>> Ähm. Lies einfach nochmal, was ich dazu in >> früheren Beiträgen geschrieben habe. Ich >> habe keine Lust mich nochmal zu widerholen. >> Wenn Dir dann noch was unklar ist, frage konkret. > Du hast überhaupt keine konkreten Nachteile der > Annotations genannt, sondern nur die Behauptung > aufgestellt, dass diese ein Eingeständnis an > die Unzulänglichkeit von Java seien. Ja. Das auch. Ansonsten zitiere ich mich an dieser Stelle nochmal selbst: Auch die Annotations betrachte ich mit Argwohn. Statt die Sprach-Features zu verbessern verwenden jetzt auch schon Entwürfe für offizielle APIs die Annotations als inoffizielle Spracherweiterungen. Statt die Sprache vernünftig und zielgerichtet zu erweitern, bekommen wir jetzt also ganze Massen von schlecht integrierten Metasprachen in Java, die das bisherige Argument für Javas Reduktionismus, nämlich die Lernkurve und die Fehlerquoten niedrig zu halten, ad absurdum führt.
>> Ähm. Lies einfach nochmal, was ich dazu in
>> früheren Beiträgen geschrieben habe. Ich
>> habe keine Lust mich nochmal zu widerholen.
>> Wenn Dir dann noch was unklar ist, frage konkret.
> Du hast überhaupt keine konkreten Nachteile der
> Annotations genannt, sondern nur die Behauptung
> aufgestellt, dass diese ein Eingeständnis an
> die Unzulänglichkeit von Java seien.
Ja. Das auch. Ansonsten zitiere ich mich an dieser Stelle nochmal selbst:
Auch die Annotations betrachte ich mit Argwohn. Statt die Sprach-Features zu verbessern verwenden jetzt auch schon Entwürfe für offizielle APIs die Annotations als inoffizielle Spracherweiterungen. Statt die Sprache vernünftig und zielgerichtet zu erweitern, bekommen wir jetzt also ganze Massen von schlecht integrierten Metasprachen in Java, die das bisherige Argument für Javas Reduktionismus, nämlich die Lernkurve und die Fehlerquoten niedrig zu halten, ad absurdum führt.
Gruß
MichaelK