Als langjähriger Aussteller/Besucher der Messe (Kaiserslautern, Stuttgart, Karlsruhe, Wiesbaden) kann ich sagen, dass der diesjährige LinuxTag der schlechteste aller Tage war. Es glänze vor allem mit einem kompletter Impulslosigkeit. Damit ist die Veranstaltung zu dem geworden, was es nie wollte und ist zur Bedeutungslosigkeit verdammt. Die geschäftlichen Kontakte waren schlecht und die Preise der Ausstellungsfläche haben keinesfalls den Nutzen gerechtfertigt. Für den Preis kann sich eine Firma schon eine Fläche auf der CeBIT holen und dort erheblich mehr Kontakte generieren.
Der Spagat zwischen .com und .org ist in keinster Weise geglückt. Bezeichnend auch der massive Rückgang der Aussteller und der Besucher. Nein, der LT hat nicht mehr Leute angezogen, sondern erheblich weniger als Wiesbaden. Man sollte nicht vergessen, dass alleine schon die parallel stattfindende IT-Profits um die 1500 Besucher anzieht. Faktisch sind also um die die 8000 Leute zum LinuxTag nach Berlin gekommen.
Mein Fazit: Leider der letzte LinuxTag, den ich besuchte. Für die Community ist Chemnitz interessanter. Für Business, die Systems oder die CeBIT.
Der Spagat zwischen .com und .org ist in keinster Weise geglückt. Bezeichnend auch der massive Rückgang der Aussteller und der Besucher. Nein, der LT hat nicht mehr Leute angezogen, sondern erheblich weniger als Wiesbaden. Man sollte nicht vergessen, dass alleine schon die parallel stattfindende IT-Profits um die 1500 Besucher anzieht. Faktisch sind also um die die 8000 Leute zum LinuxTag nach Berlin gekommen.
Mein Fazit: Leider der letzte LinuxTag, den ich besuchte. Für die Community ist Chemnitz interessanter. Für Business, die Systems oder die CeBIT.