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Thema: SCO beantragt Gläubigerschutz

78 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Polypodium am Sa, 15. September 2007 um 11:11 #
Hurra! Ich stell schon mal den Sekt kalt!
  • Score: 3 Von Michael Lehmeier am Sa, 15. September 2007 um 11:20 #
    Freu dich noch nicht zu früh.
    Chapter 11 bedeutet noch nicht das Ende. Ich hab schon einige Firmen gesehen, die aus Chapter 11 wieder herausgekommen sind.

    Aber ich muss zugeben, dass ich mir kaum vorsstellen kann, dass SCO dafür noch genügend Aktiva hat.
    Aber es könnte auch in erster Linie ein weiterer Schachzug von SCO sein, weil nun auch Novell keine Ansprüche auf SCO geltend machen kann.
    Gut, ich glaube auch nicht, dass dieser Schachzug gelingt, ich sage nur, dass sich das noch lange hinziehen kann.

    • Score: 3 Von Anonymous am Sa, 15. September 2007 um 12:14 #
      Also ich kenne nur SGI die aus Chapter 11 wieder rausgekommen sind.

      3DFX und Lokigames sind dagegen nicht mehr aus Chapter 11 gekommen.


      Aber wenigstens haben die Amis Chapter 11 und nicht so einen Mist wie hier in Deutschland.

      • Score: 3 Von MaX am Sa, 15. September 2007 um 12:39 #
        Chapter 11 ist doch sehr ähnlich der deutschen Insolvens. Da kann das Unternehmen doch auch noch, unter bestimmten Bedingungen, eine Zeit lang weitermachen.
        Oder was findest du genau an Chapter 11 besser als am deutschen Insolvensrecht?
        • Score: 3 Von ^_^ am Sa, 15. September 2007 um 13:02 #
          MaX, wie soll man dich überhaupt ernst nehmen, wenn du Insolvenz nicht mal richtig schreiben kannst.
          • Score: 3 Von nev am Sa, 15. September 2007 um 15:10 #
            naja eigentlich ist ja die deutsche Sprache scheise, da kann man nur falsch schreiben ...
            Ist wie das C++ der Sprachen, unnötig kompliziert
            • Score: 3 Von RAMler am Sa, 15. September 2007 um 16:05 #
              scheiße

              ... q.e.d. ;-)

              Score: 3 Von Francesco am Sa, 15. September 2007 um 16:29 #
              "...eigentlich ist ja die deutsche Sprache scheise,... unnötig kompliziert"

              Naja, eigentlich sind manche Gehirne einfach nur unnötig einfach. Aber da kann man leider nichts machen. :(

              Score: 3 Von sfd am Sa, 15. September 2007 um 18:06 #
              > naja eigentlich ist ja die deutsche Sprache scheise, da kann man nur falsch schreiben ...

              Jeder darf sich in der ihm vertrauten und sympathischen Sprache ausdrücken, er muss halt dann u.U. mit Verständnisproblemen rechnen.

              • Score: 3 Von nev am Sa, 15. September 2007 um 18:18 #
                der witz dran ist, es gibt keine "Verständnisproblemen", jedem ist klar was gemeint ist... es gibt nur 1000 möglichkeiten im deutschen es zu schreiben -> kompliziert, C eben
          Score: 3 Von Anonymous am Sa, 15. September 2007 um 18:36 #
          Das man in Deutschland ein Unternehmen aus der Insolvenz retten kann ist nur von theoretischer Natur.
          Fakt ist, daß ein Insolvenzverwalter in Deutschland den Auftrag hat, das Geld der Gläubiger zu schützen, sei es dadurch, daß er die Firma auseinandernimmt und verhökert oder einfach dicht macht.

          Der Schutz des Geldes der Gläubiger hat also in Deutschland einen höheren Stellenwert als das weiterbestehen der Firma
          und den Schutz der Arbeitsplätze.

          Und selbst dann, wenn sogar noch positive Aussichten bestehen, das Unternehmen zu retten,
          wird in der Praxis das Unternehmen vom Insolvenzverwalter dennoch auseinandergenommen und zerstört, denn
          die wenigstens Insolvenzverwalter vertrauen auf ein was-wäre-wenn und sind mit dem Auseinandernehmen immer
          auf der sicheren Seite.
          Kein Mensch kann einem Insolvenzverwalter etwas vorwerfen, wenn er es auseinadnernimmt.
          Versucht er es aber zu retten und es geht schief, dann ist der dran.

          Daher läßt das Deutsche Insolvenzrecht eine Rettung aus der Insolvenz in der Praxis nicht zu.

          Und das ist der große Unterschied zu Chapter 11, da hat nämlich die Rettung der Firma vorrang.


          • Score: 3 Von Neuer am Sa, 15. September 2007 um 23:20 #
            Mir sind privat Fälle bekannt, wo es Softwarefirmen mit Kunden geschafft haben. Ich glaube, Du solltest zu Wikipedia beitragen. Du kennst Dich aus.

            Gruss,
            Kay

            • Score: 3 Von Alter am So, 16. September 2007 um 17:13 #
              Du kennst dich natürlich viel besser aus. Immerhin hast du ganz viele Beispiele genannt, die die Aussage des Vorposters widerlegen.
              • Score: 3 Von Neuer am So, 16. September 2007 um 17:44 #
                Das Defizit der Aussage ist doch, dass behauptet wird "nur theoretisch möglich."

                Ob da Beispiele wohl als Beleg ausreichen?

                Ich wollte nur darauf hinweisen, dass er Wikipedia dementsprechend aufklären sollte, damit nicht nur durch meine Erfahrungen, sondern auch durch die deren Lektüre.

                Gruss,
                Kay

                • Score: 3 Von Neuer am So, 16. September 2007 um 17:46 #
                  Sorry, der Satz hat irgendwie gelitten. :)

                  Ich wollte nur darauf hinweisen, dass er Wikipedia dementsprechend aufklären sollte, damit ICH NICHT MEHR nicht nur durch meine Erfahrungen, sondern auch durch die deren Lektüre, VERWIRRT BIN.

                  Aber wie man sieht, bin ich generell verwirrt.

                  Gruss,
                  Kay

            Score: 3 Von kji am So, 16. September 2007 um 16:40 #
            "Der Schutz des Geldes der Gläubiger hat also in Deutschland einen höheren Stellenwert als das weiterbestehen der Firma
            und den Schutz der Arbeitsplätze."

            Was soweit geht, dass in einzelnen Fällen auch schon Prämien etc. von Mitarbeitern des insolventen Unternehmens zurückgezahlt werden mußten.

            Score: 3 Von gerhard am Mo, 17. September 2007 um 08:40 #
            Ein Insolvenzverwalter in D erhalt schon von den ersten 25.000,-EUR der Insolvenzmasse 40% (§2 InsVV) als Vergütung! Bei höheren Beträgen werden die Kosten gestaffelt bis zu 0,5% bei einer Masse über 50.000.000,-EUR.

            Warum sollte also in D ein Insolvenzverwalter ein Unternehmen retten, wenn er sich seine Kosten vorrangig sichern kann?

        Score: 3 Von energyman am Sa, 15. September 2007 um 14:33 #
        Delta ist auch ein bekanntes Beispiel. Siehe wp.

        Davon ab ist 'chapter 11' das, was man bei uns als Insolvenz nennt, extrem ähnlich. Die Firma wird unter Aufsicht gestellt und macht erstmal weiter. Ist die Aufsicht zufrieden und geht es tendenziell bergauf, kann irgendwann 'chapter 11' verlassen werden. Die Gläubiger kriegen neue Aktien, die alten werden zu Klopapier verarbeitet.

        Dann gibt es noch 'chapter 7' - Laden dicht und alles verscherbeln. Man sieht, gar nicht so anders - nur hübsche Namen.

        Allerdings - die Insolvenz JETZT ist.. interessant... so vom Zeitpunkt. Vermutung: SCO will mit allen Mitteln verhindern, daß Novell den Rest des Geldes, der noch übrig ist, nach der SCO'schen Verschwendungssucht, bekommt.

        Naja, Darl, Ralph&CO sollten sich warm anziehen. Investorenklagen könnten kommen.

        • Score: 3 Von Anonymous am Sa, 15. September 2007 um 18:38 #
          > Davon ab ist 'chapter 11' das, was man bei uns als Insolvenz nennt, extrem ähnlich.
          Nein, siehe oben.
          • Score: 3 Von energyman am So, 16. September 2007 um 00:10 #
            doch, ist es.

            Es gibt genug Firmen, die eine Insolvenz 'überlebt' haben.

            Es kommt immer nur auf den Verwalter und den öffentlichen Druck an.

            • Score: 3 Von jk am So, 16. September 2007 um 16:49 #
              Cargolifter, ein Unternehmen das schuldenfrei in die Insolvenz gezwungen und dann auseinandergenommen wurde.
              Den Druck der Befürworter hat weder den Insolvenzverwalter noch den Landesminister etwas interessiert.

              Dann Dornier, ein deutsches Unternehmen mit historischer Bedeutung, ebenfalls zerlegt.


              Wahrscheinlich redet ihr hier von irgendwelchen Minifirmen mit einem Jahresumsatz von 200000 €,
              wo der Insolvenzverwalter nicht viel verlieren kann und die Dorfbank dem Schulder noch sehr nahe steht,
              aber bei den großen läuft das in der Regel anders.

              • Score: 3 Von anon am Mo, 17. September 2007 um 18:57 #
                In beiden Fällen widerspricht Wikipedia:
                http://de.wikipedia.org/wiki/Cargolifter_AG
                http://de.wikipedia.org/wiki/Dornier-Werke (Das langsame Ende unter der Ära Daimler-Benz)
                • Score: 3 Von JK am Mo, 17. September 2007 um 19:46 #
                  Die Wikipedia ist in diesem Fall sowieso keine brauchbare Quelle,
                  da sie sich auf Medien wie der Spiegel und irgendwelche Fernsehsendungen stützt
                  und diese taugen in diesem Fall auch nichts.
                  CL ist nämlich so ein gutes Beispiel, welches erst Recht auch durch die Hilfe der Medien zerlegt wurde.

                  Man muß dem einfach mal klar ins Auge sehen, diese Technologie ist und war in Deutschland unerwünscht.

    Score: 3 Von anymous am Sa, 15. September 2007 um 12:23 #
    ich schliesse mich an.
    vor allem kann ich mir nicht denken, dass noch jemand diesem toten pferd geld hinterherwirft. selbst
    der name sco als marke ist beschmutzt.
    Score: 3 Von Markus am Sa, 15. September 2007 um 16:32 #
    Freu Dich mal nicht zu früh. Es wird nämlich jemand kommen, der die vermeintlichen Rechte des Unternehmens kauft und dann einfach weitermacht. Die Rechte sind bei Insolvenz ja billig zu haben.
Score: 3 Von Keno am Sa, 15. September 2007 um 11:13 #
Genauso wie SCO jahrelang mit immer neuen Drohungen und FUD Linux-User und -Unternehmer verunsichert hatte, genauso lange will ich den Abgang dieses "Unternehmens" zuschauen dürfen. Jede Meldung über das fortschreitende Ende SCOs macht nochmal allen deutlich: Es war kompletter Bullshit, den die uns erzählt haben. Und Microsoft gehörte zu den wenigen, die auf deren Seiten standen.
Score: 3 Von Anwender am Sa, 15. September 2007 um 11:17 #
Trotzdem erstaunlich, wie lange man so etwas durchhalten kann...

Verlieren da jetzt eigentlich Leute ihren Job?

  • Score: 3 Von Oliver Kramer am Sa, 15. September 2007 um 11:25 #
    Das wollen wir doch hoffen, dass die Unverbesserlichen, die dort immer noch arbeiten, jetzt bald stempeln gehen! Höhö!
    Score: 3 Von blablabla am Sa, 15. September 2007 um 11:25 #
    Genau auf dieses Thema wollte ich zu sprechen kommen, klar ist SCO eine ******* Firma jedoch wird deren Manager genau soviel verdiehen wie andere, deren Anwälte haben noch ein paar Millionen mehr auf dem Konto und die Arbeiter (die wohl auch nich mit deren Strategie so einverstanden waren) sitzen unter Umständen scho bald auf dem trockenen.
    Ich finde es zwar gut das SCO verloren hat, jedoch leiden wohl bald die falschen darunter.
    • Score: 3 Von Rapante am Sa, 15. September 2007 um 11:31 #
      Es ist ja nicht so, daß dies nun total überraschend kommt. Die Leute die dort arbeiten hatte nun wirklich sehr viel Zeit sich um eine neue Arbeitsstelle zu suchen. Und wer von denen dazu zu faul war, ist jetzt bald arbeitslos. So what...
      • Score: 3 Von blablabla am Sa, 15. September 2007 um 11:37 #
        Tja es gibt halt in einer Firma nicht nur Programmierer die schnell wieder eine Job finden sondern auch andere. Und das schlimme am ganzen ist: Die die wirklich scheisse gebaut haben (Manager,Anwälte, oberes Kader) haben sicherlich keinen Zacken in die Krone bekommen und bekommen schön weiter ihren überissenen Lohn.
        • Score: 3 Von tema am Sa, 15. September 2007 um 12:55 #
          Bitte lass den sozialen Aspekt weg, wenn Du von Mitarbeitern in den USA redest.
          In den USA wirst Du rein nach Leistung bezahlt, nicht nach Alter (wie bei uns).
          Auch ist der Kündigungsschutz in den USA faktisch nicht existent.

          Ergo: Echte harte Sozialfälle findest Du in der Belegschaft in den USA nicht.
          Wer weniger leistet ist eh nicht Mitarbeiter. Daher finden die Mitarbeiter im Normalfall gleich wieder einen Job.

          Schade ja, Mitleid nein.

          Und wenn ein Schiff langsam sinkt, habe ich kein Mitleid wenn die letzten zum Schluß naß werden.

        Score: 3 Von thc am Sa, 15. September 2007 um 11:51 #
        Naja, als die Todesstrafe abgeschaft wurde gab es auch arbeitslose Henker
      Score: 3 Von Michael Lehmeier am Sa, 15. September 2007 um 12:10 #
      Folgendes Szenario halte ich für durchaus denkbar und für Chapter 11 nicht ungewöhnlich:

      - Vollständiger Austausch des Managements
      - Einstellung der Prozesse
      - Gütliche Einigung mit Novell mit gegenseitiger Duldung von Rechten
      - Aufkauf von SCO

      Auf diese Weise könnte noch viel gerettet werden und ich wäre damit zufrieden.

      • Score: 3 Von rocer am Sa, 15. September 2007 um 12:54 #
        naja, aber mal im Ernst: Wer würde SCO kaufen wollen? Bei deren Image würden viele Firmen den Laden nicht mal geschenkt nehmen, was haben die eigentlich in den letzten Jahren zustande gebracht, außer regelmäßigen Meldungen un den News?
        • Score: 3 Von Hendric am Sa, 15. September 2007 um 14:32 #
          naja, aber mal im Ernst: Wer würde SCO kaufen wollen?


          Richtig, und vor Allem: was würde man damit kaufen?


          • Grundstücke, Gebäude, Geräte?

          • Geistiges Eigentum? Patente?

          • Geschäftsmodelle?


          Und dagegen stehen:

          • Schulden? Ausstehende Lohn/Honorarforderungen?

          • Rückforderungen von Antdot-Lizenznehmern?

          • Prozessrisiken durch Widerklagen?

          Ich sehe bei SCO somit eine recht große Wahrscheinlichkeit, dass am Ende eine Liquidation mangels Masse stehen wird.

          Gruß Hendric

          • Score: 3 Von nico am Sa, 15. September 2007 um 15:54 #
            Da gibt es doch gewisse Wege.
            Teile von Firma A übernehmen, alles wichtige (IP, Marken, wichtige Mitarbeiter, Lizenzen, Produkte, ... )geht in B über und A bleibt der Rest (P. Dann bleibt A entweder als Mantel bestehen oder wird abgewickelt.

            Aber irgendwie finde ich es schade, wie sich ein ehemaliger Pionier selbst demontiert hat. SCO hätte es auf dem Markt locker mit SuSE oder RedHat aufnehmen können, aber die gewählten Waffen waren die falschen.

            Score: 3 Von Michael Lehmeier am Sa, 15. September 2007 um 17:11 #
            Ich habe ja nicht behauptet, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass SCO wieder aus der Sache rauskommen wird.
            Persönlich bin ich ziemlich überzeugt, dass wir ihn ein paar Monaten von Chapter 7 hören werden.

            Aber Chapter 11 bietet auch oft Möglichkeiten zur Entschuldung. Die Gläubiger verzichten auf großen Teil der Schulden um wenigstens noch ein wenig zu bekommen. Chapter 7 bedeutet nicht selten Totalverlust. Meistens läuft es darauf hinaus, ob die Schuldner, Teilhaber und nicht zuletzt der Insolvenzverwalter glauben, dass die Firma mit entsprechenden Entlastungen überleben kann. Und wir wissen eben nicht, welche Vorteile eine Übernahme als ganzes bieten könnte.

            Über eine Sache bin ich mir aber noch sicherer: Die Prozesse werden wohl bald Geschichte sein.
            Ich kann mir nicht vorstellen, dass Prozessführung von irgendeinem Insolvenzverwalter als zukunftsträchtiges Modell für eine Firma angesehen wird. Wenn SCO überhaupt zu retten ist, wird die Rettung nicht durch die Prozesse zustande kommen.

            Insofern denke ich doch, dass wir uns auf jeden Fall beruhigt zurücklehnen können.

        Score: 3 Von Reiner Schischke am Sa, 15. September 2007 um 13:03 #
        Wie gut, dass es auch noch Reaktionen in diesem Thread gibt, die erst nach Denken nieder geschrieben wurden und nicht schon beim ersten infantilen Häme-Ausbruch.

        Reiner

        Score: 3 Von Keno am Sa, 15. September 2007 um 13:33 #
        > Auf diese Weise könnte noch viel gerettet werden und ich wäre damit zufrieden.

        Was sollte man denn zum Beispiel retten? Geht es Dir um die Jobs? Die wären in einem produktiveren Unternehmen wesentlich besser aufgehoben.

Score: 3 Von Anti-LC am Sa, 15. September 2007 um 14:50 #
Schaue ich mir den Aktienkurs von SCOX an, so ist dieser im freien Fall (0,3560 $/Aktie, comdirekt.de, yahoo.de). Ich bin auf Montag/Dienstag gespannt, wenn es weitere Reaktionen (nicht nur von Steven J. Vaughan-Nichols) gebenn wird, dann dürfte SCOX (im wahrsten Sinne des Wortes) die Flatline erreicht haben.
  • Score: 3 Von aiowe am Sa, 15. September 2007 um 17:22 #
    Heise sagt dazu: "Außerdem ist der Handel mit SCO-Aktien ausgesetzt worden."

    Damit kann der Kurs nicht weiter fallen.

    • Score: 3 Von Christopher Bratusek am Sa, 15. September 2007 um 17:42 #
      hjb hat im 2. Satz geschrieben:

      >> Bereits einige Stunden vor Bekanntwerden dieses Schrittes war der Handel mit SCO-Aktien an der Börse ausgesetzt worden.

Score: 3 Von RAMler am Sa, 15. September 2007 um 16:09 #
Die Zahlungsunfähigkeit war von nicht wenigen herbeigeseht worden.

Herbeigesehnt? Vorhergesehen? Herbeigesehen? ;-)

  • Score: 3 Von Neuer am Sa, 15. September 2007 um 23:26 #
    Herbeigeführt!

    Die SCO weiss genau, dass sie Novell Geld schuldet. Unter Chapter 11, kann sie versuchen 4 Firmen zu engagieren, die vorrangig Geld bekommen, und die Gegenklagen von Novell und IBM werden nach Amerikanischem Recht sofort unterbrochen.

    Dies ist nur noch eine Methode zu erreichen, dass die Anwälte das Geld bekommen, die ohnehin grosse Verwicklung in das Eigentum von SCO hatten (Optionen auf SCO-Verkauf, etc.)

    Bis zum Schluss wird das System missbraucht, auch wenn es funktioniert hat.

    Gruss,
    Kay

Score: 3 Von Alex am So, 16. September 2007 um 11:03 #
ich kann nur sagen

Linux "1"; SCO "0"

Score: 3 Von Dennis am So, 16. September 2007 um 12:56 #
.. Ihr armen SCO-Hasser! Wartet doch erst einmal ab, bis die von SCO den Koffer mit den Beweisen aufbekommen haben! Dann wird sich zeigen, wer hier zuletzt lacht! Dann geht der Kurs wieder bergauf..
Score: 3 Von Stunna am So, 16. September 2007 um 17:12 #
Wer wird nach SCO die Stelle der IT-Witzfigur übernehmen. Klar die Bundeswehr mit ihren Datensicherungsproblemen sprang schon einmal in die Presche aber ewig können sie das nicht machen. Schäuble stirbt auch irgendwann und damit das Geseiere um den Bundeserreger. Microsoft sichert sein neues System wirklich ab auch wenn es daher keiner mehr will also sind auch die keine Nachfolger.
Wer wird uns dauerhaft ein Lächeln abverlangen?
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