Also ich denke jeder der mit apt arbeitet und mehrere Server verwaltet, der kennt diese Probleme... also so super neu und ist das irgendwie nicht. Wobei ich es jetzt nicht super dramatisch finden, wenn man weiß wie man apt wieder auf die gerade spur bringt... nunja für neulinge ist das wirklich ein wenig schwierig... aber das sind glaube ich Probleme die schon lange bekannt sein müssten...
nunja für neulinge ist das wirklich ein wenig schwierig Eben nichts gegen Debian als Serversystem und für Profis, aber für Einsteigerdistros (Ubuntu, Linspire etc) ist es definitiv keine gute Wahl. Echt schade, dass Linspire oder Ubuntu nicht auf Fedora gebaut haben ;-(
Ja stimmt, Fedora ist ja soviel besser mit seinem YUM, das ja auch so wahnsinnig schnell und schlank ist. Gut, man kann zugucken wir erst einmal ein paar Megabyte reine Beschreibungsdaten heruntergeladen werden, um anschließend ein 500kB Paket zu installieren. Aber was solls, hätte mir auch lieber gewünscht das Ubuntu YUM benutzt.
Dann erzähl mal, warum opium so gut ist. Die Aussage "Nachdem eine entsprechende Formulierung des Problems geschaffen ist, wird es mit Hilfe von leistungsfähigen Tools gelöst, von denen bekannt ist, dass sie auf jeden Fall die beste Lösung finden, wenn es überhaupt eine Lösung gibt" ist nämlich nicht sehr erschöpfend, vielmehr ziemlich esoterisch.
Die Mängel sind schon seit langem bekannt, leider gibt es immer wieder Anfänger die fanatisch behaupten debian, ubuntu etc seien aufgrund des Paketsystems besonders anfängerfreundlich oder es sei nicht möglich die Paketdatenbank abzuschießen etc. Vielen Dank also, dass diese Mängel endlich mal wissenschaftlich bestätigt wurden. IMHO sind debian-basierte Distros genau aufgrund dieser Mängel überhaupt NICHT für Anfänger zu empfehlen. RPM/YUM ist da schon deutlich besser. Mein persönlicher Favorit ist allerdings immer noch das .tgz-Format von Slackware, da es mit recht simplen Tools auskommt und mit gslapt / slapt-get kann man sich auch Abhängigkeiten auf das System holen. Übrigens wäre es ein leichtes bei Slackware mit ldd nicht verlinkte libs zu finden und diese in der PACKAGES.TXT nachzuschlagen (als automatisiertes Skript), funktioniert natürlich nicht bei perl, python etc software und findet eben nur verlinkte Abhängigkeiten. Trotzdem solange Abhängigkeiten von keinem Paketformat 100% korrekt unterstützt werden (also auch das automatisierte entfernen von orphans) ist es für mich nichts anderes als Spielerei.
Nein, man kann Mängel in einem Modell nicht dadurch lösen in dem man das Modell solange verkleinert (im tatsächlichen Umfang) bis nur noch Probleme da sind die man schon behoben hat. .tgz ist nicht wirklich ein Paketmanagement ähnlich wie .deb (dpkg) .rpm modelliert auch einen geringeren Teil der Abhängigkeiten aber das kann nicht ziel sein. Du selbst schlägst vor slapt-get zu verwenden aber meinst du das slapt-get besser funktioniert wenn das Original schon Probleme hat klar kannst du jezt sagen aber wenn die Abhängigkeit nicht lösbar ist hol ich mir das tgz direkt und zwing es ins System aber genau das kannst du mit dpkg auch machen (nach einer kleinen Warnung). Die ganze zeit wird hier auch von apt (apt-get) gesprochen doch aptitude wird seit langen vom Debian Team als zu bevorzugen angegeben (Nein die beiden sind nicht das selbe).
Und aptitude zeigt die erwähnten Mängel nicht. Also ich bin mit aptitude sehr sehr zufrieden unter Etch/Lenny. rpm hatte ich zu Suse Zeiten, der Vergleich mit apt ist fast ne Beleidigung für apt.
aptitude hat bei mir weder bei Debian testing noch bei den letzten 3 Kubuntus irgend welche Probleme verursacht. Ich halte es für Anfänger absolut geeignet. Der Anfänger muss es sich aber einmal erklären lassen - mein Ratschlag an alle Anfänger: lasst es euch mal erklären! Es lohnt sich wirklich.
slapt-get besser funktioniert wenn das Original schon Probleme Welches "Original" den bitte schön? slapt-get ist kein apt-get Nachbau, sondern eine Erweiterung der Slackwaretools. Der große Vorteil dieser Tools besteht übrigens imho darin, dass es alles Shellskripte sind die mit standard unix tools zusammenarbeiten, einfach zwei-drei Zeilen ändern und schon kann man bzip2 statt gzip verändern. slapt-get funktioniert nicht mal annähernd ähnlich wie apt-get falls du das meintest.
OK, hatte das nur aufgrund der Namensähnlichkeit angenommen da es ja für rpm diverse apt nachbauten gibt dennoch hat Debian sicher längere Erfahrung mit Abhänigkeiten und deren Auflösung als irgendein Teil-/Ergänzungsprojekt von/für Slackware das viel weniger Nutzer hat als das Apt-System von Debian.
> Die ganze zeit wird hier auch von apt (apt-get) gesprochen doch aptitude wird seit > langen vom Debian Team als zu bevorzugen angegeben (Nein die beiden sind nicht das > selbe).
Genau! Warum hat Chris Tucker nicht aptitude analysiert bevor er mit OPIUM angefangen hat?
Von Ikone des guten Geschmacks am Do, 31. Mai 2007 um 18:50 #
Übrigens wäre es ein leichtes bei Slackware mit ldd nicht verlinkte libs zu finden und diese in der PACKAGES.TXT nachzuschlagen (als automatisiertes Skript), Aha. Und weil es so leicht ist, gibt es das Skript noch nicht?
funktioniert natürlich nicht bei perl, python etc software und findet eben nur verlinkte Abhängigkeiten. Oha. Ein selbstgebasteltetes System also, dass bei der Hälfte aller Software nicht funktioniert und noch nicht mal alle Abhängigkeiten findet. Respekt. Warum ist sowas nicht verbreiteter als apt-get?
Die Mängel sind schon seit langem bekannt, leider gibt es immer wieder Anfänger die fanatisch behaupten debian, ubuntu etc seien aufgrund des Paketsystems besonders anfängerfreundlich oder es sei nicht möglich die Paketdatenbank abzuschießen etc. Und erst die Slackwarenewbies, die fanatisch einem was von selbstgefrickelten Halblösungen als Wunderheilmittel erzählen.
... versucht man nicht eher, APT dahingehend zu modifizieren, dass es dieses Fehlverhalten nicht mehr zeigt, sondern bringt eine neue Anwendung heraus? Wäre es nicht möglich gewesen, die Auflösung der Abhängigkeiten aus dem APT-Code zu modularisieren und dann im zweiten Schritt die eigenen Vorstellungen umzusetzen?
23% der Benutzer hatten schon einmal ein Problem damit?
Also ich habe APT ein zwei Mal (auf zwei verschiedenen Rechnern) benutzt und versucht, insgesamt 4 verschiedene Pakete zu installieren. Bei zwei Versuchen (Kopete, Pidgin/Gaim) hat das Ding angefangen und die ersten Pakete runtergeladen, um dann irgendwann einen Error 404 zu melden. Das Dritte (Licq) hat tatsächlich geklappt. Und beim vierten Versuch (Mailman) hat APT keine Fehler gemeldet, das Programm ließ sich aber nicht starten.
Bestimmt nur dumme Zufälle, aber zu viel für den Anfang.
Bei zwei Versuchen (Kopete, Pidgin/Gaim) hat das Ding angefangen und die ersten Pakete runtergeladen, um dann irgendwann einen Error 404 zu melden.
Also wenn es bei den bereits begonnenen Paketen abgebrochen hat, würde ich es auf ein Problem der Netzwerkverbindung schieben. Ansonsten könnte es auch sein, dass Du schlicht und ergreifend kein "apt-get/aptitude update" gemacht hast und es versuchte, die inzwischen veralteten Versionen der Pakete vom Server zu laden, der diese natürlich nicht mehr hatte.
Apt auf Debian? Ubuntu? Oder Suse? Offizielle Sourcen? Das Werkzeug ist auch nur so gut, wie die restliche Infrastruktur. Wenn die angebotenen DEBs Mist sind, dann kann die Paketverwaltung auch nichts dafür.
nöööö, der große Fehler an debs ist ja eben, dass man nicht "mal kurz" die Dependencies hacken kann. Übrigens ist es ja auch Schrott für homogene Landschaften, wer z.b. auf 100 PCs die gleiche Software installiert dem genügt es doch wenn er EINMAL die Dependencies checkt und dann auf alle PCs die Software aufspielt. Das störende bei Debian ist doch, dass ein "falsches" Paket ständig als Fehler auftaucht. Und bei 1.000 Paketen ist eben (fast) immer auch mal eins mit falschen deps dabei (=> Stochastik)
...aber ich hab bisher keinerlei Probleme mit dem Paketmanager gehabt. Download, Installation, Upgrade (sogar des Systems, kein Gebrauch von extra 'dist-upgrade' Krams), Deinstallation samt Abhängigkeiten usw usf. Achja, ich benutze pacman. Und nein, kein ArchLinux Wie ein Slacker über mir schon andeutete, wird versucht das ganze zu komplizieren, wodurch nur neue Probleme entstehen. Lieber von Grund auf simpel gestalten und daruch effektiv werden lassen imo.
Er hat zwar Recht nur haben viele andere das Problem nicht nur auch "schon" erkannt, sondern auch gleich gelöst und sind dem Prototypenstadium längst entwachsen. (vgl. aptitude, smart usw.)
Anstatt sich mit APT zu beschäftigen hätte er seine Zeit lieber in dpkg bzw. das Paketformat investieren sollen, was meiner Ansicht nach auch noch nicht perfekt ist und Änderungen kompliziert werden.
Eben nichts gegen Debian als Serversystem und für Profis, aber für Einsteigerdistros (Ubuntu, Linspire etc) ist es definitiv keine gute Wahl. Echt schade, dass Linspire oder Ubuntu nicht auf Fedora gebaut haben ;-(
PS: Das ist Ironie!
Debian hat sicherlich jede Menge Probleme, APT gehört garantiert nicht dazu.
Vielen Dank also, dass diese Mängel endlich mal wissenschaftlich bestätigt wurden. IMHO sind debian-basierte Distros genau aufgrund dieser Mängel überhaupt NICHT für Anfänger zu empfehlen. RPM/YUM ist da schon deutlich besser. Mein persönlicher Favorit ist allerdings immer noch das .tgz-Format von Slackware, da es mit recht simplen Tools auskommt und mit gslapt / slapt-get kann man sich auch Abhängigkeiten auf das System holen.
Übrigens wäre es ein leichtes bei Slackware mit ldd nicht verlinkte libs zu finden und diese in der PACKAGES.TXT nachzuschlagen (als automatisiertes Skript), funktioniert natürlich nicht bei perl, python etc software und findet eben nur verlinkte Abhängigkeiten. Trotzdem solange Abhängigkeiten von keinem Paketformat 100% korrekt unterstützt werden (also auch das automatisierte entfernen von orphans) ist es für mich nichts anderes als Spielerei.
Die ganze zeit wird hier auch von apt (apt-get) gesprochen doch aptitude wird seit langen vom Debian Team als zu bevorzugen angegeben (Nein die beiden sind nicht das selbe).
rpm hatte ich zu Suse Zeiten, der Vergleich mit apt ist fast ne Beleidigung für apt.
Welches "Original" den bitte schön? slapt-get ist kein apt-get Nachbau, sondern eine Erweiterung der Slackwaretools. Der große Vorteil dieser Tools besteht übrigens imho darin, dass es alles Shellskripte sind die mit standard unix tools zusammenarbeiten, einfach zwei-drei Zeilen ändern und schon kann man bzip2 statt gzip verändern. slapt-get funktioniert nicht mal annähernd ähnlich wie apt-get falls du das meintest.
> langen vom Debian Team als zu bevorzugen angegeben (Nein die beiden sind nicht das
> selbe).
Genau! Warum hat Chris Tucker nicht aptitude analysiert bevor er mit OPIUM angefangen hat?
Aha. Und weil es so leicht ist, gibt es das Skript noch nicht?
funktioniert natürlich nicht bei perl, python etc software und findet eben nur verlinkte Abhängigkeiten.
Oha. Ein selbstgebasteltetes System also, dass bei der Hälfte aller Software nicht funktioniert und noch nicht mal alle Abhängigkeiten findet. Respekt. Warum ist sowas nicht verbreiteter als apt-get?
Die Mängel sind schon seit langem bekannt, leider gibt es immer wieder Anfänger die fanatisch behaupten debian, ubuntu etc seien aufgrund des Paketsystems besonders anfängerfreundlich oder es sei nicht möglich die Paketdatenbank abzuschießen etc.
Und erst die Slackwarenewbies, die fanatisch einem was von selbstgefrickelten Halblösungen als Wunderheilmittel erzählen.
lg
Erik
Also ich habe APT ein zwei Mal (auf zwei verschiedenen Rechnern) benutzt und versucht, insgesamt 4 verschiedene Pakete zu installieren.
Bei zwei Versuchen (Kopete, Pidgin/Gaim) hat das Ding angefangen und die ersten Pakete runtergeladen, um dann irgendwann einen Error 404 zu melden.
Das Dritte (Licq) hat tatsächlich geklappt.
Und beim vierten Versuch (Mailman) hat APT keine Fehler gemeldet, das Programm ließ sich aber nicht starten.
Bestimmt nur dumme Zufälle, aber zu viel für den Anfang.
Also wenn es bei den bereits begonnenen Paketen abgebrochen hat, würde ich es auf ein Problem der Netzwerkverbindung schieben. Ansonsten könnte es auch sein, dass Du schlicht und ergreifend kein "apt-get/aptitude update" gemacht hast und es versuchte, die inzwischen veralteten Versionen der Pakete vom Server zu laden, der diese natürlich nicht mehr hatte.
lg
Erik
Das Werkzeug ist auch nur so gut, wie die restliche Infrastruktur. Wenn die angebotenen DEBs Mist sind, dann kann die Paketverwaltung auch nichts dafür.
Das störende bei Debian ist doch, dass ein "falsches" Paket ständig als Fehler auftaucht. Und bei 1.000 Paketen ist eben (fast) immer auch mal eins mit falschen deps dabei (=> Stochastik)
Noch kürzer gefällig?
lg
Erik
Murphy.
Du weißt, was 404 bedeutet?
Rush Hour 3 wird bestimmt ganz nett
Gruß Dennis
Wie ein Slacker über mir schon andeutete, wird versucht das ganze zu komplizieren, wodurch nur neue Probleme entstehen. Lieber von Grund auf simpel gestalten und daruch effektiv werden lassen imo.
mfg,
bal0
Warum ist aptitude ab etch das standard Pakettool?
nennen wir es mal "lapt"
*rofl*
Mit genug Opium kann man alle Probleme lösen
Anstatt sich mit APT zu beschäftigen hätte er seine Zeit lieber in dpkg bzw. das Paketformat investieren sollen, was meiner Ansicht nach auch noch nicht perfekt ist und Änderungen kompliziert werden.
Vielleicht kommt es dem guten Mann darauf an?