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Mi, 25. Juli 2007, 08:59

Software::Distributionen::Canonical

Canonical stellt Service zur Paketerstellung vor

Der in einer Betaversion vorgestellte Dienst »Personal Package Archive« (PPA) ermöglicht Entwicklern, Pakete für Ubuntu zu erstellen und zu veröffentlichen.

Nach seiner Fertigstellung am 22. August soll der Personal Package Archive (PPA)-Dienst einzelnen Entwicklern und Teams zur Verfügung stehen. Entwickler können neue oder experimentelle Software, Dokumentation, künstlerische Werke und andere freie Beiträge als installierbare Pakete erstellen und für alle unterstützten Architekturen von Ubuntu compilieren lassen. Anders als beim OpenSuse Build-Service werden die Pakete jedoch nur für Ubuntu und auch nur für die jeweils aktuelle Version generiert. Jeder Benutzer soll 1 GB Speicherplatz erhalten, der zugleich als Paketarchiv dient, dessen Pakete von anderen Anwendern installiert werden können.

Einer der Zwecke von PPA soll es sein, dass Entwickler ihre Pakete direkt publizieren und von Anwendern testen lassen können. Die Anwender können diese Pakete auf einfache Weise installieren und Updates automatisch beziehen, sobald sie verfügbar sind. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Zusammenarbeit von Entwicklergruppen an einer Menge von zusammengehörenden Paketen. Ausschließlich Pakete unter freien Lizenzen dürfen mit PPA erstellt werden.

Der Dienst ist zur Zeit in der Betaphase. Um am Beta-Programm teilzunehmen, sollten Interessenten sich per E-Mail melden. PPA soll am 22. August in einer neuen Version von Launchpad offiziell in Betrieb genommen werden.

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