Ich finde es super, dass X.org 7.3 noch nicht dabei ist. Es zeigt, dass das openSUSE-Projekt aus seinen Fehlern lernt. Die Integration von X.org 7.2 RC, auf die die Grafiktreiber noch nicht vorbereitet waren, war keine gute Idee und hat zu viel Kritik geführt.
seit 10.2 mag ich die Susi! 10.3 ist ganz schön flott, muss ich mal sagen. Es geht in die richtige Richtung. Das Träge an Suse war immer mein Kritikpunkt, aber der ist jetzt (fast) weg.
Ja, 10.3 ist wirklich flotter geworden. Ich meine nicht die Bootzeit, die is mir eh egal, sondern hauptsächlich yast. Da machst spass nach updates und programmen zu suchen
Ich hoffe das dann mit der Final auch beim umstellen von 10.2 alles klappt, hab bisher nur neuinstallationen mit den betas gemacht...
Ironie-Tags hatte ich weggelassen ... Ubuntu ist momentan etwas im Sturzflug, Distrowatch legt da ein beredtes Zeugnis ab. Ich selbst bin aber auch von der Suse 10.x-Serie bisher eher enttäuscht gewesen. Trotzdem werde ich die 10.3 ausprobieren. Wenn die 10.3 auf einem 1GHz-Rechner mit 512MB Ram in punkto Internet und Office vernünftig laufen sollte, dann sage ich bestimmt nicht nein. Jedenfalls hat mir die Meldung Appetit auf den RC1 gemacht.
Von freelindy am Fr, 21. September 2007 um 14:52 #
Lies doch bitte erst mal wie distrowatch selbst die zahlen interpretiert! ich bin kein ubuntu-fan, aber mir kommt nach dem Novell/M$-deal auch kein suse mehr auf die platte, schliesslich gibt es ja noch über 300 alternativen (siehe distrowatch.com)
OpenSuse ist von dem MS-Deal nicht betroffen und davon auch nicht berührt . Ich habe gerade die Suse 10.3-RC1 installiert und alles, was irgendwie "patentrechtlich" mit MS irgendetwas zu tun haben könnte, ist rückstandslos und ohne Probleme entfernbar (z.B. mono). OpenSuse hat im wesentlichen nichts an Bord, was nicht auch Ubuntu oder Fedora auf Ihre DVDs/CDs "pressen".
Die meisten Distrowatch-Alternativen sind weniger gut brauchbar als OpenSuse, Fedora, Ubuntu, Debian oder Slackware. Selbst die momentane Distrowatch-Nr.1, PCLinuxOS, läßt sich auf weitaus weniger Rechnern installieren als z.B. Debian.
Außerdem ist OpenSuse komplett OpenSource. Von daher ist es nur von Vorteil, sich in dieses System hineinzuarbeiten. Ich empfehle hier das Beispiel von JAD, die nicht einfach wie viele andere nur ständig herummeckern, sondern tatsächlich ein freies OpenSuse (10.2) als Basis für ihre hervorragende Distribution genommen haben.
Von freelindy am Sa, 22. September 2007 um 09:42 #
opensuse und seine friede-freude-eierkuchen-community fungiert als ideengeber für novell. ich tus mir deshalb nicht an!
OpenSuse, Fedora, Ubuntu, Debian oder Slackware zählen laut Distrowatch lediglich zu den wichtigsten distris. alle anderen über 300 sind keine Distrowatch-Alternativen und viele davon sehr wohl gut brauchbar und teilweise besser als OpenSuse, Ubuntu, und leider auch Debian, wie z.b. Arch
Stimmt, Arch Linux ist bestimmt "brauchbar". Genauso wie die meisten anderen Linuxdistributionen. Ich meinte damit auch nicht, daß die anderen Distros alle Schrott sind, sondern nur, daß meiner Erfahrung nach recht viele beileibe nicht auf jeder Hardware vernünftig laufen.
Ideengeber für Novell? Wer sind denn z.B. die Ideengeber von Canonical, Linspire und Xandros? Nur gut, daß es die GPL gibt.
Macht ja schon einen soliden Eindruck. Aber warum OOo 2.3 rc3? Verison 2.3 ist doch mitlerweile raus. Hoffe mal die werden das noch ändern und auf die fertige Version setzen.
Aus dem fehler mit der der verbugten OOo Vorabversion, als man das erste mal auf OOo 2 gesetzt hat (war glaube ich SuSe Linux 9.3) hat man anscheinend noch nicht allzuviel gelernt.
Naja, zur not bleiben ja noch die offiziellen Pakete von OOo *g*
Zu Suse 9.3: Die alte OpenOffice 1.1.x-Version gab es alternativ über das Yast-Update als Download. Die OpenOffice 1.9.x-Version wurde schön brav von Suse auf Version 2.0.x upgedatet. Auch hier gab es die aktualisierten Pakete über das Yast-Update. Fazit: Es gibt bzw. gab da eigentlich nichts zu meckern. Ich denke, daß es OpenOffice 2.3 auf jeden Fall in die 10.3 schaffen wird - so oder so.
Das kann ich nur bestätigen. Ich habe 10.3 (RC1) gerade auf einem AMD K6-3 400MHz mit 256MB RAM installiert (mit einer alten 16MB Ati Rage, altes Super-Socket7-Mainboard). KDE 3.5.7 ("Release 67" laut Kontrollzentrum) ist merkwürdigerweise kein Stück langsamer als XFce 4.4.1. Nur Yast braucht ab und an mal eine Sekunde, um von einem Installationseintrag auf den nächsten zu springen. Der Rest funktioniert aber flüssig. Das Einbinden, Lesen und Checken der Repositories dauert meiner Einschätzung nach aber immer noch solange wie bei der 10.2. Der Hauptunterschied ist wohl eher ein neues, kleines "grafisches Menü": Ein kleines graues Rechteck, durch das wie bei einem alten Schwarz-Weiß-Kintopp diagonale Streifen durchwandern, solange die Yast-Softwareverwaltung mit dem Lesen der "Caches" beschäftigt ist. So weiß man wenigstens, daß Yast gerade am Arbeiten und nicht etwa eingefroren oder abgestürzt ist.
Mein D-Link DWL 122 Wlan USB Stick funktioniert unter der 10.3 nicht mehr, er wird zwar erkannt, kann aber trotzdem nicht ins Internet, deswegen habe ich schnell wieder zur 10.2 gewechselt. Vielleicht werde ich dir 10.3 überspringen und nehm als nächstes die 11.0, kommt ja auch schon wieder in 7 Monaten.
Klar, probiert Release für Release von SuSE aus, vielleicht klappt mal zur Zufriedenheit. Oder mit Ubuntu....
Manche haben neben nix anderes zu tun ... Ich habe hier mehrere Erstinstallationen von Mandriva aus verschiedenen Versionen laufen und ich bleibe dabei
Von Psyco-Mike am Fr, 21. September 2007 um 12:04 #
... als ihren Horizont zu erweitern.
Eine Horizonterweiterung wäre eine Evaluierung von Wissen, deine Art ist nichts anderes als eine systematische Wiederholung von einfachen Abläufen, die der Automatisierung dienen. Einfach gesagt, stumpfes Klotzen auf den Bildschirm, in der Erwartung dass etwas außergewöhnliches passiert und als Belohnung des als real anzusehenden Ergebnisses eine tief traumatische Störung. Das kennen wir doch schon von tausenden SuSe-Nutzern
Das stimmt so nicht und das weißt Du auch. Allgemeines Geschwafel scheitert immer wieder an den Erfordernissen der Realität und den tatsächlich wirklich vor Ort vorhandenen Problemen. Deshalb gibt es Leute, die sich dieser entsetzlichen Realität stellen und dafür auch noch bezahlt werden. Zu versuchen, Suse erfolgreich auf (10+x) Hobbyrechnern zu installieren und ein nettes Intranet am Funktionieren zu halten, ist da eine nette Vorbereitung. Und selbst wenn dies alles nicht zutreffen sollte, dann ist es immer noch ein Hobby, dann macht es halt einfach nur S p a ß !!!
In der Ausgabe 03/2007 der "LinuxUser" (Seite 30 ffg.) ist ein Schwerpunktartikel darueber. Vll. kann das helfen. Der kann zwar das aktuelle Release nicht beruecksichtigen, geht aber auf Installation von WLAN und Verschluesselung ein. Gruss :)
Also seit Opensuse10.2 finde ich Suse recht gut. was mir aber extrem negativ auffällt ist, das Suse mit der Zeit echt fett wird. Ich habe bei der Installation ca 1,5 GB auf der Systempartition gebraucht. Danach habe ich nur Updates gemacht und Suse wurde immer fetter und fetter. Inzwischen sind es faßt 3GB die belegt sind. DAS finde ich echt übel. Bei der 10.1 viel mir das auch schon auf. Voran liegt das?
Wenn du von der DVD installierst benötigt halt das Standardpaket gewissen Speicherplatz...
OpenOffice 2.* Releases werden nicht kleiner vom Speicherverbrauch bei fortschreitender Entwicklung. Außerdem sind schon Programme wie gimp.org und co vorinstalliert, sowie Flash, Java und co. Das alles benötigt gewissen Festplattenspeicher.
Wenn du die CD_Installation wählst, ist alles etwas kleiner, aber nachträglich installiert man sich doch eh viele Programme wieder nachträglich.
Was man nicht vergessen darf: openSUSE verbraucht 3 GB Speicherplatz mit allen Programmen, wie openOffice und anderen Programmen die man für die tägliche Arbeit benötigt.
Ein Vista OHNE alles verbraucht bereits 5 Gigabyte Speicher.
na ich habe Suse aber auf meinem Notebook und da ist ne Platte doch etwas teuerer. Dachte das Linux immer das schlanke System ist, deshalb war ich nur verwundert das der Platzverbrauch so anwächst. *schnüff
Suse ist nicht fett. Wenn Du "voreingestellt" installieren läßt, landest Du bei 3 bis 4 GB. Mit einer angepaßten, benutzerdefinierten Installation brauchst Du weitaus weniger (z.B. ohne OpenOffice, ohne KDE, aber mit XFce). D.h., daß Du mit einer 4GB-Platte gerade so hin kommst und eine 8GB-Platte "dicke" reicht.
Verweigert Windows Vista bei solchen Festplattengrößen nicht grundsätzlich die Installation?
Wie es sich in 10.3-RC1 mit den Abhängigkeiten verhält, habe ich noch nicht testen können. Bisher sieht alles sehr gut aus, der 10.3-RC1 läuft bislang sehr stabil (auf einem 1,13GHz-PIII mit 512MB RAM) und macht einen weitaus besseren Eindruck als 10.2-Final (von dieser "legendären" 10.1-"Alpha" rede ich lieber überhaupt nicht mehr). Yast und sein Updatemanagement sind tatsächlich recht schnell geworden. Es wurde aber auch verdammt Zeit für eine (sehr wahrscheinlich) wirklich produktiv nutzbare Veröffentlichung. Vielen Dank und weiter so, OpenSuse!
Suse ist bei der Installation ja auch nicht Fett. mich wundert es nur das es so nach und nach recht schnell anwächst. Das meinte ich.
Wenn ich überlege das meine Systempartition von 1,5 auf ca. 3GB angewachsen ist, dann möche ich bezweifeln das man mit einer 8GB Platte dicken hin kommt. Wenn ich 4GB für das System und 4 für dem Home-Bereich nehme, dann ist nach ein paar monaten Updates sicher schluss mit lustig.
Nicht ganz. Man mag es im Falle einer kleinen Festplatte als Vorteil sehen: Yast speichert die Updates schon lange nicht mehr ab, sondern löscht sie sofort nach dem Einspielen. Wo nur möglich, werden auch nur patch-rpms heruntergeladen, die viel kleiner als die "ganzen" rpms sind.
Gerade entdeckt in Suse 10.3-RC1: Man kann nun die einzelnen "Community Repositories" wie z.B. Packman in Yast mit einem einzigen Mausklick aktivieren. Außerdem gibt es jetzt den "opensuse-codecs-installer" für xine und gstreamer. Probleme treten allerdings mit einigen Sprachpaketen auf. Yast will einfach nicht Deutsch reden. Welches Sprachpaket da wohl vergessen wurde?
Habe gestern heruntergeladen und testweise eine SuSe 10.2 geupdatet und muss schreiben dass es einen sehr guten Eindruck macht. Nur noch eine CD runterladen. Was man sonst noch braucht bekommt man äußerst bequem über die Repos die man bequem durch anklicken aktivieren kann. Die Geschwindigkeit hat um einiges zugelegt. Die Codecs funktionieren nicht nur bei Xine sondern auch mit K3b zusammen wenn das mit der Sprache nicht wäre könnte man es fast schon uneingeschränkt weiterempfehlen.
Stimmt leider nicht ganz. Mir ist das eben auch gerade mit dem "englischen Yast" passiert, sehr wahrscheinlich, weil ich keine Standard-Installation gemacht habe. Das Paket "yast2-trans-de" war nicht installiert.
Die Neuerungen da wären toll gewesen.
Stability first, weiter so!
http://download.opensuse.org/repositories/xorg73/
10.3 ist ganz schön flott, muss ich mal sagen. Es geht in die richtige Richtung.
Das Träge an Suse war immer mein Kritikpunkt, aber der ist jetzt (fast) weg.
Ich hoffe das dann mit der Final auch beim umstellen von 10.2 alles klappt, hab bisher nur neuinstallationen mit den betas gemacht...
Die Argumente zum Wechseln musst du selber finden.
Wenn du keine hast, dann wechselst du halt nicht. So what?
Doch, es tötet einem die Nerven und die Zeit!
Es soll Leute geben, den macht so etwas Spass,
nennt man glaub ich 'den Horizont erweitern'.
MfG Oliver
Ubuntu ist doch so supertoll und supereinfach!?
Ubuntu ist momentan etwas im Sturzflug, Distrowatch legt da ein beredtes Zeugnis ab.
Ich selbst bin aber auch von der Suse 10.x-Serie bisher eher enttäuscht gewesen.
Trotzdem werde ich die 10.3 ausprobieren.
Wenn die 10.3 auf einem 1GHz-Rechner mit 512MB Ram in punkto Internet und Office vernünftig laufen sollte, dann sage ich bestimmt nicht nein.
Jedenfalls hat mir die Meldung Appetit auf den RC1 gemacht.
ich bin kein ubuntu-fan, aber mir kommt nach dem Novell/M$-deal auch kein suse mehr auf die platte, schliesslich gibt es ja noch über 300 alternativen (siehe distrowatch.com)
.
Ich habe gerade die Suse 10.3-RC1 installiert und alles, was irgendwie "patentrechtlich" mit MS irgendetwas zu tun haben könnte, ist rückstandslos und ohne Probleme entfernbar (z.B. mono). OpenSuse hat im wesentlichen nichts an Bord, was nicht auch Ubuntu oder Fedora auf Ihre DVDs/CDs "pressen".
Die meisten Distrowatch-Alternativen sind weniger gut brauchbar als OpenSuse, Fedora, Ubuntu, Debian oder Slackware.
Selbst die momentane Distrowatch-Nr.1, PCLinuxOS, läßt sich auf weitaus weniger Rechnern installieren als z.B. Debian.
Außerdem ist OpenSuse komplett OpenSource. Von daher ist es nur von Vorteil, sich in dieses System hineinzuarbeiten.
Ich empfehle hier das Beispiel von JAD, die nicht einfach wie viele andere nur ständig herummeckern, sondern tatsächlich ein freies OpenSuse (10.2) als Basis für ihre hervorragende Distribution genommen haben.
OpenSuse, Fedora, Ubuntu, Debian oder Slackware zählen laut Distrowatch lediglich zu den wichtigsten distris. alle anderen über 300 sind keine Distrowatch-Alternativen und viele davon sehr wohl gut brauchbar und teilweise besser als OpenSuse, Ubuntu, und leider auch Debian, wie z.b. Arch
Ich meinte damit auch nicht, daß die anderen Distros alle Schrott sind, sondern nur, daß meiner Erfahrung nach recht viele beileibe nicht auf jeder Hardware vernünftig laufen.
Ideengeber für Novell?
Wer sind denn z.B. die Ideengeber von Canonical, Linspire und Xandros?
Nur gut, daß es die GPL gibt.
Aus dem fehler mit der der verbugten OOo Vorabversion, als man das erste mal auf OOo 2 gesetzt hat (war glaube ich SuSe Linux 9.3) hat man anscheinend noch nicht allzuviel gelernt.
Naja, zur not bleiben ja noch die offiziellen Pakete von OOo *g*
Die alte OpenOffice 1.1.x-Version gab es alternativ über das Yast-Update als Download.
Die OpenOffice 1.9.x-Version wurde schön brav von Suse auf Version 2.0.x upgedatet. Auch hier gab es die aktualisierten Pakete über das Yast-Update.
Fazit: Es gibt bzw. gab da eigentlich nichts zu meckern.
Ich denke, daß es OpenOffice 2.3 auf jeden Fall in die 10.3 schaffen wird - so oder so.
Das geht, ufm PIII 500 256 MB 12 GB.
Läuft und xfce ist echt schnell.
Boah! Das reeennnt
Hehe, schön zu hören, dass die alte Suse wieder im Rennen ist...
sysinfo:/
Linux 2.6.22.5-23-default x86_64
System: openSUSE 10.3 (X86-64)
KDE: 3.5.7 "release 67"
Da steht seit dem letzten Update gestern nichts mehr von Beta3plus und auch kein RC1.
bin mal auf die final gespannt
Ich habe 10.3 (RC1) gerade auf einem AMD K6-3 400MHz mit 256MB RAM installiert (mit einer alten 16MB Ati Rage, altes Super-Socket7-Mainboard).
KDE 3.5.7 ("Release 67" laut Kontrollzentrum) ist merkwürdigerweise kein Stück langsamer als XFce 4.4.1.
Nur Yast braucht ab und an mal eine Sekunde, um von einem Installationseintrag auf den nächsten zu springen. Der Rest funktioniert aber flüssig.
Das Einbinden, Lesen und Checken der Repositories dauert meiner Einschätzung nach aber immer noch solange wie bei der 10.2. Der Hauptunterschied ist wohl eher ein neues, kleines "grafisches Menü": Ein kleines graues Rechteck, durch das wie bei einem alten Schwarz-Weiß-Kintopp diagonale Streifen durchwandern, solange die Yast-Softwareverwaltung mit dem Lesen der "Caches" beschäftigt ist.
So weiß man wenigstens, daß Yast gerade am Arbeiten und nicht etwa eingefroren oder abgestürzt ist.
Oder mit Ubuntu....
Manche haben neben nix anderes zu tun ...
Ich habe hier mehrere Erstinstallationen von Mandriva aus verschiedenen Versionen laufen und ich bleibe dabei
... als ihren Horizont zu erweitern.
Die mehrfache Installation von SuSE hat ist eine uneffektive Methode der Horizont-Erweiterung
Eine Horizonterweiterung wäre eine Evaluierung von Wissen, deine Art ist nichts anderes
als eine systematische Wiederholung von einfachen Abläufen, die der Automatisierung dienen.
Einfach gesagt, stumpfes Klotzen auf den Bildschirm, in der Erwartung dass etwas außergewöhnliches
passiert und als Belohnung des als real anzusehenden Ergebnisses eine tief traumatische Störung.
Das kennen wir doch schon von tausenden SuSe-Nutzern
Küss die Hand
Allgemeines Geschwafel scheitert immer wieder an den Erfordernissen der Realität und den tatsächlich wirklich vor Ort vorhandenen Problemen.
Deshalb gibt es Leute, die sich dieser entsetzlichen Realität stellen und dafür auch noch bezahlt werden.
Zu versuchen, Suse erfolgreich auf (10+x) Hobbyrechnern zu installieren und ein nettes Intranet am Funktionieren zu halten, ist da eine nette Vorbereitung.
Und selbst wenn dies alles nicht zutreffen sollte, dann ist es immer noch ein Hobby, dann macht es halt einfach nur S p a ß !!!
Vll. kann das helfen. Der kann zwar das aktuelle Release nicht beruecksichtigen, geht aber
auf Installation von WLAN und Verschluesselung ein.
Gruss
:)
OpenOffice 2.* Releases werden nicht kleiner vom Speicherverbrauch bei fortschreitender Entwicklung.
Außerdem sind schon Programme wie gimp.org und co vorinstalliert, sowie Flash, Java und co. Das alles benötigt gewissen Festplattenspeicher.
Wenn du die CD_Installation wählst, ist alles etwas kleiner, aber nachträglich installiert man sich doch eh viele Programme wieder nachträglich.
Was man nicht vergessen darf: openSUSE verbraucht 3 GB Speicherplatz mit allen Programmen, wie openOffice und anderen Programmen die man für die tägliche Arbeit benötigt.
Ein Vista OHNE alles verbraucht bereits 5 Gigabyte Speicher.
Setz das mal ein wenig in Relation ,)
Gruß
Rolf
Bei 160 GB=45 sollte das finanzierbar bleiben.
Oder nimm halt DSL.
Wenn Du "voreingestellt" installieren läßt, landest Du bei 3 bis 4 GB.
Mit einer angepaßten, benutzerdefinierten Installation brauchst Du weitaus weniger (z.B. ohne OpenOffice, ohne KDE, aber mit XFce).
D.h., daß Du mit einer 4GB-Platte gerade so hin kommst und eine 8GB-Platte "dicke" reicht.
Verweigert Windows Vista bei solchen Festplattengrößen nicht grundsätzlich die Installation?
Wie es sich in 10.3-RC1 mit den Abhängigkeiten verhält, habe ich noch nicht testen können.
Bisher sieht alles sehr gut aus, der 10.3-RC1 läuft bislang sehr stabil (auf einem 1,13GHz-PIII mit 512MB RAM) und macht einen weitaus besseren Eindruck als 10.2-Final (von dieser "legendären" 10.1-"Alpha" rede ich lieber überhaupt nicht mehr). Yast und sein Updatemanagement sind tatsächlich recht schnell geworden.
Es wurde aber auch verdammt Zeit für eine (sehr wahrscheinlich) wirklich produktiv nutzbare Veröffentlichung.
Vielen Dank und weiter so, OpenSuse!
Wenn ich überlege das meine Systempartition von 1,5 auf ca. 3GB angewachsen ist, dann möche ich bezweifeln das man mit einer 8GB Platte dicken hin kommt. Wenn ich 4GB für das System und 4 für dem Home-Bereich nehme, dann ist nach ein paar monaten Updates sicher schluss mit lustig.
Man mag es im Falle einer kleinen Festplatte als Vorteil sehen:
Yast speichert die Updates schon lange nicht mehr ab, sondern löscht sie sofort nach dem Einspielen.
Wo nur möglich, werden auch nur patch-rpms heruntergeladen, die viel kleiner als die "ganzen" rpms sind.
Man kann nun die einzelnen "Community Repositories" wie z.B. Packman in Yast mit einem einzigen Mausklick aktivieren.
Außerdem gibt es jetzt den "opensuse-codecs-installer" für xine und gstreamer.
Probleme treten allerdings mit einigen Sprachpaketen auf. Yast will einfach nicht Deutsch reden. Welches Sprachpaket da wohl vergessen wurde?
Mir ist das eben auch gerade mit dem "englischen Yast" passiert, sehr wahrscheinlich, weil ich keine Standard-Installation gemacht habe.
Das Paket "yast2-trans-de" war nicht installiert.