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Mo, 10. September 2007, 13:34

Software::Büro

IBM tritt der OpenOffice.org-Community bei

Wie die Entwickler der freien Office-Suite OpenOffice.org bekannt gaben, tritt der Soft- und Hardwarehersteller IBM offiziell der OpenOffice-Community bei und stellt Ressourcen für die Entwicklung der Applikation bereit.

Zwar entwickelt IBM bereits seit geraumer Zeit OpenOffice.org mit, doch wollte der Konzern in der Vergangenheit nicht zum Kreis der offiziellen Unterstützer der Applikation gehören. Dieser Umstand bot schon mehrmals Anlass zur Schelte. Vor allem Sun beschwerte sich, dass IBM einen Nutzen aus der Verfügbarkeit ziehe, ohne dass eigene Entwicklungen freigegeben werden.

Wie nun IBM und OpenOffice.org bekannt gaben, wird Big Blue offiziell an der freien Suite mitarbeiten. Vorerst will IBM alle Änderungen an OpenOffice.org veröffentlichen, die im Zuge einer Integration mit Lotus Notes durchgeführt wurden. Zukünftig will sich der Hersteller darüber hinaus ständig an der Weiterentwicklung der Applikation beteiligen.

Bereits im Mai dieses Jahres kündigte der chinesische Hersteller Redflag Chinese 2000 Software an, bis zu 50 Entwickler zur Pflege und Verbesserung von OpenOffice.org abstellen zu wollen. Die Hauptlast der Entwicklung trägt allerdings immer noch Sun. Laut Aussage des Unternehmens arbeiten über 150 Entwickler bei Sun an der freien Office-Suite.

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Kommentare (Insgesamt: 11 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[2]: Ein gute Entscheidung ... (unreal, Di, 11. September 2007)
Re: Ein gute Entscheidung ... (unreal, Di, 11. September 2007)
Ein gute Entscheidung ... (lilili, Di, 11. September 2007)
Re[2]: chinesische hacker? (mir, Di, 11. September 2007)
Re: chinesische hacker? (schäubledenker, Mo, 10. September 2007)
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