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Thema: Shuttle bringt Mini-PCs mit SUSE Linux

34 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von gttt am Di, 4. September 2007 um 09:17 #
Bei dem Namen hätten sie ja eigentlich zu dem Linux von Shuttle-worth greifen müssen ;)
Score: 3 Von rethus am Di, 4. September 2007 um 09:41 #
Endlich reagieren auch mal die Hardware-Auslieferer.
Wenn ich in meinem Bekanntenkreis so rumschaue, habe ich festgestellt, das 2 windows-Fanatiker (einer war sogar Beta-Tester für Microsoft), und mind. 2 weitere (eine davon ist meine Mutter !!!) komplett auf Linux umgestiegen sind.

Die Einstimmige Meinung... Nie wieder Windows!

Ich selbst bin seit 4 - 5 Jahren auf meinem Desktop absolut Windows - und somit Keimfrei ;-). Nur auf'em Laptop hab ich es noch wegen meiner Buchhaltung...

Score: 3 Von dial-r am Di, 4. September 2007 um 09:52 #
Und noch ein PC Anbieter mit Linux..Es lebe die Vielfalt
  • Score: 3 Von Mark am Di, 4. September 2007 um 10:25 #
    Das ist schon wirklich interessant! Jahrelang gibt es praktisch keinen (Massenmarkt)Anbiter der auch nur ein System mit Linux anbitete, und nun bricht es plötzlich auf breiter Front durch. Wenn es jetzt noch eine Große Zahl aktueller Spiele für Linux geben würde, so bekäme man bald Linux Computer bei Aldi und Co.
    • Score: 3 Von boidsen am Di, 4. September 2007 um 10:41 #
      Erst musses genug Rechner geben mit Linux - dann werden die Spielchen für die Kiddies schon kommen!

      Wobei MIR das herzlich wurscht is - nur für die Verbreitung von Linux wärs halt gut...

Score: 3 Von Erik am Di, 4. September 2007 um 10:10 #
... das Du "vertickt" geändert hast.


lg
Erik

Score: 3 Von deen am Di, 4. September 2007 um 12:09 #
da jetzt sehr viele pc hersteller linux kisten verkaufen frag ich mich wer die kaufen soll? der normalo DAU kennt nur windows und ich denke mal das linuxer sich ihre rechner eh selber zusammenbauen... mir fallen eigentlich nur laptops ein die man so oder so fertig kaufen muss und es da ganz praktisch ist wenn es linux fähige gibt, aber pcs?
  • Score: 3 Von daniel311 am Di, 4. September 2007 um 12:13 #
    Nur mal so eine Überlegung: Ein Linuxer, der eine Arbeit und Familie hat, hat vielleicht gar keine Zeit alles einzeln zusammenzukaufen und zusammenzubauen und will dann doch lieber sofort loslegen.
    • Score: 3 Von deen am Di, 4. September 2007 um 12:18 #
      naja, der aufwand ist ja nun nicht so groß. sagen wir mal maximal ne stunde die hat idr jeder übrig. das es auch den ein oder anderen gibt der sich die arbeit nicht machen will ist klar aber ich mein mal das es nicht so viele sein werden
      • Score: 3 Von gnufoo am Di, 4. September 2007 um 13:02 #
        Ja in einer Stunde hast Du alles hübsch zusammengeschraubt und in einem Gehäuse verpackt. Wieviele Tage hast Du damit verbracht, die Komponenten auszusuchen und woher weißt, dass alles toll miteinander funktioniert?
        Ich war vor Jahren auch ein richtiger Fan vom Schrauben, mittlerweile möchte ich derartiges nie wieder machen. :)
        Score: 3 Von Kevin Krammer am Di, 4. September 2007 um 13:07 #
        Das Zusammenbauen ist ja auch nicht der zeitaufwendigste Teil des Selberbauens.

        Das Zusammensuchen von Komponenten, Checks auf Linuxkompatibilität, eventuell noch suchen des günstigsten Anbieters, bestellen bzw. in alle Läden gehen, usw. Meiner Erfahrung nach ist das wesentlich mehr Aufwand als "eine Stunde".

        Score: 3 Von Frickler am Di, 4. September 2007 um 14:31 #
        naja, der aufwand ist ja nun nicht so groß

        Der reine Zusammenbau ist ja nicht alles.

        Geht beim Einbau/Zusammenbau was kaputt, hast Du Pech gehabt - oder einen sehr kulanten Lieferanten.

        Meinen aktuellen PC habe ich mir zusammenstellen und auch zusammenbauen lassen, wiewohl ich das auch selber hätte tun können. Die 80 Euro war es mir wert. Ein 24h Dauertest war auch gleich noch dabei.

        Zugegeben, auf die Linux-Kompatibilität der Komponenten habe ich selbst geachtet. ;-)

    Score: 3 Von Hansi Glaser am Di, 4. September 2007 um 13:09 #
    Ich befürchte, dass ein Großteil der verkauften Linux-PCs das gleiche Schicksal erleiden: fdisk und Windows drauf.

    Seien wir doch mal ehrlich, die überwiegende Zahl der "Otto-Normal-Nutzer" (und da schließe ich die Otto-Normal-Freaks in den Schulen und Berufsschulen mit ein) greifen doch nur zu den Linux-PCs, weil sie sich die M§-Steuer sparchen. Daheim wird dann Linux wegformattiert und das gestohlene Windows XP oder Vista installiert. Über Linux können die nur müde lächeln, und ebenso wirds auch gelöscht. :-(

    Aber, interessant wäre wirklich mal eine Umfrage, wie viele der als Linux-PCs verkauften PCs solche bleiben.

    Bye
    Hansi

    • Score: 3 Von NANO am Di, 4. September 2007 um 13:20 #
      sehe ich nicht so, denn was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Und da wir von "Normal-Benutzern" sprechen, werden die eh (wie schon vorgekommen) ins linux-forum(.de) gehen und fragen, wie man linux deinstalliert. Novice, Normal, Advanced, Profi, Linus, NANO (kleiner Scherz am Rande). <- wer fdisk benutzen kann ist Advanced.
      • Score: 3 Von alterhase123 am Di, 4. September 2007 um 14:20 #
        - Man braucht kein fdisk um Windows über eine Linux Instalation zu klatschen -> kein "Advanced" Nutzer benötigt, Windows kann von ganz alleine alles löschen ;)
        - Viele Leute (im Bereich von ca. 35-60 Jahren) haben mit Windows 3.1 angefangen und sich erst seit Windows 95 bis XP/Vista durch das 3-Klick-System zum Dau zurückentwickelt -> erstaunlich ist, dass diese Leute meist nicht mehr wissen wie man ein Verzeichnis wechselt, fdisk ist ihnen jedoch immer noch bekannt, vielleicht deswegen, weil man öfters formatieren musste, als ein Verzeichnis wechseln ;)
        • Score: 3 Von Frickler am Di, 4. September 2007 um 14:34 #
          Windows 3.11 kenn ich auch noch (mit 35 bin ich ja gerade noch in Deiner benannten Gruppe ...), aber daß man da häufig formatieren mußte, habe ich nicht in Erinnerung. Windows 95/98, ja, das war eine mittlere Katastrophe. (Wer erinnert sich noch an die Werbung für Windows 2000, die da lautete "Stürzt 14 mal seltener ab als Windows 98"?)
      Score: 3 Von sebbl am Di, 4. September 2007 um 14:12 #
      Wozu sollte Dell dann extra Linux-Rechner in ihr Programm aufnehmen? Dafür hätten doch auch die Rechner mit FreeDOS, die sie schon länger auslieferten, gereicht.
      • Score: 3 Von Kevin Krammer am Di, 4. September 2007 um 14:22 #
        Korrekt.

        Die Gruppe der "Windows hab ich eh schon" Käufer wurde auch schon bisher bedient.
        Wie man am mäßigen Erfolg der entsprechenden System gesehen hat, ist diese Gruppe aber ziemlich klein, weil ein Teil davon auch zur Gruppe der "Selberschrauber" gehört.

    Score: 3 Von lilili am Di, 4. September 2007 um 14:48 #
    Selbst Zusammenbauen lohnt sich schon seit Jahren nicht mehr. Habe mir bisher ohne Betriebssystem bei ARLT gekauft aber die Angebote für den Neuen der Ansteht vermehren sich gerade ;o))
    • Score: 3 Von filechecker am Di, 4. September 2007 um 22:12 #
      Wunderbare Sache - damit dürften die Rechner ca. 50 Teuronen billiger sein, als mit "Witz-da" ;-)
      Mal ganz davon abgesehen, dass der Rechner mit halbsoviel RAM wesentlich flüssiger läuft.
      Aber es geht nicht um "gut" oder "böse " , sondern vielmehr um "vertrauenswürdig" .
      Und das ist M$ schon lange nicht mehr. Mit XP wurde der Anwender schon bevormundet und der Mediaplayer schickt fleißig Daten nach Redmond. Diese "Geschwätzigkeit" und "Hintergrundspionage" ist das Allerletzte.
      Und jetzt erst VISTA , da hat die NSA mitentwickelt; zwecks der Sicherheit.
      Ich fall ja gleich vom Hocker vor lauter Lachen :-))) NSA und Sicherheit - die meinen damit, das mit Sicherheit auf die Rechner der Anwender ohne Kontrolle zugegriffen werden kann. Uneingeschränkter Zugriff auf x-Millionen Rechner. Geil, die totale Überwachung und die Masse der Anwender checkt das nicht einmal.
      Hey, Wolfgang , schreib doch mal an die NSA ;-) Die können dir bestimmt ein paar Tips zu deinem Bundestrojaner geben .
      Hab irgendwo gelesen, dass in VISTA 14 Programme permanent Daten "nach-Hause" schicken. Was wohl ?
      Unterdrücken - vergesst es , denn dann werden einfach diverse Funktionen gesperrt und sind nicht mehr benutzbar.
      Das ist es, was mich und meine Freunde stört.
      Deshalb weg von M$ und dem "überwachungsgeilen Gesindel" !!!
      Egal ob Linux, BSD , Mac OS X oder ..... Hauptsache vertrauenswürdig und ohne Spionage .
      Wehret den Anfängen, sonst sind wir für immer verloren !
      • Score: 3 Von fuffy am Mi, 5. September 2007 um 09:16 #
        Ich fall ja gleich vom Hocker vor lauter Lachen NSA und Sicherheit
        Schon mal was von SELinux gehört?
        • Score: 3 Von Feuerfrei am Mi, 5. September 2007 um 11:13 #
          Du kennst den wesentlichen Unterschied zwischen offener und geschlossener Software?
          • Score: 3 Von fuffy am Mi, 5. September 2007 um 16:53 #
            Ja, der spielt hierbei nur keine Rolle. Die NSA hat bei SELinux etwas für die Sicherheit des Systems getan und keine Spionagefunktion eingebunden.
            • Score: 3 Von filechecker am Do, 6. September 2007 um 20:42 #
              Ja, ich kenne den SELinux, aber auch AppAmor, GRSecurity, chrootkit.
              Ja, ich kenne den Unterschied zwischen offener und geschlossener Software.

              Was ich meine ist ===> http://www.heise.de/newsticker/meldung/91154
              und ===> http://blog.kairaven.de/archives/522-Und-weiter-gehts-mit-ATT-und-der-NSA.html

              Muss man sich über die Sicherheit seines OS noch Gedanken machen, wenn die Daten sowieso 1:1
              ins Datenzentrum der NSA gepumpt werden ?
              Ich meine, JA . Denn mit Vista wird es viel leichter sein, den Anwender zu bespitzeln, als
              mit Linux, BSD etc.
              SELinux mag ja ganz toll sein, aber ich persönlich habe keine Lust, mich stunden-, wenn nicht
              gar tagelang mit den Sicherheitseinstellungen des Betriebssystems zu beschäftigen.
              Für mich zählt als erstes die Vertrauenswürdigkeit und die ist nunmal bei M$ dahin.
              Als zweites kommt die Sicherheit, die aber nicht in einer nicht-endenden Konfigurationsorgie
              ausarten darf. Und das ist, auch wenn es schon entsprechend voreingestellte Policies gibt, bei
              SELinux nicht gegeben.
              Und so ganz nebenbei finde ich, dass Sicherheitsbugs SOFORT gepatcht und zur Verteilung frei-
              gegeben werden sollten.
              Linux = sofort bis unmittelbar.
              MS = jeder 2. Dienstag eines Monats
              ====> kennst Du Zero-Day-Exploits ???
              Bemühe mal die Suchmaschinen und wirst ( vielleicht ) erkennen, was ich meine.
              Search-Argument : NSA AT&T, Bundestrojaner, Zero-Day-Exploit.

              Ach ja, da fällt mir noch ein, wenn die NSA ja so toll ist und Deiner Meinung nach in Bezug
              auf Sicherheit was auf den Kasten hat, dann ====> http://www.sueddeutsche.de/,ra1m2/ausland/artikel/400/131168/?page=5

              Können nicht mal ihren eigenen Laden "sauber" halten.
              Albert Schweitzer : " Die USA-Massenverblödung, die in Deutschland immer mehr um sich greift,
              ist eine der schlimmsten Kriegsfolgen".
              Verstand einschalten, kostet nix ( geiz-ist-geil ) und tut nicht weh.

              so long

Score: 3 Von Oberschlauberger am Mi, 5. September 2007 um 08:37 #
-SUSE ist schon lange bekannt als "Nürnberger Windows"
-SUSE gehört Novell
-SUSE hat alle Ideale verraten und an MS verkauft

Ich denke nicht das dies ein Weg aus dem MS Monopol ist. Im Gegenteil - Wer SUSE nutzt, ist ein Verräter. Gutes Linux ist Ubuntu, weil Marc Shuttleworth schonmal im Weltall war.

  • Score: 3 Von Anonymous am Mi, 5. September 2007 um 23:44 #
    > Gutes Linux ist Ubuntu, weil Marc Shuttleworth schonmal im Weltall war.

    Und vergiss nicht die guten closed source Treiber in der Distro und das super closed-sourced System um die Distro bauen, fürs Bugtracking usw.

Score: 3 Von linuxer am Do, 6. September 2007 um 18:19 #
Ob da SuSE oder eine andere Distribution drauf ist, ist für den erfahrenen Linux Benutzer doch egal:
1. Das wichtigste ist, das man damit weiss das die Hardware zuverlässig von Linux unterstützt wird.
Daher ist der Vergleich mit dem vorinstallierten FreeDOS nicht so sinnvoll.
2. Und für manche wird zusätzlich vielleicht wichtig sein keine MS Abgaben zahlen zu müssen. ;-)

Und für den normalen Anwender ist eine KDE (oder Gnome?) Oberfläche sowieso viel leichter zu bedienen als die umständliche MS Oberfläche.

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