> Dieser gehackte Codec hatte mit dem neuen DivX4 GAR NICHTS zu tun
Genau mein Reden. Die haben mit divx4 etwas (mehr oder weniger) Neues aus dem Boden gestampft, wie ich auch geschrieben habe, während xiph nur etwas bereits entstehendes anpassen mußte. Und dafür sechs Jahre brauchten. Mal sehen, wieviele es noch bis zur Veröffenlichung werden.
Ob es die gleichen Leute waren wie bei divx3 weiß ich auch nicht, spielt aber auch keine Rolle. Fakt ist, daß in vergleichsweise kurzer Zeit ein neuer Codec von freiwilligen ins Leben gerufen wurde - die anfänge vom Projekt Mayo waren nicht kommerziell - während die xiph foundation nicht mal etwas bereits Fertiges fertig gestellt bekommt. Die Anpassung an den Container ist sicher weit weniger kompliziert als die Komprimierung an sich. Auch wenn xiph den Algorithmus sicher noch ein wenig aufgemotzt hat.
Ich wollte damit nur sagen, daß es auch nicht professionellen Programmierern möglich scheint, etwas kompliziertes wie Videokomprimierung auf die Beine zu stellen und die zweifelsfreie Komplexität dieses Themas keine Ausrede für xiph sein kann. Und genau dieser Sachverhalt spricht Bände für das Engagement und damit das Vertrauen in dieses Format.
Warum sollte ich also auf ein bereits hoffnungslos veraltetes Format setzen (wir sind mit h.264 bereits bei der übernächsten Generation, die fehlenden B-Frames verhindern eine Gleichstellung mit dem "klassichen" mpeg4 ala xvid), dessen Zukunft ungewiss ist? Nur darauf hoffen, daß die Community das Projekt eines Tages übernimmt und am Leben erhält? Von xiph ist ja offensichtlich nicht viel zu erwarten. Das war meine ganze Aussage.
Genau mein Reden. Die haben mit divx4 etwas (mehr oder weniger) Neues aus dem Boden gestampft, wie ich auch geschrieben habe, während xiph nur etwas bereits entstehendes anpassen mußte. Und dafür sechs Jahre brauchten. Mal sehen, wieviele es noch bis zur Veröffenlichung werden.
Ob es die gleichen Leute waren wie bei divx3 weiß ich auch nicht, spielt aber auch keine Rolle. Fakt ist, daß in vergleichsweise kurzer Zeit ein neuer Codec von freiwilligen ins Leben gerufen wurde - die anfänge vom Projekt Mayo waren nicht kommerziell - während die xiph foundation nicht mal etwas bereits Fertiges fertig gestellt bekommt. Die Anpassung an den Container ist sicher weit weniger kompliziert als die Komprimierung an sich. Auch wenn xiph den Algorithmus sicher noch ein wenig aufgemotzt hat.
Ich wollte damit nur sagen, daß es auch nicht professionellen Programmierern möglich scheint, etwas kompliziertes wie Videokomprimierung auf die Beine zu stellen und die zweifelsfreie Komplexität dieses Themas keine Ausrede für xiph sein kann. Und genau dieser Sachverhalt spricht Bände für das Engagement und damit das Vertrauen in dieses Format.
Warum sollte ich also auf ein bereits hoffnungslos veraltetes Format setzen (wir sind mit h.264 bereits bei der übernächsten Generation, die fehlenden B-Frames verhindern eine Gleichstellung mit dem "klassichen" mpeg4 ala xvid), dessen Zukunft ungewiss ist? Nur darauf hoffen, daß die Community das Projekt eines Tages übernimmt und am Leben erhält? Von xiph ist ja offensichtlich nicht viel zu erwarten. Das war meine ganze Aussage.