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Thema: Duisburger SPD für Linux-Migration

19 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Pilone am Mi, 30. Mai 2007 um 18:05 #
>> In Duisburg regiert Adolf Sauerland von der CDU als Oberbürgermeister.
Wenn das nach hinten losgeht, was zu erwarten ist, dann kostet es den Kopf von Old-Adolfo Saumagen *hehehe
Score: 3 Von Trachea am Mi, 30. Mai 2007 um 23:40 #
Ich freue mich über jede Stadt, die endlich auf freie Software setzt. Sei es nun die Linux oder die BSD Schiene, der Zug rollt. Duisburg ist ebenso verschuldet wie andere Revierstädte auch, denen tut etwas Freibier, im Sinne von Lizenzkostenfrei, ganz gut.
  • Score: 3 Von theBohemian am Do, 31. Mai 2007 um 07:56 #
    > ... denen tut etwas Freibier, im Sinne von Lizenzkostenfrei, ganz gut.
    Ich hoffe aber, denen schon bald bewußt wird wieviel mal mehr Wert es ist ein Freies System zu verwenden, dass sie sich ohne Erlaubnisse einzuholen und Verträge zu unterzeichnen anpassen können.

    Wann sehen wir endlich Behörden verschiedener Bundesländer/Städten & Gemeinden gemeinsam freie Software für den eigenen Bedarf schreiben?

    • Score: 3 Von Ano Nym am Do, 31. Mai 2007 um 11:25 #
      > Wann sehen wir endlich Behörden verschiedener Bundesländer/Städten & Gemeinden gemeinsam freie Software für den eigenen Bedarf schreiben?

      Wenn die alle gleich arbeiten ;-)

Score: 3 Von catconfuser am Do, 31. Mai 2007 um 07:06 #
Auch die Berliner scheinen sich ja endlich zu bewegen:

Meldung 1
Meldung 2

Score: 3 Von Captn Difool am Do, 31. Mai 2007 um 09:42 #
...aber was mir bei den immer öfter zu lesenden Meldungen dieser Art auffällt ist, daß es mir so erscheint, als sei es derzeit "Hipp" eine Linux-Migration zu beschließen. Ob sich die Fraktionsabgeordneten mal wirklich mit Linux beschäftigt haben, die das fordern, haben sie alle einen Linuxdesktop daheim laufen? Ich habe da so manchmal meine Zweifel ob sie überhaupt wissen, worum es da geht. Solche Forderungen sollten aus eigener Überzeugung kommen und nicht vom Nachahmungstrieb.
  • Score: 3 Von RAMler am Do, 31. Mai 2007 um 12:04 #
    "Hipp" ist das im Glas ... ;-)

    hip meinst du wohl.

    Score: 3 Von Frickler am Do, 31. Mai 2007 um 13:17 #
    Ob sich die Fraktionsabgeordneten mal wirklich mit Linux beschäftigt haben, die das fordern, haben sie alle einen Linuxdesktop daheim laufen?

    Wozu? Wenn überzeugend dargelegt wird, daß das Lizenzkosten sparen kann, reicht das als Argument doch.
    Alternativ: Wenn jemand überzeugend darlegen kann, daß die neuen Desktops besser zu bedienen sind, reicht das doch auch.

    Persönliche Erfahrungen sind nicht alles.

    Und solche Forderungen sollten in erster Linie aus wirtschaftlichen Motiven kommen. Es ist das Geld des Steuerzahlers, das ausgegeben wird. Das ist gutes Wirtschaften Pflicht.

    Mich freut die Umstellung natürlich auch aus ideologischen Gründen (aus der Überzeugung heraus, daß Freie Software eine feine Sache ist).

    Score: 3 Von lilili am Fr, 1. Juni 2007 um 09:06 #
    Naja, an Einsparungen von 20 bis 40 % beim Desktop und bis zu 60 % beim Server kommt man halt selbst wenn einem sehr dicke schwarze Koffer aus Redmond angeboten werden als Politiker immer weniger vorbei.
Score: 3 Von Thomas Koch am Mo, 4. Juni 2007 um 12:58 #
Jetzt muss aufgepasst werden, dass die Prüfung sich nicht ewig hinzieht oder sogar negativ ausfällt.
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