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Di, 2. Oktober 2007, 09:14

Unternehmen

Linux Foundation will japanische Beteiligung an Open Source stärken

Die Linux Foundation hat eine Partnerschaft mit dem japanischen Forschungsinstitut IPA geschlossen, die zu einer stärkeren Beteiligung japanischer Entwickler an Open Source führen soll.

Das von der japanischen Regierung betriebene Forschungsinstitut IPA (Information-technology Promotion Agency) widmet sich der Entwicklung der IT-Infrastruktur und unterstützt bereits heute freie Software. Die Linux Foundation, ein Industriekonsortium zur Förderung und Standardisierung von Linux und freier Software, hat nun mit dem IPA eine weitgehende Vereinbarung zur Kooperation vereinbart.

Laut Linux Foundation hat sich das Interesse an Open Source in Japan in letzter Zeit noch erhöht. In zahlreichen Elektronikprodukten kommt Linux zum Einsatz, ebenso wie im nächsten Computersystem der Börse von Tokio. Im Juli 2007 trat eine Richtlinie in Kraft, die Ministerien und Behörden verpflichtet, bei der Beschaffung von Software auf offene Standards und Interoperabilität zu achten. Eine Reihe japanischer Unternehmen gehört zu den Förderern der Linux Foundation.

Die Zusammenarbeit soll sich auf die Entwicklung der Technologie, Standardisierung und juristische Maßnahmen erstrecken. Offiziell soll die Zusammenarbeit mit dem IPA Forum am 30. Oktober 2007 in Tokio beginnen. Ähnlich wie in Japan will die Linux Foundation auch in anderen Regionen der Welt für die Förderung von Linux und Open Source aktiv werden.

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