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Mi, 5. September 2007, 10:49

Unternehmen

Französisches Erziehungsministerium entscheidet sich für Red Hat

Das französische Erziehungsministerium hat 2500 Server in seinen regionalen Verwaltungsbehörden auf Red Hat Enterprise Linux migriert.

Laut Red Hat war es das Ziel des Ministeriums, sich von den Einschränkungen zu befreien, die proprietäre Software und die Bindung an proprietäre Anbieter mit sich bringen. Da es lange an die Lösungen seiner Lieferanten gebunden war, die proprietäre Standards für Soft- und Hardware einsetzten, will es nun auf Software- und Hardware-Lösungen migrieren, die auf offenen Standards beruhen. So sollen Interoperabilität und Herstellerunabhängigkeit seiner IT-Systeme sichergestellt werden.

Daneben wollte das Ministerium auch die Kosten senken. So sollen jetzt über 3000 Server unter Linux laufen, darunter 2500 mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL). Diese verteilen sich auf 30 regionale Verwaltungsbehörden mit jeweils 80 bis 120 Servern. Nach Angaben des Ministeriums werden alle Anwendungen nun von RHEL unterstützt.

Nachdem die letzten unter AIX laufenden Server außer Betrieb genommen wurden, laufen nun fast alle Server unter Linux, gibt die Behörde an. Der Grund, sich für Red Hat zu entscheiden, sei der professionelle Service gewesen. Die auf den Rechnern laufenden Anwendungen seien für die Verwaltung der Schulen in ganz Frankreich unverzichtbar.

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Kommentare (Insgesamt: 13 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[5]: Mandriva (Michael, Do, 6. September 2007)
Re[4]: Mandriva (gerd, Do, 6. September 2007)
Re[3]: Mandriva (Michael, Do, 6. September 2007)
Re[2]: Mandriva (NANO, Mi, 5. September 2007)
Re[3]: Mandriva (lilili, Mi, 5. September 2007)
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