Von Christopher Bratusek am Fr, 5. Oktober 2007 um 10:05 #
>> unter anderem deshalb, weil die SPARC-Plattform in RC2 durch ein Versehen nicht enthalten ist.
Wie geht denn sowas? Da setzen sie sich das Ziel besser zu sein, als Linux und dann fehlen durch ein "Versehen" ganze Architekturen. SO wird das nichts.
Bei über 50 Architekturen kann man schon mal vergessen eine ins Skript auf dem Compile-Server einzutragen. Es ist zwar peinlich wenn so was passiert, aber es sind halt auch nur Menschen.
>> Wie geht denn sowas? Da setzen sie sich das Ziel besser zu sein, als Linux ... Wo hast du das denn gelesen? Nebenbei, ist NetBSD nicht schon von Struktur und Unterstützung der Plattformen besser als Linux? Ergo wäre dies ja ein Rückschritt, aufgrund der Tatsache, dass dieses Ziel schon mit Entstehung des Projektes erreicht wurde. Schau dir den Kernel und das ewige halbherzige gefrickel zur Treibereinbindung an, seltens das was wirklich funktioniert!
Von Christopher Bratusek am Fr, 5. Oktober 2007 um 11:08 #
>> ist NetBSD nicht schon von Struktur und Unterstützung der Plattformen besser als Linux?
Ich bezog mich jetzt nicht auf den Kernel, sondern auf das Komplettsystem. Bei Plattformen: Ja, bei der Struktur: such dir nen Gesprächspartner, der sich damit auskennt, ich nämlich nicht
@Christopher Also, bevor du hier irgendwas rumposaunst von wegen Linux, aber ich meine das "Gesamtpaket", mache dich doch erstmal sachkundig. Linux == Kernel, Gesamtpaket == Distribution xyz != Linux. Versuche dich klar und deutlich in Schrift und Sprache zu äußern und schon klappt es auch mit der Erkenntnis, nach einigen Anläufen auch mit dem Verarbeiten von dann selbstständig erworbenen Wissen.
Also ich rede hier von Linux 2.6.xy und du sicherlich von Linux 10.3 nicht? Da liegt schon der Unterschied, Kleiner.
Von Christopher Bratusek am Fr, 5. Oktober 2007 um 17:18 #
Was ist Linux 10.3? Ich habe Debian/SID
>> sachkundig. Linux == Kernel, Gesamtpaket == Distribution xyz != Linux.
Als ich das das letzte mal gesagt habe wurde ich noch zusammengeschissen, dass das veraltet sei, jetzt werde ich wieder zusammengestaucht mann oh mann.
Als ich das das letzte mal gesagt habe wurde ich noch zusammengeschissen, dass das veraltet sei, jetzt werde ich wieder zusammengestaucht mann oh mann.
Qwaak! Linux ist und bleibt ein Kernel... Du solltest Rückgrat entwickeln und einmal erreichte Kenntnis nicht gleich wieder verwerfen...
Von Umsteigewilliger am Fr, 5. Oktober 2007 um 11:38 #
Wenn man jetzt paranoid (Leser von http://blog.kairaven.de/) ist und dennoch die Bequemlichkeit des Mausklicks schätzt (Suse-User mit Erfahrung an der Konsole), welches BSD sollte man sich näher ansehen? Gibt es Erfahrungen?
nein, Geschwindigkeit ist nicht das einzige. Das Gesamtpaket ist enscheidend - und die fanatischen OpenBSD-Jünger haben das völlig aus den Augen verloren.
Was man dann an nicht 64-bit sauberen code, Lahmarschigkeit und anderen Nettigkeiten erkennen kann.
Also ich seh bei NetBSD kein Qualitätsproblem... und es läuft auf selber Hardware immer schneller als Linux nach meinen Erfahrungen...
Wer die Maus nicht loslassen will und möglichst tastaturfrei Alles bedienen will, sollte allerdings meiner Meinung nach überhaupt kein Unix benutzen! Selbst die Unixe, die dem Ziel der mausophilen Bedienbarkeit auch nur ein bißchen Nahe kommen, entfalten ihre wahre Kraft nicht wirklich auf diese Weise...
...und das ist auch gut so!
Das GUI soll den User verwöhnen, nicht den Administrator einengen!
Was mir beim überfliegen so aufgefallen ist, NetBSD unerstützt SMP bei einigen Systemen u.a. Sparc(32), x86, MacPPC. Von daher ist der Punkt zumindestens obsolet, obwohl ich einem x86 User trotzdem noch FreeBSD empfehlen würde, da es einige ausgefallende Gerätetreiber gibt.
Wie geht denn sowas? Da setzen sie sich das Ziel besser zu sein, als Linux und dann fehlen durch ein "Versehen" ganze Architekturen. SO wird das nichts.
export CVSROOT=anoncvs@anoncvs.NetBSD.org:/cvsroot
export CVS_RSH=ssh
cvs co -rnetbsd-4-0-RC2 src
src/build.sh (...) -m sparc (...)
Wo hast du das denn gelesen? Nebenbei, ist NetBSD nicht schon von Struktur und Unterstützung der Plattformen
besser als Linux? Ergo wäre dies ja ein Rückschritt, aufgrund der Tatsache, dass dieses Ziel schon mit Entstehung
des Projektes erreicht wurde.
Schau dir den Kernel und das ewige halbherzige gefrickel zur Treibereinbindung an, seltens das was wirklich funktioniert!
Ich bezog mich jetzt nicht auf den Kernel, sondern auf das Komplettsystem. Bei Plattformen: Ja, bei der Struktur: such dir nen Gesprächspartner, der sich damit auskennt, ich nämlich nicht
besser als Linux?
Keine Ahnung.
Ergo wäre dies ja ein Rückschritt, aufgrund der Tatsache, dass dieses Ziel schon mit Entstehung des Projektes erreicht wurde.
Ein Rückschritt von "besser als Linux" zu "besser als Linux"? Die Logik solltest Du nochmal überdenken
Schau dir den Kernel und das ewige halbherzige gefrickel zur Treibereinbindung an, seltens das was wirklich funktioniert!
Du mußt nen anderen Kernel haben.
Also, bevor du hier irgendwas rumposaunst von wegen Linux, aber ich meine das "Gesamtpaket", mache dich doch erstmal
sachkundig. Linux == Kernel, Gesamtpaket == Distribution xyz != Linux.
Versuche dich klar und deutlich in Schrift und Sprache zu äußern und schon klappt es auch mit der Erkenntnis,
nach einigen Anläufen auch mit dem Verarbeiten von dann selbstständig erworbenen Wissen.
Also ich rede hier von Linux 2.6.xy und du sicherlich von Linux 10.3 nicht? Da liegt schon der Unterschied, Kleiner.
>> sachkundig. Linux == Kernel, Gesamtpaket == Distribution xyz != Linux.
Als ich das das letzte mal gesagt habe wurde ich noch zusammengeschissen, dass das veraltet sei, jetzt werde ich wieder zusammengestaucht mann oh mann.
Qwaak!
Linux ist und bleibt ein Kernel...
Du solltest Rückgrat entwickeln und einmal erreichte Kenntnis nicht gleich wieder verwerfen...
QwatX!
Sollches hat NetBSD garnicht nötig!
Gibt es Erfahrungen?
http://bulk.fefe.de/lk2006/bench.html
Oder warte....
Das Gesamtpaket ist enscheidend - und die fanatischen OpenBSD-Jünger haben das völlig aus den Augen verloren.
Was man dann an nicht 64-bit sauberen code, Lahmarschigkeit und anderen Nettigkeiten erkennen kann.
Wer die Maus nicht loslassen will und möglichst tastaturfrei Alles bedienen will, sollte allerdings meiner Meinung nach überhaupt kein Unix benutzen! Selbst die Unixe, die dem Ziel der mausophilen Bedienbarkeit auch nur ein bißchen Nahe kommen, entfalten ihre wahre Kraft nicht wirklich auf diese Weise...
...und das ist auch gut so!
Das GUI soll den User verwöhnen, nicht den Administrator einengen!
http://www.unixreview.com/documents/s=7459/uni1040336129456/
HTH, Daniel