Ich finde es immer wieder erstaunlich wie man bei den Reichen und Mächtigen die Wörter Bestechung (sofern vorliegt), Täuschung, etc. politisch korrekt umschreiben kann.
Eigentlich sollte der ganze ISO Prozess sofort gestoppt und eine entsprechende Untersuchung eingeleitet werden. Danach sollten entsprechend gekaufte Mitglieder und Personen aus den Gremien für immer ausgeschlossen und eventuell sogar angezeigt werden.
Weil die Geld haben. (oder bekommen haben) Da schliesst man die nicht aus. Das gehört sich nicht. Das ist wie Winken in der Großstadt (Hans Rosenthal war kein Punker!)
Nichts, aber das ist mir am Ende des Satzes eingefallen, als ich geschrieben habe "das macht man doch nicht" und das hat mich sofort daran erinnert, als H.R. gesagt hat, dass man in der Großstadt nicht winkt.
Bestechlichkeit und gekaufte Unvoreingenommenheit ist in der Tat ein schweres Übel. Aber bitte unterstelle das nicht einfach allen mit anderer Einstellung. Sieh es mal so: Ein Microsoft-Partner hat nun mal tatsächlich was davon, wenn er auf sein Partner-Packerl so was wie "ISO-Standard" schreiben kann. Der findet das toll, er fühlt sich dann vielleicht einfach nur besser oder bestätigt für seine Entscheidung zum Mainstream (und das ist Microsoft nun mal weiterhin). Ist es da ein Wunder oder ein Verbrechen, dass er sich dafür einsetzt? Das ist doch nur normal. Und wo ist die Grenze: Hier denkt einer, ich will auch nen Standard, dort hat einer Angst um sein Monopol an Standard (so kann mans auch sehen). Waren denn die Ablehner ganz bestimmt nicht "bestochen" von Lobbyarbeit, "sich Schönschauen" etc.? Oder vielleicht hat auch hier der ein oder andere auch finanzielle Vorteile bzw. entgangene Nachteile, weil nun eben nicht "Standard" auf dem Microsoft-Office-Paket stehen wird und so der ein oder andere (Beamten-) Kunde zu ihm kommen muss, wenn er Standard will.
Schwarz-Weiß-Malen schadet nur deinen Nerven; die Welt ist nicht schwarz-weiß.
Abschließend möchte ich sagen, dass auch ich froh bin, dass Microsoft bei der ISO nicht durchgekommen ist; es gibt noch Sachen, die sie nicht einfach so "erzwingen" können ... der verachtenswürdige Haufen der ECMA erklärt ja alles zum Standard, was 2,50 einbringt ...
Ich unterstelle nichts, aber ich hege ernste Zweifel:
*) Es gab Emails in Schweden, welche laut Microsoft "unglücklich formuliert" waren. *) Es gab Ausschlüsse von Mitgliedern bei den Wahlen, welche mit "Platznot" begründet wurden. *) Es gab Probleme mit der Stimmabgabe in der Schweiz. *) etc.
Ob hier wirklich Bestechung bzw. andere Delikte vorliegen, würde ich eben gerne entsprechend untersucht sehen! Aber so zu tun, also wäre nichts passiert, ist wohl der schwerste Fehler, welchen sich eine Organisation wie die ISO leisten kann. Denn damit verlieren die Normen an Wertigkeit. Dann passiert hier das selbe, wie mit den Patentämtern: Der ursprünglich Sinn geht verloren!
PS: Meine Nerven könnten wirklich mehr Ruhe und Entspannung vertragen.
Ich würde mich ja so gern so sehr freuen aber leider habe ich nie verstanden, was so wichtig an der Zertifizierung sein soll. Die Verbreitung kommt auch ohne ISO. Sobald mein Chef das erste docx bekommt und nicht öffnen kann, wird auf allen relevanten Rechnern updated. Ich kann nur hoffen, der Scheiß rennt mit Crossover, denn z.Z. kann ich mit Office2003 immer noch dienen. Ich hab vor allem keine Lust, mir nen zusätzlichen Rechner für eine Windows-Install hinzustellen oder gar nen Dual-Boot für den Müll installieren zu müssen. *zucodeweaverssurf*
Naja natürlich ist die ganze geschichte nur ein kleiner schritt von noch vielen die kommen müssen bis das monopol durchbrochen ist, aber dein chef wird zumindest auch wenn er von nem kunden eine odf datei bekommen wird nicht sagen können bitte schicken sie mir es im industrie-standard doc oder ooxml, sondern er braucht dann auch etwas um dies zu öffnen... das bringt dann openoffice oder wenigsten das odf import/export tool auf viele rechner, das ist schon ein teilerfolg.
Theoretisch sehr schön. Jetzt müsste sich nur noch ein Kunde finden, der *nicht* MS-Office verwendet. Achnee, dieser - jetzt schon sehr hypothetische Kunde - müsste dann ja auch noch so weltfremd sein, anzunehmen, er könne seine odt's mit Erfolg verschicken und käme daher gar nicht darauf, den internen pdf-Export zum speichern für Andere zu verwenden. Klingt für mich nicht plausibel.
ODF oder OOXML nutzt man zum Datenaustausch ja nur wenn man z.B.: mit Jemandem an einem Dokument arbeitet. Wenn der Empfänger das Dokument nur lesen soll ist PDF doch schon lange Standard (auch bei MS-Office Nutzern).
Zumindest zeigt das meine Erfahrung. (Auch wenn die PDF-Qualität teilweise erschreckend ist. z.B.: ein 700 Seiten PDF ohne Inhaltsverzeichnis)
Richtig. Das ist sie. Sie ist logischerweise auch ISO9000 zertifiziert, denn wie du richtig sagst, wird das überall verlangt und gerade die große Industrie stellt die Kunden, die uns wichtig sind. Und komischerweise kommt von da immer die Order "MS-Office". Und Thema Behörden: Die eine mit der wir eng zusammenarbeiten, stellt ab Oktober auf Office12 um - von vormals Office97 und als Zusatzangebot auf jedem Arbeitsplatz seit gut und gerne 3 Jahren: OpenOffice.org. Das OpenOffice kannste kaufen - garantiert unbenutzt.
Ich bin natürlich deiner Meinung: Druck tut gut. Aber was einen Dienstleister angeht, ist die eigentliche Frage immer: Was können und müssen wir unseren Kunden bieten?
Eher was mit Kunden-/Lieferantenverhältnis. Glaub mir, du kannst selbst als (sehr) großer Lieferant von z.B. BMW oder SBS zwar 'fordern' das du die Guidelines, Roadmaps, Protokolle, usw. in Format xy haben willst aber du wirst folgende Reaktionen ernten:
-Bestenfalls: Der Ansprechpartner/Sachbearbeiter schickt dir die Sachen tatsächlich in einem anderen Format, am wahrscheinlichsten PDF. Du mußt natürlich bei jedem einzelnen Ansprechpartner mit deiner 'Forderung' herantreten. -Wahrscheinlich: Keine Reaktion, ein 'Nein' bzw. 'Können', 'Wollen', 'Wissen nicht...' oder 'Ist uns egal...' -Noch Wahrscheinlich: Du kriegst die Support Mailadresse der Firma. Da kannst du deine 'Forderung' dann einkippen. Ein Ticket wird erstellt und nach einigen Tagen wieder geschloßen. Vielleicht kriegst du ne Rückmeldung das das Ticket geschloßen wurde. -Schlimmstenfalls: Wenn du zuviel nervst reagieren manche Kunden eher gereizt. Das kann dann schonmal vorkommen das dir ein Kollege erzählt das sich der Kunde beschwert hat (offiziel oder auch nur beim 'plaudern').
Nur so am Rande: Lieferanten werden einer IT Bewertung unterzogen, zumindest große Kunden/Firmen machen das. Wenn du da zu oft 'negativ' auffällst (ständiges Rumnerven nach anderen Formaten und Besserwisserei ala 'Das ist aber eine anerkannter Standard', ist negatives Auffallen) wirst du abgewertet. Ist zwar nicht so wahrscheinlich das das deswegen passiert aber wenn doch, denkst du das du deinem Chef (deinem C h e f, nicht Teamleiter oder Abteilungsleiter) erklären kannst warum die Lieferantenbewertung der Firma gesunken ist oder sich in Gefahr befindet?
Sorry wenn das jetzt etwas lang ist, doch manchmal hab ich irgendwie den Eindruck das hier eine falsche Vorstellung herrscht wie es in einer Firma zugeht. Oder die Firma bei der ich bin ist da wirklich etwas anders...
Es geht in erster Linie um die Behörden. Es gibt bereits in mehreren Ländern Gesetze, die festlegen welche Dateiformate die Behörden benutzen dürfen. Sollte die ISO-Zertifizierung des Microsoft Formats scheitern droht diesem mittelfristig das gleiche Schicksal wie den cgs-Einheiten.
Von A. Spooner am Mi, 5. September 2007 um 13:17 #
Mit dem WEITERLEITEN ist das wirklich ein Graus. Da sieht man deutlich den Bildungsnotstand sowohl beim Absender als auch beim Empfänger. Der Absender macht sich keine Gedanken ob es der Empfänger öffnen kann oder ob die Datei eventuell zu groß sein könnte. Der Empfänger jammert über die blöde EDV, weil sie nicht sofort das neueste Officepaket installieren, weil sie Größenbeschränkungen eingeführt haben oder warum keine EXE Dateien versendet werden können ...
Von unscheinbar am Di, 4. September 2007 um 19:17 #
Und vermutlich kann man davon ausgehen dass die besonders fragwürdigen Verfahren wie in Deutschland und Schweden erst recht mit ja Stimmen werden um zu zeigen, dass im ersten Durchlauf ja bloß alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Gewonnen ist sie noch nicht. Es war militärisch gesehen nur ein kleines Gefecht. Bei dieser Schlacht kann man von einen Sieg, erst nach der Einführung von einen OpenSourceFormat durch die ISO, sprechen.
Vor einigen Jahre wäre das nicht mal denkbar gewesen, dass sich einige Regierungen sowie Organisationen gegen eine Technik aus dem Hause M$ aussprechen. Es ist einfach schön zu sehen wie M$ an Boden verliert.
Damit die Wirtschaft der Norm auch folgt, braucht man entsprechenden öffentlichen Druck! Und hier ist jeder selbst sowie auch unsere Volkvertreter gefragt. Wenn man ODF als Standard für das Beamtentum (bitte nicht negativ auslegen) und Schulen einführen würde, wäre es überhaupt kein Thema für die Industrie diesem Trend in den nächsten 2-5 Jahren (je nach Größe des Unternehmens) zu folgen.
Bei dieser Schlacht kann man von einen Sieg, erst nach der Einführung von einen OpenSourceFormat durch die ISO, sprechen. Ich dachte ODF ist schon zertifiziert?
Eigentlich sollte der ganze ISO Prozess sofort gestoppt und eine entsprechende Untersuchung eingeleitet werden. Danach sollten entsprechend gekaufte Mitglieder und Personen aus den Gremien für immer ausgeschlossen und eventuell sogar angezeigt werden.
mfg
unreal
mfg
unreal
was hat Dalli Dalli damit zu tun?
I dont now
lg
Erik
Bestechlichkeit und gekaufte Unvoreingenommenheit ist in der Tat ein schweres Übel. Aber bitte unterstelle das nicht einfach allen mit anderer Einstellung.
Sieh es mal so:
Ein Microsoft-Partner hat nun mal tatsächlich was davon, wenn er auf sein Partner-Packerl so was wie "ISO-Standard" schreiben kann. Der findet das toll, er fühlt sich dann vielleicht einfach nur besser oder bestätigt für seine Entscheidung zum Mainstream (und das ist Microsoft nun mal weiterhin). Ist es da ein Wunder oder ein Verbrechen, dass er sich dafür einsetzt? Das ist doch nur normal.
Und wo ist die Grenze: Hier denkt einer, ich will auch nen Standard, dort hat einer Angst um sein Monopol an Standard (so kann mans auch sehen). Waren denn die Ablehner ganz bestimmt nicht "bestochen" von Lobbyarbeit, "sich Schönschauen" etc.? Oder vielleicht hat auch hier der ein oder andere auch finanzielle Vorteile bzw. entgangene Nachteile, weil nun eben nicht "Standard" auf dem Microsoft-Office-Paket stehen wird und so der ein oder andere (Beamten-) Kunde zu ihm kommen muss, wenn er Standard will.
Schwarz-Weiß-Malen schadet nur deinen Nerven; die Welt ist nicht schwarz-weiß.
Abschließend möchte ich sagen, dass auch ich froh bin, dass Microsoft bei der ISO nicht durchgekommen ist; es gibt noch Sachen, die sie nicht einfach so "erzwingen" können ... der verachtenswürdige Haufen der ECMA erklärt ja alles zum Standard, was 2,50 einbringt ...
2007/08/29/open-xml-the-vote-in-sweden.aspx
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lg
Erik
*) Es gab Emails in Schweden, welche laut Microsoft "unglücklich formuliert" waren.
*) Es gab Ausschlüsse von Mitgliedern bei den Wahlen, welche mit "Platznot" begründet wurden.
*) Es gab Probleme mit der Stimmabgabe in der Schweiz.
*) etc.
Ob hier wirklich Bestechung bzw. andere Delikte vorliegen, würde ich eben gerne entsprechend untersucht sehen! Aber so zu tun, also wäre nichts passiert, ist wohl der schwerste Fehler, welchen sich eine Organisation wie die ISO leisten kann.
Denn damit verlieren die Normen an Wertigkeit. Dann passiert hier das selbe, wie mit den Patentämtern: Der ursprünglich Sinn geht verloren!
PS: Meine Nerven könnten wirklich mehr Ruhe und Entspannung vertragen.
mfg
unreal
In den Niederlande wurde es nur deshalb nicht "disapproval mit comments", weil von Microsoft ein Veto eingelegt wurde.
Die Verbreitung kommt auch ohne ISO. Sobald mein Chef das erste docx bekommt und nicht öffnen kann, wird auf allen relevanten Rechnern updated.
Ich kann nur hoffen, der Scheiß rennt mit Crossover, denn z.Z. kann ich mit Office2003 immer noch dienen. Ich hab vor allem keine Lust, mir nen zusätzlichen Rechner für eine Windows-Install hinzustellen oder gar nen Dual-Boot für den Müll installieren zu müssen.
*zucodeweaverssurf*
Jetzt müsste sich nur noch ein Kunde finden, der *nicht* MS-Office verwendet. Achnee, dieser - jetzt schon sehr hypothetische Kunde - müsste dann ja auch noch so weltfremd sein, anzunehmen, er könne seine odt's mit Erfolg verschicken und käme daher gar nicht darauf, den internen pdf-Export zum speichern für Andere zu verwenden.
Klingt für mich nicht plausibel.
Wenn der Empfänger das Dokument nur lesen soll ist PDF doch schon lange Standard (auch bei MS-Office Nutzern).
Zumindest zeigt das meine Erfahrung. (Auch wenn die PDF-Qualität teilweise erschreckend ist. z.B.: ein 700 Seiten PDF ohne Inhaltsverzeichnis)
So kann ers nicht.
Und Thema Behörden: Die eine mit der wir eng zusammenarbeiten, stellt ab Oktober auf Office12 um - von vormals Office97 und als Zusatzangebot auf jedem Arbeitsplatz seit gut und gerne 3 Jahren: OpenOffice.org.
Das OpenOffice kannste kaufen - garantiert unbenutzt.
Ich bin natürlich deiner Meinung: Druck tut gut. Aber was einen Dienstleister angeht, ist die eigentliche Frage immer: Was können und müssen wir unseren Kunden bieten?
das hat wenig mit wichtig oder unwichtig zu tun.
Eher was mit Kunden-/Lieferantenverhältnis. Glaub mir, du kannst selbst als (sehr) großer Lieferant von z.B. BMW oder SBS zwar 'fordern' das du die Guidelines, Roadmaps, Protokolle, usw. in Format xy haben willst aber du wirst folgende Reaktionen ernten:
-Bestenfalls: Der Ansprechpartner/Sachbearbeiter schickt dir die Sachen tatsächlich in einem anderen Format, am wahrscheinlichsten PDF. Du mußt natürlich bei jedem einzelnen Ansprechpartner mit deiner 'Forderung' herantreten.
-Wahrscheinlich: Keine Reaktion, ein 'Nein' bzw. 'Können', 'Wollen', 'Wissen nicht...' oder 'Ist uns egal...'
-Noch Wahrscheinlich: Du kriegst die Support Mailadresse der Firma. Da kannst du deine 'Forderung' dann einkippen. Ein Ticket wird erstellt und nach einigen Tagen wieder geschloßen. Vielleicht kriegst du ne Rückmeldung das das Ticket geschloßen wurde.
-Schlimmstenfalls: Wenn du zuviel nervst reagieren manche Kunden eher gereizt. Das kann dann schonmal vorkommen das dir ein Kollege erzählt das sich der Kunde beschwert hat (offiziel oder auch nur beim 'plaudern').
Nur so am Rande: Lieferanten werden einer IT Bewertung unterzogen, zumindest große Kunden/Firmen machen das. Wenn du da zu oft 'negativ' auffällst (ständiges Rumnerven nach anderen Formaten und Besserwisserei ala 'Das ist aber eine anerkannter Standard', ist negatives Auffallen) wirst du abgewertet. Ist zwar nicht so wahrscheinlich das das deswegen passiert aber wenn doch, denkst du das du deinem Chef (deinem C h e f, nicht Teamleiter oder Abteilungsleiter) erklären kannst warum die Lieferantenbewertung der Firma gesunken ist oder sich in Gefahr befindet?
Sorry wenn das jetzt etwas lang ist, doch manchmal hab ich irgendwie den Eindruck das hier eine falsche Vorstellung herrscht wie es in einer Firma zugeht. Oder die Firma bei der ich bin ist da wirklich etwas anders...
Grüße
micha
Genial!
Einige Länder (z.B. Neuseeland) haben bereits angekündigt, dass sie OOXML mit Verbesserungen zustimmen würden.
Die fette Dame hat also noch nicht gesungen.
Wer etwas besonderes schaffen will, darf nicht verkrampft sein.
Wer an Böses denkt, kann nichts Gutes tun.
Noch ein paar Weisheiten gefällig?
*gg*
Es war militärisch gesehen nur ein kleines Gefecht.
Bei dieser Schlacht kann man von einen Sieg, erst nach der Einführung von einen OpenSourceFormat
durch die ISO, sprechen.
Vor einigen Jahre wäre das nicht mal denkbar gewesen, dass sich einige Regierungen sowie Organisationen gegen
eine Technik aus dem Hause M$ aussprechen.
Es ist einfach schön zu sehen wie M$ an Boden verliert.
Oder was meintest Du genau?
Damit die Wirtschaft der Norm auch folgt, braucht man entsprechenden öffentlichen Druck! Und hier ist jeder selbst sowie auch unsere Volkvertreter gefragt.
Wenn man ODF als Standard für das Beamtentum (bitte nicht negativ auslegen) und Schulen einführen würde, wäre es überhaupt kein Thema für die Industrie diesem Trend in den nächsten 2-5 Jahren (je nach Größe des Unternehmens) zu folgen.
mfg
Bernd
durch die ISO, sprechen.
Ich dachte ODF ist schon zertifiziert?
http://people.ffii.org/~abarrio/openxml.info
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