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Fr, 14. Januar 2000, 00:09

Software::Distributionen

c't testet vier aktuelle Linux-Distributionen

Linux ist ein gutes Stück erwachsener geworden, stellt das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 02/00 bei einem Test unterschiedlicher Distributionen fest.

Auch reine Anwender ohne Programmier-Ambitionen dürften mit der Installation zurechtkommen. »Ganz so problemlos wie Windows lässt sich Linux auf dem Desktop jedoch nicht an«, stellt c't in der neuesten Ausgabe fest.
Linux-Distributoren werben nun außer für die klassischen Vorzüge wie Stabilität, Sicherheit und weitgehende Konfigurierbarkeit auch mit einfacher Installation und ausgereiften Desktop-Umgebungen. Dabei ist das eigentliche Betriebssystem, der Linux-Kernel, bei verschiedenen Distributionen quasi dasselbe. Deutliche Unterschiede gibt es hingegen beim Installationsprogramm, der Vorkonfiguration des Systems sowie bei Umfang und Integration der mitgelieferten Anwendungen - kurzum, all dem, was aus einem nackten Linux eine Distribution macht. c't testete die vier aktuellen Distributionen Caldera OpenLinux 2.3, Corel Linux OS 1.0, Red Hat 6.1 und SuSE 6.3 hinsichtlich dieser Kriterien.

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