ATR, du tust mir echt leid. Ein USB-Stick mit 1 GB Speicher kostet im Durchschnitt 10 . Gib mir deine Konto-Daten und ich überweis dir die 10 , damit auch du dir einen USB-Stick leisten kannst... -.-
Die billigen kosten 10 € stimmt, aber ein bisschen höherwertig könnte der subventionierte USB-Stick vielleicht sein. Außerdem: Nimmst du keinen 10 € Schein mit, wenn er so auf der Straße liegt? Hier ist es das gleiche. Man spart 10 € und investiert diese vielleicht in ein Fachbuch.
Die werden ganz sicher nicht die Endkundenpreise für USB Sticks bezahlen... schon gar nicht bei der Menge... ein hochwertiger 1GB USB Stick (z.B. Kingston 1GB Traveler) kostet in solchen Dimensionen in Deutschland gerade mal zwischen 2 - 3 Euro.
Ich befürchte das wird wohl die Hauptverwendung. Ein Gratis USB, der erst mal formatiert wird und dann kommen mp3s und sonstiger Kram drauf. So wird eine tolle Werbeaktion für Opensource zu einer "Toll es gibt wieder was umsonst" Aktion und für Freie Software interessiert sich dabei niemand.
Von Bundestrojaner? am Di, 9. Oktober 2007 um 22:45 #
Irgendwie stinkt das ganze doch nach Bundestrojaner... wer weiss was auf dem USB-Stick geschickt versteckt ist. Und schwupp hat man dem französischen Geheimdienst seinen Computer geöffnet.
Ich nehm von Politikern mit sicherheit nix mehr an - schon garnet wenns "umsonst" ist.
Was habt Ihr nur mit dem Bundestrojaner? Ich finde den auch sehr bedenklich. Aber das schöne bei OpenSource ist doch: Es ist nicht so einfach, einen Trojaner und ähnliches einzuschmuggeln.
Von Crass Spektakel am Di, 9. Oktober 2007 um 22:57 #
Wo genau steht denn was von "Flash-RAM"?
Einen USB-Stick kann man auch genau so gut als ROM, PROM oder EPROM realisieren. Ich hab selbst mal 20 PROM-Sticks herstellen lassen mit 1GB ROM-Speicher, pro Stück etwa 5 Euro, damals hat 1GB Flash noch knackig schnell mal 50 Euro gekostet.
Das hört sich sehr interessant an (als Alternative für CD-ROMs, evtl. auch als Cryptokey-Speicher). Hast Du eine Bezugsquelle für solche "PROM-Sticks"? Kann man sich auch privat so etwas machen (oder machen lassen)?
Von volltroll.de am Mi, 10. Oktober 2007 um 06:57 #
Ist OO nicht alleine um die 100MB?, da passt dann aber nicht viel mehr drauf, wenn fuer win und GNU/Linux die Programme drauf sind. Ich denke wohl eher, daß es für win ist, wer GNU/Linux oder *BSD nutzt weiß was es gibt oder schaut in seinen Paketmanager.
Gabs die Aktion nicht schon letztes Jahr von den Franzosen (oder war es ein anderes Volk) mit der freien Software und dem Usbstick?
Auf jeden Fall finde ich die Idee nicht schlecht, auch wenn die Software nur von einem geringen Teil genutzt wird ist es trotzdem ein Schritt für Open Source.
Aber ansonsten finde ich die Idee Klasse.
Das heißt wahrscheinlich, daß die auf dem USB-Stick enthaltenen Programme auch verwendet werden müssen...
Ich nehm von Politikern mit sicherheit nix mehr an - schon garnet wenns "umsonst" ist.
Einen USB-Stick kann man auch genau so gut als ROM, PROM oder EPROM realisieren. Ich hab selbst mal 20 PROM-Sticks herstellen lassen mit 1GB ROM-Speicher, pro Stück etwa 5 Euro, damals hat 1GB Flash noch knackig schnell mal 50 Euro gekostet.
"600 MB stehen dem Nutzer zur Speicherung seiner persönlichen Daten zur Verfügung"
Das widerspricht deiner ROM Theorie geringfügig.
Linux BSD Mac Win98 WinXP WinVista OS/2 ...
Auf jeden Fall finde ich die Idee nicht schlecht, auch wenn die Software nur von einem geringen Teil genutzt wird ist es trotzdem ein Schritt für Open Source.