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Do, 23. August 2007, 18:31

Software::Desktop

Linux-Server gewinnen weiter an Boden

Laut Marktforschungsinstitut IDC gibt es immer mehr Linux-Server.

Weltweit wächst der Servermarkt seit dem dritten Quartal 2005 stetig, im Vergleich zum ersten Quartal konnten die Hersteller in diesem Segment den Umsatz um 6,3 Prozent steigern. Im zweiten Quartal diesen Jahres betrug der Umsatz 13,1 Milliarden US-Dollar. Server, auf denen ein vorinstalliertes Linux läuft, haben daran einen Anteil von 1,8 Milliarden USD, was einer Zunahme von 19 Prozent entspricht. Damit hat das freie Betriebssystem einen Marktanteil von 13,6 Prozent (2. Quartal 2006: 12,1 Prozent).

Platzhirsch ist nach wie vor Microsoft mit 38,2 Marktanteil, einem Umsatz von 5 Milliarden USD und einem Umsatzplus von 18,7 Prozent. Unix mit einem Marktanteil von 31,7 Prozent musste Umsatzeinbrüche von 4 Prozent hinnehmen (4,2 Milliarden USD). IBMs System zServer mit z/OS steigerte seinen Umsatz um 4 Prozent auf 1,2 Milliarden USD und hält einen Marktanteil von 9,5 Prozent. Server, die nicht auf die x86-Archtektur (RISC, EPIC und CISC) setzen, mussten Umsatzeinbrüche hinnnehmen.

Neben den Betriebssystemen erstellte IDC auch eine Statistik zu den Hardwareherstellern. Marktführer ist hier IBM mit einem Marktanteil von 31 Prozent und einem Umsatz von ca. 4 Milliarden USD (+6,4%), dicht gefolgt von Hewlett-Packard mit 3,7 Milliarden USD (+8,0%). Platz 3 geht an Sun Microsystems mit einem Umsatz von 1,7 Milliarden USD (+ 5,6%). Das stärkste Umsatzplus konnte mit 20,2 Prozent Dell verzeichnen (Marktanteil 11,6%, Umsatz 1,5 Milliarden USD).

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