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Thema: Pariser Verwaltung verteilt USB-Sticks mit Open-Source-Software

27 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von ATR am Di, 9. Oktober 2007 um 22:02 #
Wahnsinn, ein Gratis USB-Stick. Kann man den auch vollständig formatieren, zumindest die, die schon in den Genuß freier Software gekommen sind?
  • Score: 3 Von Toby am Di, 9. Oktober 2007 um 22:07 #
    ATR, du tust mir echt leid. Ein USB-Stick mit 1 GB Speicher kostet im Durchschnitt 10 €. Gib mir deine Konto-Daten und ich überweis dir die 10 €, damit auch du dir einen USB-Stick leisten kannst... -.-
    Score: 3 Von Stephan am Di, 9. Oktober 2007 um 22:15 #
    Ich befürchte das wird wohl die Hauptverwendung. Ein Gratis USB, der erst mal formatiert wird und dann kommen mp3s und sonstiger Kram drauf. So wird eine tolle Werbeaktion für Opensource zu einer "Toll es gibt wieder was umsonst" Aktion und für Freie Software interessiert sich dabei niemand.
    • Score: 3 Von pinky am Di, 9. Oktober 2007 um 22:28 #
      die Gefahr besteht natürlich. Aus dieser Sicht wäre es vielleicht besser (und auch billiger) gewesen, das ganze als DVD unters Volk zu bringen.
      Score: 3 Von Renee Dupont am Di, 9. Oktober 2007 um 22:41 #
      Nun ja: "Die Empfänger sind hauptsächlich Studenten, 173.000 an der Zahl, und 40.000 Lehrer."

      Das heißt wahrscheinlich, daß die auf dem USB-Stick enthaltenen Programme auch verwendet werden müssen... ;)

    Score: 3 Von Bundestrojaner? am Di, 9. Oktober 2007 um 22:45 #
    Irgendwie stinkt das ganze doch nach Bundestrojaner... wer weiss was auf dem USB-Stick geschickt versteckt ist. Und schwupp hat man dem französischen Geheimdienst seinen Computer geöffnet.

    Ich nehm von Politikern mit sicherheit nix mehr an - schon garnet wenns "umsonst" ist.

Score: 3 Von Crass Spektakel am Di, 9. Oktober 2007 um 22:57 #
Wo genau steht denn was von "Flash-RAM"?

Einen USB-Stick kann man auch genau so gut als ROM, PROM oder EPROM realisieren. Ich hab selbst mal 20 PROM-Sticks herstellen lassen mit 1GB ROM-Speicher, pro Stück etwa 5 Euro, damals hat 1GB Flash noch knackig schnell mal 50 Euro gekostet.

Score: 3 Von mic am Di, 9. Oktober 2007 um 23:04 #
Lässt sich da irgendwo erkennen für welches OS die OSS ist?
Linux BSD Mac Win98 WinXP WinVista OS/2 ...
Score: 3 Von obale am Di, 9. Oktober 2007 um 23:36 #
Gabs die Aktion nicht schon letztes Jahr von den Franzosen (oder war es ein anderes Volk) mit der freien Software und dem Usbstick?

Auf jeden Fall finde ich die Idee nicht schlecht, auch wenn die Software nur von einem geringen Teil genutzt wird ist es trotzdem ein Schritt für Open Source.

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