbeiten will...

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          Von Ijon Tichy am Mi, 23. Mai 2007 um 12:42 #
          Ein komplettes Systemupgrade mache ich mit pacman -Syu. Das wars. Bei Debian ist das Aktualisieren des Kernels bspw. mit mehr Aufwand verbunden...

          Glaube isch: Du hast ganz bestimmt anderes Debian als ich hier in Rakkätä...

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          Von Eike am Mi, 23. Mai 2007 um 13:33 #
          Was mir an Gentoo gefällt ist, dass
          1) es sehr FreeBSD like ist
          2) ich Benutzerforen mit Leuten antreffe, die sich wirklich auskennen (nicht wie bei ****)
          3) die Software auf dem neuesten Stand ist
          4) es sehr schnell ist (Installation ca. 60 Minuten)
          5) es dank emerge äußerst leicht zu pflegen ist.

          > Bei Debian ist das Aktualisieren des Kernels bspw. mit mehr Aufwand verbunden...
          apt-get dist-upgrade vergessen?

          >Wo bleibt bei dir die Anerkennung für das, was die Damen und Herren da leisten?
          Yet another Distribution ist keine Leistung, sondern ein Abkupfern. Debian leistet etwas, Gentoo leistet auch etwas, aber Arch ist so was von überflüssig. Sicher verbrauchen die Arch-Entwickler viel Zeit und Energie. Aber für was? Da kommt eine neue Distribution auf den Markt, die wieder ihr eigenes Paketsystem hat, statt mit anderen Paketsystemen zusammenzuarbeiten. Hier muss man als Einsteiger viel Lernen, und kann sein Wissen nicht auf andere Distributionen übertragen. Wenn ich Debian verwende kann ich auch mit Ubuntu umgehen. Nutze ich Gentoo, fällt mir unter Umständen *BSD leicht. Bei Arch kann ich aber auf diesem Sektor kein langfristiges Wissen erwerben, muss alles immer wieder neu lernen.

          Vermutlich funktioniert aber "ls" auf allen Systemen gleich.

          Eike

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            Von Frickler am Mi, 23. Mai 2007 um 18:17 #
            Hier muss man als Einsteiger viel Lernen, und kann sein Wissen nicht auf andere Distributionen übertragen. Wenn ich Debian verwende kann ich auch mit Ubuntu umgehen. Nutze ich Gentoo, fällt mir unter Umständen *BSD leicht. Bei Arch kann ich aber auf diesem Sektor kein langfristiges Wissen erwerben, muss alles immer wieder neu lernen.

            Ein bißchen Transferleistung muß man hin und wieder im Leben erbringen. Ich habe bei Gentoo sehr viel gelernt, was ich auch bei Debian benutzen kann. Ok, das Paketsystem, da mußte ich umdenken, aber ansonsten? Manches ist anders, aber nicht so grundlegend, als das ich das Gelernte komplett in die Tonne hätte kloppen können.

            Aber wir wissen zur Genüge, daß Du die Distributionsvielfalt als sträfliche Verschwendung von Ressourcen ansiehst. Solange Du nicht drüber zu bestimmen hast, ist das auch völlig in Ordnung so. ;-)

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            Von gentoo? am Mi, 23. Mai 2007 um 22:00 #
            Sicher, wenn man sämtliche compile-zeiten abzieht, mag gentoo schnell sein.
            Aber seit wann geht es hier um gentoo?
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            Von freelindy am Do, 24. Mai 2007 um 12:16 #
            >Yet another Distribution ist keine Leistung, sondern ein Abkupfern.

            diese logik erschliesst sich mir nicht.

            >Da kommt eine neue Distribution auf den Markt, die wieder ihr eigenes Paketsystem hat, statt mit anderen Paketsystemen zusammenzuarbeiten. Hier muss man als Einsteiger viel Lernen...

            auch hier frage ich mich was da gross zu lernen ist? pacman ist von allen mir bekannten packetsystemen das übersichtlichste und am einfachsten zu erlernende. gebe zu, ist sicherlich geschmacksache.
            aber ich kann, obwohl ich nach wie vor überzeugter debianer bin, auch weitere negative aspekte von apt-get nicht ausser acht lassen.
            es ist mir mehr als einmal mit apt-get passiert, dass es mir bei software neuinstallationen, andere pakete (neulich alle gnome-pakete) ohne not von der platte gelöscht hat, was eine reinstallation erforderlich machte.
            dergleichen ist mir bei pacman noch nie passiert, dort wird wirklich das gemacht was ich vom programm verlange, nicht mehr und nicht weniger.
            allein schon das überzeugt mich, dass dieser paketmanager seine daseinsberechtigung hat, apt-get könnte sich ja mal ne scheibe davon abschneiden

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    Von laserline am Do, 24. Mai 2007 um 13:15 #
    Ich schließe mich an - denke aber das ist das übliche FlamwWar nach dem Motto "meine Distri ist geiler". Das Problem lässt sich zusammenfassend definieren:

    1.) Es gibt tatsächlich zuviel Distributionen (Lösung: Namenskonvention einführen z.b. Ubuntu ben Debian (Ubuntu der Sohn von Debian). So schrumpt das ganze schon extrem
    2.) Nicht immer meinen die eigene distri wäre die beste (letzt endlich unterscheiden sich nur die Pakete, oft sogar nur die Versionen und das Artwork)
    3.) Linuxe die andere wege gehen (Archlinux) eine Chance geben ein xbuntu als idiotisch zu verteulfen würde ich noch nachvollziehen können weil es einfach nur ein ubuntu + apt-get install xfce ist.)
    4.) Sich selbst nicht so wichtig zu nehmen.

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