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Di, 7. August 2007, 09:12

Unternehmen

LiMo Foundation meldet großen Zulauf

Die zur Förderung von Linux auf Mobilgeräten gegründete Limo Foundation meldet eine große Zahl von neuen Mitgliedern.

Die Branchenriesen Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic, Samsung und Vodafone hatten die bereits im Juni 2006 angekündigte Organisation für Linux auf Mobilgeräten im Januar 2007 aus der Taufe gehoben. Inzwischen sind Aplix, Celunite, LG Electronics, McAfee und Wind River als Kernmitglieder hinzugekommen. Als assoziierte Mitglieder haben sich darüber hinaus ARM, Broadcom, Ericsson, Innopath, KTF, MontaVista und NXP angemeldet.

Die LiMo Foundation soll nach dem Willen ihrer Gründer die sogenannte »Foundation Platform« entwickeln, eine Linux-basierte Softwareplattform für mobile Kommunikationsgeräte. Die Organisation arbeitet auf einer nicht gewinnorientierten Basis. Ihr Vorstand besteht aus Vertretern der Mitgliedsfirmen.

Ziel der LiMo Foundation ist es, die Entwicklungsarbeit für die mobile Linux-Softwareplattform gemeinsam zu leisten und damit die Entwicklungskosten zu senken, mehr Flexibilität zu erzielen und ein »mobiles Ökosystem« aufzubauen. Dadurch wollen die Unternehmen den Konsumenten attraktivere und differenzierte Leistungen anbieten. Der Entwicklungsprozess soll offen und transparent sein. Erste Geräte, die die LiMo-Plattform unterstützen, sollen in der ersten Jahrshälfte 2008 auf den Markt kommen.

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