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Thema: 25 Jahre SGI

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von haha am Fr, 5. Oktober 2007 um 10:21 #
OpenGL entstand ursprünglich aus dem von Silicon Graphics (SGI) entwickelten IRIS GL. Im sogenannten Fahrenheit-Projekt versuchten Microsoft und SGI ihre 3D-Standards zu vereinheitlichen, ...
  • Score: 3 Von aha am Fr, 5. Oktober 2007 um 11:45 #
    Microsoft und mit jemanden zusammen einen Standart vereinheitlichen ??????

    Nenne mir ein erfolgreiches Beispiel, was für alle Beteiligten ohne Nachteil ausging!!!

    Die sind nicht umsonst aus dem Javascript-Konsortium rausgeflogen ;-) ...

    • Score: 3 Von mad am Fr, 5. Oktober 2007 um 12:16 #
      ja, haben sie *g*

      Sie haben zusammen mit IBM einen Standard fuer PCs zur Partitionierung der Festplatte erarbeitet. Demzufolge konnte eine Festplatte in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. Hintergrunnd war es, FDISK sozusagen als Bootmanager einzusetzen. FDISK ist nach dieser Spezifikation gezwungen, jedesmal den MBR neu zu schreiben. Dadurch wurde das aktive-Flag umgesetzt und beim nächsten Systemstart startete das andere System.

      Folgerichtig überschreibt FDISK von MS bis heute den MBR, weil sich Linux hier nicht an die Spezifikation haelt und sich im MBR festsetzt. IBM hat das ganze dadurch umgangen, dass der OS/2 Bootmanager eine eigene Partition bekam, welche aktiv war. Solaris/x86 arbeitete (derzeitiger Stand ist mir unbekannt) genauso.

      Ausser für Systeme und FDISKs, die sich nicht an den Standard halten (z.B. Linux ;) ist es einheitlich, zusammen mit einer anderen Firma und ohne Nachteil für irgendwen.

      *grins*

      die mad

      • Score: 3 Von DOS-Kenner am Fr, 5. Oktober 2007 um 12:53 #
        Was für ein Unsinn.
        • Score: 3 Von gustl am Fr, 5. Oktober 2007 um 13:41 #
          Nein, das ist kein Unsinn. Linux hält sich da wirklich nicht an den Standard. Das aber nur deshalb, weil Microsoft es schwierig macht ein dual-boot System einzurichten. So wird bei der Installation von Windows nicht nachgefragt, welche weiteren Betriebssysteme noch existieren, und wie diese in den Bootmanager eingebunden werden sollen.
        Score: 3 Von haha am Fr, 5. Oktober 2007 um 14:58 #
        Das zählt nicht!

        Sie haben zusammen und zu zweit am DOS gebastelt. Das haben sie für sich gemacht.
        Da gab es keine Anderen, die davon profitiert haben.

        Im Gegenteil, möchte man sich ein Betriebssystem neben Windows installieren,
        muss man diesen "eigennützigen Standart" umgehen ;-)

        • Score: 3 Von mad am Fr, 5. Oktober 2007 um 16:15 #
          das ganze war in den 80ern, fdisk und das bios zaehlten als super bootmanager. und wenn fdisk/linux sich dran halten wuerde, waeren die leute nie auf die idee gekommen, grub und lilo oder so in den mbr zu packen.

          Man braucht da nichts umgehen. man braucht nur, nach standard, eine aktive partition und tut den bootmanager da rein. damit hast du nie probleme, denn, da sich windows in diesem fall an den standard haelt, hast du die einfache möglichkeit, all deine einstellungen mit einem simplen fdisk und umaendern der aktiven partition wiederherzustellen.

          waere so einfach und keiner braeuchte sich mehr ueber kaputte bootmanager aufregen. ich glaub, suse macht das inzwischen auch, dass sie in den br einer partition statt in den mbr schreiben.

          Ausserdem haben sie nicht nur am dos gebastelt, sondern es war dafuer gedacht, betriebsysteme parallel zu installieren. sowas wie sco unix z.B. ...

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